Stephanie Danler Sweetbitter

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Inhaltsangabe zu „Sweetbitter“ von Stephanie Danler

Twenty-two, and knowing no one, Tess leaves home to begin her adult life in New York City. Thus begins a year that is both enchanting and punishing, in a low-level job at “the best restaurant in New York City.” Grueling hours and a steep culinary learning curve awaken her to the beauty of oysters, the finest Champagnes, the appellations of Burgundy. At the same time, she opens herself to friendships—and love—set against the backdrop of dive bars and late nights. As her appetites sharpen—for food and wine, but also for knowledge, experience, and belonging—Tess is drawn into a darkly alluring love triangle that will prove to be her most exhilarating and painful lesson of all. Stephanie Danler deftly conjures the nonstop and purely adrenalized world of the restaurant—conversations interrupted, phrases overheard, and suggestions below the surface. Evoking the infinite possibility of being young in New York with heart-stopping accuracy, Sweetbitter is ultimately about the power of what remains after disillusionment, and the wisdom that comes from experience, sweet and bitter.

Ein bisschen Essen, viele Drogen und eine unmögliche Liebesgeschichte

— ichundelaine
ichundelaine

Uff - ich verstehe den Hype im englischsprachigen Raum nicht. So ein langweiliges Buch... Ein Stern oder zwei - das ist hier die Frage.

— naninka
naninka

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    Sweetbitter
    ichundelaine

    ichundelaine

    06. June 2017 um 20:58

    "There are so many things to be blasé about: you youth, your health, your employment. But real food (...) is not one of them"Sweetbitter hinterlässt ein ziemliches Durcheinander an kontroversen Rezensionen und nun möchte ich auch meinen Senf dazugeben. In der Presse hochgelobt als DER kulinarische Roman, findet sich in der Story das Essen eher auf einen Platz in den hinteren Rängen verwiesen. Zwar gibt Frau Danler sich redlich Mühe, Essen/Geschmäcker/Weine in die Geschichte mit einfließen zu lassen, verliert sich dann aber wieder in Nichtigkeiten und hält dieses nicht konstant bei, was beim Leser verständlicher Weise, zu Ärger führen kann."We're cutting into a new wheel of parmesan later. If that makes you feel better"Mich hat das Buch trotzdem gut unterhalten. Da ich selber gekellnert habe, kenne ich das Gefühl, zum ersten Mal in einem neuen Laden anzufangen, das Ballett der Küche mit den Kellnern und Barleuten zu beobachten und irgendwann selbst ein Teil davon zu sein. Auch ist mir der "work hard, party harder" lifestyle der Service Industry nur allzu gut bekannt, wobei die Dame im Buch es wirklich übertreibt. "There is a crush of experience coursing by you. And you want to take every experience by the pulse".Sweetbitter ist weniger ein Buch über Essen sondern eher ein typischer coming-of-age Roman mit einer oberflächlichen, naiven Protagonistin, die sich in den Falschen verliebt und jede Menge Dummheiten macht. Leider bleibt Tess dem Leser über die ganzen 300 Seiten eher fremd, obwohl es um ihre Geschichte geht, was auch ein ziemliches Manko ist.Stilistisch gesehen ist der Roman nicht ganz rund. Frau Danler bedient sich unterschiedlicher stilistischer Mittel, um sie mittendrin wieder zu verwerfen, aber es ist ja ihr Debut, weshalb ich ein weiteres Buch von ihr bestimmt noch lesen würde.Sweetbitter ist definitiv keine Offenbarung für Foodies und Gourmets (Chips und Champagner... uijuijuijui) und auch kein coming-of-age Roman mit einer sympathischen Hauptfigur. Auch das Setting (New York) bleibt dem Leser merkwürdig fremd, weshalb ich dem Buch nur drei Sterne geben kann. Prädikat: kann man lesen, muss aber nicht. 

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  • Nicht Fisch, nicht Fleisch...aber gut geschrieben

    Sweetbitter
    Flamingo

    Flamingo

    01. May 2017 um 19:04

    Ein merkwürdiges Buch. Also ich hab's gerne gelesen und es las sich auch sehr flüssig. Von daher ist Stephanie Danler schon mal auf meiner Liste und ich würde wieder etwas von ihr lesen. Ihre Dialoge sind realistisch, ihr Schreibstil sehr lebendig und schnell. Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen so weg gelesen. Mir hat auch gut gefallen, wie Danler den roten Faden weiter verfolgt. Manchmal dache ich mir so "hey, was ist jetzt mit xyz" und dann hat man das Thema schon fast wieder vergessen, aber dann bringt Danler es doch noch zum Abschluss. Große Schwäche allerdings beim (nicht vorhandenen) Epilog. Allerdings war die ganze Geschichte so ein bisschen ziellos. Was ist es? Liebesgeschichte, coming-of-age, Enthüllungsroman der Gastronomie? Gut, man könnte sagen, es war ähnlich ziellos erzählt, wie das Leben einer jungen Frau, die vom Land nach NYC zieht, vermutlich ist. Dahingehend wäre es sehr gelungen. Der Drogenkonsum hat ja einen recht großen Raum eingenommen, aber das fand ich persönlich total uninteressant. Ich meine, sollen die Leute machen was sie wollen, aber die ewige Kotzerei oder wie sich das "unter Drogen stehen" anfühlt, interessiert mich ungefähr soviel wie wenn die Hauptfigur ewig über Modelleisenbahnen schwafeln würde - null die Bohne. Daher nimmt das etwas von der Geschichte weg. 3 sehr gute und lieb gemeinte Sterne für die englischsprachige Originalausgabe. 

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