Stephanie M. Schwartz Sommerregen (Jahreswandel Tetralogie)

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Inhaltsangabe zu „Sommerregen (Jahreswandel Tetralogie)“ von Stephanie M. Schwartz

Unsicher steht Elena vor Andrea. Würde sie ihr die letzten Jahre verzeihen? Gab es noch eine Chance für ihre Liebe? Auch für Alexander und Kisha scheint ein zweiter Frühling angebrochen. Doch wie lange können sie diese Gefühle erhalten? Wird ihre Beziehung abermals zerbrechen? Oder gibt es für die vier die Möglichkeit auf ein glückliches Leben in dem kleinen Ort? Doch wie soll das möglich sein? Denn die lesbische und die farbige Ärztin passen dem Bürgermeister und dem Pfarrer gar nicht in ihr Konzept von christlicher Ordnung...

Der letzte Teil liest sich mit Wehmut und ist auch leider der schwächste der vier.

— SomeoneElse
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  • Letzter Teil der Tetralogie mit einigen Längen und dem forschriftsmäßigen Ende

    Sommerregen (Jahreswandel Tetralogie)

    SomeoneElse

    03. July 2014 um 09:39

    Wer die ersten Teile noch nicht gelesen hat, sollte die Zusammenfassung nicht lesen, sondern nur die darauffolgende Kritik! ACHTUNG!!! SPOILER!!! Elena hat sich tatsächlich dazu durchgerungen Andrea zu besuchen. Sie stehen sich gegenüber und es scheint mit einem Mal alles so zu sein, wie es früher war. Auch Alexander und Kisha kommen wieder zusammen. Doch das Idyll der vier Freunde in dem kleinen Ort wird durch den Pfarrer und den Bürgermeister getrübt. Beide sehen es nicht gerne, dass die beiden Ärztinnen, die sie mit günstigen Konditionen in den Ort gelockt hatten, nicht ihren bürgerlichen Vorstellungen entsprechen. Man versucht zu vertreiben, besonders als rauskommt, dass der tätowierte Punk, der sich seit neuestem im Ort herumtreibt, die Freundin der Psychologin ist. Die Schikanen der beiden und ihrer Gefolgsleute enden in Schmierattacken, Angriffen und Beschimpfungen, bis Elena das Zepter in die Hand nimmt. Sie konfrontiert den Bürgermeister bei einer Gemeinderatssitzung mit ihrem Beruf und setzt ihn dadurch unter Druck. Doch der Kampf ist damit nicht ausgestanden sondern hat erst begonnen. ACHTUNG!!! SPOILER!!! Teil vier ist der Abschluss der Tetralogie. So habe ich ihn mit einem weinenden und einem lachenden Auge gelesen. Immerhin bedeutet es Abschied von Figuren, die man über die Seiten liebgewonnen hat. Andererseits muss ich sagen, war mir das Ende auch zu vorschriftsmäßig. Dennoch kann ich als Fazit sagen, dass alle vier Teile empfehlenswert sind. Ich habe sie gern und vor allem immer schnell durchgelesen, was für mich immer ein gutes Zeichen ist. "Sommerregen" ist der schwächste der vier Teile. Ich empfand ihn teilweise zäh, als hätte die Autorin versucht Seiten zu füllen. Mir gefällt auch das Ende nicht, aber das ist Geschmackssache. Deshalb gibt es für diesen Teil auch nicht die volle Punktzahl. Bemerkenswert finde ich das Nachwort von Frau Schwartz. Bis dahin nahm ich an, dass sie selbst homosexuell ist und teils eigene Erfahrungen beschreibt. Dem ist wohl nicht so, was es für mich sogar noch etwas faszinierender macht, was sie hier geschaffen hat.

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