Stephanie Gessner

 4.4 Sterne bei 68 Bewertungen

Lebenslauf von Stephanie Gessner

Texterin und Kinder-Jugendbuchautorin: Die deutsche Autorin Stephanie Gessner ist in Limburg als Jüngste von sechs Geschwistern aufgewachsen. Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaft, begann sie als Texterin zu arbeiten. Nebenbei verfasst sie Romane und Kurzgeschichten. In ihren Werken, kann man oft autobiographische Züge entdecken. In der "Lil-April" Reihe wird beispielsweise der chaotische Alltag einer Großfamilie und die ersten Erfahrungen mit dem Liebesleben mit viel Humor von ihr beschrieben. Denn Stephanie Gessner musste selber schon sehr früh lernen ihre liebsten Sachen, wie ihr Tagebuch oder ihre Süßigkeiten vor ihren Geschwistern geheim zu halten. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mainz.

Alle Bücher von Stephanie Gessner

Cover des Buches Lil April - Das Chaos kommt selten allein (ISBN: 9783734847127)

Lil April - Das Chaos kommt selten allein

 (12)
Erschienen am 18.01.2018
Cover des Buches Ein Zwilling macht noch keine Schwester (ISBN: 9783734840180)

Ein Zwilling macht noch keine Schwester

 (10)
Erschienen am 17.07.2018

Neue Rezensionen zu Stephanie Gessner

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Rezension zu "Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4" von Stephanie Gessner

Lil versucht ihr Leben in England in Angriff zu nehmen
leniksvor einem Jahr

Dies ist bereits der vierte Band zu Lil April und wir sind auch diesmal wieder absolut begeistert von der Geschichte. Lil und ihre Familie, insgesamt 6 Kinder mit Eltern, ziehen für eine begrenzte Zeit nach London da ihr Vater dort einen Job hat. Sie und auch ihr großer Bruder Pego haben Schwierigkeiten sich einzugewöhnen. Und bis das alles klappt müssen sie einige Ereignisse erleben. Die Autorin schafft es den Leser von der ersten Zeile an  in die Geschichte reinzuholen, einfach toll. Mir gefällt die Geschichte genauso wie meiner Tochter das Buch zu lesen. Was man sagen muss, man kann auch getrennt ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher  das Buch sehr gut lesen und geniessen. Das Buch umfasst 288 Seiten und bekommt von uns fünf Sterne plus eine absolute Leseempfehlung.

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Rezension zu "Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4" von Stephanie Gessner

Umzug in ein neues Leben
LiberteToujoursvor einem Jahr

Als wäre es nicht schon schwer genug umzuziehen - in ein anderes LAND, als hätte eine neue Stadt nicht schon genug Abstand zwischen Lil und ihr altes Leben gebracht - läuft hier in Cambridge auch noch gar nichts rund. Erst löst Lil ein kleines Drama aus, weil sie auf den Rasen läuft und damit ein Tabu bricht, dann macht ihre Patin an der neuen Schule ihr das Leben schwer und schließlich gibt es auch noch Krach mit der besten Freunden. Und dazu auch noch ständig dieser Regen - Lil hält das langsam nicht mehr aus..


Ich bin Neueinsteiger in der Familie April, hab mich also kurz zurechtfinden müssen. Die Namen der Familie sind alle ein bisschen skurril, sodass man ein paar Minuten braucht, bis man alles in ein kleines geistiges Raster gepackt hat. Mehr aber auch wirklich nicht - danach fühlt man sich auch als Einsteiger direkt wohl in der quirligen Großfamilie.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir nach dem Klappentext mehr Witz erwartet hatte - das Buch ist aber durchgehend eigentlich recht ernst, auch wenn das natürlich durch kleine komische Intermezzos aufgelockert wird. Im Nachhinein betrachtet fand ich das aber gar nicht so verkehrt - das Buch ist allgemein sehr altersangemessen geschrieben und behandelt auch diese Thematiken - Trennung, Streit, Tod - passend für das angegebene Lesealter. Und das ist doch eigentlich gar nicht so verkehrt - schließlich sind das so oder so Themen, mit denen man sich früher oder später rumärgern muss, warum dann also nicht sanft herangeführt werden, während man nebenher eine Geschichte liest?

Was mir allerdings wirklich ein bisschen gefehlt hat ist der rote Faden - ich hatte phasenweise ein bisschen das Gefühl dass Lil eigentlich nur von einem Fettnäpfchen und Drama ins Nächste geworfen wird, ohne irgendeine Art von Bindeglied und flüssigem Übergang. 

Auf jeden Fall mag ich die Aprils - dieser kleine (große) chaotische Haufen ist schon irgendwie liebenswert. Und das Lesen hat trotz der ganzen Negativität Spaß gemacht. 

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Rezension zu "Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4" von Stephanie Gessner

Lil April
MyBookLifevor einem Jahr

Klappentext: Lils neues Leben in Cambridge steht unter keinem guten Stern: Dauerregen, Heimweh, keine Helli, kein Jari. Und dann blamiert sich Lil am ersten Schultag bis auf die Knochen. Wie soll sie so jemals Freunde finden an der neuen Schule? Zwar sind da ihre Schulpatin Bonnie und eine Näh-AG, in der Lil endlich einmal wieder ihre Talente zum Einsatz bringen will. Aber irgendwie geht alles schief, was Lil anfasst. Ist das einfach nur Pech oder steckt mehr dahinter?



Persönliche Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen in dem knalligen rot und mit den schönen Illustrationen. Auch der Schreibstil war gut und einfach zu lesen. Praktisch ist, dass dieses Buch unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden kann. Der Inhalt gestaltet sich als vergleichsweise gut für ein Kinderbuch, trotzdem hätte vielleicht noch etwas pepp gut getan.
Die Sprache und das Verhalten der Charaktere fand ich nicht immer ganz passend, bzw. auch für deren Alter. So war für mich z.B. die Zimmerauslosung im neuen Haus etwas übertrieben dargestellt, da sich die Kinder die Zimmer abhängig vom Wlan-Empfang aussuchten.
Dennoch war die Geschichte ansonsten ganz ok.

Fazit: Für Kinder von 10 bis 14 Jahren würde ich dieses Buch empfehlen, ältere würden sich wahrscheinlich eher damit langweilen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Lil April - Mein ganz normaler Wahnsinn - Band 4

Und dann brach die Hölle los. Ms Baker ließ einen wahren Wörterregen auf mich niederprasseln, von dem ich zwar keine Silbe, aber sehr genau die Bedeutung verstand. Kein Zweifel, sie war sauer. Auch wenn ich  nicht genau wusste, wieso sie sich so übertrieben aufregte. Neben ihr tauchte ein Mann in Uniform auf, zeigte mit dem ausgestreckten Finger auf mich und schrie mich an. Seine tiefe, grollende Stimme flößte mir richtig Angst ein. Ich stand starr vor Schreck, unfähig mich zu rühren. Er brüllte mich nochmal an.

„Come here, girl!“, herrschte Ms Baker mich an. Endlich kapierte ich. Sie wollten, dass ich von diesem Rasen runterging! Schlagartig wurde mir klar, dass es hier zwar von Menschen wimmelte, aber niemand auf der Grünfläche stand oder saß. In Deutschland wäre das anders, da würden alle auf dem Rasen sitzen oder liegen. Hier befanden sich alle auf dem Mäuerchen oder auf der Straße. Himmel, wieso war mir das nicht vorher aufgefallen? Ich wäre gerne in einem Satz über das Mäuerchen gesprungen, aber leider kam ich vor lauter Schreck nur in Zeitlupe vorwärts.

Lils neues Leben in Cambridge steht unter keinem guten Stern: Dauerregen, Heimweh, keine Helli, kein Jari. Und dann blamiert sich Lil am ersten Schultag bis auf die Knochen. Wie soll sie so jemals Freunde finden an der neuen Schule? Zwar sind da ihre Schulpatin Bonnie und eine Näh-AG, in der Lil endlich einmal wieder ihre Talente zum Einsatz bringen will. Aber irgendwie geht alles schief, was Lil anfasst. Ist das einfach nur Pech oder steckt mehr dahinter?

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg auf.  Als Jüngste von sechs Geschwistern lernte sie früh, gute Verstecke zu finden, zum Beispiel für Süßigkeiten – und für ihr Tagebuch. Sie hat Literaturwissenschaft studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften geschrieben und arbeitet heute als Texterin. Nebenbei schreibt sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Lil April – Mein ganz normaler Wahnsinn gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 21. Februar folgende Frage:

Während einer Stadtrallye-Challenge muss Lil ein Selfie vor dem berühmten Cambridge King’s College machen und tritt dabei auf den Rasen vor dem Hauptportal. Doch der Rasen darf nicht betreten werden, das ist in Großbritannien ein absolutes No-Go! Deswegen bekommt sie mächtig Ärger. Wie würdet ihr handeln, wenn ihr in ein solches Fettnäpfchen treten würdet?

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

125 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  stefgessnervor einem Jahr
Cover des Buches Ein Zwilling macht noch keine Schwester

Lina sah zum Haus. »Wo schlafe ich denn?«, fragte sie.
»Oben«, sagte ich und zeigte zum ersten Stock. »Willst du lieber ein Doppelzimmer oder die Rumpelkammer?«

Lina sah mich verständnislos an. Kim schloss die Tür auf und Farfalla drängelte sich an ihr vorbei ins Haus. Sie wedelte wie verrückt mit dem Schwanz.
»Caro meint ein weiteres Zimmer oben, in dem du wohnen kannst. Es war mal eine Rumpelkammer. Aber ihr könnt auch zusammen in ein Zimmer ziehen.« Kim schob uns zwei Stufen hinauf in den Flur.
Lina sah zu Boden und sagte zwei Worte, die mich wie Ohrfeigen trafen: »Zusammen? Niemals.«

Der zehnte Geburtstag ist etwas ganz Besonderes, findet Caro. Und wenn man ein Heimkind ist, das an diesem Tag das allererste Zuhause überhaupt bekommt, wird er gleich noch besonderer. Caros Pflegeeltern sind einfach klasse. Sie wohnen auf einem Tierrettungshof mit Hunden, Pferden und einem verwaisten Fuchsbaby, das Caro ganz allein großziehen darf. Als Caro erfährt, dass sie eine Zwillingsschwester hat, die zu ihnen ziehen soll, scheint das Glück perfekt. Eine richtige Familie! Eine Schwester im selben Alter! Doch ob wirklich alles so einfach wird, wie Caro es sich vorstellt?

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen rheinlandpfälzischen Dorf umgeben von Wiesen und Wäldern auf. Schon als Kind sammelte sie schöne, seltsame und lustige Wörter und dachte sich damit Geschichten aus. Sie hat Literaturwissenschaft studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften verfasst und ist heute als Texterin tätig. Am liebsten schreibt sie Romane und Kurzgeschichten für Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren Töchtern und einem Katzenkind namens Molly in Mainz.

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Ein Zwilling macht noch keine Schwester gewinnen und an der Leserunde. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 6. September folgende Frage:

Wenn ihr Zwilling wärt, euch wie Caro und Lina aber noch nie vorher gesehen hättet, was wäre eure erste Fragen an euren Zwilling?

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

107 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Lil April - Das Chaos kommt selten allein

Mir blieb aber nicht viel Zeit, um mich darüber zu ärgern, weil jetzt zwei ziemlich junge Frauen, vielleicht Mitte zwanzig, die Halle betraten. Beide waren sehr hübsch, die eine braun-, die andere schwarzhaarig. Die Braunhaarige kam mir bekannt vor. Genau, es war dieselbe Frau, die gestern neben Winka im Klunkerkranich gesessen hatte.

»Besuch für Number one«, wollte ich gerade zu Phine sagen, als mir der Satz im Hals stecken blieb, denn die beiden gingen schnurstracks zu unseren beiden Designern und ließen sich umarmen und Küsschen, Küsschen rechts und links auf die Wange geben.

»Moment mal«, murmelte ich.

»Die StyleIn-People«, flüsterte Phine.

»Ja, aber …« Ich sah mich nach Winka um, aber die war offenbar noch nicht von der Wurstbude zurück. »Die kenne ich«, sagte ich sehr leise.

Phine schaute mich interessiert an. »Wirklich? Woher denn?«

»Die Braunhaarige war gestern mit Winka im Klunkerkranich.«

»Im wo?«

»Auf einem Parkdeck, wo so eine Art Biergarten ist.«

»Und die da«, Phine zeigte verstohlen auf die Braunhaarige, »war dort mit Winka?«

»Hundertpro.«

»Ist ja der Hammer.«

Wir sahen uns an und dann wieder hinüber zu den Designern und den beiden Frauen.

»Ich erkenne eine gewisse Ähnlichkeit«, sagte Phine.

Ich nickte.

»Die hat sich hier reinschmuggeln lassen.«

»Wer?«

»Na, Winka. Ihre Dingsda, Mutter, Schwester, Tante, was weiß ich, hat sie auf den ersten Platz gehoben. Was natürlich verboten ist. Angehörige der StyleIn-Mitarbeiter waren vom Wettbewerb ausgeschlossen.«

Ich musste schlucken. Dreizehnjährige waren auch vom Wettbewerb ausgeschlossen gewesen.

Phine bemerkte mein Unbehagen nicht. Sie lächelte triumphierend.

»Da haben wir ein schönes kleines Geheimnis. Wenn sie uns dumm kommt, können wir sie auffliegen lassen.«

»Hm, ich weiß nicht«, erwiderte ich unentschlossen. Wir wurden von Ducci unterbrochen, der uns alle jetzt zu sich bat, weil er uns den StyleIn-Frauen vorstellen wollte. Genau in dem Moment betraten auch Winka und Jari wieder die Halle.

 

Mit dem Zeichenblock im Gepäck geht es für Lil nach Berlin, zum großen Modeworkshop. Auch mit dabei: die gesamte Großfamilie. Da ist das Chaos praktisch vorprogrammiert! Viel Zeit hat Lil allerdings nicht, um Berlin zu entdecken. Denn der Wettbewerb ist härter als gedacht und die Konkurrenz groß. Und dann ist da der süße Jari, der Lil mit seinem seltsamen Verhalten Rätsel aufgibt. Als auch noch ihre kleine Schwester Arti auf Abwege gerät, muss Lil eine wichtige Entscheidung treffen.

 

Stephanie Gessner wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg auf. Als Jüngste von sechs Geschwistern lernte sie früh, gute Verstecke zu finden, zum Beispiel für Süßigkeiten – und für ihr Tagebuch. Sie hat Literaturwissenschaften studiert, eine Zeit lang Reiseberichte für Zeitschriften geschrieben und arbeitet heute als Texterin. Nebenbei schreibt sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt mit ihrer Familie in Mainz.

 

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Lil April – Das Chaos kommt selten allein gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 22. Februar folgende Frage:

 

Habt ihr ein kreatives Hobby oder gibt es eins, das ihr gerne verfolgen würdet?


Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

 

Euer Magellan-Team

139 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Nele75vor 2 Jahren
Hier auch meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Stephanie-Gessner/Lil-April-Das-Chaos-kommt-selten-allein-1514958169-w/rezension/1564814462/ ...erscheint auch noch auf Weltbild, Amazon und Lesejury. Vielen Dank für diesen dritten Teil, der uns wieder richtig gut unterhalten hat, eine tolle Buchreihe!

Zusätzliche Informationen

Stephanie Gessner im Netz:

Community-Statistik

in 72 Bibliotheken

auf 17 Wunschzettel

von 1 Lesern gefolgt

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