Stephanie Berth-Escriva Waldläufer

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Inhaltsangabe zu „Waldläufer“ von Stephanie Berth-Escriva

Thomas lebt in ständiger Rebellion gegen alles, was ihn in seiner Welt umgibt. Dabei ahnt er, wie einsam sein aussichtsloser Kampf gegen die etablierten Regeln seines Lebens ist. Er bezweifelt, dass sein achtzehnter Geburtstag irgendetwas für ihn ändern wird. Seine Eltern sind es leid, sich ständig mit ihm zu streiten und schicken ihn für die Herbstferien in eine Sportfreizeit mit anderen Jugendlichen im Wald von Fontainebleau. Dort soll er Freeclymbing lernen. Aber nicht nur der engagierte Betreuer Steven hat den gefährlichen Einzelkämpfer in ihm erkannt. Hinter der unberechenbaren Wetterlage verbergen sich mächtige Geister, so alt wie der Wald, düster und kaum ein Mensch, der sich im Wald verirrte und ihre Aufmerksamkeit erregte, ward lebend wiedergesehen.

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  • Eine Reise zwischen zwei Welten

    Waldläufer
    Iuranien

    Iuranien

    21. July 2014 um 20:30

    Thomas wird bald 18 und ist alles andere als angepasst. Er hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden, und hadert mit allem und jedem. Er möchte kein Teil dieser Gesellschaft sein, die er verachtet. Allerdings hat er auch keine Idee, was er mit sich anfangen soll. Als seine Eltern in den Ferien Ruhe von dem Dauerkrieg brauchen, schicken sie ihn in eine Ferienfreizeit. Doch auch hier gibt es natürlich Ärger. Einen Ärger ganz anderer Art gibt es viel tiefer im Wald. Dort - unbemerkt von den Menschen - kämpfen seit Urzeiten die Geister der Tiere miteinander und messen ihre Kräfte. Nur selten gibt es Kontakte zwischen deren Welt und der Welt der Menschen. Doch als Thomas wieder einmal vor allem davonläuft, passiert er eine unsichtbare und unfühlbare Grenze... Das Buch ist super geschrieben. Beide Ebenen, die Fantasy, aber auch das ganz normale Leben eines Jugendlichen in einer Vorstadt von Paris, sind prädestiniert zum Eintauchen und Mitfühlen. Zwei ganz unterschiedliche Universen treffen sich in diesem Buch und sie sprechen eine Sprache. Zumindest kann Thomas - und auch der Leser - beide Welten betreten und erleben. Nichts davon wirkt gekünstelt. Alles könnte genau so geschehen. Es hat super Spaß gemacht! Nur leider ist das Buch für meinen Geschmack zu kurz. Ich wäre gerne noch viel länger in die beiden Welten eingetaucht und hätte Thomas’ Lebensweg weiter verfolgt. So wünsche ich mir, es gäbe einen zweiten Teil. Vielleicht wird es den ja auch geben. Ich werde ihn sicher lesen, so viel ist klar!

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