Stephan Tüffers Transit Moskau

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Inhaltsangabe zu „Transit Moskau“ von Stephan Tüffers

Ein Visum für Moskau zu bekommen ist gar nicht so einfach, das stellte ich in der russischen Botschaft in Bonn fest. Der Botschaftsbeamte stand mir sehr kritisch gegenüber, doch nach langem Hin und Her bekam ich ein Visum, eine Eintrittskarte in eine vollkommen andere Welt. Hier erzähle ich eine wahre Story, eine Liebesgeschichte mit allen Nuancen und Facetten. Ein Abenteuer was auf russischem Boden begann und bis nach Deutschland strahlte. So habe ich es erlebt.

Lesenswerter Kurzroman

— Vampir989
Vampir989

Aus Erfahrung wird man klug!

— mabuerele
mabuerele

eine Reise voller Clichés und Naivität

— katrin297
katrin297

Eine unterhaltsame Geschichte ;-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard
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  • Lesenswerter Kurzroman

    Transit Moskau
    Vampir989

    Vampir989

    12. March 2017 um 07:52

    Der Autor erzählt uns diese Geschichte selbst.Dieses Buch berichtet von einer Urlaubsreise nach Moskau und welche Erfahrungen dabei gemacht werden.Er lernt Natascha kennen,eine sehr hübsche Frau.Geblendet von ihr lässt er sich ausnehmen und abzocken.Der Schreibstil ist leicht und locker und man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Abschnitte sind kurz gehalten und das macht das Buch auch sehr lesenswert.Die Protoganisten werden gut beschrieben und ich konnte Sie mir bildlich gut vorstellen.Viele Szenen werden detailiert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Der Autor versteht es uns die Welt Russlands etwas näher zu bringen.Wir erfahren einiges über die Lebensumstände der Menschen in Moskau.Auch kommt der Humor nicht zu kurz.Manchmal konnte ich wirklch richtig schmunzeln und lachen.Dann wieder habe ich mit dem Protoganisten mitgelitten und mitgefühlt.Denn Natascha führt Ihn richtig an der Nase herum und nimmt Ihn grenzenlos aus.Das Buch zeigt mir das man aus Erfahrungen nur lernen kann und man vielleicht immer etwas vorsichtiger im Hinblick auf neue Bekanntschaften sein sollte.Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet.Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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  • Ein teurer Urlaub

    Transit Moskau
    mabuerele

    mabuerele

    23. February 2017 um 10:46

    Es ist zehn Jahre her. Der Erzähler hatte eine Reise nach Amerika geplant. Doch sein Bekannter in Dallas musste wegen beruflicher Verpflichtungen absagen. Für die zurückgegebenen Flugtickets gab es kein Geld, nur einen Gutschein. Nach entsprechender Recherche entschloss sich der Erzähler, seine freien Tage in Moskau zu verbringen. Dafür suchte er eine Übersetzerin und Fremdenführerin. Es meldete sich Natascha. Der Autor hat eine abwechslungsreiche Geschichte geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist relativ sachlich. Detailgenau erfahre, was zur Vorbereitung einer solchen Reise gehört und wie schwierig es damals war, ein russisches Visum zu bekommen. Beeindruckt von der aparten junge Frau hat der Erzähler keinen Blick für ihre Fehler und ihr Vorhaben. Er merkt nicht, wie er sich nach und nach ihren Wünschen anpasst und in ihren Fängen verstrickt. Stellenweise fand ich die Geschichte amüsant, größtenteils habe ich aber über so viel Naivität den Kopf geschüttelt. Die Beschreibung der russischen Hauptstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten kommt mir etwas zu kurz. Dafür nehmen die persönlichen Beziehungen und ihre Entwicklung einen breiten Raum ein. Das Buch hat mir gut gefallen.

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  • Nette emotionslose Geschichte

    Transit Moskau
    katrin297

    katrin297

    19. February 2017 um 17:04

    „Transit Moskau“ handelt von einem Spontanurlaub nach Moskau. Der Protagonist Stephan wollte eigentlich nach Amerika, da sein Freund ihm plötzlich absagt, plant er einen Urlaub nach Moskau. Im Internet sucht er sich eine Übersetzerin, die ihm Moskau zeigen kann. Diese Geschichte erzählt von den anfänglichen Schwierigkeiten ein Visum für Russland zu bekommen, von Stephans Besuch bei russischem Arzt, von russischen Märkten, der Armut und von Natascha, seine russische Begleitung. Am Anfang ist er hin und weg von ihrer slawischen Schönheit und ihrer angenehmen Stimme und somit lässt er sich blenden und komplett von ihr ausnehmen. Ihre russische Mutter,“die russische Matrone“, ist natürlich auch immer dabei. Der Schreibstil ist etwas abgehackt. Viele kurze Sätze folgen aufeinander und es wirkt eher wie ein Bericht. Für eine Liebesgeschichte fehlen Gefühle und Emotionen. Es lässt sich leicht lesen und die Beschreibungen sind teilweise lustig. Allerdings wirkt der Schreibstil etwas monoton und emotionslos. Eine Anekdote vorher anzukündigen, die am Ende gar nicht lustig ist, ist etwas ungeschickt. Die Naivität des Protagonisten mag am Anfang lustig erscheinen, am Ende nervt es schon fast etwas wie sehr er sich von der Natascha ausnutzen lässt. Darüberhinaus mag ich nicht das Cliché, dass russische Frauen nur auf das Geld aus sind. Zwar fand ich es interessant zu lesen, wie ein Duetscher Russland sieht und beschreibt, allerdings muss ich sagen, dass mir Details gefehlt haben. Der Kulturschock, die Ubahn,die russischen Wohnungen,die russische Kultur. Es wird zwar viel erwähnt, aber alles sehr kurz, da hätte ich mir persönlich gewünscht, dass man manches weg lässt, dafür die Sachen ,die man erwähnt konkreter und detaillierter. Alles in allem ist es eine nette Geschichte über einen Deutschen, der naiv genug ist sich von einer russischen Frau ausnutzen zu lassen.

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  • Folgenreicher Trip nach Moskau

    Transit Moskau
    Langeweile

    Langeweile

    17. February 2017 um 18:05

    Inhalt:  Der Protagonist der Geschichte will eigentlich nach Amerika fliegen und dort ein paar Urlaubstage mit einem guten Bekannten verbringen. Als dieser das geplante Treffen absagt, entschließt er sich kurzerhand nach Moskau zu fliegen.  Per Internet sucht er eine Reisebegleitung, die ihm Land und Leute etwas näher bringt. Unter mehreren Angeboten entscheidet er sich für Natalja und tritt nach Erledigung der Formalitäten die Reise an.  Er ahnt nicht, wie sehr dieser kurze Tripp sein Leben verändern wird. Meine Meinung:  Die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten in kurzen Kapiteln erzählt. Der Schreibstil ist locker und leicht. Ich habe mit viel Schmunzeln und manchmal auch mit Kopfschütteln die Liebesgeschichte mit den daraus entstandenen Problemen verfolgt. Der lockere Umgang und die gewisse Blauäugigkeit, ist etwas , was wahrscheinlich nur in der Jugend möglich ist.  Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Eine Geschichte die das Leben schrieb :-) unterhaltsam und ehrlich ;-)

    Transit Moskau
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    17. February 2017 um 01:41

    Mir gefällt der Schreibstil des Buches sehr gut,.. In lauter kleinen Kapiteln mit passenden Überschriften begleitet man die Geschichte eins jungen Mannes (ich verrat nicht wer es ist ;-) ) von seinem Urlaubstrip , seinem Leben , einer Urlaubsbekanntschaft - (Dolmetscherin natalja) und die möglichen Folgen ;-) geschrieben ist das Buch aus Sicht des jungen Mannes :-) Das Buch erinnert einen an jung, naiv, tollpatschig , ganz ohne Hintergedanken , einfach leben,... Man rutscht unbeabsichtigt in eine Situation, aus der man eventuell erst kurz vor möglichen , fatalen Folgen herauskommt :-) die Realität holt einen ein und wieder zurück auf den Boden der Tatsachen :-) Das Buch hat mir so manche unterhaltsame , amüsante Stunde gebracht ;-) es ist so herrlich ehrlich geschrieben , die Geschichten könnten gerade passieren und es macht wahnsinnige Lust zu erfahren wie es in jedem Abschnitt weiter geht ;-) ob in Deutschland oder Russland ;-) Ne Story für den Kaffeeklatsch ;-)

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  • Leserunde zu "Transit Moskau" von Stephan Tüffers

    Transit Moskau
    StephanTueffers

    StephanTueffers

    Hallo ich heiße sie herzlich zu meiner ersten Leserrunde willkommen. Ich stelle dafür 8 Bücher der Liebesgeschichte Transit Moskau zur Verfügung. Der Roman spielt in Moskau und in Deutschland und erzählt eine bewegende reale Geschichte. Er läd ein über Natalia zu lesen, die ihr Glück in einer internationalen Liebe sucht. Nehmen Sie an der Verlosung teil und lassen sie sich auf Russische Weise verzaubern.  Alles Gute Stephan Tüffers

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