Stephanie Doyon

 3.5 Sterne bei 26 Bewertungen

Alle Bücher von Stephanie Doyon

Stephanie DoyonDie wunderbare Welt des Francis Pinkham
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Die wunderbare Welt des Francis Pinkham
Die wunderbare Welt des Francis Pinkham
 (21)
Erschienen am 01.01.2007
Stephanie DoyonLiebesbrief per E-Mail
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Stephanie DoyonThe Greatest Man in Cedar Hole
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The Greatest Man in Cedar Hole
The Greatest Man in Cedar Hole
 (1)
Erschienen am 29.06.2006
Stephanie DoyonLiebesbriefe per E-Mail
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Neue Rezensionen zu Stephanie Doyon

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DaniWs avatar

Rezension zu "The Greatest Man in Cedar Hole" von Stephanie Doyon

Skurriles Kleinstadtleben
DaniWvor 3 Jahren

Doyon beschreibt in diesem Debutroman (bisher hatte sie nur Geschichten für Teenager geschrieben) die skurrilen Bewohner der kleinen Stadt Cedar Hole. Insbesondere verfolgt sie das Leben zweier Jungen, die dort aufwachsen: der fast perfekte Robert Cutler, der immer für seine Familie und die Gemeinde da ist und der durch seine Fehler sehr viel menschlichere Spud/ Francis Pinkham. Und es geht immer um die Frage, wer der beste Mann in der Kleinstadt ist...
Die Geschichte der beiden Helden ist sehr amüsant geschrieben. Und dem Leser wird schnell klar, in welchem Dilemma die Bewohner von Cedar Hole stecken, denn die Entscheidung, welcher der beiden Männer nun der Größte ist, fällt dem Leser spätestens nach dem Lawn Rodeo schwer, bei dem Francis zwar am schnellsten die gewünschte gerade Linie mäht, aber Robert mit einem exakt gemähten Stern bei der Jury glänzt...
Ein tolles Buch mit tollen Charakteren und einem schönen Schreibstil!

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Trinkt-aus-Piratens avatar

Rezension zu "Die wunderbare Welt des Francis Pinkham" von Stephanie Doyon

Erstens es kommt anders ...
Trinkt-aus-Piratenvor 4 Jahren

... und zweitens, als man denkt.
Das passt irgendwie zu diesem Roman, der auf den ersten Blick aussieht wie eine ganz amüsante Geschichte eines kleinen Jungen in einer chaotischen Familie.
Es entpuppt sich als ganze Lebensgeschichte mit allen Höhen und Tiefen, in der die Hauptfigur sich doch immer wieder überraschend seltsam verhält.
Nicht richtig nachvollziehbar ist, warum aus dem intelligenten kleinen Jungen ein Zögerer und Zweifler wird, warum jemand, der immer aus "Cedar Hole" raus wollte, sich dagegen sträubt, wenn es so weit sein könnte.
Deswegen kann man sich im Verlauf der Geschichte nicht so gut in die Hauptfigur hineinversetzen, wie das vielleicht in anderen Geschichten der Fall ist.
Stilistisch auffällig ist der teilweise seltsame Satzbau, der meiner Meinung nach mal überarbeitet werden müsste. Ansonsten ist das Werk einigermaßen in Ordnung.
Alles in allem ein durchschnittliches Buch, aber keine amüsante Unterhaltung.
Das Chaos in der Familie Pinkham ist jedenfalls so gut beschrieben, dass man automatisch Lust zum Saubermachen kriegt. Als Putzmotivation sehr zu empfehlen.

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Sabine17s avatar

Rezension zu "Die wunderbare Welt des Francis Pinkham" von Stephanie Doyon

Knolle
Sabine17vor 5 Jahren

Francis Pinkham wächst mit neun älteren Schwestern in dem kleinen Städtchen Cedar Hole auf.

Er hat es nicht leicht in der Familie, denn seine Schwestern haben alle Jungennamen und benehmen sich auch so, weil der Vater immer einen Sohn haben wollte.  So ist es nicht verwunderlich, dass sie später Schreiner und Klempner werden und aufgrund ihrer Burschikosität nicht heiraten.

Seine älteste Schwester gerät auch immer mit dem Sheriff aneinander, weil sie nachts mit dem Auto herum fährt und Briefkästen mit dem Baseballschläger umhaut.

Er muss bei Tisch um sein Essen kämpfen und weil kein Platz mehr im Haus ist, muss er in der Speisekammer schlafen. Außerdem muss er die Klamotten seiner Schwestern auftragen.

Eines Tages schlitzt eine Schwester beim Kartoffel holen den Sack über Francis‘ Bett auf. Als er abends drin liegt, rutschen die restlichen Kartoffeln auf sein Gesicht. Seitdem nennen ihn alle im Ort „Knolle“.

Und dann gibt es da im Städtchen noch Robert J. Cutler. Ein Musterschüler: immer freundlich und immer hilfsbereit. Der die Bibliothekarin von Cedar Hole sehr verehrt und unterstützt. Zu allem Überfluss gewinnt er immer das jährliche Rasenmäher-Rennen. Das Highlight im Kleinstadtleben.  Francis trainiert und schlägt Robert. Doch der hat ein besonderes Muster gemäht und daher erklären die Massen ihn trotzdem zum Sieger. Seitdem fühlt sich Francis betrogen.

Die Geschichte über Francis „Knolle“ Pinkham ist nett geschrieben und der Leser lernt viele sehr eigenwillige Einwohner von Cedar Hole kennen. Allerdings zog sich die Geschichte auch ein bisschen. 100 Seiten weniger wären hier sicherlich mehr gewesen.

Genauso gleitend wie man in die Lebensgeschichte von Francis eingeblendet wird, verlässt man sie auch wieder. Irgendwie unspektakulär.

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