Stephanie Butland Ich treffe dich zwischen den Zeilen

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Inhaltsangabe zu „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ von Stephanie Butland

Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur.
Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben?

Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.

Zählt ab sofort zu meinen Herzensbüchern. :) Authentisch, realistisch & liebevoll.

— Sternenstaub

Leider kam ich nicht in das Buch rein so musste ich es dann abbrechen ...

— LeseWuermchen83

eine traurige Geschichte die uns jeden betreffen könnte, leider hat mir der trockene Schreibstil die Personen nicht unbedingt nahe gebracht.

— rainybooks

Etwas gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

— momomaus3

Das Buch ist bis zum Schluss interessant und jeder Bücherwurm kann sich in Lovedays Lage/Gedanken hineinversetzten. Ich liebe dieses Buch!

— Cuddels

Eine besondere Geschichte, die Dich tief berühren wird, wenn du es zulässt.

— Griinsekatze

Loveday ist ein außergewöhnlicher Charakter. Das war erfrischend neu. Aber ganz ist der Funke nicht übergesprungen. Hatte Potenzial!

— TraumTante

Eine kratzbürstig-liebenswerte Hauptfigur, die viel durchgemacht hat und die tiefgehende, niemals sentimentale Geschichte einer Heilung.

— Sabine_Rädisch

Eine schöne Liebesgeschichte, für mich, leider ein wenig zu melodramatisch

— Judiko

Mehr als eine simple Liebesgeschichte!

— SarahV

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  • Rezension "Ich treffe dich zwischen den Zeilen " von Stepanie Butland

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    momomaus3

    25. February 2018 um 14:08

    Zunächst bedanke ich mich beim Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Titel: Ich treffe dich zwischen den ZeilenAutor: Stephanie ButlandVerlag: Droemer KnaurSeitenzahl: 319Preis: 9,99 € (Taschenbuch)Erscheinungsdatum: 02.10.2017Genre: Roman I N H A L T Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur.Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben?Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur. (Quelle: Droemer Knaur) C O V E R  &   T I T E L Das Cover ist einfach in orange gehalten und zeigt zwei Menschen mit einem Buch. Der Titel passt gut zu der Story. S C H R E I B S T I L Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig. E I G E N E  M E I N U N G Da mir das Cover und der Klappentext gut gefallen haben, weil es in der Handlung auch um Bücher geht, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Die Geschichte handelt von Loveday, einem zurückgezogen lebendem Mädchen, die in einer Buchhandlung arbeitet und sich zwischen Büchern wohler fühlt als zwischen Menschen. Das fand ich erstmal interessant und dachte mir, dass es dafür halt einen Grund geben muss.  Erst als Nathan im Buchladen auftaucht, ändert sich ihr Leben, doch sie muss erst ihre Vergangenheit bewältigen um sich auf ihn einzulassen. Daher wird auch viel aus der Vergangenheit erzählt. Irgendwie mochte ich Loveday als Protagonistin nicht. Besser hat mir der Charakter von Archie, ihren Chef oder Nathan gefallen. Die Story wird aus der Ich Perspektive von Loveday erzählt, was ich bei Büchern immer einfacher zu lesen empfinde. Was mir auch gut gefiel war, dass Poetry Slams drin vorkamen, denn zu solchen Veranstaltungen gehe ich sehr gern. Leider gefiel mir der Schreibstil nicht ganz so gut, denn er war z. B. mit den Fragen, die an den Leser gerichtet waren etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe mich mit dem Lesen etwas schwer getan und erst das Ende gefiel mir gut. F A Z I T Leider habe ich etwas anderes erwartet und bin mit dem Buch nicht warm geworden, daher muss ich ein paar Punkte abziehen.

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  • Eine besondere Geschichte, die Dich tief berühren wird

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Griinsekatze

    12. February 2018 um 17:17

    "Ich treff dich zwischen den Zeilen" ist eine besondere Geschichte. Eine stille Liebesgeschichte, eine Geschichte über ein Mädchen, mit einer prägenden Vergangenheit, eine Geschichte über eine Frau, die den Mut findet, um zu sich selbst zu stehen und sich zu vertrauen.Es ist nicht einfach, die richtigen Worte für dieses Buch zu finden. Wir lernen die Protagonistin Loveday kennen. Sie ist auf dem Weg zur Arbeit und findet ein Buch, nichts Dramatisches aber durch dieses Buch lernt sie Nathan kennen und mit ihm beginnt ein neuer Abschnitt ihrer Geschichte. Loveday erzählt uns ihre Geschichte, in dieser Art ist auch das Buch geschrieben. Sie erzählt uns in drei Epochen, was passiert ist. Immer abwechselnd entdecken wir ein Stück ihrer Kindheit, ihrer Vergangenheit mit Rob und der Gegenwart, in der sie Nathan begegnete. Alles dreht sich um Loveday, die durch die Ereignisse in ihrer Vergangenheit zu einem Menschen, der sich lieber mit Büchern als mit Menschen umgibt, geworden ist. Sie fühlt sich in Gegenwart andere nicht wohl, mag keine Unterhaltungen, redet niemals über sich und möchte möglichst allen Aktivitäten die mit anderen Menschen zu tun haben aus dem Weg gehen. Man merkt ziemlich schnell, dass etwas in ihrer Vergangenheit vorgefallen sein muss und sie verletzt wurde. Was genau aber geschehen ist, erfahren wir erst nach und nach. Nathan ist ein wichtiger Bestandteil und derjenige, der Loveday ein bisschen aus ihrem Schneckenhaus locken kann. Er ist ein interessanter Charakter, den ich schnell in mein Herz geschlossen habe, allerdings hätte ich gern noch ein bisschen mehr über ihn erfahren. Er ist ein Zauberer, ein Dichter und ein sehr liebevoller, geduldiger und freundlicher Mann, der Loveday eine Hand reicht. Neben ihm spielt auch Archie, der Besitzer des Buchladens eine große Rolle. Er ist ein fantastischer und unterstützender Charakter, der einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Was ich an diesem Buch besonders liebe, ist die Literatur darin. Von der ersten, bis zur letzten Seite wird man mit Büchern und Gedichten konfrontiert. Das Antiquariat ist ein Rückzugsort für Loveday, dort ist sie von dem Umgeben, was sie liebt und man merkt ihre Liebe zu den Büchern eindeutig. Aber sie kann sich nicht ewig hinter einem Buch verstecken und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Diese rückt immer mehr in den Vordergrund und verbaut ihr die Zukunft, die vor ihr liegt.Lovedays Geschichte ist keine klassische Liebesgeschichte. In erster Linie dreht es sich um Sie, wir entblättern Loveday Seite für Seite und lernen Sie richtig kennen und das auf eine tief berührende Art. Ich habe mit Loveday mitgelitten und konnte in manchen Dingen ihre Gedanken gut nachvollziehen. Obwohl ich die Charaktere sehr mochte, mich die Geschichte berührt hat und ich die Bibliophilie großartig fand, hat es nicht ganz für 5 Punkte gereicht. Mir fehlte mehr zu Nathan, mehr Emotionen zwischen ihrer Beziehung und besonders das Ende konnte mich nicht ganz von sich überzeugen.FazitEine besondere Geschichte, die Dich tief berühren wird, wenn du es zulässt. Mit Loveday hat die Autorin einen faszinierenden Charakter geschaffen, über den ich immer mehr erfahren wollte. Die Nebencharaktere sind mir aber auch sehr ans Herz gewachsen. Ich hatte wundervolle Lesestunden und kann es nur empfehlen.

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  • Ein Buch mit herzerwärmenden Charaktern

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Caterina

    05. February 2018 um 12:42

     Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Wenn Bücher in Bücher thematisiert werden, ist dies für mich schon ein Pluspunkt zu dem Buch zu greifen. Genauso erging es mir bei "Ich treffe dich zwischen den Zeilen". Schon den Titel finde ich wahnsinnig schön, der Klappentext dagegen ließ mich den Entschluss fassen, dass dieses Buch genau das richtige für mich sein wird. Und genau so war es auch. Zu dem kannte ich die Autorin noch nicht, und wollte mir ein genaueres Bild von der Geschichte machen. Einstieg: Stephanie Butland beginnt damit, den Leser nicht nur die sympathische Protagonistin Loveday vorzustellen, sondern sie entführte mich direkt in den Alltag der Protagonistin. So begleitete ich Loveday dabei, wie sie ein herrenloses Buch auf der Straße entdeckt. Wie einen Schatz nimmt sie dieses verlorene Fundstück in den Buchladen und gibt ihm damit ein neues Zuhause. Von Anfang an wurde mir die Liebe zur Literatur präsentiert, was mir den Einstieg in die Geschichte noch leichter machte. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl, ganz besonders zwischen den Wänden des Antiquariats. Es war wie nach Hause kommen. Charaktere: Loveday ist zunächst ein Name, den ich für einen Charakter noch nirgendwo gelesen habe, aber genau das machte diese junge Frau so einzigartig und besonders. Denn der Name passt wie die Faust aufs Auge. Sie ist wirklich eine liebenswerte Figur, gerade durch ihre Liebe zu Büchern, da hatte sie direkt einen Pluspunkt bei mir. Durch den personalen Ich-Erzähler, den Stephanie Butland für ihren Charakter wählte, konnte ich Loveday noch mehr über die Schulter blicken und mich noch heimischer fühlen. Trotz ihrer Liebe, die Loveday ausstrahlt, ist sie auch ein Charakter, der introvertiert ist und am liebsten nichts mit Menschen zu tun haben will. So geht sie Gesprächen konsequent und bewusst aus dem Weg. Allerdings ändert sich dies als sie Nathan kennenlernt. Und dieser war mir von Anfang an sympathisch, einfach weil er - genau wie Loveday selbst - nicht klischeehaft ist, sondern eine ganz eigene Einzigartigkeit an den Tag legt. Ebenso der alte Besitzer Archie, der dem ganzen, gerade dem Antiquariat noch mehr Leben einhauchte, ist ein Charakter, der dieses Buch so besonders macht. Handlung: Die Geschichte wird aus drei Zeitlinien erzählt. Hauptsächlich befinden wir uns im Hier und Jetzt im Jahr 2016. Sehr geschickt erzählt die Autorin rückblendenartig wie Loveday nunmal zur Loveday von heute geworden ist. So gab es Szenen aus ihrer Kindheit, die Lovedays Leben langsam wie ein Puzzle zusammensetzten, aber auch Kapitel vor wenigen Jahren. Diese Mischung gefiel mir wirklich sehr gut, denn so erfuhr ich nicht nur wer Loveday tatsächlich ist, sondern auch welche Rolle ihre Eltern spielen. Im Heute lernt sie zudem Nathan kennen, der ihr plötzlich eine ganz andere Tür öffnet: die Poesie. Die Poesie und Literatur spielen in diesem Buch - wie man dem Titel schon entnehmen kann - immer wieder eine wichtige Rolle und so fühlte ich mich einfach wohl. Schreibstil: Stephanie Butland schreibt nicht nur voller Poesie, sondern auch total angenehm, so dass ich mich wirklich schnell in dem Antiquariat und umgeben von Büchern und in der Geschichte wohlfühlte. Ich hatte von Anfang an diesen Duft von alten Büchern in der Nase. Einfach nur schön. Und auch wenn Poesie und Literatur an sich immer wieder bedeutend ist, so kam mir gerade die Poesie an manchen Stellen etwas zu kurz. Gerade im Hinblick auf den Titel. Ebenso Gefühle, die ich mir manchmal erhofft habe, wurden nur angedeutet. Das muss nichts schlechtes sein, aber ich hätte mir hier diesbezüglich mehr gewünscht. Mein Urteil  "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist ein Roman mit wirklich ganz wunderbaren Figuren. Allein wegen Loveday und Nathan, ebenso Archie und all den anderen Figuren, werde ich dieses Buch sicherlich noch eine Weile in Erinnerung behalten. Es sind Figuren, die der Literatur und der Poesie noch mehr Leben einhauchen. Stephanie Butland schreibt wirklich sehr angenehm, so dass ich mich wie zu Hause fühlte. Trotzdem kam mir gerade die Poesie an manchen Stellen zu kurz, diese hätte ruhig noch ausführlicher geschildert werden können. Trotz allem bescherte mir dieses Buch wirklich schöne Lesestunden, so dass ich sehr gute 4 von 5 Welten vergebe.

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  • Ein Roman, der mich auf seine ganz besondere Art berührt hat. Die Kraft der Bücher …

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Lesegenuss

    02. February 2018 um 10:34

    … ein ungewöhnlicher Titel, ein ungewöhnlicher Name für eine Protagonistin und ein Satz auf dem Buchrücken, der so wahr ist! Loveday ist eine Charaktere, die schon durch die Beschreibung ihres Äußeren auffällt, auch eben durch den Namen. Erzählt wird die Geschichte aus ihrer Perspektive sowie auf drei Zeitebenen. Die Gegenwart zeigt uns eine zurückhaltende, scheue Loveday. Dass ihre Vergangenheit sie geprägt hat, erfährt der Leser in den Rückblenden. Sie arbeitet in Archies Antiquariat "Brodie's Book". Der Laden ist ihr Lebensinhalt genau wie die Bücher, die ihr schon in der Kindheit Kraft und Raum gaben, um zu überleben. – Als sie auf dem Weg zur Arbeit ein Gedichtband findet, nimmt sie es mit und ein Aushang weist im Laden darauf hin, dass der Besitzer sich melden möge. So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Loveday lernt Nathan kennen, dem Besitzer des Buches, der ihr hilft, ihrem Leben  eine neue Sichtweise zu erhalten. Doch ihre Vorbehalte bleiben. Zu sehr hatte Vergangenes sie geprägt, misstrauisch gemacht. Da tauchen im Antiquariat Bücher auf, die Loveday an ihre Mutter erinnern. Genau solche hatte diese auch besessen. Aber das konnte nicht sein, oder? Anhand des Titels und Klappentext kann man nicht ahnen, was für eine Buchperle man in den Händen hält. Im Prinzip ist es ja bei einer Rezension so, dass man auf die Charaktere eingeht, nicht zu viel von der Handlung verrät u.a. Ich beschränke mich mal auf Archie, dem Besitzer des Antiquariats. Welche maßgebliche Rolle er in Lovedays Leben spielt, erfährt man im Laufe der Handlung. Er nennt sie "meine hilfreiche rechte Hand" (Archie ist Linkshänder). Zudem raucht er gern Pfeife, was das Innenleben des Geschäfts geprägt hat. Nun aber geht er immer vor die Tür. Kontakte pflegen, nennt er das. Seiner Lebensgeschichte nach müsste er mindestens drei Mal so alt sein als er wirklich ist. Ein gemütlicher älterer Herr, so scheint es. Welch wahrer Schatz sich in ihm verbirgt, erfährt der Leser am Schluss. Er ist nicht nur ihr Chef, es ist eine Art von Freundschaft zwischen ihnen entstanden. Ein Pflänzchen wächst langsam, bis eine Pflanze daraus wird. Man muss sich darum kümmern … "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist ein Roman, der mich absolut überrascht hat. Es ist nicht nur die traurig-tragische Geschichte von Loveday, die ihr Überleben den Büchern verdankt. Es ist eine Geschichte, die aufzeigt, wie man Vergangenheit bewältigen kann; vergessen wird man es wohl nie. Es ist außergewöhnlich und macht schon nachdenklich. Mich jedenfalls. Trotz allem habe ich mich sehr wohlgefühlt und das nicht nur durch die Art von Archie, punktgenau gesetzt im Roman, sondern auch durch das Einbringen von Nathan. Poetry-Slams hierfür habe ich nun eine neue Sichtweise erhalten.

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  • Für Buchhandlungsliebhaber großartig

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    CG88

    30. January 2018 um 14:25

                  Mein Freund hat mir das Buch geschenkt, mit der Devise: wenn es zu kitschig ist, darfst du es gern verschenken. Tja drei Stunden später war ich fertig mit Lesen. und es war einfach toll! Die Charaktere sind extrem gut aufgebaut und dadurch, dass nicht zu viele Nebenfiguren eingebaut werden, ist der Plot interessant aber nicht überladen. Die Atmosphäre im Buchladen und bei den Poetry Slams ist unglaublich gut getroffen. Man lacht, man weint, man fiebert mit. Selten hat ein Buch auf so wenig Seiten so viele Themen angeschnitten und den Leser doch so zufrieden gestellt. Besonders gut ist die Protagonistin Loveday getroffen, die man einfach mögen muss. Wer ein Buch für einen trögen Nachmittag sucht - kauft es!        

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  • Eine schöne Liebesgeschichte, leider ein wenig zu melodramatisch

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Judiko

    24. January 2018 um 14:25

    In dieser Geschichte geht es um die junge Loveday, die in einem Antiquariat arbeitet und nur einen Freund hat, - ihren Chef Archie. Außer ihm liebt sie noch Bücher. Schöne Zitate daraus, zieren inzwischen ihren Körper. Sie ist nicht gerade darauf bedacht soziale Kontakte zu knüpfen, da sie bereits in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat und daran ist ihr Ex-Freund Rob nicht ganz unschuldig.  Ausgerechnet der, lauert ihr auch noch ständig auf. Eines Tages, auf dem Weg zur Arbeit, stolpert sie über ein altes Buch, was offensichtlich jemand verloren hat, - ein Gedichtband. Sie hebt es auf und nimmt es mit, um einen Zettel für den Besitzer, im Schaufenster aufzuhängen. Wenig später trifft dadurch Nathan in ihr Leben. Nathan, der Zauberer, der Poet, der Gedichte-Erzähler und Besitzer von genau diesem Buch. Bis hier her klingt alles nach einer Liebesgeschichte, so dachte ich jedenfalls  und bis dahin gefiel mir die Geschichte auch richtig gut, denn der Schreibstil war flüssig, modern, ein weinig poetisch, gepaart aber mit typisch, britischen Humor. Doch im weiteren Verlauf wurde die Geschichte, für mich,  zu melodramatisch. Sie machte mich traurig auf negative Art, was dazu führte, dass ich nicht mehr wirklich Lust hatte weiter zu lesen und doch wollte ich wissen, wie am Ende die Geschichte ausgeht. Denn die Frage stellte sich mir. Ist es nun eine Liebesgeschichte oder eher ein Schicksalsroman? Ich habe natürlich weiter gelesen und kann sagen, es hat von beidem was. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht ganz so begeistern, wie viele andere Leser hier. Aber ich kann auch sagen, dass ich zum Schluss tatsächlich auch einen Kloß im Hals hatte. Da hat sich das Weiterlesen dann doch noch gelohnt.

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  • Schöne Story

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    SillyT

    21. January 2018 um 15:46

    Nicht nur ihr Name ist ungewöhnlich und sticht hervor, auch optisch ist Loveday eher eine Person, die versucht, Menschen auf Abstand zu halten. Sie liebt ihre Bücher und das Versinken in fremden Welten und ihr Job in Archies Antiquariat genau das Richtige für sie. Archie ist der einzige Mensch, den sie an sich heran lässt und dieser gibt Loveday allen Raum, den sie für sich benötigt. Doch dann lernt sie eines Tages Nathan kennen, er arbeitet als Zauberer, aber nebenberuflich schreibt er Gedichte. Er lädt Loveday zu einem Poetry Slam ein und plötzlich scheint es, als wären es genau die Gedichte, die es Loveday ermöglichen, sich zu öffnen. Genau dies ist auch nötig, wenn sie Nathan, der ihr viel mehr bedeutet, als sie je erwartet hätte, nicht zu verlieren. Meine Meinung:Das Cover ist schlicht und fällt doch anhand seiner Farbe gleich ins Auge. Für den Roman, der sich dahinter verbirgt, passt es ganz genau. Auch der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn allein aus dem Grund, dass die Protagonistin ebenfalls ein Bücherwurm ist, war sie mir vom ersten Augenblick an sympathisch und man fühlte sich gleich mit ihr verbunden.Stephanie Butland erzählt ihre Geschichte auch sehr berührend, ihr Schreibstil nimmt schnell gefangen und ist auf seine ganz eigene Art sehr emotionsgeladen. Allein der Titel verrät hier ganz viel, denn hier steht innerhalb der Geschichte ganz viel Bedeutung zwischen den Zeilen. Was mir aber richtig gut gefallen hat, ist, dass diese Geschichte einfach schön und besonders ist, ohne dabei kitschig oder überzogen zu wirken. Aber es ist auch ein Buch der ruhigen und leisen Töne und an manchen Stellen wird es noch stiller und ein wenig langatmig, wenn auch niemals langweilig.Die Autorin arbeitet hier mit drei Zeitebenen, zum einen befand ich mich mit Loveday in der Gegenwart, konnte sehen, wie sie auf Personen in ihrer Umgebung reagiert und mit diesen agiert. Dazu bekam ich Rückblicke auf die Zeiten, die langsam und Stück für Stück erzählen, was Loveday widerfahren ist und warum sie lieber allein ist und andere auf Abstand hält. Zum einen hat es etwas mit Lovedays Familie zu tun, aber auch Rob, eine vergangene Beziehung, spielt hier noch eine Rolle. Das ganze wird aber nur langsam aufgelöst, so dass ich an die Seiten gefesselt wurde, denn ich wollte unbedingt wissen, was hinter Lovedays Verhalten wirklich steckt.Die Autorin schildert Lovedays Erlebnisse in der Ich-Form, ich konnte mir ein gutes Bild der jungen Frau machen, wenn ich auch nur ganz langsam dahinter kam, was mit Loveday wirklich los ist. Trotzdem ist sie mir sehr sympathisch, allein durch ihre Liebe zu den Büchern. Sie ist eine verletzte Seele, die sich lange Zeit hinter ihren Büchern versteckt und an der ein oder anderen Stelle konnte ich ihr Verhalten durchaus nachempfinden. Durch Nathans Auftritt in der Geschichte, bekommt diese dann auch gleich ein wenig mehr Schwung, denn Nathan lässt sich nicht so schnell von Loveday ab- oder verschrecken. Er bringt sie langsam und mit seiner besonderen und gefühlvollen Art dazu, sich ein wenig mehr zu öffnen und von sich Preis zu geben. Die Geschichte, die sich zwischen den Beiden entwickelt, hat mir sehr gut gefallen und passte hier perfekt.  Es gibt hier keine schillernden Liebesszenen oder Dramatik, denn all das hätte einfach nicht zu der Geschichte gepasst.Neben Loveday und Nathan gibt es noch einige wenige Nebencharaktere. Vor allem Archie, dieser sympathische Mann mit dem großen Herzen, ist auch mir schnell ans Herz gewachsen. Ich habe ihn zwar nicht oft erleben dürfen, aber das, was ich von ihm erfuhr, hat mich völlig für ihn eingenommen, denn er ist ein Mensch, der nicht vorverurteilt und der seinem Gegenüber Zeit lässt.Mein Fazit:Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und das mich auf seine ganz besondere Art und Weise berühren konnte. Ich fühlte mich auf einer Seite eng verbunden mit Loveday, auch wenn ich sie nicht immer völlig einschätzen konnte. Stephanie Butlands Schreibstil empfand ich als etwas besonderes, denn sie hetzt ihren Leser nicht durch die Seiten, sondern gibt ihm Zeit und Raum, über das Gelesene noch einmal nachzudenken und zu verstehen, was hier zwischen den Zeilen versteckt ist. Ein Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.

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  • Die kleine Streunerin und die Kraft der Literatur.

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    gsimak

    08. January 2018 um 20:08

    Zum InhaltDie kleine Streunerin und die Kraft der Literatur.Loveday ist eine junge Frau, die auf den ersten Blick etwas flippig wirkt. Mal mit schwarzen- mal rot gefärbten Haaren und jeder Menge Piercings, hebt sie sich eigentlich noch gar nicht mal so von anderen jungen Menschen ab. Außergewöhnlich sind jedoch ihre Tattoos. Ihr Körper ist übersät mit ersten Sätzen aus Büchern. Loveday liebt Bücher über alles. Archie führt ein Antiquariat. Der herzensgute Mann hat einen sehr guten Draht zu seiner Angestellten Loveday. Er spürt den guten Charakter hinter der Fassade der jungen Frau. Er weiß nichts über Loveday. Er akzeptiert ihre Verschwiegenheit. Nach einer schwierigen Beziehung möchte Loveday erst mal keinen festen Freund mehr. Das ändert sich, als sie Nathan kennen lernt. Der selbstbewusste Mann schleicht sich mit Worten in ihr Herz. Loveday und Nathan kommen sich über Gedichte näher. Poetry-Slam wird zu einem wichtigen Bestandteil in Lovedays Leben. Meine MeinungDie Geschichte wird aus der Sicht von Loveday erzählt. Die introvertierte junge Frau hat ein traumatisches Kindheitserlebnis hinter sich. In Rückblenden erfährt man Stück für Stück der Tragödie. Ich habe Loveday für ihren starken Charakter sehr bewundert. Nachdem was sie alles erlebt hatte, wär manch anderer abgestürzt. Ihre Gabe, andere Menschen nicht zu verletzen, finde ich besonders erwähnenswert. >>Nein, das darf ich jetzt nicht sagen,<< waren mehrmals Gedankengänge von ihr.Ein besonders große Sympathie konnte ich für Archie entwickeln. Dieser Mann hat nicht nur Erfahrung in Literatur. Er kennt auch die Menschen. Spürt ihre Sorgen und Nöte. Ist da wenn man ihn braucht. Dies ohne sich groß einzumischen. Er akzeptiert Verschwiegenheit. Süß fand ich, wie Loveday zu seiner Angestellten wurde.Loveday hat gute Manieren. Sie ist sehr zuverlässig und fleißig. Archie hat das von Anfang an bemerkt. Ja, und sie spricht den Leser des öfteren persönlich mit "SIE" an. Nathan hat selber ein schweres Päckchen zu tragen. Seine Unsicherheit versteckt er hinter einem selbstbewussten Auftreten. Ich habe zu lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die Autorin hat einen magischen Schreibstil. Die Geschichte um heilende Wörter hat mich ein bisschen an "Weil ich Lyken liebe" erinnert. Poetry-Slam ist eine tolle Sache, um Gefühle auszudrücken. Ungesagte Worte leichter über die Lippen zu bekommen. Gute 300 Seiten habe ich Loveday begleitet. War bei jeder Seite gespannt, was von ihrer Vergangenheit ans Tageslicht kommt. Hab mich oft gewundert, wie die junge Frau das alles ausgehalten hat. War gespannt, wie sich die Beziehung zu Nathan entwickelt.Das Setting könnte schöner nicht sein. Ein Buchladen macht sich in einer Geschichte immer gut. Man fühlt sich als Leser so richtig wohl; weiß um die Behaglichkeit, die so ein Bücherladen verströmt.Mein FazitIch habe diese emotionale Geschichte sehr gerne gelesen. Besonders die Rückblenden aus Lovedays Kindheit haben mir gefallen. Die Protagonisten sind wunderbar gezeichnet. Ich hatte von jedem ein Bild im Kopf. Ein Buch über Bücher und große Gefühle, welches in einer nüchternen- dennoch emotionalen Sprache erzählt wird. Eine junge Frau zeigt dem Leser, wie viel Herzlichkeit hinter einer kühlen Fassade stecken kann. Eine Frau, die wie ein Buch anmutet, da man auf ihrem Körper tatsächlich lesen kann. Das Geheimnis um ihre Eltern lässt einen nicht kalt. Ihre Herzlichkeit ist spürbar. Man muss sich nur von Loveday zwischen den Zeilen abholen lassen .....Ob mir das Ende gefallen hat? Seufz ......Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir.Danke Stephanie Butland.

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    • 3
  • Mehr als eine simple Liebesgeschichte!

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    SarahV

    08. January 2018 um 15:19

    Klappentext: Mit ihren Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fernzuhalten. Sie umgibt sich lieber mit Büchern als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Als sie Nathan kennenlernt, bekommt die Mauer, die sie um ihr Herz errichtet hat, Risse: Er nimmt Loveday mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Ihr dunkelstes Geheimnis behält Loveday aber weiterhin für sich. Doch als ein Buch sie zurück in ihre Vergangenheit führt, muss sie sich entscheiden: Will sie sich weiter verstecken und Nathan verlieren, oder findet sie mit seiner Hilfe endlich den Mut, über das zu sprechen, was sie einst so verletzt hat? Mein Eindruck: "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" von Stephanie Butland ist entgegen meiner anfänglichen Annahme alles andere als eine simple Liebesgeschichte. Im Zentrum dieses emotionsgeladenen und berührenden Romans steht ein junge Frau deren Vergangenheit von einem dunklen Geheimnis geprägt ist. Als Loveday auf Nathan trifft, droht diese Vergangenheit sie einzuholen. Äußert behutsam und einfühlsam schildert Stephanie Butland, wie ihre Protaginistin sich diesen schmerzhaften Erinnerungen stellt. Die Struktur des Romans, die sich über mehrere Zeitebenen erstreckt, lässt den Leser diese Vergangenheitsbewältigung hautnah miterleben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Literatur - Cover und Titel der deutschsprachigen Ausgabe halten, was sie versprechen, und lassen jedes bibliophile Herz während dem Lesen höher schlagen!

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  • eine Geschichte voller Geheimnisse und Melancholie

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Normal-ist-langweilig

    06. January 2018 um 22:12

    Das erste Drittel habe ich wirklich gerne gelesen und auch die Liebe zur Literatur und zum Schreiben fand ich hier beim Lesen sehr schön. Insgesamt aber konnte mich das Buch nicht komplett beeindrucken, da es eine lange Zeit nur vor sich hindümpelte und nicht wirklich etwas passierte. Es gibt ein ständiges Geben und wieder Zurückziehen. Loveday ist eine sehr interessante Person, die ich von Anfang an gemocht habe. In ihrer Vergangenheit hat sie leider schon einiges erlebt. Was, das weiß der Leser bis fast ganz zum Schluss nicht. Es wird immer mal wieder ein Detail gestreut so dass man langsam, aber sicher dahinter kommt und kam. Nathan ist ebenfalls eine sehr sympathische Figur, der mir aber ab einem gewissen Punkt ein wenig leid getan hat. Er investiert schon sehr viel Energie und Mühe in die Freundschaft mit Loveday. Eine sehr lange Zeit wird hier von den beiden nicht mit offenen Karten gespielt, weil beide nicht wissen wie und wenn, wie es dann weitergehen soll. Die Liebesgeschichte rückt dadurch sehr in den Hintergrund. Es geht hier eher um die Aufarbeitung von Problemen, um „über den Schatten springen“, „über sich hinauswachsen“ und sich endlich von Negativem befreien (ob Gegenständen oder Menschen). Die Geschichte ist dadurch sehr leise, eher melancholisch und teilweise auch traurig. Wer eine humorvolle und sprühende Geschichte sucht ist hier falsch. Das Ende empfand ich als sehr gelungen, wenn auch als ebenfalls eher traurig, jedoch mit leichten Hoffnungsschimmern. ***************** Fazit: Ich habe fast nur begeisterte Meinungen im Netz gefunden und auch hier drei angehängt. Für mich ist die Geschichte zwar lesenswert, aber kein Volltreffer. Sie hat sich nicht in mein Herz geschlichen, wenn auch die beiden Protagonisten wirklich sympathisch und authentisch sind. Die Liebe zum geschriebenen Wort und zur Poesie hat mir sehr gut gefallen und die Szenen bezüglich des Poetry Slams fand ich besonders gut.

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    • 2
  • Zwischen den Zeilen

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Bucheule787

    05. January 2018 um 22:33

    Stephanie Butlands "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist für mich ein ganz besonderes Buch. Loveday ist eine ungewöhnliche Protagonistin, die man jedoch schnell ins Herz schließt. Man möchte einfach nur erleben, dass sie sich öffnet. Zum Inhalt: Nachdem Lovedays Familie auf tragische Weise zerbrochen ist, kann sie sich anderen Menschen nicht mehr öffnen und macht sich selbst zur Randfigur. Zuflucht findet sie in ihren Büchern und in Archies Antiquitätenladen. Auf diese Weise kommt sie mit ihrem Leben klar. Doch ist das wirklich genug. Diese Frage muss sie sich stellen, als nach und nach Bücher im Laden auftauchen, die ihr bekannt vorkommen und als Nathan in ihr Leben tritt. Ein wirklich tolles Buch über die Kraft der Literatur und was sie bewirken kann.

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  • Erste Zeilem

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    lesemaus301

    05. January 2018 um 22:16

    Stephanie Butland verzaubert mit "Ich treffe dich zwischen den Zeilen". Loveday ist eine ganz besondere Person, der man nur das Beste wünscht. Gleichzeitig schafft es das Buch, die Bedeutung von Büchern darzustellen und welche Wirkung sie auf Menschen haben. Es zeigt auf, dass Bücher wirklich heilen können. Zum Inhalt: Lovedays Familie zerbrach in ihrer Kindheit auf tragische Weise. Ihre einzige Zuflucht: ihre Bücher. Dabei zieht sie sich jedoch immer mehr zurück und lässt niemanden an sich heran. Sie tritt lieber in den Schatten am Rand.Nur in ihrer Arbeit in Archies Antiquitätenladen geht sie wirklich auf. Ihr Leben gerät jedoch mächtig aus den Fugen, als ihr bekannte Bücher plötzlich auftauchen und sie Nathan kennen lernt. Lovedays Charakter hat mich ebenso berührt wie die gesamte Geschichte. Auch die Idee mit Lovedays Tattoos - die ersten Zeilen ihrer Lieblingsbücher - finde ich einfach nur wundervoll, zumal sie soviel über sie aussagen und wirklich etwas bedeuten.

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  • So mitreisendes Buch

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Maria-232b

    04. January 2018 um 23:47

    Ich fand das Buch extremst gut  Da ich es durch Zufall bei uns im Buchladen entdeckt hatte, hatte ich mir nicht viel mehr erhofft als der Klappentext versprochen hatte aber es steckte so viel mehr als nur das was hinten drauf stand drinIch denke es ist mein absolutes Lieblingsbuch Es hat mich von anfangan in seinen Bann gezogen, nicht nur dass der Umschlag meine Lieblingsfarbe hat  und das Cover einfach nur umwerfend ist (Coveropfer). Ich fands persönlich nur schade dass ich das Buch zwei Wochen vor Ferienbeginn angefangen habe und so keine Zeit oder eher gesagt nur wenig Zeit hatte zu lesen weil ich für die Schule lernen musste und in der ersten Woche der Ferien hatte ich leider nicht wirklich Lust zu lesen  und war mega im Weihnachtsstress. Also kam ich erst anfang dieser Woche dazu weiterzulesen und war innerhalb von 4 Tagen fertig , was für manche langsam ist, aber für mich ziehmlich schnell da ich irgendwie noch nicht das "Schnelle lesen" raus hab und meine Zeit für ein Buch brauche. Auf jeden fall finde ich die Geschichte um und mit Loveday mega und lege sie nur jedem ans Herz und abgesehen davon dass ich Bücher in denen Poetry-Slams vorkommen liebe finde ich dass die unerwarteten Sachen perfekt in das Buch passen ( ich versuche nicht zu spoilern) (manche mögen jetzt denken  was will eine 14 Jährige schon von so einem Buch wissen, aber dadurch dass ich auch einige Schiksalsschläge ( zwar nicht so hart wie Loveday aber ich finde jerder Schiksalsschlag ist auf seine weise hart ) hinter mit habe, helfen mir solche Bücher und ich mir in den  Büchern in die Weilt der Person eintauchen die meistens ein Happy End haben und ich denke jeder bekommt auf die ein oder andere weise sein happy end)

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  • Schlecht aber lesbar

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Sophie-loves-books

    04. January 2018 um 15:48

    Die Buchhandlung, das kleine Städtchen Whitby, aus dem die Protagonistin (Loveday) dieser Geschichte stammt und Rob, Lovedays  mega nerviger, kranker Exfreund. Und nicht zu vergessen: Nathan Avebury, Lovedays unnormal perfekter, neuer Lover.Loveday selber ist nicht perfekt. Sie arbeitet in einer Buchhandlung in York, wohnt in einer 1-Zimmer Wochnung und ist, wie sie selbst von sich sagt, eher anti-sozial veranlagt. Das kommt natürlich nicht irgnedwo her, sondern, wer hätte es gedacht, in ihrer Vergangenheit ist etwas schlimmer vorgefallen, das unter anderem auch ihre frische Beziehung zu Mr. Avebury auf die Probe stellt. Loveday ist eine Ich-Erzählerin, die immer mal wieder die dritte Dimension durchdringt und mit dem Leser redet. Sorry, aber das ist in dieser Geschichte, der es eh schon, obwohl sie  als Liebesgeschichte betitelt ist, sehr an Gefühlen mangelt, einfach völlig fehl am Platz, da es den Leser aus der Bahn wirft und er sich nich mehr so gut wieder einfinden kann. Die Perspektive der Ich-Erzählerin ist also nicht ganz optimal gewählt. Natürlich hat man durch diese Erzählperspektive einen besseren Einblick in Lovedays Gefühlsleben, aber sie fühlt eh sehr wenig, also ist das nicht von Nöten.Das Buch ist im Allgemeinen nicht schwer zu verstehen, man kommt gut in den Lesefluss und es gibt nicht zu viele Charaktere. Allerdings giebt es des öfteren Kapitel, die sehr langweilig oder teilweise langweilig sind, was es manchmal schwer macht, sich zu motivieren, das Buch weiter zu lesen. Die Kapitelanfänge des Buches sind mit kleinen Bildchen gestaltet, oft stellen sie fliegende Seiten dar, das finde ich hier etwas unangebracht, da ja doch ein ernsteres Thema behandelt wird. Das Buch springt zwischen drei Erzählsträngen hin und her, die dem Leser Lovedays Vergangenheit nahebringen. Das ist glücklicherweise nicht verwirrend, sondern trägt nur zum Verständnis der weiteren Geschichte bei. Die Charktere, allen voran Nathan und Rob sind mangelhaft ausgearbeitet. Man erfährt quasi gar nichts über sie oder ihre Hintergründe, nur was Loveday von ihnen hält und wa sie über sie denkt. Ebenso ist die Beziehung zwischen Nathan und Loveday für den Leser quasi nicht vorhanden. Ihre Gespräche könnte man vermutlich zu vier Seiten zusammenfassen und man erfährt fast gar nichts über ihre zwischenmenschlichen Bindungen. Am Ende steht da nur ich liebe dich und man fragt sich: Oh, wann ist das denn passiert?Loveday  ist der einzige Charakter, der anständig herausgearbeitet ist, von dem man also die Vergangenheit,  Zukunft und Gegenwart kennt. Ein weiterer Charakter der eine Große Rolle spielt ist Archie, der Besitzer der Buchhandlung in der Loveday arbeitet. Er ist eine Art Legende und kennt sehr viele berühmte Leute, lebt in einem riesigen Haus und hat unmengen Geld, woher er das hat und wie das sein kann erfährt man nicht, und das macht diesen Charakter extrem unrealistisch.Okay, und jetzt noch kurz was übers Ende, keine Sorge,es wird nicht gespoilert: Es wird einfach der wichtigste Teil komplett übersprungen und der Leser wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie kann das sein? Wie ist das abgelaufen? Das ist es doch worauf das ganze Buch hinaus will und es wird einfach nicht erklärt! Hätte ich das Buch bis dahin gut gefunden hätte es mich spätestens jetzt total genervt. Das kann doch nicht sein, da geht es die ganze Zeit darum, und dann löst sie es nicht einmal richtig auf... Für mich erfüllt diese Buch seinen Zweck, zu unterhalten leider nicht, da es mich größtenteils enorm gelangweilt hat. Empfehlen würde ich es denjenigen, die gerade an langeweile sterben oder tatsächlich total Lust darauf haben, es zu lesen. Aber dann sagt mir nicht, ich habe euch nicht gewarnt.   

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  • Nett zu lesen

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

    Lealein1906

    02. January 2018 um 23:25

    Ich muss sagen, ich tue mich ein bisschen schwer „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ zu bewerten. Von der Aufmachung des Buches bin ich begeistert. Das Cover ist wirklich sehr schön und auch die Thematik des Buches hat mich angesprochen. Doch der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte an sich ist zwar nicht schlecht, aber es gab nichts in dem Buch, was mich so wirklich am Lesen gehalten hätte. Erst das Ende war furios, aber bis dahin muss man erstmal kommen.Es geht um Loveday, ein sehr zurückgezogenes Mädchen, das in einer Buchhandlung arbeitet. Man weiß am Anfang nur, dass sie zu ihren Eltern keinen Kontakt mehr hat, aber nicht warum. Als Nathan im Buchladen auftaucht, ändert sich so einiges in ihrem Leben, aber bevor sie neu anfangen kann, muss sie eigentlich erst mit ihrer Vergangenheit abschließen.Die Charaktere in dem Buch gefallen mir gut, vor allem Nathan und Archie mochte ich sehr gerne. Loveday, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist, hat einen eher schwierigen Charakter, aber es hat Spaß gemacht, sie kennenzulernen. Sehr gut gefallen haben mir die Poetry Slams, da hat sich die Autorin wirklich Mühe gegeben auch noch solche „Gedichte“ zu verfassen.Der Schreibstil hat mich nicht ganz abgeholt, das Buch war zwar gut zu lesen, aber zwischendurch werden willkürlich immer wieder Sätze oder Fragen direkt an den Leser gerichtet, die eher verwirren, als bereichern. Das Buch erzählt zwischendurch immer wieder aus der Vergangenheit, allerdings nicht strukturiert. Es gibt extra Kapitel, die aus der Kindheit Lovedays berichten, aber dann wird auch wieder in den gegenwartskapiteln auf einmal etwas aus der Vergangenheit erklärt. Das fand ich ebenfalls nicht ganz gelungen.Am Ende kann ich dem Buch leider nur drei Sterne geben, weil ich mir vom Inhalt etwas mehr erwartet habe. Es ist einfach kein Buch, dass man von Anfang bis Ende durchliest, weil man so gefesselt von der Story wäre. Trotzdem war es nicht schlecht und nett zu lesen.

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