Stephanie Butland

 4 Sterne bei 214 Bewertungen
Autorenbild von Stephanie Butland (©Carliol Photography)

Lebenslauf

Stephanie Butlands schriftstellerische Karriere begann mit dem Schreiben von Büchern und Ratgebern über Krebs. Sie sagt von sich selbst, dass sie aufblüht, seit sie Brustkrebs hatte. Und dass, obwohl sie es sich nicht ausgesucht hat, der Krebs ihr Leben auf positive Weise verändert hat. Sie ist glücklicher und gesünder und achtet mehr auf ihr Leben und die Menschen und Dinge um sich herum. Neben dem Schreiben arbeitet sie mit Wohltätigkeitsorganisationen zusammen, um Geld zu sammeln und die Wahrnehmung der Menschen zu erhöhen, in der Hoffnung, dass Krebs eines Tages nur noch so gefährlich wie eine Warze sein wird. Sie arbeitet auch als Motivationscoach und tritt bei Poetry-Performances auf. Zudem liebt sie Lesen, Backen und Stricken. Mit ihrer Familie lebt Stephanie Butland in Northumberland, im Nordosten Englands, an der Grenze zu Schottland.

Alle Bücher von Stephanie Butland

Cover des Buches Ich treffe dich zwischen den Zeilen (ISBN: 9783426520758)

Ich treffe dich zwischen den Zeilen

 (182)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Fünfzehn Arten eines Wunders (ISBN: 9783426524701)

Fünfzehn Arten eines Wunders

 (13)
Erschienen am 03.02.2020
Cover des Buches Die Frau auf dem Foto (ISBN: 9783426524718)

Die Frau auf dem Foto

 (8)
Erschienen am 01.04.2021
Cover des Buches Hoffnung auf Papier (ISBN: 9783426529980)

Hoffnung auf Papier

 (7)
Erschienen am 01.12.2023
Cover des Buches Die Wahrheit des Wassers (ISBN: 9783499243929)

Die Wahrheit des Wassers

 (3)
Erschienen am 01.06.2013
Cover des Buches Lost For Words (ISBN: 9781785762598)

Lost For Words

 (1)
Erschienen am 20.04.2017

Neue Rezensionen zu Stephanie Butland

Cover des Buches Hoffnung auf Papier (ISBN: 9783426529980)
JessisBuchwelts avatar

Rezension zu "Hoffnung auf Papier" von Stephanie Butland

Rezension zu "Hoffnung auf Papier" von Stephanie Butland
JessisBuchweltvor 2 Monaten

Stell dir vor, du schlenderst durch die gemütlichen Gassen von York, vorbei an Pubs, die nach Ale und Geschichte riechen, und stolperst plötzlich über ein Antiquariat, das nicht nur Bücher, sondern auch Hoffnung verkauft. Willkommen in Loveday Cardews Welt, in der ein Buch nicht nur Papier und Tinte ist, sondern eine Rettungsleine in Zeiten des Corona-Lockdowns.

Loveday Cardew, die ungekrönte Königin der Bücher

Loveday ist nicht deine durchschnittliche Buchladenbesitzerin. Sie könnte glatt als Superheldin durchgehen – wenn Superheldinnen alte Bücher, statt Capes, tragen würden. Als das Schicksal in Form eines Lockdowns zuschlägt, sitzt sie nicht einfach da und liest die Klassiker (obwohl, zugegeben, das auch eine Option wäre). Nein, sie findet eine geniale Idee: Eine Bücherapotheke, die in der Lage ist, jedes noch so gebrochene Herz zu heilen. Wer braucht schon Superman, wenn man Loveday hat?

Die Bücherapotheke – Heilung auf Rezept

Die Idee ist so einfach wie genial: Menschen schicken ihre Leidensgeschichten, und Loveday verschreibt die perfekte literarische Medizin. Von "Krieg und Frieden" gegen Einsamkeit bis hin zu "Der kleine Prinz" als Heilmittel gegen Existenzkrisen – Loveday hat für jedes Wehwehchen das passende Buch parat. Es ist fast so, als hätte Mary Poppins beschlossen, statt einem Regenschirm einen Buchladen zu eröffnen.

Ein Brief, der alles ändert

Der Auslöser für Lovedays genialen Einfall ist ein Brief von Rosemary und George, einem Ehepaar, das beweist, dass Liebe nicht nur durch den Magen, sondern auch durch gemeinsame Leseabenteuer geht. Dieser Brief ist der Funke, der Loveday dazu bringt, ihr Antiquariat in eine Oase der Hoffnung zu verwandeln. Denn wenn es etwas gibt, das noch ansteckender ist als ein Virus, dann ist es die Liebe zu Büchern.

Zwischen den Zeilen der Pandemie

Stephanie Butland schafft es, in "Hoffnung auf Papier" nicht nur eine Geschichte über Bücher zu erzählen, sondern auch ein lebendiges Bild der Pandemie zu zeichnen. Es ist, als würde man einen Roman lesen und gleichzeitig durch ein Fenster in die Seelen der Menschen blicken, die versuchen, ihren Weg durch die Dunkelheit zu finden. Und genau wie im echten Leben, findet man auch in diesem Buch Lichtblicke, die einem das Herz wärmen.

Fazit: Ein Buch, das beweist, dass Lesen die beste Medizin ist

"Hoffnung auf Papier" ist mehr als nur ein Roman; es ist ein Plädoyer für die Kraft der Literatur und eine Erinnerung daran, dass in Zeiten der Not Bücher zu unseren besten Freunden werden können. Loveday Cardew ist die Freundin, die wir alle während des Lockdowns gebraucht hätten – eine, die genau weiß, welches Buch uns aufmuntern kann. Also, wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, gegen Windmühlen zu kämpfen, erinnere dich an Loveday und greif zu einem Buch. Denn wie sie beweist, kann man selbst in den düstersten Zeiten Hoffnung auf Papier finden.

Cover des Buches Hoffnung auf Papier (ISBN: 9783426529980)
Leila_Jamess avatar

Rezension zu "Hoffnung auf Papier" von Stephanie Butland

Literatur verbindet
Leila_Jamesvor 3 Monaten

Inhalt:

2020 wir sind mitten im ersten Lockdown in London. Keiner weiß wann es besser wird oder wie es Weitergeht. Loveday hat Angst um ihre kleine Buchhandlung /  Antiquariat “Lost for Woords“. Als dann ein Brief von einem Älteren Ehepaar kommt hat sie die Idee eine Literarische Apotheke ins leben zu rufen, den Bücher können Helfen und heilen glaubt zum mindesten Loveday.


Meine Meinun:

Erstens das ist ein loser 2. band. 2017 erschien “Ich Treff dich zwischen den Zeilen“ das uns Loveday ihre Leben näher bringt und wie sie zu lost for words gekommen ist. das vorwissen aus dem Buch braucht man aber nicht unbedingt um “Hoffnung auf Papier“ zu verstehen. Stephanie Butland Schaft es wunderbar die Vorgeschichte der Figuren nebenbei in die Handlung einfließen zu lassen. Wir lernen in kleinen Kapitel eine Handvoll verschiedener Personen kenne und ihren Umgang / leben im ersten Lockdown 2020. Ich wusste nicht ob ich schon bereit bin ein Buch aus den Anfänger der Corona Zeit zu lesen aber auch hier Schaft es Stephanie Butland es wundervoll eine gutes Atmosphäre zu schaffen und Corona gar nicht selbst als Thema groß werden zu lassen. Sie Zeichnet wunderschöne Charakter die Jeder eine eigenen Gefühlslage und storyline rund um diese Zeit bekommen.Im Zentrum dessen liegt die kleine Buchhandlung mit Loveday und einer weiteren Mitarbeitern Kelly als dreh und Angelpunkt alles dessen was um sie herum und mit den andern Personen passiert. Ich habe es sehr gemocht noch mal was von Loveday und dem lost ob words zu lesen. Die Idee Paralell, das Leben von Rosemary und George einem alten Lehrerehepaar zu erzählen hat mich zu tränen gerührt. Hoffnung auf Papier ist genau das was der Titel Verspricht; Hoffnung. Es gibt wunderschöne kleine Zeichen Kapitel In denen man als Leser direkt angesprochen wird, mir sind diese zeilen sofort ins Herz gegangen und es sind tränen geflossen. Abzüge gibt es für das übertrüben kitschige cover und daürf, dass nicht vermekt wird, dass es ein loser 2.band ist. Ansonsten ist es eine liebes Erklärung an Bücher, die Wichtigkeit von Buchhandlungen und das lesen als solches.

Cover des Buches Hoffnung auf Papier (ISBN: 9783426529980)
_Dark_Rose_s avatar

Rezension zu "Hoffnung auf Papier" von Stephanie Butland

Irgendwie kam ich nicht an die Charaktere heran
_Dark_Rose_vor 4 Monaten

Lovedays Antiquariat hat schon bessere Zeiten erlebt, doch jetzt wird es vom Lockdown und der Pandemie schwer gebeutelt. Das Antiquariat lebt von seinen Kunden, die jetzt eher online kaufen. Immer schwerer wird es die Gehälter zu zahlen, je länger die Pandemie andauert. Kelly, die Geschäftsführerin, rechnet jeden Tag mit der Kündigung. Doch dann erreicht das Antiquariat ein Brief von ehemaligen Kunden, die um Zusendung von Büchern bitten, die ihnen gefallen könnten. Ist die Idee der „Bücherapotheke“ vielleicht die Rettung für das Antiquariat?

 

 

„Hoffnung auf Papier“ ist die Fortsetzung von „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

 

Wir alle können uns ja noch gut an die Pandemie und die Lockdowns erinnern, allerdings waren die bei uns nicht ganz so krass wie in Großbritannien. Das Buch transportiert die Gefühle der Menschen von damals ebenso gut, wie es darstellt, wie einschneidend, ja teilweise sogar verheerend, der Lockdown für Geschäftsinhaber war.

 

Auch das Antiquariat von Loveday, in dem Kelly arbeitet, bekommt die Auswirkungen stark zu spüren und steht kurz vor dem Aus. Doch dann sorgt der Brief eines alten Ehepaars für die vielleicht rettende Idee einer „Bücherapotheke“.

 

In diesem Buch folgt man deutlich mehr Charakteren, als in „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“. Dabei gibt es auch zahlreiche Zeitsprünge. Ich muss dabei ehrlich zugeben, dass ich mit dem Buch massive Probleme hatte. 

Ich fand es toll, wie der Lockdown und die Probleme dadurch dargestellt wurden, auch die „Bücherapotheke“ fand ich toll. Aber die vielen Charaktere haben es mir schwergemacht mich an sie zu binden. Ich blieb die ganze Zeit auf Distanz.

 

Die Gefühle, die der Lockdown ausgelöst hat, konnte ich gut herauslesen, aber mitgefühlt habe ich sie nicht. Mir blieben die Geschichten der einzelnen Charaktere oft zu oberflächlich. Es waren für mich zu viele Baustellen.

 

 

Fazit: Ich fand die Idee mega, aber mit der Umsetzung hatte ich meine Probleme. Was toll rüberkam war, wie einschneidend der Lockdown in Großbritannien für alle Bürger war. Wie sehr sich deren Leben verändert hat und wie desaströs er für viele Geschäftsinhaber war. Ich kann mich noch gut an die Lockdowns in Deutschland erinnern und die Ängste und Sorgen wegen der Pandemie, allerdings war das in Großbritannien noch eine ganze Ecke heftiger.

 

Leider kam ich an die zahlreichen Charaktere, aus deren Sichtweise geschrieben wurde, nicht heran. Es waren für mich einfach zu viele. Ich blieb stets auf Distanz und es gelang mir nicht, mit ihnen wirklich mitzufühlen. Klar weckte die eine oder andere Situation Erinnerungen an diese Zeit, aber das half mir nicht dabei, wirklich emotional involviert zu werden.

 

Von mir bekommt das Buch wie auch Band 1 ganz knappe 3 Sterne, weil ich nicht weiß, ob es einfach nur an mir lag, dass ich nicht an die Charaktere herankam und nicht wirklich den Finger drauflegen kann, woran genau es letztlich lag.

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