Stephan Tüffers Verloren im System

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Inhaltsangabe zu „Verloren im System“ von Stephan Tüffers

Nette Idee, aber sowohl inhaltliche Umsetzung als auch Druck sind mangelhaft.

— Nimithil
Nimithil

Eine interessante Idee, eine grauenhafte Umsetzung.

— StMoonlight
StMoonlight

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  • Nette Idee, aber sowohl inhaltliche Umsetzung als auch Druck sind mangelhaft.

    Verloren im System
    Nimithil

    Nimithil

    11. April 2017 um 15:59

    Aufgrund eines illegalen Experimentes bei seinem neuen Arbeitgeber befindet sich Daniel auf einmal in der virtuellen Welt. Durch Zufall trifft er auf die Bankangestellte Sarah, welche probiert ihn aus dem Internet zu befreien. Zwischen den Beiden bahnt sich eine Liebesgeschichte an, welche auf zwei unterschiedlichen Realitäten basiert.Der Schreibstil des Autors ist simpel gehalten, oftmals wirken längere Absätze wie Aufzählungen. Was vor allem bei der Technik auffällt sind die vielen Rechtschreib-, Satzbaufehler und fehlende Absätze (besonders wenn eine ganze Zeit keine hat). Es mangelt einfach an Struktur, was sich auch dadurch bemerkbar macht, dass es nur vier Kapitel gibt. Die Handlung ist interessant gestaltet, wobei die Idee etwas veraltet wirkt und ihre Umsetzung eher mangelhaft. Das Thema Cyberumgebung und Daniel’s Leben in diesem hat einiges an Potential, welches hier nicht genutzt wurde und nur zaghaft an der Oberfläche gekratzt wurde. Die Personen sind passend zu der Geschichte gewählt und erfahren eine gewisse Tiefe. Was mich jedoch öfters gestört hat war die Liebesgeschichte zwischen Daniel und Sarah, da sie sehr erzwungen wirkte. Der Druck ist mangelhaft, einige Seiten sind stark verblasst (da war wohl die Tinte bald leer) und der Druck vom Layout ist sehr unregelmäßig. So sind oftmals die Zeilen nicht gleich auf zwischen zwei Seiten, der Text einer Seite ist schief gedruckt oder der Abstand zum Buchschnitt ist unregelmäßig. Auch gibt es zwei bis drei Seiten wo die Tinte etwas verschmiert ist. Diese Dinge sind mir bis jetzt noch nicht bei einem Buch bewusst aufgefallen, doch hier ist es sehr markant. Weiterhin wird am Ende des Buches auf die Indienhilfe der Bottroper Realschüler verwiesen, etwas was für mich in keinem Zusammenhang zum Buch steht. 

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  • Die erste Auflage

    Verloren im System
    sapadi

    sapadi

    07. April 2017 um 18:34

    Ein Experiment geht schief und das Ergebnis ist anders als erwartet. Das Bewusstsein von Daniel, der bei dem Experiment beteiligt ist, wird ins Internet übertragen und in diesem ist er nun „Verloren im System“. Ich konnte einen Einblick in die erste Auflage erhalten, die noch einige Rechtschreibfehler, Trennungsfehler und eine ungewöhnliche Seitenaufteilung aufweist. Dies soll alles in der neuen Auflage angepasst sein. Das Buch ist ein wenig älter und das merkt man vor allem an den Schilderungen der Handlung. Dennoch ist der Roman spannend und könnte durchaus heute noch in ähnlicher Form veröffentlicht werden. Die drei Protagonisten sind ausführlich dargestellt und harmonieren gut zusammen. Ich hätte mir bei der Einführung der Protagonistin einen früheren Zeitpunkt gewünscht, das hätte dem Buch ein wenig mehr Spannung gegeben und wäre insgesamt eine stimmigere Angelegenheit gewesen. Fazit: Ein Roman der nur bedingt zeitlos ist, dadurch ist der Lesespaß dennoch gegeben, denn der Schreibstil ist ansprechend. Die Fehler der ersten Auflage lasse ich außen vor, deswegen drei Sterne.

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  • Gefangen

    Verloren im System
    StMoonlight

    StMoonlight

    29. March 2017 um 12:11

    Die Idee zur Geschichte ist wirklich gut (wenn auch nicht komplett neu): Durch ein illegales Experiment gerät Daniels Bewusstsein ins Internet. Es sieht aus, als wäre es nun für immer dort gefangen. Mit einigen Mühen schafft er es Kontakt zu Sarah aufzunehmen, die nun alles daran setzt Daniel aus seiner misslichen Lage zu befreien. Über die Technik an sich erfährt der Leser leider sehr wenig und eher als Randbemerkung, dabei hätte es gerade hier viel Potential für einen spannenden Aufbau gegeben. Die Liebesgeschichte, die sich mit Sarah anbahnt, ist äußert unglaubwürdig und es fehlt an Pepp. Auch ist das Buch nur in drei Kapitel unterteilt, die einfach nicht enden wollen. Hier wären kleinere Abschnitte sinnvoller gewesen. Leider strotz der Text nur so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Den Lesefluss stört das erheblich. Der Schreibstil an sich ist eher anstrengend und es kostete mich Mühe das Buch nicht vorzeitig abzubrechen.

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  • Verloren im System - Stephan Tüffers

    Verloren im System
    JociBooks

    JociBooks

    27. March 2017 um 17:14

    Klapptext:Es begann mit einem Experiment zur künstlichen Intelligenz und wurde zu einem Abenteuer in der virtuellen Welt. Plötzlich wurde die digitale Umgebung zur Realität für Daniel, mit der er sich auseinandersetzen musste, in der er seinen Weg nach Draußen suchte. Wenn auch nur der Zufall ihn zu Sarah brachte war sie doch die einzige Person die seinen Kontakt aus dem Cyberspace in die Realität bedeutete. Auf der Suche nach Hilfe für Daniel begibt Sarah sich auf eine turbulente Reise, alles daranzusetzen Daniel zu befreien. Eine atemberaubende Geschichte in der virtuellen Welt der digitalen Zeit. Eine Crimestory mit klassischen Zügen, eine Love-Affair mit Brisanz. Cover:Das Cover ist leider sehr einfach gehalten, passt aber zum Thema. Ich bin jedoch der Meinung, dass auf dem Binärcode leider die Schrift (Autor und "Cyberroman") verloren gehen und nicht sehr gut zu lesen sind. An diesen Stellen ist es etwas "too much" und das ist sehr schade. Ich finde das hätte dem Verlag auffallen können.Meine Meinung:Leider hatte ich starke Probleme, einen richtigen Einstieg in das Buch zu finden. Es wurde anfangs sehr detailliert geschrieben und viel zu viel Drumherum erklärt, was nicht nötig gewesen wäre und das Lesen sichtlich erschwert hat. Ich war kurz davor abzubrechen, da es sich sehr in die Länge zog und ich nicht das Gefühl hatte, dass es mich in irgendeiner Weise packt. Jedoch hat mich das Thema interessiert und die Verknüpfung von Lovestory und Cyberroman ist ganz interessant dargestellt. In dem Buch an sich befanden sich extrem viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, was mich sehr gestört hat. Das hat das lesen ebenfalls erschwert und lässt mich etwas am Lektorat zweifeln, weil sehr viele Fehler ziemlich offensichtlich sind. Außerdem haben mich die Einteilung der Kapitel und die wenigen Absätze gestört, da es dadurch ziemlich unübersichtlich gewirkt hat.Insgesamt war die Handlung gut und nachvollziehbar und im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch. Jedoch kann ich wegen der schlechten Umsetzung in der Sprache nur 2 Sterne geben, da es mich ansonsten leider nicht so sehr überzeugt hat. 

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  • Leserunde zu "Verloren im System" von Stephan Tüffers

    Verloren im System
    StephanTueffers

    StephanTueffers

    Hallo und herzlich willkommen zur einer weiteren Leserunde. Verloren im System ist mein Cyberroman, der schon einige Zeit veröffentlicht ist. Die Erstauflage ist jetzt auch schon fast zuende und wird demnächst in die neue Auflage gehen. Da muss der Roman etwas überarbeietet werden. Da sich aber Inhaltlich nichts ändert kann ich ein paar Exemplare zur Leserunde geben. Wer also über ein paar Fehler hinweglesen kann ist herzlich eingeladen an der Verlosung teil zu nehemen. Die neue Ausgabe wird dann mit eurer Hilfe überabeitet. Ein wenig zu diesem Cyberroman. Daniel gerät durch die Machenschaften eines dunklen Geschäfftsmann in eine für ihn fast ausweglose Situation. Ein illegales Exsperiment bringt sein Bewustsein ins Internet und er scheint dort gefangen. Über umwege bekommt er Kontakt zu Sarah, für die das Abenteuer beginnt, Daniel wieder zu befreien. Ein Roman mit dem Hintergrund des Cyberspace und eine Liebesgeschichte der digitalen Art. Wer einen Hauch von Siencefiction mag kann hier richtig sein.

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  • Spannender Cyberkrimi

    Verloren im System
    Tricksi

    Tricksi

    23. March 2017 um 21:35

    Klapptext:Es begann mit einem Experiment zur künstlichen Intelligenz und wurde zu einem Abenteuer in der virtuellen Welt. Plötzlich wurde die digitale Umgebung zur Realität für Daniel, mit der er sich auseinandersetzen musste, in der er seinen Weg nach Draußen suchte. Wenn auch nur der Zufall ihn zu Sarah brachte war sie doch die einzige Person die seinen Kontakt aus dem Cyberspace in die Realität bedeutete. Auf der Suche nach Hilfe für Daniel begibt Sarah sich auf eine turbulente Reise, alles daranzusetzen Daniel zu befreien. Eine atemberaubende Geschichte in der virtuellen Welt der digitalen Zeit. Eine Crimestory mit klassischen Zügen, eine Love-Affair mit Brisanz. Meinung:Ich hatte zunächst Probleme in das Buch zu kommen. Die ersten ca. 70 Seiten haben sich sehr zäh gelesen und ich hatte zwischenzeitlich sogar überlegt abzubrechen. Aber da ich die Story an sich irgendwie recht spannend und interessant finde, habe ich mich durchgebissen. Das war auch gut so. Langsam komme ich ins Buch und bin vom Inhalt gefesselt und möchte natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht. Was ich am Anfang so anstrengend fand waren die vielen, ich sag mal kleinen Details, die beschrieben wurden. Z.B. gleich zu Anfang als Eric auf dem nach Hause weg ist, sich dann eine Lasagne in Backofen schiebt etc. oder als Sarah am Restaurant ankommt um sich mit ihrer Freundin zu treffen und die Surfbretter auf dem anderen Auto sieht. Ich kann es nicht wirklich beschreiben aber das fand ich irgendwie anstrengend. :-)Was ich ziemlich gut fand, war Daniels Weg im Cyberspace. Dieser war sehr detailliert beschrieben und man konnte sich richtig schön rein versetzten. Genau so spannend ist auch die Reise von Sarah und Eric um an den Transponder zu kommen. Hätte man hier vielleicht an einigen Stellen ausführlicher werden können oder mehr draus machen können. Aber das ist halt auch alles Geschmackssache. Ein schön romantisches Ende rundet das Buch ab. Fazit:Trotz anfänglicher Schwierigkeiten muss ich doch sagen ein gut gelungener Cyber Roman.

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  • viele Fehler, inhaltlich aber interessant

    Verloren im System
    Steffi153

    Steffi153

    15. March 2017 um 09:22

    Im Rahmen eines Computer-Experiments über künstliche Intelligenz gelangt das Bewusstsein von Daniel ins Netz, während sein Körper in der Realität verbleibt. Ihm ist klar, dass dies kein Dauerzustand sein kann und er sucht einen Weg zurück ins echte Leben. Über einige Umwege lernt er die Bankangestellte Sarah kennen und während sich die Beiden virtuell näher kommen, versucht sie ihm zu helfen, wieder am Leben teilhaben zu können.Das Buch ist ein Cyberroman, also sicher nicht jedermanns Fall. Mich hat die Thematik, auch ohne mich groß mit Computern auszukennen, interessiert und ich bin auch ohne entsprechende IT-Kenntnisse gut in der Geschichte mitgekommen.Die Handlung an sich ist eigentlich ganz interessant. Das Bewusstsein eines Menschen im Netz - eine faszinierende und gleichzeitig gruselige Vorstellung. Auch der Aufbau des Experiments war interessant geschiltert.Die Liebesgeschichte, die sich außerdem anbahnt, ist ganz nett geschrieben. Ich kann mich zwar mit Menschen, die sich so überstürzt in jemand Fremden verlieben zwar nicht identifizieren, aber es gibt der Geschichte noch etwas frisches - sonst wäre es zu sehr Sci-Fi.In der Erstauflage, die ich gelesen habe, sind sehr viele Fehler vorhanden. Es gibt kaum Absätze, es gibt einige Rechtschreib- und Satzbaufehler. Trotzdem erhält das Buch von mir drei Sterne, da es mir inhaltlich recht gut gefallen hat.

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  • Ein wenig enttäuschend

    Verloren im System
    trollchen

    trollchen

    10. March 2017 um 21:22

    Verloren im System Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und danke dem Stv für das Leseexemplar. Herausgeber ist Stv (2005). Kurzinhalt: Cyberroman. Daniel gerät durch die Machenschaften eines dunklen Geschäfftsmann in eine für ihn fast ausweglose Situation. Ein illegales Exsperiment bringt sein Bewustsein ins Internet und er scheint dort gefangen. Über umwege bekommt er Kontakt zu Sarah, für die das Abenteuer beginnt, Daniel wieder zu befreien. Ein Roman mit dem Hintergrund des Cyberspace und eine Liebesgeschichte der digitalen Art. Wer einen Hauch von Siencefiction mag kann hier richtig sein. Meine Meinung: Leider habe ich keine gute Meinung von dem Buch, das Thema ist sehr gut, aber leider ist es schlecht umgesetzt. Man liest zwar ein wenig vom Netz und wie es gehen soll, dass ein Mensch ins Netz, also sein Gehirn, in das Netz eingespeist wird. Aber wie das funktionieren soll, das wird nur kurz am Rande erwähnt. Und auch die Liebesgeschichte, die sich anbahnt, ist ein wenig weit hergeholt. Das hätte man anders ein wenig aufpeppen können. Dann leider muss ich das Buch ein wenig zerreißen, denn es hat nur 3 Kapitel, die ewig lange sind. Dann gibt es kaum Absätze auf den Seiten und die vielen Rechtschreibfehler und der Satzbau ließ auch sehr zu wünschen übrig. Ich weiß nicht, wie man solch ein Buch vermarkten möchte. Also, dies hat bei mir zu  3 Sternen Abzug geführt. Mein Fazit: Leider sehr enttäuscht, ich hatte mir etwas anderes darunter vorgestellt. Ich vergebe 2 Sterne, da mich dieses Buch nicht erreicht hat.  

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