Stephanie Barron Kunst und Kalter Krieg

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Inhaltsangabe zu „Kunst und Kalter Krieg“ von Stephanie Barron

Double Feature: Deutsch-deutsche Kunst bis zum Mauerfall Der erste Überblick zur Kunstproduktion während der deutschen Teilung aus internationaler Sicht mit Positionen deutscher Kunst zwischen 1945 und 1989: Der Einfluss der aktuellen politischen und kulturellen Diskurse in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR wird ebenso aufgezeigt wie die komplexe Verarbeitung von Realismus und Abstraktion, die Entgrenzung konventioneller Kunst durch neue Medien und Kunstformen sowie die Rezeption zeitgenössischer Ausstellungen durch die Künstler. Der Band enthält rund 300 Werke von 120 Künstlern – Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Installationskunst – aus der Nachkriegszeit bis zum Mauerfall 1989. Großzügig bebilderte Essays spannen den thematischen Bogen zwischen nationaler Identität und politischem Kontext, beginnend mit der Nachkriegszeit über die Ideologien des Kalten Krieges und den Terrorismus der 1970er Jahre bis hin zur Wiedervereinigung. Dieser neue Ansatz zur Geschichtsschreibung demonstriert die internationale Rolle deutscher Nachkriegskunst innerhalb von Moderne und Postmoderne und wird hier erstmals in der Gesamtschau, kuratiert von Stephanie Barron und Eckhart Gillen, vorgelegt. Zusammenschau der deutschen Kunst aus BRD und DDR

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