Stephanie Linnhe Morgana - Fee der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Morgana - Fee der Schatten“ von Stephanie Linnhe

- Wenn ich du wäre, würde ich nicht mehr ruhig schlafen können. - Gigantisch. Anonym. Ruhelos. Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies. Bis heute. Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt.

Und ein weiterer intressanter Teil der Aurora Reihe aus dem Papierverzierer Verlag

— Kerstin_Lohde

Interessante Protagonisten, tolle Schreibstil, geheimnisvoll und Spannung pur...

— SweetSmile

Gelungener Start der Superheldin. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

— CaraRo

ein unscheinbare Frau verfügt über eine besondere Kraft, die sie erst einmal beherrschen lernen muss

— Leneory

Menschen in Sveas Umgebung verlieren ihre Erinnerungen und zwielichtige Wissenschaftler verfolgen sie - der einzige Ausweg, herausfinden, wa

— cybersyssy
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  • Eine ungewöhnliche Episode der Aurora Reihe die mich trotzdem in ihren Bann gezogen hat

    Morgana - Fee der Schatten

    Kerstin_Lohde

    21. August 2017 um 11:03

    Bei diesem Teil war ich sehr überrascht, da er schon gut begonnen hatte. Aber wenn das Buch bzw Ebook schon gut beginnt, bin ich auf der Hut. Denn meistens lässt das Buch dann immer mehr nach. Aber das trifft hier nicht zu. Denn hier bleibt die Spannung durchweg erhalten und wird sogar ab und an mit ein paar humorvollen Szenen gespickt. Auch dieser Teil bzw diese Episode konnte mich vollends überzeugen

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  • Alles auf Anfang...

    Morgana - Fee der Schatten

    SweetSmile

    17. January 2017 um 17:28

    Zum Inhalt: - Wenn ich du wäre, würde ich nicht mehr ruhig schlafen können. - Gigantisch. Anonym. Ruhelos. Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies. Bis heute. Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt. persönliche Wertung: Auch Morgana ist eine außergewöhnliche Frau, bei ihr hat mich am meisten ihre Tierliebe beeindruckt. Spence ist mir sofort ans Herz gewachsen, ich bin einfach ein kleiner Hundenarr... Ich konnte die Verbindung zwischen ihr und ihrem Hund absolut nachempfinden. Dies kann sicher jeder Hundebesitzer, sie sind einfach die treusten Wegbegleiter. Und wenn in einem Buch ein Hund eine Rolle spielt, ist diese auch noch so klein, bekommt es sofort einen kleinen Bonuspunkt! ;) Außerdem finde ich ihre Fähigkeit super spannend, auch eine, die ich mir selbst wünschen würde... Ihre erste Episode ist sehr ereignisreich. Ich habe mich auf jeder Seite sehr gut unterhalten gefühlt. Die sehr interessanten Protagonisten, aber auch der tolle Schreibstil, sowie die Spannung sind Gründe dafür. Toll finde ich auch, dass die Geschichte sehr geheimnisvoll ist! Auch ich möchte nun unbedingt herausfinden, was es mit Projekt 223 auf sich hat... Ich bin super gespannt, was Morgana in den nächsten beiden Episoden noch erleben wird und auf wessen Hilfe sie bauen kann! Fazit: Morgana - Fee der Schatten ist auch wieder ein sehr schöner Aurora-Teil. Ich bin immer wieder begeistert, wie unterschiedlich die Heldinnen sind.

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  • Verfolgt

    Morgana - Fee der Schatten

    Sonjalein1985

    24. October 2016 um 10:15

    Inhalt: Svea Matthies arbeitet in einem Forschungsinstitut. Außer ihrer Arbeit ist ihr ihr einäugiger Hund das wichtigste. Aber gerade wegen diesem Hund wird sie gefeuert. Zu ihrer großen Verwunderung weiß ihr Boss jedoch plötzlich nichts mehr davon und auch andere Personen in ihrer Umgebung verlieren einige Erinnerungen. Als sie dann von zwei zwielichtigen Typen verfolgt wird, gerät ihr Leben vollends aus der Bahn.Meinung: „Morgana 1.1- Fee der Schatten“ ist mittlerweile der 7. Band der Aurora-Reihe. Im Mittelpunkt steht hier eine junge Wissenschaftlerin, die plötzlich seltsame Veränderungen an ihrer Umgebung wahrnimmt. Nach und nach kommt sie zu dem Schluss, dass sie selbst dafür verantwortlich sein muss und gerät in höchste Gefahr.Morgana, alias Svea ist eigentlich eine ganz normale Wissenschaftlerin. Allerdings hat sie in ihrer Heimatstadt nicht so viele Kontakte. Nur an ihrem Hund scheint sie wirklich zu hängen. Dieser Hund war es auch, der mir besonders gefallen hat. Die Art, wie Svea mit ihm umgeht und sich immer um ihn sorgt ist einfach zu süß. Deswegen mochte ich Svea auch. Ansonsten habe ich bisher noch keine große Bindung zu diesem Charakter aufnehmen können. Die Geschichte ist sehr spannend und es bleiben noch viele Geheimnisse offen, was den Leser neugierig auf den nächsten Band dieser Reihe macht.Alles in allem hat mir auch dieses Buch der Aurora-Reihe ganz gut gefallen. Vorallem der Charakter Jethro wird sicher noch für Spannung sorgen.Fazit. Guter weiterer Band aus der Aurora-Reihe.

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  • Ein Anhaltspunkt für die Superkräfte?

    Morgana - Fee der Schatten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2016 um 16:24

    MeinungDas Cover wurde hier wieder an die Aurora Reihe angepasst und passt auch zum Charakter. InhaltDiesmal wird einem wieder ein etwas ungewohnter Einstieg geliefert. Ich bin ja ein ganz kleiner Fan von Prologen und Epilogen. Daher war ich hier sofort begeistert. Denn am Anfang befindet man sich nicht direkt in der Geschichte, sondern es wird einem erst mal eine kleine Szene präsentiert.Im Verlauf der Geschichte erfährt man immer mehr darüber was es mit dieser Anfangsszene auf sich hat und man lernt Svea kennen. Die Gabe von Svea bleibt jedoch verborgen bzw. wird nur leicht angeschnitten; man kann es erahnen.Immer mehr stellt man sich die Frage wie hängt das alles zusammen und man stellt Vermutungen auf.Da dieser Teil nicht sehr lange bleibt hier auch einiges an Fragen offen. Es wird immer spannender SchreibstilDer Schreibstil hat mir gut gefallen und ist ganz nach meinem Geschmack.Hier berichtet der Erzähler zwar auch wieder aus der 3. Person, jedoch wechselt er dafür die Praspektiven. Was ich immer fantastisch finde, denn ich will Antworten, welche mir aber nicht alle gegeben wurden. FigurenDie Figuren haben mich außer dem Hund jetzt nicht so sehr angesprochen, kann aber nicht sagen woran es lag. Denke weil mir in Teil 5 die Person zu sehr noch in Erinnerung war.Die Figuren waren für mich nun nichts Neues. Sie waren aber dennoch sehr gut ausgearbeitet und trafen einfach nicht meinen Geschmack. Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?Mory ist mir am meisten in Erinnerung geblieben und sein Humor bzw. einfach seine Art so viel unnütze Infos zu kennen. FazitAuch hier kann ich nur eine klare Leseempfehlung geben.Mir haben zwar die Charaktere nicht so zugesagt, jedoch ist es für mich einer der spannendsten Aurora Teile.

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  • Ungewöhnliche Charaktere und spannende Handlung, einfach klasse!

    Morgana - Fee der Schatten

    BettySchmidt

    27. September 2016 um 01:29

    Am Anfang noch einmal zur Erinnerung - oder falls ihr die anderen Teile nicht gelesen habt - die Beschreibung vom Verlag, was Aurora eigentlich ist:AURORA sind Personen mit besonderen Fähigkeiten – Illusionisten, Teleporter, Zeitreisende, Geisterbeschwörer – sie tauchen überall im Land auf. Vor kurzem waren sie noch ganz normale Menschen. Was hat sie also zu dem gemacht, was sie jetzt sind? Wo kommen sie her und was haben sie vor? – In der Novellenserie AURORA erfährst du die Geschichten von acht Frauen in einem alternativen Pulp-Deutschland.Du begleitest sie auf ihrer traumhaft geilen Reise in die Vergangenheit, bei ihrem Kampf gegen übermächtige Feinde und den fast noch schlimmeren alltäglichen Problemen. … denn es gibt Dinge, die kann man weder mit einem bezaubernden Charakter, noch mit Superkräften bewältigen.Eine Superheldinnenlandschaft in Buchserie erblickt nun das Licht der Welt. Wir freuen uns, dass ihr alle mit dabei seid.Es handelt sich also um die Geschichten von acht Superheldinnen, die in mehreren Episoden erzählt werden. Im siebten Teil geht es um Svea, die einen miserablen Tag hat. Ihr Hund wurde angefahren und sie findet niemand, der sich um ihn kümmert. In ihrer Not nimmt sie ihn mit zur Arbeit, wo er ein heilloses Durcheinander anrichtet. Ihr Chef feuert sie sofort, doch kurze Zeit später kann er sich nicht mehr daran erinnern. Auch ein Kollege vergisst am nächsten Tag, was am Vorabend passiert ist. Doch das ist nicht alles. Skrupellose Wissenschaftler sind hinter Svea her und ein seltsames Wesen taucht aus dem Nichts auf. Woher ist es gekommen und was wollen ihre Verfolger? Wird sie ihnen entkommen können?Buch: Morgana 1.1. Fee der SchattenReihe: AuroraAutorin: Anja BagusVerlag: PapierverziererGenre: Mystery, Paranormal Romance, Sci-Fi, AbenteuerSeiten: 100Sprache: deutschPreis: E-Book: 1,99 € (mittlerweile ist übrigens der Preis von allen ersten Aurora Teilen auf 1,99 gefallen)Klappentext:- Wenn ich du wäre, würde ich nicht mehr ruhig schlafen können. -Gigantisch. Anonym. Ruhelos.Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies.Bis heute. Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt.Der Klappentext gefällt mir gut. Er ist kurz und knapp, und fasst trotzdem alles zusammen, was wichtig ist.Schreibstil/Text:Die Geschichte wird in der 3. Person erzählt. Das meiste ist aus Sveas Perspektive geschrieben, der Rest aus der Sicht eines der Wissenschaftler. In diesem Fall fand ich das echt gut, da Svea (noch) nicht die gesamten Beweggründe ihrer Verfolger herausgefunden hat. So versteht der Leser, was vor sich geht und muss nicht bis zum nächsten Teil warten, bevor deren Handlungsweise nachvollziehbar wird.Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Ich habe schnell in die Geschichte gefunden und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Auch den Humor, der sich durch die Geschichte gezogen hat, fand ich klasse. Musste immer wieder lachen.Fehler habe ich nur einen einzigen entdeckt. Charaktere/Beziehungen:Die Protagonistin ist diesmal Svea. Sie war mir sofort sympathisch. Wie sie sich um ihren Hund gekümmert hat, fand ich toll. Auch ihre Denk-und Handlungsweise hat mir gefallen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr mitgefiebert. Svea ist eine Tagträumerin, die sich oft in ihren eigenen Welten verliert. Das fand ich total sympathisch, und für mich war es auch etwas Neues bei Charakteren. Das habe ich so noch nicht gelesen. Manchmal fand ich Svea zwar etwas zu ängstlich, aber so ist sie wenigstens mit offenen Augen herumgelaufen und hat mitbekommen, wenn ihr jemand gefolgt ist. Neben Svea hat ihr Kollege Mory eine größere Rolle gespielt. Er ist für mich der schrägste Charakter seit Luna Lovegood. :-)) Er zitiert oft irgendwelchen Mist, der überhaupt nicht zur Situation passt. Außerdem ist er unfreundlich und egoistisch. Trotzdem war er irgendwie genial. In der einen Sekunde nervte er total, in der nächste hat er einen Spruch gebracht, der mich lauthals lachen ließ. Eine tolle Mischung, dieser Mory, und total ungewöhnlich. Ich fand es auch klasse, wenn Svea von weißen Rittern geträumt hat und die Augen aufmacht und Mory steht vor ihr. ;-))Eine kleine Rolle spielte noch Sveas Bruder, ein Krimineller, der sich mit Drogen sein Geld verdient. Eigentlich sollte man jemanden wie ihn nicht mögen können, aber die Autorin hat es auch hier geschafft, eine gute Mischung aus negativen und positiven Eigenschaften zu finden. Fand ich toll, wie er sich um Svea gesorgt hat und für sie da war.Insgesamt bin ich von den Charakteren begeistert. Für mich waren sie mal etwas anderes und durch ihre vielen Schichten gut ausgearbeitet und interessant. Ich bin gespannt, wie es mit ihnen weiter geht.Handlung:In diesem ersten Teil geht es darum, wie Svea ihre Fähigkeit entdeckt und davon ziemlich verwirrt ist. Ging mir genauso. Ich weiß bis jetzt nicht, was sie eigentlich genau kann. Schlimm fand ich das aber nicht. Es macht mich noch neugieriger auf den nächsten Teil. Neben den seltsamen Dingen, die passieren, kam durch die zwielichtigen Wissenschaftler jede Menge Spannung auf. Von Spionage mit einem Hund, über Hetzjagden durch die Stadt, bis zu Kämpfen gab es alles. Es wurde nie langweilig.Fazit:Ich bin begeistert von diesem Teil. Er hat mir bisher am besten gefallen. Ungewöhnliche Charaktere, ein Humor, der meinen genau trifft, und jede Menge Spannung sorgten dafür, dass ich die Geschichte viel zu schnell ausgelesen hatte. Ich kann es kaum abwarten, bis es mit Svea weitergeht. Deshalb vergebe ich die volle Punktzahl. Muss auch gleich mal schauen, ob es von der Autorin noch mehr Bücher gibt ...Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Fee der Schatten

    Morgana - Fee der Schatten

    Line1984

    24. September 2016 um 12:58

    Oh was war ich doch auf dieses Buch gespannt, allein schon der Titel "Fee der Schatten" machte mich unglaublich neugierig.Auch das Cover sprach mich an und gefiel mir richtig gut, tja und der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb!In diesem Buch befinden wir uns wieder in NeuRRocity, Svea hangelt sich von einem Job zum nächsten. Zur Zeit arbeitet sie in einem Labors als Assistentin.Privat lebt sie zusammen mit ihren Hund, Familie hat sie keine mehr außer ihren Bruder Leif.Auf dem Heimweg vom Labor wird sie auf ein mal verfolgt, auch scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen und immer mehr merkwürdige Dinge geschehen.Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen. Dadurch die knappe Seitenzahl von 100 Seiten habe ich dieses Buch in sehr kurzer Zeit verschlungen und ich kann sagen das mir auch dieser Teil unglaublich gut gefallen hat.Die Charaktere sind authentisch gezeichnet.Svea hat ein großes Herz, dies zeigt sie zum einen ihren Hund gegenüber, dieser ist ihr zugelaufen und hat nur noch ein Auge, dennoch versucht Svea ihm ein liebevolles zu Hause zu geben.Auch die Nebencharaktere sind voller Farbe gezeichnet, besonders Mory. Ich bin gespannt wie sich die Story weiter entwickelt.Und hoffe natürlich das auch in der zweiten Episode Mory wieder dabei ist.Die Handlung ist spannend und fesselnd.Ich bin beeindruckt was die Autorin hier geschaffen hat, gerade weil dieses Buch eine Kurzgeschichte ist, mangelt es nicht an ordentlich Spannung.Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Episoden rund um die Aurora Heldinnen.Klare Empfehlung.Fazit:Mit "Morgana (1.1) - Fee der Schatten" ist der Autorin ein spannungsgeladene und süchtig machende Episode gelungen die mich völlig überzeugte.Natürlich bekommt dieses Buch die volle Punktzahl.

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  • Super Auftakt!

    Morgana - Fee der Schatten

    CaraRo

    06. September 2016 um 20:23

    Cover Wie alle Aurora-Cover ist der Hintergrund von Morganas Cover ebenfalls bläulich. Unsere Heldin im Vordergrund hat lange blonde Haare und ist die erste Superheldin mit Cape. Titel und Autorname sind wie immer weiß. Meine Meinung ** Gelungener Start der Superheldin. Ich bin gespannt wie es weitergeht.** Die erste Episode von Morgana beginnt zunächst mit einem Kapitel, in dem die Protagonistin Svea noch nicht einmal vorkommt. Im ersten Moment war ich kurz irritiert, aber die beiden Personen aus dem ersten Kapitel spielen ja noch eine Rolle im späteren Verlauf des Buches. Svea war mir von Beginn an eine sehr sympathische Protagonistin, die ich sofort mochte. Auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, worin genau ihre Superheldinnen-Gabe besteht, sind die Anzeichen da und auch im letzten Drittel passiert einiges bezüglich der Superkraft. In meinen Augen ist ihre Superkraft nicht so klar definiert wie bei ein paar ihrer Vorgängerinnen. Ich bin allerdings sehr gespannt auf Morganas nächste Episode, vor allem nach dem Ende der ersten. Das hat mich erst so richtig neugierig gemacht, denn es klingt als wäre es erst der Anfang einer großen Geschichte.

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  • Morgana 1.1

    Morgana - Fee der Schatten

    An-chan

    02. September 2016 um 09:42

    "Morgana" beginnt im ersten Kapitel erst einmal nicht aus Sveas Perspektive, sondern - anders als man es aus den übrigen AURORA-Geschichten kennt - aus der Sicht eines Mannes, welcher nach dem mysteriösen Isotop Radon223 sucht... was es damit auf sich hat, erfährt man jedoch erst nach und nach und in dieser ersten Episode auch nicht vollständig. Dieser Einstieg gefiel mir sehr gut, denn er macht neugierig auf den weiteren Handlungsverlauf. Danach wechselt es direkt zu Svea, die nicht weiß, wohin mit ihrem kranken Hund, den sie auf keinen Fall unbeaufsichgt lassen möchte. Ihre Mitbewohnerin muss jedoch zu ihrem kranken Freund und sonst wüsste Svea niemanden. Was ist also die logische (???) Schlussfolgerung: Nehmen wir den Hund mit zur Arbeit, wo Svea ihren Job verlieren würde, wenn jemand ihn bemerkt. Dieser Einstieg zog sich etwas langatmig dahin und wirkte sehr gezwungen. Bevor ich meinen Job aufs Spiel setze, würde ich vllt eher einen Hundesitter anrufen oder die Nachbarn fragen oder weiß der Geier wen. Vor allem sitzt ihr Hund auf der Arbeit dann auch erstmal ganz allein in einer Abstellkammer... Es wird leider zu offensichtlich, dass der Hund zur Arbeit mit musste, damit Svea und ihr Kollege Mory ihn dort für eine kleine Spionage nutzen können. Ich denke, das hätte man deutlich eleganter lösen können... Danach wird es aber zunehmend spannender und mysteriöser. Sveas Fähigkeit wird bisher nicht richtig erklärt, zum Ende hin hat man aber eine wage Ahnung und die erste Episode ist viel zu schnell vorbei. Welche Entscheidung Svea am Ende trifft, fand ich zwar auch wieder nicht allzu logisch, bin aber sehr gespannt, wie es weiter gehen wird.

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  • rasante Unterhaltung

    Morgana - Fee der Schatten

    Buechersalat_de

    30. August 2016 um 11:47

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!Dieses Cover finde ich wirklich super, ich finde es zeigt die Schokoladenseite dieser Heldin absolut. Schauen wir mal, wie das mit dem Inhalt ist.Svea Matthies hat es nicht leicht, sie kann sich nur auf sich selbst verlassen und das ist ein ziemlich anstrengendes Leben. Und dann kommt wieder so ein Tag, an dem man am liebsten alles hinwerfen würde. Svea bemüht sich alles richtig zu machen und dann läuft alles schief. Und dann in der nächsten Minute läuft wieder alles völlig normal und Svea muss sich fragen, was eigentlich gerade abläuft...Ich mochte den Einstieg und auch die Unterteilungen der Kapitel in Zahlen haben mich neugierig gemacht. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Grundidee ist sehr gut. So langsam fügen sich ein paar Puzzleteile zusammen und, wenn man alle Episoden kennt, so wie ich, sieht man ein Licht am Ende des Tunnels, allerdings nur ein kleines ;) Svea hat es absolut nicht leicht in ihrem Leben. Sie ist auf sich allein gestellt, weil ihr Bruder - den sie zwar absolut liebt - ein Idiot ist und auch alle anderen um sie herum lassen sie ständig hängen. Sie hat sich das jammern abgewöhnt und packt selbst an. Das klappt mehr schlecht als recht, aber sie ist eine Kämpferin oder besser gesagt Heldin. Ich mochte die Grundidee und fand auch die Geschehnisse im Labor interessant. Alles ist geheimnisvoll und sehr rasant. Svea ist interessant und die Geschichte hat mit ihr als Protagonistin immer stetig an Fahrt aufgenommen. Ich bin auf den nächsten Band sehr gespannt. FazitEine unheimlich starke Protagonistin sorgt für spannende und rasante Unterhaltung. 

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  • eine besondere Kraft über eine besondere Macht

    Morgana - Fee der Schatten

    Leneory

    27. August 2016 um 18:24

    +++ Buchinhalt +++ Als Svea niemanden zum Aufpassen für Ihren kranken Hund findet, nimmt sie ihn kurzer Hand mit ins Labor. Sie wird natürlich prompt erwischt und gekündigt. Als sie kurze Zeit später vor ihrem Chef steht, kann der sich an nichts mehr erinnern und sie wird wieder an die Arbeit geschickt. Svea ist doch sehr verwundert. Außerdem ist sie auf zwei Forscher von dem Institut Labryd getroffen, die in ihrem Institut gar nichts zu suchen haben, da beide Labore verfeindet sind. Das macht sie misstrauisch und sie und ihr Kollege versuchen heraus zu finden, was die beiden im Keller treiben. Als sie und ihr Mitstreiter nach Feierabend verfolgt werden, ist ihr mistrauen gänzlich geweckt und beide müssen um ihr Leben rennen… +++ Fazit +++ Man wurde als Leser lange auf die Folter gespannt, was diese Superheldin für eine Kraft verliehen bekam. Aber die Geschichte ist spannend geschrieben und ich konnte mich gut einfühlen und folgen. Svea ist sehr sympathisch und fühlt sich authentisch an. Die Geschichte wird aus der Sicht einer dritten Person geschildert und ansprechend beschrieben. Das Cover spiegelt in meinen Augen Svea gut wieder, aber nach bereits 6 erschienenen ähnlichen Covern ist es nichts Außergewöhnliches mehr – leider, was ich schade finde. Der Plot ist interessant und wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Ich wurde gefesselt und mitgenommen und kann es kaum erwarten, Band 2 in die Hände zu bekommen, um zu erfahren, wie es mit Svea weiter geht und was es mit dem Rest auf sich hat, was das geheime Projekt bedeutet und was es mit der gesamten AURORA-Reihe zu tun hat. Die Spannung steigt…Klare Leseempfehlung

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  • Was zur Hölle ist bloß auf diesem Konzert passiert ??

    Morgana - Fee der Schatten

    Sandra1978

    16. August 2016 um 17:15

    Rezension: „Morgana 1.1 – Fee der Schatten“ (Aurora 7)  - Stefanie Linnhe Episode 1 unserer acht Superheldinnen neigt sich langsam dem Ende zu – mit Morgana, unserer siebten Superheldin im Bunde.   Inhalt: Wieder in NeuRRocity. Svea jobbt sich durchs Leben und arbeitet zur Zeit in einem Forschungsinstitut als Assistentin. Privat leistet ihr zur Zeit nur ihr Hund Gesellschaft, der ihr vor einiger Zeit zugelaufen ist. Das einzig ihr verbliebene Familienmitglied ist ihr Bruder Leif- seines Zeichens Drogendealer. Svea muss ihren kranken Hund aufgrund fehlender Betreuung mit ins Labor nehmen, auf die Gefahr hin, ihren Job zu verlieren, da ihr Boss ein strenger Chef ist. Nachdem sie und ihr Kollege Mory im Tagesverlauf einige Ungereimtheiten entdeckt haben, die sie trotz allen Widrigkeiten Dank Morys Hilfe überstehen, verlassen sie letztendlich das Gebäude und wollen Mory noch ein paar Drogen besorgen, dank Sveas besonderen Beziehungen. Doch auf einmal werden sie von merkwürdigen Männern verfolgt. Es geschehen Dinge, die sich Svea nicht erklären kann, und ständig scheinen Menschen stundenweise Situationen zu  vergessen, die vor kurzer Zeit in ihrem Beisein passiert sind. Warum wird Morgana von den Männern verfolgt, was ist an ihr so faszinierend?  Und warum ist ihr Heldinnen-Name Morgana? Erfahrt mehr und lest selbst nach.   Beurteilung: Die zweite Kurzgeschichte, in der das mysteriöse Konzert NICHT erwähnt wird. Das schon einmal vorneweg. Der Schauplatz NeuRRocity ist uns schon von der letzten Heldin vertraut, diesmal ist der Hauptschauplatz in der ersten Hälfte jedoch ein biochemisches Labor. Damit hat Sveas Geschichte bei mir schon mal einen großen Pluspunkt, denn ich liebe Geschichten, in denen es um biologische oder chemische Experimente geht. Der zweite Pluspunkt ist natürlich dass sie einen zugelaufenen Hund aufgenommen hat, obwohl er nur ein Auge hat und auch sonst einige Charakterfehler J Man merkt also, Svea gefällt mir charakterlich und auch von der äußeren Beschreibung her sehr gut. Ihr Nebendarsteller Mory ist ein sehr interessanter Charakter und ich bin gespannt, ob wir in Episode 2 mehr von ihm zu lesen bekommen, ebenso von ihrem Bruder Leif, der leider nur sehr kurz auftaucht. Durch den auch hier fehlenden Hintergrund des Konzerts wird der Leser vielleicht das eine oder andere Mal verwirrt sein über die Geschehnisse, da einfach der „logische“ Hintergrund für gewisse Situationen fehlt. Daher sollte man die Geschichten der Superheldinnen wirklich der Reihe nach lesen, so kann man zumindest Vermutungen anstellen oder gewisse Schlüsse ziehen. Geschrieben ist Morgana wunderbar – spannend und actiongeladen von Anfang bis Ende – das komplett offen ist. Nächste Woche lernen wir ja noch YinYang kennen und danach geht es schon weiter mit Episode 2, und wir sehen wie es mit Nox, der ersten Heldin, weitergeht. Ich finde Aurora und das ganze Konstrukt bis jetzt sehr innovativ und spannend und habe etwas in der Form bislang noch nie verfolgt. Es macht aber mächtig Laune beim Lesen und ich freue mich, dass da noch einiges kommt. Springt also noch mit auf, es lohnt sich wirklich.  

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  • Morgana - Fee der Schatten

    Morgana - Fee der Schatten

    cybersyssy

    15. August 2016 um 20:54

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Die Story beginnt ganz locker und erst nach und nach erlebt der Leser mit Svea gemeinsam die seltsamen Erlebnisse. Man weiß nur unwesentlich mehr als Svea, doch dieses Wissen hilft nicht wirklich weiter und so ist die Flucht noch spannender. Sehr interessant fand ich die Fantasy-Elemente, die ganz nebenbei in den Beschreibungen einfließen. Da gibt es Demonstratoren, die mit den heutigen Werbeschildern vergleichbar sind. Auch das Leben ähnelt zwar dem unseren, doch Kleinigkeiten bringen den Leser langsam dahin, dass es sich um ein alternatives Pulp-Deutschland handelt.Die Protagonisten sind lebendig und besitzen ihre Ecken und Kanten.Linnhes Schreibstil lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen und durch die Spannung, die sich unmerklich steigert und die man erst bemerkt, wenn man das Buch aus den Händen legen will, ist man schon am Ende der ersten Episode angelangt. Vor allem macht das Ende neugierig auf mehr. Von mir gibt es 5 Schatten-Fee Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘Gigantisch. Anonym. Ruhelos.Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze - auch für Svea Matthies.Bis heute. Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt.

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  • Rezension: Morgana - Fee der Schatten

    Morgana - Fee der Schatten

    Anni-chan

    15. August 2016 um 10:52

    Kurzbeschreibung   - Wenn ich du wäre, würde ich nicht mehr ruhig schlafen können. -   Gigantisch. Anonym. Ruhelos. Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies. Bis heute.   Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)   Äußere Erscheinung   Wie immer vor dem AURORA-Hintergrund sehen wir die neue Superheldin. Morgana trägt eine schwarze Lederhose und ein hellblaues, bauchfreies Oberteil mit Cape und Kapuze. Ihre blonden Haare stechen richtig hervor und lassen das Cover irgendwie heller wirken als die anderen.   Meine Meinung   Stephanies Schreibstil kam für mich von Anfang an sehr wissenschaftlich rüber, was sich auch an den Kapitelüberschriften zeigt. Da ich von dieser Art Science Fiction wenig Ahnung habe, fiel es mir daher schwer, mich in die Geschichte einzufinden, was schade ist, da sich das Buch wegliest wie nichts. Der Schreibstil ist also sehr flüssig, das Buch habe ich in 45 Minuten ohne Probleme beendet.   In der Geschichte geht es um Svea, die auf einmal im Fokus von Labryd steht, nachdem immer mehr Menschen auf der Straße ohne ihre Erinnerungen aufwachen. Svea muss fliehen, Mory immer an ihrer Seite. Und natürlich ihr Hund.   Zugegeben, es waren zu viele Personen. Zu viele Namen. Ich gehöre zu der Art Leser, die unglaublich leicht über Namen stolpert und sich noch leichter davon verwirren lässt. Daher hatte ich meine Probleme anfänglich in der Geschichte mitzukommen, da ich mitunter gar nicht sagen konnte, wer jetzt wer war. Mit der Zeit wurde es besser, so dass ich diese Grundlage jetzt für Teil 2 von Morgana habe, den ich auf jeden Fall erwarte.   Nach dem schwerfälligen Einstieg wurde die Geschichte aber noch richtig spannend und interessant, so dass ich mich gewundert habe, wie schnell sie doch zu Ende ging. Die Spannung und Action hat doch noch alles wett gemacht, so dass ich gespannt bin, wie es mit Svea und Mory und Projekt 223 weitergeht.   Svea hat als Protagonistin gezeigt, dass sie ganz schön was drauf hat, aber allgemein weiß man noch sehr wenig über sie. Ich wünsche mir, dass sich das in ihrer nächsten Episode ändern würde, denn ich sehe hier wirklich Potential.   Fazit   Morgana ist eindeutig Science Fiction, die nach einem etwas verwirrenden Beginn gewaltig an Spannung steigt und Potential hat.   Bewertung   3,5/5

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