Stephanie Laurens Sehnsucht nach verruchten Küssen

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Inhaltsangabe zu „Sehnsucht nach verruchten Küssen“ von Stephanie Laurens

Gibt es in London keine wahren Männer mehr? Die blassen Jünglinge, die sich in den eleganten Ballsälen tummeln, interessieren Heather Cynster nicht. Sie will im Sturm erobert werden, von einem Gentleman, für den Leidenschaft kein Fremdwort ist. Nur ein solch verwegener Held kommt für sie als Ehemann infrage. Um endlich dem Richtigen zu begegnen, besucht die junge Lady eine verruchte Soiree. Doch der Abend verläuft geradezu desaströs: Nicht nur, dass ein gewisser Viscount Breckenridge sich als Tugendwächter aufspielt und Heather somit sämtliche Chancen ruiniert. Nein, zu guter Letzt wird sie vor seinen Augen auch noch entführt! Ausgerechnet Breckenridge ist nun ihre letzte Hoffnung. Wird er sich als der furchtlose Held erweisen, den sie jetzt braucht?

Teil 1 der Cynster-Triologie Ich kann das Buch nicht so recht einordnen.

— CatrionaMacLean
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  • Rache und ein bisschen Hokus Pokus?

    Sehnsucht nach verruchten Küssen
    CatrionaMacLean

    CatrionaMacLean

    31. January 2016 um 14:00

    Rache und ein bisschen Hokus Pokus? Ich gestehe, das ich ab Mitte des Buches streckenweise gedacht habe, dass die Autorin das Buch nur füllen wollte. Worum geht es? *ACHTUNG SPOILER* Im Grunde geht es darum, dass die Mutter eines mysteriösen Highland Lairds aus irgendwelchen Gründen, die in diesem ersten Teil der Triologie noch nicht nachvollziehbar sind, die bekannten und im englischen Hochadel begehrten Cynster-Schwestern ruinieren will. Die Mutter erpresst ihren eigentlich gutmütigen Sohn mit etwas, das ihm so wichtig ist, das er auf ihre Forderungen eingeht.  Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf und er arrangiert die Entführung von einer der drei Cynster-Schwestern.  Welche das sein soll, ist ihm herzlich egal. Allerdings sorgt er dafür, dass die Dame gesund, munter und vor allem wohlbehalten inklusive anstandswahrender Zofe bei ihm ankommen soll. Nicht gerechnet hat er in dem Punkt allerdings mit einem englischen Adeligen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die entführte Heather zu beschützen. Und das mit Leib und Seele. Lord Breckenridge ist ein Lebemann par excelance und hat eigentlich für die über 10 Jahre jüngere Heather nichts übrig. Die beiden bezeichnen sich gegenseitig gern als "Fluch ihres Daseins". Trotzdem handelt er ohne zu überlegen und hechtet den Entführern hinterher. Es kommt wie es kommen muss und die beiden verlieben sich ineinander und Breckenrigde versucht Heather zu überzeugen, dass es richtig ist (er gesteht ihr nicht, dass er sie liebt, weil er sich nie im Leben so angreifbar machen will), ihn zu heiraten. Sie will das aber nicht aus standesmäßigen oder logischen Gründen, sondern aus Liebe heiraten. Also muss er Überzeugungsarbeit leisten. Mein Fazit: Alles in allem ist das Buch eine lustige und zeitweise spannende Angelegenheit. Die Protagonisten sind wunderbar ausgearbeitet und auch ihr Handeln ist immer schlüssig. Die erotischen Szenen sind sehr stil- und geschmackvoll erzählt. Allerdings mischt sich in der Mitte ein bisschen Hokus Pokus in Form einer höheren magischen Macht ein, die geflissentlich einfach nur "die Lady" genannt wird und Heathers Cousine (die in der Ortschaft nur als Hexe bezeichnet wird) "im Geiste befiehlt", was sie tun und zu lassen hat. Das war meiner Meinung nach ein bisschen nach der Art Lückenbüßer, stellte teilweise einen lachhaften Aspekt dar und passte nicht wirklich zu der ansonsten doch sehr weltlichen Geschichte. Darum auch einen Stern Abzug! Wenn man den mythologischen / magischen Aspekt Schottlands wirklich mit einbeziehen würde müssen, wäre die "magiebegabte Cousine" eventuell passend, aber dann hätten auch die irdischen schottischen Gesetzte in Bezug auf Heirat mit einbezogen werden müssen.  So geben Breckenrigde und Heather sich, auf ihrer Flucht vor den Entführern, gegenüber Zeugen als Ehepaar aus, er gibt ihr sogar seinen Siegelring und die beiden "vollziehen" die Ehe. Theoretisch hätte Breckenrigde später gar nicht hinter Heather her laufen und sie von einer Ehe überzeugen müssen, da sie nach schottischem Gesetz sowieso bereits verheiratet waren... Aber das lasse ich mal dahingestellt.  Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für eine wunderbare Geschichte, auf deren 2. & 3. Teil ich mich bereits freue.

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