Stephanie Kate Strohm Sommer offline

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Inhaltsangabe zu „Sommer offline“ von Stephanie Kate Strohm

Früher war’s echt auch nicht besser! Libby als geschichtsbegeistert zu bezeichnen wäre eine Untertreibung: Die 16-Jährige hat schon immer davon geträumt, in einer vergangenen Zeit zu leben, in der die Frauen umwerfende Kleider trugen und sich von Gentlemen formvollendet umwerben ließen. Als sie die Chance erhält, die Ferien in Maines ältestem History Camp zu verbringen, ahnt Libby freilich nicht, dass man dort weder das Handy noch Schminkutensilien benutzen darf. Und das ist noch die harmloseste Überraschung, die sie erwartet. Ein unvergesslicher Sommer bricht an, in dessen Verlauf Libby eine Menge über Jungs, vermeintliche Geister und darüber lernt, dass Jane Austen wahrscheinlich auch überschätzt wird …

selten so ein schlechtes Buch gelesen. Zeit- und Geldverschwendung...

— thegirlnexxtdoor
thegirlnexxtdoor

Nett für zwischendurch

— tlow
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Mit wunderschönen Cover!

— himmy
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  • Leider zu klischeehaft...

    Sommer offline
    MissRose1989

    MissRose1989

    31. January 2014 um 13:08

    Libby ist ein totaler Fan von Geschichte und eine Leseratte, was passt also besser, als die Sommerferien in Clamhole Harbor- einem kleine Nest in den USA mit einem maritimen Museum, in dem es immer das Jahr 1791 ist. Doch so begeistert Libby noch zu Beginn ist, das ändert sich schnell, als sie erfährt, dass sie ohne Handy und Make-up leben muss. Nach dem ersten Schock trifft sie auf Cam, der den Sommer interessant macht, aber auch Garrett macht Libby das Leben nicht gerade leicht... Vom Klappentext her klang das Buch wahnsinnig interessant und das Cover sprach mich an. Leider kann ich mir- nachdem ich das Buch nun gelesen habe - das Cover nicht erklären. Es steht - nach meinem Meinung - in keinem Zusammenhang mit dem Buch, weil es kein Urlaub in einem Spa ist, sondern in einem historischen Ferienlager spielt. Den deutschen Titel finde ich auch etwas unpassend - im englischen Orginal ist es zumindest ein Zitat aus dem Buch - aber der deutsche Titel na ja. Natürlich ist Libby handymäßig gesehen offline, aber es deswegen in den Buchtitel zu nehmen, finde ich nicht so einfallsreich. Ähnlich verhielt es sich mit dem Inhalt des Buches. Die Geschichte an sich ist leider nicht so wirklich durchdacht und teilweise ziemlich langweilig. Die Handlung wird - gerade zum Ende hin - wirklich vorhersehbar, was schade ist, weil ich dachte, es wird eine witzige Dreiecksgeschichte, die in einem historischen Ferienlager spielt. Leider wird Libby als sehr oberflächliche Tussy darstellt, die praktisch sehenden Augens auf den Casanova Cam hereinfällt und den eigentlich Prinz vor ihren Augen - Garrett - gar nicht wahrnimmt. Leider sehr einfallslos und auch klischeehaft, was ich bedauere, weil ich eigentlich einen guten Ansatz erkannt habe. Libby - die Protagonistin, die man das gesamte Buch über begleitet - war für mich niemand, den man ins Herz schließt. Sie war mir zu oberflächlich und teilweise zu eingebildet, obwohl sie liest und auch eine Vorliebe für Geschichte hat. Zeitweise fühlte ich mich auch etwas an "Natürlich blond" erinnert, weil Libby immer wieder betont, dass sie kein dummes Blondchen ist, aber in ihren Handlungen immer wieder das Gegenteil unter Beweis stellt. Sie ist zwar begeistert von den Ferienlager, nörgelt aber nur zu gern an allem herum. Den Einzigen, den ich in dem Buch wirklich ins Herz geschlossen habe, ist Libbys bester Freund Dev, der zwar auch klischeehaft als Schwuler in der Modebranche dargestellt wird, aber wirklich lustig ist. Die anderen Protagonisten, die sehr im Hingergrund bleiben, lernt man weniger gut kenne bzw. erfährt man von ihnen nur etwas, wenn es mit Libby in Verbindung steht. Der Schreibstil von Stephanie Kate Strohm ist leicht und locker. Das Buch liest sich gut und auch schnell, aber trotzdem ist es sprachlich etwas "platt". Leider kann ich nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt oder ob das Buch im Orginal auch so sprachlich gestaltet ist. Fazit: Leider passt bei dem Buch nichts so richtig zusammen - das Cover nicht zum Inhalt und der Inhalt nicht zu den Erwartungen. Sehr schade... Die Geschichte ist leider manchmal sehr klischeehaft und langweilig, Libby ist leider zu sehr ein "Dummchen" für mich. :-/

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  • Ganz nett und unterhaltsam...nicht mehr und nicht weniger

    Sommer offline
    tinstamp

    tinstamp

    04. September 2013 um 16:58

    Meine Meinung: Dieses nette und unterhaltsame Buch kam erst vor kurzem in meinen Einkaufskorb, als ich bei Thalia zuerst denKlappentext und dann die ersten Seiten las. Außerdem passte es hervorragend zur Sommerchallenge, wo mir - unter anderen - noch ein Jugendbuch fehlt. Da mich die ersten Seiten schon richtig laut lachen ließen, wurde es gekauft und ziemlich schnell gelesen. Nach dem zuklappen des Buches bin ich nun etwas zwiegespalten. Einerseits hat mich der Jugendroman ganz gut unterhalten, auch wenn er eigentlich für eine Altersgruppe geschrieben wurde, die ich schon sehr, sehr lange hinter mir gelassen habe.....hüstel..... Außerdem strotzte die Geschichte nur so voller Klischees und bereits zu Beginn wusste ich, wie das Meiste ablaufen wird...und ich hatte vollkommen recht. Dennoch unterhielt mich der Roman teilweise wirklich gut. Libby, unsere Hauptprotagonistin, war mir anfangs nicht gleich sympathisch. Obwohl immer wieder betont wurde, wie viel sie sich eigentlich aus Geschichte macht und sich total auf die Zeit im History Camp in Maine  freut, waren die ersten Kapitel voll von diversen Markennamen, Schauspielern, Top Locations und Geplapper über die neuersten Modetrends mit dem allerbesten schwulen Freund. Als Libby dann auch noch im Camp ankommt, wird sie von einer ihrer Zimmergenossinnen genau als das eingestuft, was sie darstellt: ein naives blondes Modepüppchen, die beim Anblick einiger Jungs im Camp, den sogannten Truppies, zu sabbern beginnt. Ganz besonders hat es ihr der gutaussehende Cam angetan.... Als plötzlich die Rede von einem Geist aufkommt, der in Hafennähe herumspuken soll, wird Libby dazu verdonnert mit dem Jungreporter Garrett auf dem Schiff Wache zu halten bzw. sucht dieser Stoff für seine Artikel. Einerseits is Libby froh ihrer Zimmergenossing Ashling zu entkommen, doch auch der Nerd von Reporter ist ihr anfangs mehr als unsympathisch. So verbringt sie den Tag in Kleidern aus dem 18. Jahrhundert, unterhält kleine Mädchen  im Camp von „anno dazumal" mit sticken und backen, geht abends auf Geisterjagd und flirtet mit Cam. Mehr will ich hier nicht verraten, obwohl vieles bereits offensichtlich ist. Was mich noch etwas gestört hat ist, dass Libby mit ihren 16 Jahren so toll backen kann, dass sogar eine Kochzeitschrift ihren Apfelkuchen mit Streuseln veröffentlichen will. Sticken ist auch kein Problem und alles andere kann sie auch aus dem Eff-eff....da muss ich mich mit meinen Vierzig fast schämen.... Trotzdem fand ich die Geschichte ganz witzig und ein paar kleine Überraschungen hatte es auch für mich noch parat. Für die Zielgruppe sicher ein sehr nettes und unterhaltsames Buch. Cover: Das deutsche Cover finde ich absolut ungeeignet!  Es schließt viel eher auf einen Frauen-, als auf einen Jugendroman und hat absolut gar nichts mit der Geschichte zu tun! Da finde ich das englische und amerikanische Cover viel besser. Und wieder ist auch der englische Titel vom amerikanischen zum englischen Buch abgeändert worden, was ich nicht nachvollziehen kann. Schreibstil: Leicht, einfach und jugendlich. Die Charaktere fand ich teilweise etwas zu überzeichnet...allen voran der schwule Dev. Spannungsbogen gab es in der Geschichte nicht wirklich, aber es soll ja auch ein Roman der unterhält sein und kein Krimi ;) Fazit: Nett und unterhaltsam, nicht mehr und nicht weniger. Teilweise sehr amerikanisch. Für die Zielgruppe sicher interessanter als für Erwachsene, trotzdem ganz witzig und bezaubernd.

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  • Leo Löwchen (12J.) Rezi zu "Sommer offline"

    Sommer offline
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    06. April 2013 um 19:25

    Könnt ihr euch vorstellen, Urlaub in einem Geschichtscamp zu machen, in dem andauernd das Jahr 1791 herrscht? Wer ja sagt, wird „Sommer offline“ lieben!!! Heute habe ich: “Sommer offline” von Stephanie Kate Strohm und erschienen im Heyne Verlag.   Manche Leute mögen denken, dass Libby eine totale Tussi ist, die nur Schuhe und Make up im Kopf hat. …das hat sie zwar, aber sie ist auch wahnsinnig geschichtsbegeistert!   In den Sommerferien besucht sie ein Geschichtscamp und betreut die Mädchen im Camp von „anno dazumal“. Im Camden Habour Geschichtsmuseum herrschst die ganze Zeit das Jahr 1791. Alles wurde so nachgebaut, wie im Jahre 1791. Moderne Sanitäranlagen: Fehlanzeige - ebenso wie eine moderne Backstube! Die Angestellten kleiden sich wie früher, damit der Besucher sich wie im Jahre 1791 fühlt. Das bedeutet, große Kleider mit Reifröcken, historische Backöfen, keine Handys und kein Make up. Die letzten beiden Punkte sind für Libby der HORROR!!! Wie erreicht sie nun ihren schwulen Freund Dev, der ein Praktikum bei der Zeitschrift “Teen Mode” bekommen hat und mit dem sie sonst stundenlang telefoniert? Sie hatte ihm doch versprochen, dass sie ständig in Kontakt bleiben. Libbys Zimmergenossin Ashling macht ihr das Leben auch nicht gerade leichter. Als Libby einmal kurz telefonieren möchte, fällt sie sofort in ein gefülltes Fass und der Journalist Garret hat freien Blick auf ihre “Hello Kitty” Unterwäsche. Noch ahnt Libby nicht, dass Garret sie bewundert und jedoch Libby ihn einfach nur schlimm findet. Libby hat nur Augen für den Typen vom Vorführtrupp des Museums. Cameron, der süße Segler mit seinen Muskeln und seinem „Shakespeare“ Wissen. Seit einiger Zeit meinen die Leute aus dem Ort, sie hätten in Hafennähe einen Geist gesehen. Garret wittert eine Story und lässt sich prompt auf ein Schiff einquartieren. Der Haken an der Sache: …einer der Praktikanten muss zur Aufsicht mit. Also packt Libby ihre Koffer und begibt sich mit auf das Geisterschiff …und der passende Geist lässt nicht lange auf sich warten!!!!   Ich find es so toll, wenn man die Widersprüche in Libby liest und immer wieder schmunzeln muss. Sie liebt Geschichte, ist aber auch super gut vernetzt und immer zu erreichen. Sie möchte in dem Jahr 1791 leben, aber auch steht’s geschminkt sein.   Ich glaube, dass viele, die sich dieses Buch kaufen und gar nicht soooo geschichtsbegeistert sind, es aber danach werden! Libby erzählt so begeistert über Geschichte, so dass ich selber wieder große Lust bekommen habe, einen Blick in meine Geschichtsbücher zu werfen!    Es steckt einfach an und macht neugierig. Ich lag so auf meinem Bett und hab nicht gemerkt, wie Stunden und Seiten vergingen. Wirklich toll!   Allerdings finde ich, dass sich das Ganze ein wenig zieht. Es wird keine Spannung aufgebaut und der wirkliche Höhepunkt geschieht auf drei Seiten. Wem der geschichtliche Teil zu langweilig ist, der wir nicht auf seine Kosten kommen.   Nun die Löwchens: Ich vergebe 4 von 5 Löwchens   Das war es dann von mir… Bis Bald Eure Leo Löwchen   Rezension für Bücherkinder.de

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