Stephan Talty

 4.4 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Black Hand, Black Irish und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Black Hand

 (41)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Suhrkamp.

Alle Bücher von Stephan Talty

Black Hand

Black Hand

 (41)
Erschienen am 12.11.2018
Black Irish

Black Irish

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Erschienen am 14.02.2013
Empire of Blue Water

Empire of Blue Water

 (1)
Erschienen am 17.04.2007
The Illustrious Dead

The Illustrious Dead

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Erschienen am 01.06.2010
Escape from the Land of Snows

Escape from the Land of Snows

 (0)
Erschienen am 18.01.2011
Hangman

Hangman

 (0)
Erschienen am 01.12.2014

Neue Rezensionen zu Stephan Talty

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Minihases avatar

Rezension zu "Black Hand" von Stephan Talty

Sehr bewegend...
Minihasevor 19 Stunden

Dies ist die Geschichte eines Mannes, der es geschafft hat, eine Stadt vor ihrem Untergang zu bewahren und das mit so großem Erfolg, dass 250000 Menschen ihm seine letze Ehre erweisten und ihn auf seinem Sterbeweg begleiteten. Petrosino (der Held der Geschichte) kannte keine Furcht. Er wollte immer weiter nach oben, raus aus der Armut. Seine Familie wanderte nach Amerika aus und machte ihm damit den Weg für etwas Großes frei. Er kämpfte sich durch und wurde Polizist des NYPD. Wurden ihm Steine in den Weg gelegt kickte er diese gekonnt zu Seite. Er nahm den Kampf mit der Organisation,,Black Hand" auf und gründete später das ,,Italian Sqad", bestehend aus vielen mutigen Leuten, die keine Furcht kannten. Dieser Mann schaffte das, was viele für unmöglich hielten... Mich hat diese Geschichte einfach zutiefst berührt und verneige mich vor diesem Mann, der mehr Mut zeigt, als mancher Mensch es je könnte. Einfach wunderbar und ein Muss für jedermann!

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Schnuppes avatar

Rezension zu "Black Hand" von Stephan Talty

Crime-Blockbuster über die Entstehung der Mafia in NY
Schnuppevor 20 Stunden

"Black Hand - Jagd auf die erste Mafia New Yorks" von Stephan Talty ist ein in romanform verpacktes Sachbuch. Geschildert werden die Anfänge der Mafia Black Hand in NY zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Mit den unzähligen italienischen Einwanderern kommen auch viele Kriminelle in das Land, die u.a. mit Erpressungen, Entführungen und Bomben dem organisierten Verbrechen ein ganz neues Gesicht mit bisher unbekannter Dimension verleihen. Von der Polizei, die zu dieser Zeit von irischen Einwanderern dominiert wurde, sowie den Politikern, wird das Problem lange Zeit verharmlost. Die gemeinsame Sprache erleichtert der Mafia das Wachstum im italienischen Viertel und dieser Umstand stellt gleichzeitig ein Hindernis für die Polizei dar, die auf englisch agiert. Der italienische Detektive Joseph Petrosino nimmt mit wenigen Kollegen den Kampf auf. Obwohl die Gruppe sehr klein ist, gelingen erste Erfolge. 
Das Buch ist ein Sachbuch, das in weiten Teilen wie ein Roman erzählt, was das Lesen erleichtert. Der Leser erhält eine guten Eindruck von den damaligen Zuständen. 
Die geplante Verfilmung kann ich mir in der Umsetzung bereits gut vorstellen. 

Leider muss man Vergleiche zu heute ziehen, wegsehen funktioniert immer noch gut und die Politik reagiert noch immer zu langsam.

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R

Rezension zu "Black Hand" von Stephan Talty

Detaillierter Einblick in einen tief verwurzelten Konflikt
readingFabivor einem Tag

Rezension - Stephan Talty - Black Hand: Jagd auf die erste Mafia New Yorks 

Wenn man den Titel dieses Buches liest glaubt man die Geschichte einer Mafiafamilie aus New York zu lesen. Diese (auch meine anfängliche) Erwartung entspricht jedoch nicht dem tatsächlichen Inhalt dieses Buches, was auch mit einem etwas fehlleitenden Titel zu tun hat, wie Ich finde. 

Viel mehr ist dieses Buch die Biografie des New Yorker Polizisten Joseph Petrosino, einem italienischen Einwanderer, der sich in einer durchaus rassistischen Behörde durchsetzten muss. Der Autor schildert in diesem Buch auf sehr detailierte Art und Weise die Entstehung und Zerschlagung der Black Hand. Diese ist eine organisierte kriminelle Organisation, die vor allem auch durch Behördenversagen entstehen konnte und zu einer (vor allem unter Italienern) gefürchteten Organisation aufsteigt. So wird dieses Buch zu einer beeindruckenden Biografie des ersten italienischen Polizisten, der sich praktisch sein ganzes Leben mit der Black Hand auseinandersetzte. Sein Leben ist dementsprechend eng verknüpft mit der Organisation, was der Autor realistisch und auch spannend vermitteln kann. 

Kleiner Kritikpunkt: Manchmal verrennt sich der Autor in Einzelfälle und persönliche Schicksale von Personen, die mit der Black Hand zu tun hatten. Zwar wird durch diese Schicksale ein greifbares Bild der Angst in der italienischen Gemeinschaft gezeichnet, allerdings wiederholen und gleichen sich viele Geschichten, wodurch man ab und zu glaubt, dass sich Passagen wiederholen. 

Der wohl größte Vorteil: Das Gesellschaftsbild der wachsenden italienischen Gemeinschaft in New York, die Beschreibung der Situation in den Behörden, der offene Rassismus von allen Seiten, die Abschottung und die Charakterisierung der Angst. Vor allem deswegen kann Ich dieses Buch besten Gewissens empfehlen. 
-> 4/5 Sterne

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