Stephan Wackwitz

 3.3 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Die vergessene Mitte der Welt, Osterweiterung und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stephan Wackwitz

Stephan Wackwitz wurde 1952 in Stuttgart geboren und studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte in München und Stuttgart. Er leitet heute das Goethe-Institut in Tiflis, Georgien, und war bereits in Frankfurt am Main, Neu Delhi, Tokio, München, Krakau, Bratislava und New York tätig. Neben zahlreichen Essays erschienen von ihm Romane, teils autobiographische Bücher und Reisebücher.

Alle Bücher von Stephan Wackwitz

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Stephan WackwitzDie vergessene Mitte der Welt
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Die vergessene Mitte der Welt
Die vergessene Mitte der Welt
 (3)
Erschienen am 27.06.2018
Stephan WackwitzDie Bilder meiner Mutter
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Die Bilder meiner Mutter
Die Bilder meiner Mutter
 (2)
Erschienen am 23.07.2015
Stephan WackwitzEin unsichtbares Land
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Ein unsichtbares Land
Ein unsichtbares Land
 (3)
Erschienen am 01.03.2005
Stephan WackwitzTokyo
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Tokyo
Tokyo
 (2)
Erschienen am 01.11.2010
Stephan WackwitzOsterweiterung
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Osterweiterung
Osterweiterung
 (3)
Erschienen am 01.10.2010
Stephan WackwitzDie Wahrheit über Sancho Pansa
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Die Wahrheit über Sancho Pansa
Stephan WackwitzSelbsterniedrigung durch Spazierengehen
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Selbsterniedrigung durch Spazierengehen
Selbsterniedrigung durch Spazierengehen
 (1)
Erschienen am 21.02.2002
Stephan WackwitzFifth Avenue
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Fifth Avenue
Fifth Avenue
 (1)
Erschienen am 14.07.2010

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Neue Rezensionen zu Stephan Wackwitz

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Schelmuffskys avatar

Rezension zu "Die vergessene Mitte der Welt" von Stephan Wackwitz

Entbergung einer vergessenen Weltregion
Schelmuffskyvor 5 Jahren

Ein tolles Buch, im besten Sinne essayistisch, belesen, wach in den Wahrnehmungen, assoziativ, anregend. Ich habe viel gelernt über diese von Deutschland kaum registrierte Region, in die ich aber nach Lektüre dieses Buches am liebsten sofort aufbrechen würde. Man kann nur hoffen, dass neben der Ukraine auch die anderen Länder (mit den ältesten Städten der Welt) am Schwarzen Meer und Kaukasus uns näherrücken, und Wackwitz trägt sehr sympathisch dazu bei.

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Claudia-Marinas avatar

Rezension zu "Fifth Avenue" von Stephan Wackwitz

Rezension zu "Fifth Avenue" von Stephan Wackwitz
Claudia-Marinavor 8 Jahren

Ein Spaziergang. Entlang einer der berühmtesten Straßen – wenn nicht sogar auf DER berühmtesten Straße - der Welt. Die Fifth Avenue in New York. Auf diesen Spaziergang will mich Stephan Wackwitz, Mitarbeiter am New Yorker Goethe Institut mitnehmen. Also ziehe ich meine bequemen Laufschuhe an – ist ja keine kurze Strecke von Harlem bis nach Greenwich Village - und mache mich bereit.

Was ich erwarte? Einen Streifzug durch New York eben. An all den bekannten und auch weniger bekannten Gebäuden entlang. Ich erwarte, dass Stephan Wackwitz mir etwas zu diesen Gebäuden erzählt, zu ihrer Geschichte, zu den Menschen, die sie gebaut haben, die in ihnen gewohnt haben und heute noch wohnen. Ich möchte sie alle hören, die kleinen Geschichten und die großen, die weltbewegenden und die banalen. Ja, vielleicht erwarte ich ein klein wenig eine Stadtführung. Warum auch nicht? Schließlich heißt das Buch ja auch Fifth Avenue. Eine Stadtführung mit historischem und kulturellem Hintergrund. Mit ein wenig Unterhaltung dabei. Bekomme ich aber nicht.

Stattdessen erwartet mich eine kunst- und kulturgeschichtliche Abhandlung des letzten Jahrhunderts. Beginnend von der Jazzkultur der Afroamerikaner in Harlem bis zur New-Age Bewegung im hippen Greenwich Village. Zwischendurch immer wieder Verweise auf die Fifth Avenue, Geschichten aus dem eigenen Leben, Anekdoten, Erinnerungen. Bildlich gesprochen: Stephan Wackwitz verlässt mit seinen Exkursen immer wieder unseren eigentlichen Kurs, die Fifth Avenue und verliert sich in den unendlich vielen Nebenstraßen. Währenddessen warte ich ungeduldig darauf, dass mein Reiseführer wieder zu mir zurück findet; ich versuche ihm zu folgen, aber irgendwann gebe ich auf. Zu viele Themen werden mir hier angesprochen, der Weg ist mir einfach zu lang, meine Füße werden müde. Irgendwann sind wir dann am Ende angekommen. Endlich, denke ich. Schade. Hätte so interessant werden können.

Was die Fifth Avenue wirklich ausmacht, weiß ich leider immer noch nicht. Wird wohl Zeit für einen realen Besuch.

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Stephan Wackwitz wurde am 20. Januar 1952 in Stuttgart (Deutschland) geboren.

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