Stephanie Bart Goodbye Bismarck

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Inhaltsangabe zu „Goodbye Bismarck“ von Stephanie Bart

3. Oktober 1990. Deutschland feiert die Einheit. In Hamburg wird dem gigantischen Bismarck-Denkmal, das über den Landungs- brücken thront, die Maske des Superkanzlers der Stunde über- gestülpt. Helmut Kohls Birne ragt über die Bäume hinweg. »Bismarck verkohlt«, titelt die Morgenpost . Ein »Kommando Heiner Geißler« hinterlässt ein Bekennerschreiben. Und Behör- den, Feuerwehr und Spezialisten versuchen tagelang vergeblich, Kohl von seinem Sockel zu holen. – Anhand dieser wahren Geschichte entspinnt Stephanie Bart eine kluge Komödie um die Freunde Jens Dikupp und Ulrich Held, die diese einzigartige Kunstaktion planen.

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  • Goodbye Bismarck

    Goodbye Bismarck
    lesemaus

    lesemaus

    17. February 2016 um 21:10

    Die Bismarck-Statue an der Landungsbrücke in Hamburg hat an einem Morgen plötzlich einen Kohl auf dem Kopf.  Die Geschichte beschreibt die Menschen, die mit Bismarck zu tun haben. So auch die Verbrecher. Die Sprache ist sehr gewaltig. Es liest sich als würde einer die Geschichte voller Inbrunst vorlesen. Die Figuren reden in indirekter Rede miteinander, was ab und zu zu kleinen Verwirrungen führte. Es ist eine kleine Geschichte, die unterhält und schmunzeln lässt, aber einen nicht vom Hocker springen lässt. 

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