Ein würdiger und noch stärkerer Nachfolger
von Melinar
Kurzmeinung: Spannend von Anfang bis Ende, emotional überraschend tief und mit einer starken Weiterentwicklung von Reva in Haus Astra.
Rezension
Arena 89 – Die Pitborn Prinzessin hat mir sogar noch besser gefallen als Band 1. Die Spannung ist von Anfang an da und zieht sich konsequent bis zum Ende durch. Der Schreibstil ist wieder unglaublich angenehm und flüssig, sodass man komplett in der Geschichte versinkt.
Mit Haus Astra bekommt die Welt eine neue, faszinierende Facette. Der Luxus, die Ordnung und die scheinbare Fürsorge stehen in starkem Kontrast zu dem, was man zuvor kennengelernt hat. Gleichzeitig bleibt dieses Gefühl eines goldenen Käfigs bestehen. Genau in diesem Umfeld wird Revas Entwicklung besonders deutlich. Ihr Aufstieg zur Auctora fühlt sich absolut verdient an, weil man spürt, wie hart sie dafür gekämpft hat. Sie wirkt stärker, selbstbewusster und strategischer, ohne dabei ihre Menschlichkeit zu verlieren.
Besonders beeindruckt hat mich, wie emotional das Buch stellenweise ist. Zwischen Macht, Intrigen und Kämpfen gibt es viele berührende Momente, die unerwartet tief gehen und der Geschichte noch mehr Intensität verleihen.
Auch das Cover des Buches ist ein echtes Highlight. Es ist wunderschön und passt perfekt zur Atmosphäre der Reihe.
Für mich ganz klar 5 Sterne und sogar noch stärker als der erste Band. Ich freue mich jetzt schon unglaublich auf die Fortsetzung.
