Stephanie Laurens In den Armen des Eroberers: Roman

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Inhaltsangabe zu „In den Armen des Eroberers: Roman“ von Stephanie Laurens

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    In den Armen des Eroberers: Roman
    Ellynyn

    Ellynyn

    03. January 2013 um 09:24

    Das Zufällige Aufeinandertreffen mit einem Sterbenden und einem arroganten Schnösel wird das Leben der patenten und resoluten Governante Honoria Wetherby völlig auf den Kopf stellen. Auf dem Weg nach Hause findet Honoria einen verletzten, jungen Mann und wird kurz darauf von einem gutaussenden Fremden aufgelesen. Schnell stellt sich heraus, dass die beiden Männer verwandt sind und zu dritt suchen sie Schutz in einer Hütte, da ein Unwetter eine Rückkehr nach Hause unmöglich macht. Am nächsten Morgen ist der junge Mann tot, der arrogante Schnösel entpuppt sich als Devil Cynster, Herzog von St. Ives und Honoria ist in einen handfesten Skandal verwickelt. Da bleibt nur mehr die Heirat. Doch Honoria hat andere Pläne. Sie hat keine Lust zu heiraten und will eigentlich in die Fremde reisen. Abenteuer erleben, fremde Kulturen kennenlernen. Doch der Herzog von St. Ives denkt gar nicht daran Honoria gehen zu lassen. Und der hochmütige Aristokrat muss feststellen, dass es doch nicht so einfach ist die auserwählte Frau an sich zu binden. Ich habe dieses Buch bewusst für das Buchspiel von Happy End Bücher gewählt, da es perfekt für die geforderte Aufgabe im Jänner passt. Devil Cynster erfüllt alle Anforderungen an einen Anführer und ist das Familienoberhaupt einer ziemlich großen Sippe. Der Plot der Geschichte ist relativ simpel. Nach dem Tod von Tolly, Devils Cousin, suchen seine Vettern Tollys Mörder. Doch Honoria will sich nicht einfach beiseite schieben lassen und mischt sich immer wieder – sehr humorvoll – ein. Ihre Gründe nicht heiraten zu wollen sind genauso verständlich wie Devils Wunsch Honoria zu heiraten. Die zwei passen auch zusammen wie Topf und Deckel. Allerdings ist Devil phasenweise wirklich eine Nervensäge. Deswegen gibt es einen Punkt Abzug. Ein willensstarker Held ist ja in Ordnung, aber mir war Devil einen Tick zu herrschüchtig.

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