Rezension zu "Afterlife: A Demon King Paranormal Romance (Afterlife Saga, Band 1)" von Stephanie Hudson
alena_lo1991Rezension von 01.11.24
Bereits auf den ersten Seiten hat es mich ordentlich gegruselt, denn Stephanie Hudson kann eine tolle düstere als auch gruselige Atmosphäre erschaffen.Es ist schwierig inhaltlich mehr von ,Afterlife 1" zu erzählen, da man unweigerlich ins Spoilern hinein geraten würde. Soviel sei gesagt; wenn man sich auf Afterlife" einlässt, wird man definitiv dafür belohnt und unweigerlich in die Geschichte hinein gezogen.Es ist eines dieser Bücher, welches man nicht aus der Hand legen kann, weil Stephanie Hudsons Art zu schreiben den Leser an die Geschichte fesselt.
Klar, es werden viele Fragen aufgeworfen, ein paar davon auch innerhalb dieses ersten Teils geklärt und nanchmal habe ich mir gewünscht, dass Keiras Entscheidungen ab und an etwas überlegter gewesen wären, eben weil sie weiß, dass sie ,sieht" und auf Grund dessen, was in ihrer Vergangenheit geschah, einfach etwas vorsichtiger sein müsste. Doch das ist Kritik auf hohem Niveau und irgendwie passt es auch zu Keiras Charakter, wie sie agiert. Nicht nur Keira, sondern auch der Protagonist Dom Draven, ein absolut yummi-charismatisches, nun ja, Mischwesen ;-) als auch seine Geschwister und die Entourage der Dravens wurden stimmungsvoll in Szene gesetzt.
Libby und ihr Mann Frank wachsen einem schnell ans Herz, weil sie zwei sehr herzliche Menschen sind. Doch auch die neuen Freunde von Keira haben es in sich. Neben spannenden, gruseligen, liebevollen Szenen, gibt es natürlich auch sehr sinnlich-erotische, die sich schon in das Ganze integrieren. Manchmal wäre ich zu gerne ein Mäuschen in der Vip-Lounge des Nachtclubs Afterlife gewesen. Die Stimmungen, Gefühle und Emotionen hat Stephanie Hudson direkt und ungeschminkt auf den Leser übertragen, so dass einem gar nichts anderes übrig blieb als mitzufiebern. Afterlife 1" ist ein wirklich schönes Leseerlebnis!
Kurz gefasst. Absolut lesenswerter, aufregender Einstieg in die Afterlife"-Saga von Stephanie Hudson.











