Die Wächter der Aristeia

von Stephanie Drechsler 
4,5 Sterne bei21 Bewertungen
Die Wächter der Aristeia
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Mrs_Stranges avatar

Spannende Story

AnnkaWunderlands avatar

Eine tolle Geschichte mit einem starken Charakteren und Ethik. Ein großer Lese Geheimtipp.

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Inhaltsangabe zu "Die Wächter der Aristeia"

Zombieapokalypse.
Nach dem Ausbruch der Untoten trifft Tara auf eine kleine Gruppe, die sich in Sicherheit vor den Zombies bringen will. Da dies abermals scheitert, beschließen sie einen neuen, geschützten Staat zu errichten, um die Werte der Menschen aufrechtzuerhalten und die Normalität wiederherzustellen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie sich vielen Dilemmata, der Tierethik, den lebenden und toten Feinden und schließlich sich selbst stellen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744851541
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:436 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:17.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Mrs_Stranges avatar
    Mrs_Strangevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Story
    Die Wächter der Aristeia

    Völlig in den Bann gezogen hat mich die Story. Es gibt ja viele Apokalypse Bücher, Filme und Serien. Hier war es aber dennoch spannend zu erleben wie es sein könnte aus der Sicht sympatischer Protagonisten die sich durchkämpfen. Die Versuchen einen Ort der Sicherheit zu schaffen, die sich verlieben, bekämpft werden und Freundschaften schließen. Einige Schwierigkeiten hatte ich mit dem Schreibstil. Der hat leider nicht meinen Geschmack treffen könne. Daher 4/5 Sternen weil ich die spannende Story dennoch innerhalb von wenigen Tagen gelesen habe. 


    https://www.instagram.com/__mrs.strange__/

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    AnnkaWunderlands avatar
    AnnkaWunderlandvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte mit einem starken Charakteren und Ethik. Ein großer Lese Geheimtipp.
    Eine spannende Zombieapokalypse mit bau einer tollen Staat!

    Klappentext:
    Zombieapokalypse. Auf der Flucht vor den lebenden Toten trifft Tara auf eine kleine Gruppe, die sich gerade auf den Weg machen will zu einer sicheren Fluchtstatte. Sie trifft dabei nicht nur auf Adrian, sondern merkt auch, welche Schwierigkeiten sie damit hat, ihren Platz in der neuen Welt zu finden. Als die Plane ihrer Freunde jedoch abermals scheitern und sie fur eine noch viel grossere Menschenmenge verantwortlich sind, beschliessen sie gemeinsam einen sicheren Staat zu erbauen, in welchem sie wieder zur Normalitat finden konnen. Das erweist sich als mehr als kompliziert, denn die Grunder stehen nicht nur vor unzahligen organisatorischen Problemen, sondern auch vor vielen philosophischen, moralischen Dilemmata. Es stellt sich nicht nur die Frage, wie sie Sicherheit vor den Toten garantieren und ausreichend Nahrung fur ihr Volk finden konnen, sondern auch, wie sie gerecht herrschen und die Werte der Menschen im Kriegszustand erhalten konnen."

    Cover:
    Das Cover ist ist einfach wunderschön . Die Zeichnung ist wirklich traumhaft schön, das ist einer der Gründe warum ich das Taschenbuch haben wollte. Es passt auch perfekt, zudem ist das Mädchen was man sieht Tara. Ich finde es ist super gewählt ♥

    Schreibstil:
    Der Schreibstil war am Anfang nicht ganz meins aber es legt sich relativ schnell. Nach paar Seiten liest es sich super und man möchte es nicht aus der Hand legen . Durch das ganze Buch kann man die Entwicklung der Autorin sehen/lesen. Es wird alles sehr gut beschrieben und man kann sich sehr gut in Tara hineinversetzen.

    Meinung:
    Ich hab mir das Buch gekauft, weil eine Freundin mir es empfohlen hatte . Besonders wie oben erwähnt hat das Cover mich angesprochen, zudem klang der Klappentext echt super. Ich hatte noch nie ein Buch gelesen, wo es um eine Zombieapokalypse geht. Das machte mich nur noch neugieriger.

    Die Protagonist ist Tara . Das Buch wird meinstens aus Ihrer Sicht gelesen. Man wird schnell mit Ihrer Gedankenwelt mitgenommen und hat teilweise richtig Mitleid mit ihr. Ich hab mich von Anfang in Tara verliebt. Schön ist einfach Ihre Entwicklung mit zu lesen und was sie sich dabei denkt und wie sie handelt.

    Die anderen Gruppenmitglieder sind alle sehr gut beschrieben und manche hasst man einfach aber mit der Zeit legt sich das. Besonders Adrian ist einfach ein toller Charakter. Ich fand Ihn von Anfang toll aber meine Gefühle spielten bei Ihm manchmal echt Achterbahn. Manchmal dachte ich mir was ist los mit dir und im nächsten Momentan oh wie toll er ist.

    Die Beschreibung der Umgebung ist sehr Bildhaft beschrieben. Man kann sich die Orte sehr gut vorstellen und besonders später ist die Beschreibung einfach perfekt.

    Besonders die Ehtik in diesem Buch ist toll und regt zum Nachdenken an. Die Diskussionen sind sachlich beschrieben und man hat aufeinmal auch eine Meinung und denkt sich, wofür Entscheiden sie sich ?

    Fazit:
    Mein Fazit ist das Buch ist einfach toll. Eigentlich weiß ich gar nicht was ich noch schreiben soll. Das Buch hat einfach alles ob Verzweiflung, Hoffung, Liebe ,Zusammenhalt, Schicksale , Ärger , Streit und und. Ich könnte noch Stunden weiter manchen. Ich find dieses Buch einfach gelungen. Tara ist einfach eine tolle Persönlichkeit und ich wäre gerne mit Ihr befreundet, wenn es Sie in echt geben würde. An Ihrer Seite und von den anderen würde auch gerne Leben und zusammen alles erleben. Allgemein die ganze Entwicklung von der Gruppe ist spannend.  Aber die beste Entwicklung ist von Tara. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und musste wissen wie es weiter geht . Danke an die Autorin für dieses tolle Buch.

    Kommentare: 1
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    Pastellherzs avatar
    Pastellherzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine grandiose Idee, die auch fantastisch umgesetzt wurde. Klare Leseempfehlung von mir!
    Sehr spannende Geschichte über Zombies und den Aufbau eines neuen Staates!

    ""Wisst ihr, woran mich das erinnert? Als man klein war und im Wald eine Bude gebaut hat", lächelte Chris. "Wird ja auch eine Bude", lachte Mart, "´ne ziemlich große Bude.""
    Inhalt:
    Die junge Journalistin Tara macht mit ihrer Großmutter Urlaub auf einem Campingplatz, als dieser von Zombies angegriffen wird. Tara muss schnell flüchten. Einige Zeit streift sie allein durch die Gegend mit dem Ziel einen Flughafen zu erreichen um von dort aus nach Berlin zurückzufliegen. Auf dem Weg trifft sie auf eine Gruppe anderer Überlebender und schließt sich ihnen an. Gemeinsam machen sie sich auf einen gefährlichen Weg zu einer Fluchtstätte in der Hoffnung dort Sicherheit zu erlangen. Doch als sie mehrmals enttäuscht wurden, entschließen sie sich dazu, sich selbst Sicherheit zu schaffen und einen eigenen Staat zu gründen. Dies bringt aber einige Probleme mit sich, die sie lösen müssen.

    Cover:
    Das Cover gefällt mit sehr gut. Man sieht die Protagonistin Tara mit ihrem Tattoo und den Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken. Ich mag den Zeichenstil und außerdem finde ich es schön, dass dennoch Spielraum für die eigene Fantasie zu ihrem Aussehen vorhanden ist.

    Meine Meinung:
    Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwer gefallen, ich musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen und in die Geschichte hineinfinden. Das Buch hat einen auktorialen Erzähler, womit ich mich persönlich immer etwas schwer tue. Aber nach ein paar Seiten war ich drin. Später fand ich ihren Schreibstil wirklich angenehm, es lässt sich leicht lesen und die Autorin hat ein Talent dafür, Dinge zu beschreiben. Ich hab mich so gefühlt, als wäre ich selbst Teil der Geschichte!

    Der erste Teil des Buches handelt hauptsächlich von der Zombieapokalypse, seine Auswirkungen und die Flucht der kleinen Gruppe vor dieser. Auf dem Weg zur Fluchtstätte werden sie häufiger von den "Beißern" angegriffen und müssen sich gegen sie verteidigen. Tara versucht mit alldem klar zu kommen, denn sie ist als Einzige in der Gruppe nicht auf diese Situation vorbereitet gewesen. Zusätzlich vermisst sie ihre Familie, insbesondere ihren Bruder, von dem sie nicht weiß, was mit ihm passiert ist. Dieser Teil ist vollgeladen mit Spannung, da man nie weiß, was als nächstes passieren wird, ob sie alle die Zombieangriffe überleben und wann sie endlich in Sicherheit kommen. 
    Zwei aus der Gruppe, Lena und Jens, sind sehr intelligent und unterhalten sich auf dem Weg häufig über philosophisches, was immer sehr interessant war und im späteren Verlauf des Buches teils auch noch eine Rolle spielt. Das hat die Autorin sehr geschickt hinbekommen.

    "Keiner versuchte ihn zu trösten. Für so was gab es einfach keine tröstenden Worte, die Sinn machten, dachte Tara."

    Im zweiten Teil geht es schließlich um den Aufbau eines eigenen Staates und die damit verbundenen Probleme und Konfliktlösungen. Dieser Teil war durchaus auch spannend, aber auf eine andere Art. Es geht weniger darum, die Zombieangriffe zu überleben, sondern mehr darum, allen Leuten möglichst viel und schnell Sicherheit gewähren zu können. Es ist spannend und interessant zu lesen, auf welche Art und Weise und in welcher Geschwindigkeit der Staat aufgebaut wird. Alle Schritte sind dabei logisch durchdacht und machen Sinn. Hierzu nutzt die Autorin einige "Weisheiten" von Philosophen wie Kant und Sokrates, die auch in Argumentationen, besonders wieder von Jens und Lena, angebracht werden. Insgesamt ist es wirklich sehr gut recherchiert. 

    Gerade die Diskussionen über die Handhabung bestimmter Dinge, wie z.B. Tierhaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch die Reden fand ich toll.

    Die Liebe hat natürlich auch eine Rolle gespielt, größtenteils hat mir das auch sehr gefallen. Es hat gut in die Geschichte reingepasst, doch als es dann eine Krise gab, hat es mich schon etwas genervt und ich habe öfters die Augen über die Protagonistin verdreht.

    "Der Schwindel überkam sie, und ein Feuerwerk explodierte in jeder Zelle ihres Körpers. Er war ihrs, für alle Zeit."

    Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, ergeben aber ein sehr gutes Team.
    Die Protagonistin versucht sich von alldem nicht unterkriegen zu lassen und kämpft sich tapfer durch die Geschichte. Sie ist aber auch recht emotional, was mich manchmal etwas gestört hat. Bei einer Situation wollte ich sie am liebsten schütteln und ihr sagen, dass sie sich mal zusammenreißen soll. Aber so hat jeder Charakter seine Macken und das ist auch ok so. 
    Interessant fand ich auch, dass sie Vegetarierin ist. Ich bin selbst Vegetarierin und habe mich schon öfter gefragt, wie ich damit umgehen würde, wenn ich Tiere essen muss, um zu überleben. Die Autorin hat das schön thematisiert!

    "Es war eine unheimliche Einsamkeit. Das Leben hatte hier schon lange aufgehört."

    Adrian hat mir auch sehr gefallen, er ist der Beschützer-Typ und die Beziehung zwischen ihm und Tara fand ich sehr angenehm.
    Einige Charaktere haben einen schönen Sinn für Humor, was mich öfter zum Schmunzeln gebracht hat.

    Bewundernswert fand ich vor allem die Entwicklung der Charaktere, die nicht bei allen nur positiv war. 

    Fazit: Das Buch war mein erstes über Zombies und es hat mich ganz und gar nicht enttäuscht! Eine grandiose Idee, die auch fantastisch umgesetzt wurde. Klare Leseempfehlung von mir! 4,5/5 Sterne

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    Buecherdrachees avatar
    Buecherdracheevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Super tolles Buch. Müsst ihr auf jeden Fall lesen😍
    Eine etwas andere Zombiegeschichte


    Das Cover gefällt mir ganz gut weil es mal etwas anderes ist und es zeigt die Protagonistin, was ich auch noch nie bei einem Buch hatte. Die Geschichte war ein wenig in zwei Teilen aufgebaut fand ich. Im ersten Teil ging es mehr um die Flucht und das Überleben direkt nach dem Ausbruch. Und im zweiten Teil eher um den Aufbau und das Leben in ihrem neuen Staat. Es war alles spannend geschrieben und die ganze Geschichte war interessant. Es kam nie Langeweile auf. 


    Was mich ein wenig gestört hat ist, das Tara am  Anfang für eine Null gehalten wurde die nichts kann. Und dann später nach diversen Ereignissen hatte sie voll die Kampfskills drauf und alle brauchten sie. Das kam mir ein wenig komisch vor. Ansonsten fand ich alle Charaktere gut ausgebaut und auch glaubwürdig. Am Ende gab es ein wenig ein Durcheinander weil ich nicht genau wusste wer jetzt wohin gehört. Sonst gab es noch ein paar Dinge die unnötig waren und nicht ganz so logisch aber schlimm war das nicht. Deshalb gibt es von mir 4,5 Sterne für das Buch :) 


    Fazit:
    Es war eine spezielle Zombiegeschichte bei der auch sehr viele andere Dinge passierten. Ein actiongeladenes Buch bei dem nie Langeweile aufkam. Ein sehr tolles Buch. Ich kann es nur weiterempfehlen. 

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    ButterflyEffekt24s avatar
    ButterflyEffekt24vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Sollte man auf alle Fälle lesen. Im großen und ganzen eine super Geschichte!
    Achtung die Zombies kommen!

    Das Cover an sich finde ich eigentlich gant schick. Auch wenn ich es nicht so mag das Menschen da drauf abgebildet sind finde ich es hier schön, weil sie gezeichnet ist. 


    Inhaltlich geht es in dem Buch darum, dass eine Seuche ausgebrochen ist und das eine Gruppe überlebender versucht Asyl zu suchen aber bitter enttäuscht werden und immer wieder in Schwierigkeiten geraten. Nach einigen Male die sie flüchten mussten entschieden sie sich einen eigenen Staat in den Bergen zu errichten. So kommt es das Aristeia entsteht. Doch damit ist es nicht getan, denn es gibt immer wieder neue Probleme und auch neue Feinde.


    An sich geht es nicht nur darum die Zombieapokalypse zu überleben sondern auch einen sicheren Zufluchtsort zu erschaffen. In diesem Falle erzählt die Geschichte die Entstehung von Aristeia. 


    Zu den Charakteren muss ich sagen, konnte ich sogar sehr klar sagen wer mir sympatisch war und wer nicht.


    Fangen wir mit Tara an. Mit ihr beginnt die Geschichte und ich konnte sie am Anfang nicht wirklich leiden. Sie ist ziemlich naiv und kommt mir auch etwas.. dumm vor. Gegen Mitte des Buches aber wird sie mir immer sympatischer, da sie natürlich auch eine Entwicklung durch macht, aber naiv bleibt sie über das ganze Buch und manchmal konnte ich nur den Kopf über sie schütteln. 


    Devin ist der Bruder von Tara und kommt erst später im Buch dazu. Er ist mir echt sympatisch, auch wenn er für meinen Geschmack zu perfekt ist. Es scheint mir, als würde er einfach alles können, aber es passt auch irgendwie zu ihm. Zudem hat er ein Jahr nach seiner Schwester gesucht und nicht aufgegeben. Er ist definitiv ein Kämpfer und das merkt man auch, zudem hat er alles immer gut im Griff und behält so immer die Kontrolle. 


    Adrian ist ebenfalls ein Kämpfer und zu Beginn wusste ich nicht was ich von ihm halten soll. Er hat eine große Wirkung auf Tara und ist auf der einen Seite oft sehr charmant, aber andersrum auch ziemlich ätzend in seinen Entscheidungen. Trotzdem passte das alles irgendwie zu ihm und seinen Charakter. 


    Darius konnte ich das ganze Buch über so gar nicht leiden. Er war großkotzig und ging mir teilweise mit seiner Art richtig auf die Nerven. Allerdings musste er auch viel mit machen und ziemlich oft Niederlagen einstecken. Er war der Anführer der kleinen Gruppe, weshalb ihn die Niederlagen noch mehr trafen. Ab und zu hatte ich etwas Mitleid mit ihm, aber ich hab dauernd an seinen Entscheidungen gezweifelt. 


    Jens ist der Cousin von Darius und auch irgendwie voll das Gegenteil. Er ist ein richtiges kleines Genie, ebenso wie Lena und ohne die beiden hätte das mit dem Bau von Aristeia gar nicht erst geklappt. Zudem kann man über das gesamte Buch hinweg ihre Diskussionen verfolgen, was echt lustig sein kann vor allem wie sie sich gegenseitig tot argumentieren. 


    Phil ist sowas wie ihr Arzt. Ohne ihn hätte es wohl ziemliche Verluste gegeben und er wurde echt oft an seine Grenzen gebracht und auch wenn er kein gelernter Arzt ist, sondern sich alles selbst beibringen musste hat er doch alles sehr gut gemeistert. Und lustig ist er auch manchmal, was ihn echt liebenswert macht. 


    Natürlich gibt es auch noch viel viel mehr Charaktere. Einige von denen sind zum Beispiel Dennis oder Cihan und Melly oder Cathy. Dennis konnte ich am Anfang echt nicht leiden weil er ein Großkotz war, aber im Laufe des Buches hat er sich echt verändert und ich kam dann doch mit seiner Art klar. Das gleiche war auch bei Cihan der Fall, aber bei ihr wusste ich erst nicht  wie ich sie einschätzen sollte. Cathy war eher so die Stille und sie fiel mir nur ab und an unangenehm auf. Melly war oft mit Cathy zusammen und Melly kann ich noch weniger leiden als Darius. Sie sucht Aufmerksamkeit und ist einfach total eifersüchtig und auch egoistisch. 


    Natürlich gibt es in Büchern immer Protagonisten die man nicht leiden kann, aber auch hier haben sie irgendwie in die Geschichte gepasst. 


    Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen. Die Sätze waren nicht zu lang gezogen und auch die Absätze waren perfekt gesetzt. Auch gab es selten Worte die man nicht verstanden hatte. 


    Allgemein war es ein echt gutes Buch. Die Idee war gut, da es mal eine etwas andere Geschichte ist. Es wird nie langweilig sondern die richtige Portion Action ist immer drin. Man kann die Entwicklung der Protagonisten mit erleben und gegen Ende des Buches fiebert man auch richtig mit. 


    Was mir allerdings nicht so gefallen hat war, dass ab und zu einige Dinge oder Situationen ziemlich verwirrend waren oder (in meinen Augen) nicht wirklich hätten erwähnt werden müssen. Auch am Anfang hätte man etwas mehr raus holen können, aber viele Sachen wurden im Laufe der Geschichte erklärt, so dass ich da nicht klagen kann. Ab und an war der Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar, aber das ist nicht wirklich tragisch, denn sowas kommt fast überall vor. 


    Alles in allem ein gutes Buch, das man wirklich lesen kann, trotz kleiner Fehler, deshalb würde ich dem ganzen Buch eine Bewertung von 4,5 Sternen geben.

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    Jenneightdolls avatar
    Jenneightdollvor 10 Monaten
    Mein Highlight 2017 - Die Wächter der Aristeia

    Titel: Die Wächter der Aristeia
    Autor: Stephanie Drechsler
    Genre: Dystopie, Romantasy
    Verlag: Books on Demand
    ISBN: 9783744815376
    Format: Flexibler Einband
    Seitenanzahl: 436
    Preis: 12,99€
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum Erstausgabe: 08.09.2016
    Aktuelle Ausgabe: 15.05.2017

    Klappentext:
    Zombieapokalypse.
    Nach dem Ausbruch der Untoten trifft Tara auf eine kleine Gruppe,
    die sich in Sicherheit vor den Zombies bringen will. Da dies abermals scheitert,
    beschließen sie einen neuen, geschützten Staat zu errichten, um die Werte der Menschen aufrechtzuerhalten und die
    Normalität wiederherzustellen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie sich vielen Dilemmata, der Tierethik,
    den lebenden und toten Feinden und schließlich sich selbst stellen.

    Cover:
    Ich muss klarsagen, dass ich mich direkt in das Cover verliebt habe.
    Auf dem Buchcover ist Tara mit ihrem Bogen zu sehen, was ich persönlich passend zu dem Buchtitel und
    Story finde. Auch wenn es schlicht gestaltet ist, hat dies mich sehr angesprochen,
    da es einfach mal was anders ist als der fotografischen Stil von vielen anderen Büchern, die ich kenne.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist sehr gelungen, da man es flüssig lesen kann ohne ins Stocken zu geraten.
    Alles wurde so bildlich in diesem Buch beschrieben, dass ich direkt ein Bild von den Charakteren und der Aristeia im Kopf hatte.
    Besonders gelungen, fand ich philosophen Aspekte und die Gespräche der Charaktere zwischen einander.

    Kapitel:
    Jedes Kapitel hat seine Überschrift und sind nochmal in verschienden Abschnitte unterteilt, womit direkt klar wird, was Thema in diesem aktuellen Abschnitt ist.

    Meine Meinung:
    Ich muss zu geben, ich bin ein riesiger Fan von The Walking Dead und Fear The Walking Dead.
    Aber ich wollte unbedingt wissen, wie eine in Zombieapokalypse in Deutschland aussehen könnte und da fand ich Stephanie Drechsler's Buch.
    Die Thematik hat sie top umgesetzt, also besser hätte ich sowas nicht schreiben können.
    Es gibt keine langen Einführungen oder Vorgeschichten, sondern wir als Leser werden direkt ein Teil der Geschichte und lernen Tara kennen.
    Mit Tara konnte ich mich am meisten identifizieren, da sich genauso wie ich viele Gedanken über ihre Familie macht.
    Aber auch wie sie als Mensch auf andere Menschen wirkt.
    Besonders Tara's Entwicklung fand ich genial. Ich hätte niemals, wirklich, niemals gedacht, dass sie eine starke Frau wird.
    Die anderen Charaktere können garnicht unterschiedlicher sein und gefielen mir sehr gut. Trotzdem harmonieren sie perfekt miteinander.
    Sie waren einfach menschlich und wirkten so echt, dass sie so wie du und ich sind.  
    Von der Herren habe ich Adrian und Devin in mein Herz geschlossen.

    Fazit:
    Für mich persönlich war es mein Highlight im Jahr 2017.
    Es macht einfach Spaß ein Teil der Aristeia zu sein.
    Nicht nur die Umsetzung ist gelungen sondern auch die gewählten Themen, wie Freundschaft, Liebe und Staatsgründung kommen dort nicht zu kurz.
    Aus diesen Gründen geben ich liebend gern diesem Buch 5 von 5 Sterne.
    Also wer gerne Dystopie liest oder auch TWD Liebhaber ist, sollte sich dieses Buch mal anschauen.

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    komm_wir_gehen_schaukelns avatar
    komm_wir_gehen_schaukelnvor 10 Monaten
    komm_wir_gehen_schaukeln

    Mein absolutes Highlight dieses Monat.
    Ich bin so unendlich traurig das es zu Ende ist.
    Eine grandiose Geschichte, die zum nachdenken anregt. Unabhängig von den Zombis steckt doch so viel Wahrheit darin. Macht und Gier sind ein normaler Antrieb in der Gesellschaft. Die Tatsache das man nie mit dem zufrieden ist was man hat, weil man dann, immer mehr will, ist erschreckend.
    In dem Buch steckt so viel Spannung und liebe, dass ich beim lesen fast geplatzt bin.
    Ihr müsst es einfach lesen, ich liebe es...

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    komm_wir_gehen_schaukelns avatar
    komm_wir_gehen_schaukelnvor 10 Monaten
    komm_wir_gehen_schaukeln

    Mein absolutes Highlight dieses Monat.
    Ich bin so unendlich traurig das es zu Ende ist.
    Eine grandiose Geschichte, die zum nachdenken anregt. Unabhängig von den Zombis steckt doch so viel Wahrheit darin. Macht und Gier sind ein normaler Antrieb in der Gesellschaft. Die Tatsache das man nie mit dem zufrieden ist was man hat, weil man dann, immer mehr will, ist erschreckend.
    In dem Buch steckt so viel Spannung und liebe, dass ich beim lesen fast geplatzt bin.
    Ihr müsst es einfach lesen, ich liebe es...

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    komm_wir_gehen_schaukelns avatar
    komm_wir_gehen_schaukelnvor 10 Monaten
    komm_wir_gehen_schaukeln

    Mein absolutes Highlight dieses Monat.
    Ich bin so unendlich traurig das es zu Ende ist.
    Eine grandiose Geschichte, die zum nachdenken anregt. Unabhängig von den Zombis steckt doch so viel Wahrheit darin. Macht und Gier sind ein normaler Antrieb in der Gesellschaft. Die Tatsache das man nie mit dem zufrieden ist was man hat, weil man dann, immer mehr will, ist erschreckend.
    In dem Buch steckt so viel Spannung und liebe, dass ich beim lesen fast geplatzt bin.
    Ihr müsst es einfach lesen, ich liebe es...

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    KleineNeNis avatar
    KleineNeNivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zombieapokalypse in Deutschland? Unmöglich? Nicht in diesem tollen Buch! Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. :)
    Zombieapokalypse in Deutschland? Unmöglich? Nicht in diesem tollen Buch!

    Zum Cover:  Ich bin ja totaler Fan des Covers und es war Coverliebe auf den ersten Blick.  Außerdem finde ich es wirklich sehr passend zur Geschichte und auch diese "Zeichnung" der Protagonistin ist wirklich als Cover sehr gelungen. :)

    Zum Inhalt: Eine Story über eine Zombieapokalypse in Deutschland? Tara wacht nach einem Nickerchen auf, während sie mit ihrer Großmutter im Campingurlaub ist und die Welt ist von Zombies befallen, was ihr in diesem Moment aber noch nicht bewusst ist. Nachdem sie dies begreift, geht das Abenteuer richtig los! :)

    Ich glaube sowas hat es bisher nich nicht gegeben, was das Buch für mich umso interessanter gemacht hat. Ich bin ja immer offen für Neues und da Zombies in Film und Fernsehen eigentlich nicht so meins sind (ich weiß auch nicht wieso), habe ich mich umso mehr auf ein Buch darüber gefreut.

    "Wir wissen, dass jeder von euch einen weiten Weg hinter sich hat, Verluste erleiden musste und nun einen sicheren Platz sucht. Wir glauben aber nicht, dass es diesen Ort noch gibt."

    Fangen wir mit den Kapiteln an: Die Kapitel an sich tragen Überschriften und sind in mehrere Abschnitte (z.B. Kapitel 1 Wald,  1. Leichen) unterteilt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn anhand der Überschriften konnte man sich schon gespannt darauf freuen, was als nächstes kommt. Es gibt außerdem einen Pro- und einen Epilog, was ich persönlich immer sehr schön finde. :)
     Der Einstieg in die Geschichte und der Schreibstil fielen mir am Anfang etwas schwer, aber nach ca. 50 Seiten war ich drin.

    Zur Story selbst wird in dem Klappentext eigentlich schon einiges gesagt und mehr möchte ich auch gar nicht verraten, denn ich bin gegen Spoiler. Aber was Tara und die Anderen erleben ist wirklich spannend und aufregend und auch die Liebe kommt nicht zur kurz, was mir besonders gut gefallen hat. 

    Auch wurde in der Geschichte an alles gedacht und nichts klang nicht nachvollziehbar oder unlogisch, denn das hätte mich ziemlich gestört, da es ja immerhin um den Aufbau eines neuen Staates geht. Es war wirklich schön Tara und der Gruppe zu folgen und mit ihnen die Hürden gemeinsam zu meistern. Obwohl sie, wie bereits geschrieben, als Gruppe unterwegs waren, war es nicht schwer sich die Namen, das Aussehen oder Eigenschaften der Personen zu merken, was mir ebenfalls gut gefallen hat. :)

    "Tara weinte und während er sie festhielt, spürte sie sein Herz donnern und ihres stimmte mit ein."

    Die einzelnen Charaktere waren sehr ausgearbeitet und besonders Tara war mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Gefühle total nachvollziehen.

    Weiterhin haben mir die Reden, welche im Laufe des Buches gehalten werde, genauso wie die Diskussionen wirklich sehr gefallen und ich mochte die Argumentationen jedes Mal sehr. Die Autorin hat sich wirklich mit den Themen auseinandergesetzt und sich informiert! :)

    Fazit: Eine klare Leseempfehlung. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und aufgrund der gut ausgearbeiteten Geschichte, der interessanten Charaktere und der tollen Protagonistin gibt es von mir 5 Sternchen.

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