Stephanie Gessner

 4.5 Sterne bei 54 Bewertungen

Lebenslauf von Stephanie Gessner

Texterin und Kinder-Jugendbuchautorin: Die deutsche Autorin Stephanie Gessner ist in Limburg als Jüngste von sechs Geschwistern aufgewachsen. Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaft, begann sie als Texterin zu arbeiten. Nebenbei verfasst sie Romane und Kurzgeschichten. In ihren Werken, kann man oft autobiographische Züge entdecken. In der "Lil-April" Reihe wird beispielsweise der chaotische Alltag einer Großfamilie und die ersten Erfahrungen mit dem Liebesleben mit viel Humor von ihr beschrieben. Denn Stephanie Gessner musste selber schon sehr früh lernen ihre liebsten Sachen, wie ihr Tagebuch oder ihre Süßigkeiten vor ihren Geschwistern geheim zu halten. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mainz.

Neue Bücher

Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4

 (1)
Neu erschienen am 16.01.2019 als Hardcover bei Magellan.

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Rezension zu "Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4" von Stephanie Gessner

Ruhiger und nachdenklicher dieses Mal
ClaudiasBuecherhoehlevor 5 Tagen

Lil April 4 – Mein ganz normaler Wahnsinn von Stephanie Gessner
erschienen bei Magellan

Zum Inhalt


Lils neues Leben in Cambridge steht unter keinem guten Stern: Dauerregen, Heimweh, keine Helli, kein Jari. Und dann blamiert sich Lil am ersten Schultag bis auf die Knochen. Wie soll sie so jemals Freunde finden an der neuen Schule? Zwar sind da ihre Schulpatin Bonnie und die Näh-AG, in der Lil endlich einmal wieder ihre Talente zum Einsatz bringen will. Aber irgendwie geht alles schief, was Lil anfasst. Ist das einfach nur Pech oder steckt mehr dahinter?
(Quelle: Verlag)

Zum Buch

Da es sich bereits um den 4. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILERGEFAHR* hin!

Während bei Lil nur einige Wochen vergangen sind, dauerte es für uns Leser nun doch schon fast ein Jahr, bis wir wieder auf diese chaotische Familie treffen konnten.

Auch hier gibt es erneut einen Ortswechsel – der Umzug nach Cambridge ist vollzogen! Die Story startet auf dem Londoner Flughafen und das Wetter ist natürlich klasse, denn es regnet und regnet und regnet… Mama April ist mittlerweile im 7. Monat. Ich hatte wieder einmal nur Bewunderung für diese Frau übrig. Jetzt muss sie also auch noch einen Umzug mit sechs Kindern, Mann und Hund wuppen – Respekt!
Im Vordergrund stehen dieses Mal ganz eindeutig Lil und ihr ältester Bruder Pego. Lils Freundin Helli ist ebenfalls nach England übergesiedelt und lebt in einem Internat eine knappe halbe Stunde von Cambridge entfernt. Ein kleiner Lichtblick für die fast 14-jährige Lil, denn der Umzug mit allem Drum und Dran macht ihr doch sehr zu schaffen. Der erste Schultag und auch die nachfolgenden laufen nicht wirklich optimal, es wird zudem innerhalb der Familie oft auf ihr und ihren Fehlern rumgehackt. Außerdem hat sie Schwierigkeiten mit der Sprache. Das Mädchen ist völlig von der Rolle und lebt sich nur schwer ein. Pego ergeht es auf einer anderen Ebene nicht wirklich besser. Kurz gesagt – mir taten beide April-Kinder stellenweise richtig leid. Ich hätte einige der Verantwortlichen dafür gerne mal aus dem Buch gezogen und durchgeschüttelt. Ein paar Scherze gingen dann doch sehr unter die Gürtellinie… Ich hätte an Lils Stelle einen weiteren Schulbesuch rigoros verweigert.

F.A.M.I.L.I.E., das stand für fürchterlich anstrengende, meistens idiotische Leute im Egowahn.
Seite 102

Stephanie Gessner gibt dem Leser auch mit dem vierten Teil ihrer Reihe wieder einen super Einblick in eine Großfamilie, die leicht chaotisch ist. Der Fokus liegt hier ganz klar auf den ältesten beiden Kindern der Familie. Sie und ihre Umwelt entwickeln sich teilweise in unterschiedliche Richtungen, es tauchen typische pubertäre Probleme auf, die es zu bewältigen gilt. Die Kreativität von Lil und Pego fand ich klasse, ebenso, dass hier auch mal ruhigere und nachdenklichere Töne angeschlagen wurden. Man merkt halt die Entwicklung der einzelnen Figuren. Doch leider war mir mit der Zeit die Story zu negativ angehaucht. Es gibt immer nur Neider/Verräter, vieles klappt nicht wie gedacht und dann gibt es letztendlich noch eine sehr traurige Situation, die ich persönlich überblättert habe. Das neue Setting gefiel mir richtig gut. Ich freue mich immer, wenn ich wieder in den Alltag der Familie April schauen darf. Natürlich ist nicht immer alles lustig und wunderbar – bei uns ja auch nicht. Daher ist die Story schon realistisch, aber ich hätte Lil und Pego auch gerne mal ein Erfolgserlebnis zwischendurch gegönnt. Ich bin gespannt, ob es noch weitere Bücher über diese Großfamilie geben wird, denn der Autorin dürfte ja der Stoff dafür nicht so schnell ausgehen ;)


Die Reihe

Lil April – Mein Leben und andere Missgeschicke
Lil April 2 – Eine Katastrophe jagt die nächste http://claudiasbuecherhoehle.blogspot.de/2017/01/lil-april-2-eine-katastrophe-jagt-die.html
Lil April 3 – Das Chaos kommt selten allein https://www.lovelybooks.de/autor/Stephanie-Gessner/Lil-April-Das-Chaos-kommt-selten-allein-Band-3-1514958169-w/rezension/1530898260/
Lil April 4 – Mein ganz normaler Wahnsinn



Zum Autor

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg auf. Als Jüngste von sechs Geschwistern lernte sie früh, gute Verstecke zu finden, zum Beispiel für Süßigkeiten – und für ihr Tagebuch. Sie hat Literaturwissenschaft studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften geschrieben und arbeitet heute als Texterin. Nebenbei schreibt sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.


WERBUNG
Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:


ab 11 Jahren
288 Seiten
ISBN 978-3-7348-4718-9
Preis: 14,95 Euro
erschienen bei https://www.magellanverlag.de

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!


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Rezension zu "Ein Zwilling macht noch keine Schwester" von Stephanie Gessner

Für die Kinder die Tiere lieben gibt es eine klare Leseempfehlung
merle88vor 3 Monaten

Inhalt:
Der zehnte Geburtstag ist etwas ganz Besonderes, findet Caro. Und wenn man ein Heimkind ist, das an diesem Tag das allererste Zuhause überhaupt bekommt, wird er gleich noch besonderer. Caros neue Pflegeeltern sind einfach klasse. Sie wohnen auf einem Tierrettungshof mit Hunden, Pferden und einem verwaisten Fuchsbaby, das Caro ganz allein großziehen darf. Als Caro erfährt, dass sie eine Zwillingsschwester hat, die zu ihnen ziehen soll, scheint das Glück perfekt. Eine richtige Familie! Eine Schwester im selben Alter! Doch ob wirklich alles so einfach wird, wie Caro es sich vorstellt?

Meinung:
Caro kann ihr Glück kaum fassen. An ihrem 10. Geburtstag darf sie das Heim verlassen und bei einer neuen Pflegefamilie einziehen. Und diese betreibt auch noch einen Gnadenhof - wo Caro doch so ein großer Tierfan ist. Daher freut sie sich wahnsinnig über all die verschiedenen Tiere, die auf dem Hof wohnen. Sogar zwei Ponys haben Kim und Konrad, die neuen Pflegeeltern von Caro. Als Caro dann noch erfährt, dass sie sogar eine Zwillingsschwester hat, scheint das Glück perfekt zu sein... oder?

Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe war ich gleich Feuer und Flamme, da mich die Idee der adoptierten Zwillingsschwestern sehr gereizt hat. Schon nach kurzer Zeit war ich in der Geschichte rund um Caro und ihre Pflegefamilie eingetaucht.

Stephanie Gessner hat einen sehr detailreichen und bezaubernden Schreibstil. Nicht nur die Charaktere wurden vor meinem inneren Auge lebendig, auch der Gnadenhof von Caros Pflegefamilie war sehr greifbar für mich.
Toll gefallen hat mir hierbei, dass es einige Tiere zu bestaunen gibt. So darf Caro sich z.B. um die beiden Ponys des Hofes kümmern. Als dann auch noch ein kleiner Fuchs Caros Hilfe benötigt, ist diese natürlich sofort Feuer und Flamme. Besonders gelungen fand ich es, dass den jungen Lesern der richtige Umgang mit Tieren nahegebracht wird. So zeigen Caros Pflegeeltern ihr, dass ein Fuchs kein Haustier ist. Viel mehr ist er ein Wildtier und möchte als solches auch behandelt werden.

Nach dem ersten Einleben auf dem Hof tritt plötzlich Caros Zwillingsschwester auf den Plan. Die Reibereien und Auseinandersetzungen der beiden Geschwister sorgen dabei immer für gewisse Spannungsmomente. Richtig abenteuerlich wird es dann für die Kinder, als sie einem Wilderer das Handwerk legen wollen.

Eine lustige Idee ist, dass die angenehm kurzen Kapitel nach dem Alphabet angeordnet sind und jeweils eine kleine Illustrationen aufweisen.
Sowohl Handlung als auch der Spannungsbogen sind der Altersgruppe entsprechend angepasst und daher recht einfach gestrickt. Ich denke, gerade junge Tierfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
 
Fazit:
Kinder die sich für Tiere begeistern, werden mit diesem Buch voll auf ihre Kosten kommen. Denn es gibt einen ganzen Gnadenhof voller Tiere zu bestaunen. Die Spannung sowie der Handlungsverlauf sind der Altersgruppe entsprechend angepasst und sorgen für kurzweilige Lesestunden. Auch die anfänglichen Spannungen zwischen den Zwillingen sorgen für gute Unterhaltung.
4 von 5 Hörnchen.

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B

Rezension zu "Ein Zwilling macht noch keine Schwester" von Stephanie Gessner

Schöne Geschichte
bine_2707vor 3 Monaten

Caro und Lina sind Zwillinge, jedoch wurden sie kurz nach der Geburt getrennt. Nachdem Caro nach langem hin und her endlich in Kim und Konrad tolle Pflegeeltern gefunden hat, erfährt sie von ihrer Zwillingsschwester Lina, die im Gegensatz zu Caro bei ihrer Oma aufgewachsen ist. 

Können sich die beiden Schwestern zusammenraufen und die Vergangenheit hinter sich lassen? Schweißt ihr gemeinsames Abenteuer die beiden zusammen?

Ich war sehr gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht. Caro lebt auf einem Gnadenhof, wo sie sich das erste mal in ihrem Leben richtig wohl fühlt und in der Arbeit mit den Tieren richtig aufgeht. Lina ist das Gegenteil von Caro. Lediglich in einem Punkt sind sie sich einig. Sie wollen den Tiermisshandlungen auf den Grund gehen. 
Der Schreibstil ist kinngerecht und einfach. Die Kapitel sind alphabetisch duschsortiert und haben eine gute Länge. 
Eine klare Empfehlung für Mädchen, die von einem Leben auf einem Gnadenhof träumen oder einfach mal ein Abenteuer erleben wollen. 

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Gespräche aus der Community

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Lina sah zum Haus. »Wo schlafe ich denn?«, fragte sie.
»Oben«, sagte ich und zeigte zum ersten Stock. »Willst du lieber ein Doppelzimmer oder die Rumpelkammer?«

Lina sah mich verständnislos an. Kim schloss die Tür auf und Farfalla drängelte sich an ihr vorbei ins Haus. Sie wedelte wie verrückt mit dem Schwanz.
»Caro meint ein weiteres Zimmer oben, in dem du wohnen kannst. Es war mal eine Rumpelkammer. Aber ihr könnt auch zusammen in ein Zimmer ziehen.« Kim schob uns zwei Stufen hinauf in den Flur.
Lina sah zu Boden und sagte zwei Worte, die mich wie Ohrfeigen trafen: »Zusammen? Niemals.«

Der zehnte Geburtstag ist etwas ganz Besonderes, findet Caro. Und wenn man ein Heimkind ist, das an diesem Tag das allererste Zuhause überhaupt bekommt, wird er gleich noch besonderer. Caros Pflegeeltern sind einfach klasse. Sie wohnen auf einem Tierrettungshof mit Hunden, Pferden und einem verwaisten Fuchsbaby, das Caro ganz allein großziehen darf. Als Caro erfährt, dass sie eine Zwillingsschwester hat, die zu ihnen ziehen soll, scheint das Glück perfekt. Eine richtige Familie! Eine Schwester im selben Alter! Doch ob wirklich alles so einfach wird, wie Caro es sich vorstellt?

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen rheinlandpfälzischen Dorf umgeben von Wiesen und Wäldern auf. Schon als Kind sammelte sie schöne, seltsame und lustige Wörter und dachte sich damit Geschichten aus. Sie hat Literaturwissenschaft studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften verfasst und ist heute als Texterin tätig. Am liebsten schreibt sie Romane und Kurzgeschichten für Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren Töchtern und einem Katzenkind namens Molly in Mainz.

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Ein Zwilling macht noch keine Schwester gewinnen und an der Leserunde. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 6. September folgende Frage:

Wenn ihr Zwilling wärt, euch wie Caro und Lina aber noch nie vorher gesehen hättet, was wäre eure erste Fragen an euren Zwilling?

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

Zur Leserunde

Mir blieb aber nicht viel Zeit, um mich darüber zu ärgern, weil jetzt zwei ziemlich junge Frauen, vielleicht Mitte zwanzig, die Halle betraten. Beide waren sehr hübsch, die eine braun-, die andere schwarzhaarig. Die Braunhaarige kam mir bekannt vor. Genau, es war dieselbe Frau, die gestern neben Winka im Klunkerkranich gesessen hatte.

»Besuch für Number one«, wollte ich gerade zu Phine sagen, als mir der Satz im Hals stecken blieb, denn die beiden gingen schnurstracks zu unseren beiden Designern und ließen sich umarmen und Küsschen, Küsschen rechts und links auf die Wange geben.

»Moment mal«, murmelte ich.

»Die StyleIn-People«, flüsterte Phine.

»Ja, aber …« Ich sah mich nach Winka um, aber die war offenbar noch nicht von der Wurstbude zurück. »Die kenne ich«, sagte ich sehr leise.

Phine schaute mich interessiert an. »Wirklich? Woher denn?«

»Die Braunhaarige war gestern mit Winka im Klunkerkranich.«

»Im wo?«

»Auf einem Parkdeck, wo so eine Art Biergarten ist.«

»Und die da«, Phine zeigte verstohlen auf die Braunhaarige, »war dort mit Winka?«

»Hundertpro.«

»Ist ja der Hammer.«

Wir sahen uns an und dann wieder hinüber zu den Designern und den beiden Frauen.

»Ich erkenne eine gewisse Ähnlichkeit«, sagte Phine.

Ich nickte.

»Die hat sich hier reinschmuggeln lassen.«

»Wer?«

»Na, Winka. Ihre Dingsda, Mutter, Schwester, Tante, was weiß ich, hat sie auf den ersten Platz gehoben. Was natürlich verboten ist. Angehörige der StyleIn-Mitarbeiter waren vom Wettbewerb ausgeschlossen.«

Ich musste schlucken. Dreizehnjährige waren auch vom Wettbewerb ausgeschlossen gewesen.

Phine bemerkte mein Unbehagen nicht. Sie lächelte triumphierend.

»Da haben wir ein schönes kleines Geheimnis. Wenn sie uns dumm kommt, können wir sie auffliegen lassen.«

»Hm, ich weiß nicht«, erwiderte ich unentschlossen. Wir wurden von Ducci unterbrochen, der uns alle jetzt zu sich bat, weil er uns den StyleIn-Frauen vorstellen wollte. Genau in dem Moment betraten auch Winka und Jari wieder die Halle.

 

Mit dem Zeichenblock im Gepäck geht es für Lil nach Berlin, zum großen Modeworkshop. Auch mit dabei: die gesamte Großfamilie. Da ist das Chaos praktisch vorprogrammiert! Viel Zeit hat Lil allerdings nicht, um Berlin zu entdecken. Denn der Wettbewerb ist härter als gedacht und die Konkurrenz groß. Und dann ist da der süße Jari, der Lil mit seinem seltsamen Verhalten Rätsel aufgibt. Als auch noch ihre kleine Schwester Arti auf Abwege gerät, muss Lil eine wichtige Entscheidung treffen.

 

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg auf. Als Jüngste von sechs Geschwistern lernte sie früh, gute Verstecke zu finden, zum Beispiel für Süßigkeiten – und für ihr Tagebuch. Sie hat Literaturwissenschaften studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften geschrieben und arbeitet heute als Texterin. Nebenbei schreibt sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.

 

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Lil April – Das Chaos kommt selten allein gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 22. Februar folgende Frage:

 

Habt ihr ein kreatives Hobby oder gibt es eins, das ihr gerne verfolgen würdet?


Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

 

Euer Magellan-Team

Letzter Beitrag von  Nele75vor 8 Monaten
Hier auch meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Stephanie-Gessner/Lil-April-Das-Chaos-kommt-selten-allein-1514958169-w/rezension/1564814462/ ...erscheint auch noch auf Weltbild, Amazon und Lesejury. Vielen Dank für diesen dritten Teil, der uns wieder richtig gut unterhalten hat, eine tolle Buchreihe!
Zur Leserunde

"Super, Lil, im falschesten Augenblick kam alles zusammen. Das war eine meiner Spezialitäten. Wenn andere stolperten, lag ich schon auf der Nase. Ich war eben schneller!"

An Lils chaotischem Familienleben hat sich nichts geändert: Der Vater lebt in England, die Geschwister nerven und zu allem Überfluss hat Lil auch noch Liebeskummer, weil ihr Freund Dennis mit ihr Schluss macht! Aber damit nicht genug: Richtig Ärger gibt es, als an der Schulmauer plötzlich ein Graffiti prangt. Die ahnungslose Lil wird zur Hauptverdächtigen. Wer steckt wirklich dahinter?

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg auf. Als Jüngste von sechs Geschwistern lernte sie früh, gute Verstecke zu finden, zum Beispiel für Süßigkeiten - und für ihr Tagebuch. Sie hat Literaturwissenschaft studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften verfasst und arbeitet heute als Texterin. Nebenbei schreibt sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.

In unserer Leseprobe könnt Ihr bereits in den Roman reinschnuppern.

An der Leserunde teilnehmen und eins von 10 signierten Exemplaren gewinnen könnt Ihr, wenn Ihr uns bis zum 01. Februar folgende Frage beantwortet:

Gibt es eine Schullektüre, die Dir besonders im Gedächtnis geblieben ist - und wenn ja, warum?

Im Zuge der Leserunde wird am Sonntag, der 26. Februar, 19:00 bis 20:00 Uhr auch ein Chat mit der Autorin Stephanie Gessner stattfinden.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen und freuen uns auf eine tolle Leserunde mit Euch!

Euer Magellan-Team

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stephanie Gessner im Netz:

Community-Statistik

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