Stephanie Bandmann Spezies

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Inhaltsangabe zu „Spezies“ von Stephanie Bandmann

Nicht alle Spezies unserer Welt entwickeln sich im Laufe von Jahrtausenden oder gar Millionen von Jahren. Denn manchmal, wenn das Gleichgewicht der Erde zu kippen droht, wenn es keine Möglichkeit mehr auf einen heilsamen Prozess gibt, ermöglicht die Natur den Lebewesen unseres Planeten die Chance auf ein Überleben. Ein spannender Roman, der das Irreale gekonnt mit dem “Körnchen Wahrheit“ unserer Welt verbindet und dabei viele Überraschungen in sich birgt.

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  • Rezension zu "Spezies" von Stephanie Bandmann

    Spezies
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    27. December 2010 um 14:46

    Die Welt hat sich verändert - zum Schlechten. Zum Arbeiten wird man bis ans Ende der Welt geschickt, die Menschen sind der Willkür einiger Mächtiger ausgesetzt und es werden zum Amüsement der Bevölkerung "Menschenjagden" veranstaltet. Die Modedesignerin Kim bekommt die grausame Wirklichkeit zu spüren als sie bei ihrem Chef in Ungnade fällt. Ehe sie sich versieht, steht sie auf der Liste der "Vogelfreien" und die Jagd beginnt. Für Jack, einen hochbezahlten Kopfgeldjäger wird die vermeintlich leichte Beute erst interessant als sie für eine Weile verschwindet und seltsam gewandelt wieder auf der Bildfläche erscheint. Der Autorin ist mit ihrem Erstlingswerk ein spannendes, flüssig zu lesendes Buch gelungen, in dem es um das Streiten der guten und bösen Mächte der Erde geht. Oder vielleicht doch um den Einfluss außerirdischer Urmächte? Dies wird leider nicht ganz klar und auch erfährt man nicht, was Jack und Kim für Wesen sind und was sie ausmacht. Das Buch unterscheidet sich vom Vampir/Werwolf/Engel-Einheitsbrei, findet aber nicht zu einer geradlinigen Struktur. Nach dem Showdown wird die Geschichte weitergesponnen, um noch weitere Ideen unterzubringen. Zu den Charakteren habe ich wenig Zugang bekommen, ich konnte nicht mit ihnen mitempfinden. Die Dialoge sind sehr lebendig, jedoch wird der saloppe Sprachgebrauch zum Teil auch in den übrigen Text übernommen, wo er dann störend wirkt. Die Absätze wirken willkürlich gesetzt und besonders irritierend empfand ich die einzeln stehende Sätze (besonders gern am Kapitelanfang gesetzt), die so eine Bedeutung erlangen, der sie nicht gerecht werden. Abschließend würde ich sagen: Ein leicht zu lesendes, spannendes Buch mit einer Geschichte, die viel Potential hat, das aber nicht ausgeschöpft wurde. Die Autorin würde ich jedoch unbedingt zum Weiterschreiben ermutigen!

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