Stephanie M. Schwartz Winterkälte (Jahreswandel Tetralogie)

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Inhaltsangabe zu „Winterkälte (Jahreswandel Tetralogie)“ von Stephanie M. Schwartz

Alexander erwacht schwer verletzt im Krankenhaus. Was ist geschehen? Erst scheint sich nicht viel verändert zu haben, doch dann ist Carolina plötzlich verschwunden und taucht nicht mehr auf. Während sich die Wege der restlichen Freunde mehr und mehr trennen, taucht in einer anderen Stadt die mysteriöse Elena bei der Tätowiererin Lea auf. Die beiden Frauen kommen sich näher, doch nicht nur Elena hat ein Geheimnis, das sie mit niemanden teilt. Auch Lea ist nicht die, die sie vorgibt zu sein. Und hütet außerdem ein dunkles Geheimnis...

Nach Teil eins war für mich klar, ich muss wissen wie es weitergeht!

— SomeoneElse
SomeoneElse

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  • Spannende Fortsetzung von Teil 1 mit verändertem Ensemble

    Winterkälte (Jahreswandel Tetralogie)
    SomeoneElse

    SomeoneElse

    03. July 2014 um 09:36

    Wer Teil eins noch nicht durch hat, sollte die Zusammenfassung nicht lesen, sondern nur die darauffolgende Kritik! ACHTUNG!!! SPOILER!!! Die Geschichte setzt einige Jahre nach dem Ende von Teil eins wieder ein. Andrea ist Studentin und teilt sich mit Alexander eine Wohnung. Die beiden stehen kurz vor dem Abschluss und sehen ihn mit gemischten Gefühlen. Alexander möchte, nachdem Kisha ihn verlassen hat, Reporter werden, während Andrea sich als zukünftige Psychologin sieht. Nachdem Andrea von ihrer neuen Freundin betrogen wurde, geschieht etwas unglaubliches: Sie landet mit ihm im Bett. Die Freundschaft scheint nun zerstört. Andererseits lernt man Elena kennen. Die junge Frau ist Pornodarstellerin, lebt abwechselnd in München und Los Angeles, ist am gesamten Körper tätowiert und gepierct. In München verliebt sie sich in die junge Tätowiererin Lea, die, genauso wie Elena, ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit hütet. ACHTUNG!!! SPOILER!!! Zum Stil gibt es eigentlich das Gleiche zu sagen, wie bereits bei Teil eins. Wobei ich fand, dass die Protagonisten tatsächlich reifer wirken. Waren sie in "Frühlingserwachen" noch Kinder oder Jugendliche, so wirken sie nun mehr wie Erwachsene. Ihre Sprache hat sich geändert und auch ihre Ansichten. Die absichtliche Verwirrung des Lesers mit der Abwesenheit Carolinas, die ja die Hauptprotagonistin des ersten Teils war und die neuen Figuren, wird erst ganz am Ende aufgelöst und bringt einen kleinen Cliffhanger mit sich, der Lust auf Teil drei macht. Ich muss sagen, ich war nach Teil eins überzeugt und wollte dann den zweiten auch unbedingt lesen. Es ist zwar noch immer nicht meine Art von Geschichte, aber das offensichtliche Können der Autorin hat mich einfach mitgerissen. Ich kann auch Teil zwei nur weiterempfehlen!

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