Stephanie Drechsler Die Wächter der Aristeia

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Inhaltsangabe zu „Die Wächter der Aristeia“ von Stephanie Drechsler

Zombieapokalypse. Nach dem Ausbruch der Untoten trifft Tara auf eine kleine Gruppe, die sich in Sicherheit vor den Zombies bringen will. Da dies abermals scheitert, beschließen sie einen neuen, geschützten Staat zu errichten, um die Werte der Menschen aufrechtzuerhalten und die Normalität wiederherzustellen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie sich vielen Dilemmata, der Tierethik, den lebenden und toten Feinden und schließlich sich selbst stellen.

Zombieapokalypse in Deutschland? Unmöglich? Nicht in diesem tollen Buch! Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. :)

— KleineNeNi
KleineNeNi

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  • Zombieapokalypse in Deutschland? Unmöglich? Nicht in diesem tollen Buch!

    Die Wächter der Aristeia
    KleineNeNi

    KleineNeNi

    26. June 2017 um 00:23

    Zum Cover:  Ich bin ja totaler Fan des Covers und es war Coverliebe auf den ersten Blick.  Außerdem finde ich es wirklich sehr passend zur Geschichte und auch diese "Zeichnung" der Protagonistin ist wirklich als Cover sehr gelungen. :)Zum Inhalt: Eine Story über eine Zombieapokalypse in Deutschland? Tara wacht nach einem Nickerchen auf, während sie mit ihrer Großmutter im Campingurlaub ist und die Welt ist von Zombies befallen, was ihr in diesem Moment aber noch nicht bewusst ist. Nachdem sie dies begreift, geht das Abenteuer richtig los! :) Ich glaube sowas hat es bisher nich nicht gegeben, was das Buch für mich umso interessanter gemacht hat. Ich bin ja immer offen für Neues und da Zombies in Film und Fernsehen eigentlich nicht so meins sind (ich weiß auch nicht wieso), habe ich mich umso mehr auf ein Buch darüber gefreut. "Wir wissen, dass jeder von euch einen weiten Weg hinter sich hat, Verluste erleiden musste und nun einen sicheren Platz sucht. Wir glauben aber nicht, dass es diesen Ort noch gibt."Fangen wir mit den Kapiteln an: Die Kapitel an sich tragen Überschriften und sind in mehrere Abschnitte (z.B. Kapitel 1 Wald,  1. Leichen) unterteilt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn anhand der Überschriften konnte man sich schon gespannt darauf freuen, was als nächstes kommt. Es gibt außerdem einen Pro- und einen Epilog, was ich persönlich immer sehr schön finde. :) Der Einstieg in die Geschichte und der Schreibstil fielen mir am Anfang etwas schwer, aber nach ca. 50 Seiten war ich drin. Zur Story selbst wird in dem Klappentext eigentlich schon einiges gesagt und mehr möchte ich auch gar nicht verraten, denn ich bin gegen Spoiler. Aber was Tara und die Anderen erleben ist wirklich spannend und aufregend und auch die Liebe kommt nicht zur kurz, was mir besonders gut gefallen hat.  Auch wurde in der Geschichte an alles gedacht und nichts klang nicht nachvollziehbar oder unlogisch, denn das hätte mich ziemlich gestört, da es ja immerhin um den Aufbau eines neuen Staates geht. Es war wirklich schön Tara und der Gruppe zu folgen und mit ihnen die Hürden gemeinsam zu meistern. Obwohl sie, wie bereits geschrieben, als Gruppe unterwegs waren, war es nicht schwer sich die Namen, das Aussehen oder Eigenschaften der Personen zu merken, was mir ebenfalls gut gefallen hat. :) "Tara weinte und während er sie festhielt, spürte sie sein Herz donnern und ihres stimmte mit ein."Die einzelnen Charaktere waren sehr ausgearbeitet und besonders Tara war mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Gefühle total nachvollziehen.Weiterhin haben mir die Reden, welche im Laufe des Buches gehalten werde, genauso wie die Diskussionen wirklich sehr gefallen und ich mochte die Argumentationen jedes Mal sehr. Die Autorin hat sich wirklich mit den Themen auseinandergesetzt und sich informiert! :)Fazit: Eine klare Leseempfehlung. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und aufgrund der gut ausgearbeiteten Geschichte, der interessanten Charaktere und der tollen Protagonistin gibt es von mir 5 Sternchen.

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  • Die Wächter der Aristeia

    Die Wächter der Aristeia
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2017 um 15:42

    Man merkt, dass es von einer frischen Autorin ist, die aber voller Fantasie nur so strotzt...Die Geschichte ist eine Mischung aus Lost, Die Tribute von Panem und World War Z. Ein Abenteuer für jugendliche Leser, etwa im Alter von 13 und älter. Die Hauptcharaktere Tara und Adrian, die trotz der Schwierigkeiten zueinander finden und auch Taras Entwicklung sind mehr als inspirierend. Auch ist es interessant zu sehen wie sich die Menschheit nach einer Zombieapokalypse verhalten würden. 

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  • Tolle Idee

    Die Wächter der Aristeia
    Bibbey

    Bibbey

    02. June 2017 um 14:23

    INHALTWas würdest du tun, wenn plötzlich nichts mehr so ist, wie es war? Tara muss sich einem absoluten Alptraumszenario stellen: Eine Zombieapokalypse bricht über sie hinein, während sie mit ihrer Großmutter eigentlich einen mehr oder minder entspannten Campingaufenthalt geplant hat. Plötzlich jedoch herrscht Ausnahmezustand und alles, was Tara übrigbleibt, ist die Flucht. Schnell trifft sie auf andere Überlebende und schließt sich ihnen an. Gemeinsam kämpfen sie ums Überleben und müssen sich so einigen Herausforderungen stellen. Dass Tara alles andere als beliebt bei den anderen ist, merkt sie allerdings ebenfalls sehr bald. Wäre da nicht Adrian, so hätte sie wohl schon längt aufgegeben …MEINUNGZuerst einmal möchte ich ein paar Worte über das Cover verlieren: Ich finde es nämlich wirklich sehr schick und es ist ein wirkliches Schmuckstück auf meinem Kindle. 😊Ich finde die Grundidee großartig! Zombies, Apokalypsen – immer her damit! Ich kam sehr gut und flüssig in die Geschichte hinein, relativ kurze Kapitel sorgen für schnellen Spannungsaufbau.Tara, unsere Protagonistin, überzeugt mit ihrer kämpferischen Ader. Sie wächst an ihren Aufgaben und hat mich immer wieder von sich überzeugen können. Generell muss ich sagen, dass mir die Gestaltung der Figuren sehr gut gefallen hat. Sie sind sehr unterschiedlich, man erkennt recht schnell die verschiedenen Interessen und ist hautnah mit dabei, wie sich verschiedene Wünsche und Vorstellungen gegeneinander aufreiben. Eine der wohl schwierigsten Vorgänge in so einem Szenario hat die Autorin wunderbar eingefangen: Wie kann man seinen Egoismus in einer Situation, in der er ums nackte Überleben geht, abstreifen? Die Charaktere sind selbst sehr philosophisch und gerade aus diesem Grund hat mich das Buch immer wieder zum Nachdenken angeregt.Bewundernswert finde ich die Entwicklung der Figuren. Die Gedanken ändern sich irgendwann ziemlich deutlich – aber ich mag nicht zu viel verraten! Alles in allem eine sehr spannende Handlung, die trotz des recht abwegigen Szenarios sehr echt und authentisch wirkt.Kommen wir zu meinem Kritikpunkt, der leider etwas dafür gesorgt hat, dass ich mich nicht völlig in der Geschichte verlieren konnte. Und zwar geht es um den Schreibstil. Ich möchte keineswegs sagen, dass er schlecht wäre. Allerdings ist er für meinen Geschmack etwas zu leicht. Ich könnte mir vorstellen, dass das gerade jüngeren Lesern gar nicht auffallen würde, aber ich bin da eben etwas kritisch. In meinen Augen ist zwischen dem Thema – das eben keine leichte Kost ist – und dem Stil eine zu große Diskrepanz. Manchmal kam die Spannung nicht ganz bei mir an, das ist sehr schade. Ich hatte Probleme damit, flüssig zu lesen. FAZITGrandiose Grundidee, aber leider ein Buch, dessen Schreibstil mir persönlich nicht zugesagt hat. Das ist aber – wie so vieles – absolute Geschmackssache und sollte eurem eigenen Bild keinen Abbruch tun. Schaut euch die Leseprobe an, denn die Idee und der Verlauf der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen.

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