Stephanie Foss

 3 Sterne bei 2 Bewertungen

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The First Taste

The First Taste

 (1)
Erschienen am 19.04.2018
Das erste Mal

Das erste Mal

 (1)
Erschienen am 16.09.2017

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Rezension zu "Das erste Mal" von Stephanie Foss

Das erste Mal
fraeulein_lovingbooksvor einem Jahr

Inhalt

»Ich war voller Adrenalin, jede Faser meines Körpers zitterte, doch noch etwas anderes geschah. Zwischen meinen Beinen breitete sich eine Hitze aus, die immer sengender wurde, je näher sein Mund mir kam.«
Ada ist ein schüchternes, streberhaftes Mädchen, das lieber den ganzen Tag Erdkundedokumentationen anschaut als sich über Jungs und Partys Gedanken zu machen. Dabei gibt es nur eine Ausnahme: Solange sie denken kann, ist sie in sexy Dylan McKenzie verliebt.
Er ist der süßeste Junge der ganzen Schule, also blieb ihr gar nicht anderes übrig!
Und als sie hört, dass Dylan eher auf ,erfahrene‘ Mädchen steht, weiß sie, dass sie niemals eine Chance haben wird.
Doch als Dylans Freund Terrence sie bittet, ihm zu helfen, eine Prüfung zu bestehen, kommt Ada plötzlich ein schlimmer, hässlicher Gedanke. Was wäre, wenn Terrence ihr, im Gegenzug zur Erdkundenachhilfe, ein wenig Erfahrung verschaffte? Schließlich ist der große, muskulöse Basketballspieler auch extrem sexy, und Ada kann sich durchaus vorstellen, eine oder zwei Lektionenvon ihm zu bekommen…
Nur verlaufen die Dinge nicht so wie geplant…
Vor allem weil Adas beste Freundin schon seit sie denken kann in Terrence verknallt ist.
Und als Terrence und Ada anfangen, mehr Zeit miteinander zu verbringen, wird es immer eindeutiger, dass er nicht der Typ Junge ist, der er vorzugeben scheint.
Wird Ada schließlich doch noch merken, dass sie etwas Besseres verdient als nur ein weiteres Groupie für Dylan zu sein?
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Die Geschichte wird auf 46% des Buches abgefertigt, danach folgt „Up for the Challenge“ (ebenfalls von der Autorin), welches ich nicht gelesen habe. Die Rezension bezieht sich nur auf „Das erste Mal“.

Ada liebt Dylan seit sie denken kann, doch er hält nicht viel von ihr. Sie ist für in eine Streberin und zu unerfahren. Als sie das erfährt ist sie am Boden zerstört und als sein Freund Terrence Nachhilfe benötigt, hat sie einen Plan…
Ada wird von den Mädchen in ihrer Schule belächelt und gemobbt – auch die Jungs halten nicht viel von ihr, außer einer, der findet sie interessant. Bei ihrer besten Freundin war ich mir nie sicher, ob sie wirklich das Beste für Ada will, oder ob sie sie bewusst vorführt, um nicht selbst das Opfer vom Spott zu werden.
Mit Ada selbst bin ich nicht warm geworden – sie war mir einfach nicht sympathisch. Sie passt von ihrem Verhalten am ehesten zu ihrem Alter, auch wenn an ihr noch viel Naivität ist. Äußerlich ist ihr egal, was die anderen von ihr denken, aber innerlich setzt es ihr doch zu.

Terrence ist ein Kumpel von Dylan und scheint Gefallen an Ada gefunden zu haben, was et natürlich nicht öffentlich zugibt, denn es gefährdet seine Stelle an der Seite des Stars. Er verschweigt einiges, um zu den beliebten Jungs zu gehören. Doch im Laufe der Zeit nimmt er Adas Haltung an und verwöhnt sie während der Unterrichtszeit auf dem Schulklo…
Terrence will nach dem Arrangement nur noch mit Ada schlafen und versucht sie an sich zu binden, damit sie anschließend nicht zu Dylan läuft. Auch mit ihm bin ich nicht wirklich warm geworden, weil sie seine Beweggründe nicht verstehe. Bzw. es sich mir nicht erschließt, warum er sich erst jetzt verändert.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Ada.

Mein größter Kritikpunkt an dieser Geschichte sind die Charaktere – ich habe in ihnen keine jungen Menschen gesehen, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und Auto fahren. Für mich waren es unreife 12 jährige, die sich mit Zettel-Bällchen abwerfen und sich über gute Schüler wie kleine Kinder lustig machen. Die Sprüche passen vom Niveau her perfekt dazu. Die Punkte in Verbindung mit dem Thema machen es für mich unglaubwürdig und sorgt für unschönes Kopfkino.
An sich konnte mich die Geschichte aber auch nicht begeistern – wer sich für diese Thematik interessiert, sollte lieber zu dem ersten Band der „Off Campus“-Reihe von Elle Kennedy greifen.

Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.

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