Stephanie Madea Night Sky - Sklave des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Night Sky - Sklave des Blutes“ von Stephanie Madea

Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah ... Die Night Sky-Trilogie vampirisch - romantisch - verführerisch

Trotz hin und her der Geschichte eine interessante Story.

— ShellyArgeneau
ShellyArgeneau

Neu, anders, interessant, spannend bis zum Ende, unterhaltsam, gut.

— Narr
Narr

Erotische Vampir-Story. Packend. Interessant. Leider zu viele unbeantwortete Fragen. Werden vielleicht in Band 2 geklärt

— DianaE
DianaE

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  • Gute Story enttäuschend umgesetzt

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Asbeah

    Asbeah

    15. June 2017 um 13:10

    NightSky1: San Francisco Vampire - Die Handlung ist gut, spannend und geheimnisvoll, mit vielen Verwicklungen. Es spielen viele Nebencharas eine Rolle und verschiedene Handlungsstränge. Dadurch wird es zumindest in den ersten zwei Dritteln nicht langweilig. Die Story nahm und nahm dann aber leider kein Ende, es gab viele Wiederholungen von Gedanken, viele unwichtige Passagen die mich ungeduldig und ungehalten werden ließen. Bei 95% fragte ich mich, wie denn nun noch alles aufgeklärt werden soll. Und tatsächlich - die entscheidenden Geheimnisse wurden nicht gelüftet! Dass es sich um eine Trilogie handelt, war mir klar, doch da es im zweiten Teil um ein anderes Pärchen geht, hatte ich angenommen, die einzelnen Bände seien in sich abgeschlossen…. Doch die Geschichte zieht sich fortlaufend durch alle drei Teile. Das mag ich eigentlich recht gerne - wenn es denn meinen Geschmack trifft. Das war hier leider nicht der Fall. Die Hauptprotas sind zwar Vampire, aber es kommen immer mehr Fabelwesen und Magie hinzu, wurde immer abgedrehter - das wurde mir zu viel. Und, noch schlimmer: der Lesefluss war sehr stockend. Häufig gab es Schachtelsätze, die ich zwei- oder dreimal lesen musste, die Wahl der Ausdrücke fand ich manchmal übertrieben, so als wären in Woxicon Synonyme gesucht worden, unnütz und oft auch unpassend - eine Yacht ist nunmal kein Ozeanriese, usw. In Dialogen werden zu viele Gedankengänge und Erklärungen eingebaut. Sehr oft kommt nach einer Frage erst ein, zwei Seiten später die Antwort, und ich fragte mich “hä, wie war die Frage noch mal?” Da musste ich dann erst wieder zurückblättern. Es kam auch öfter vor, dass die Antwort dann gar nicht richtig auf die zuvor gestellte Frage passte. Alle reden irgendwie vor sich hin, wer spricht jetzt eigentlich? Worauf bezieht sich diese Aussage? Weshalb ist dieser Prota nun sauer? Manchmal klärte sich das im nächsten Absatz, manchmal auch gar nicht. Ich hatte laufend Fragezeichen im Gesicht… Ich habe mir sogleich Teil 2 geschnappt und nur noch die entscheidenden Passagen weitergelesen, den größten Teil überblättert, da ich zu sehr gefrustet war, um diesen Schreibstil und Inhalt noch weitere 800 Seiten auszuhalten. Teil 2 hat dann die Geheimnisse teilweise aufgeklärt, für mich genügend um zu erkennen, dass ich Teil 3 ganz gewiss nicht brauche. Mein Fazit: Nur etwas für Leser, die von Magie, Gargoyles, Werwölfen, Dämonen usw. gar nicht genug bekommen können. Ich hatte moderne Urban Vampir-Romantasy erwartet. Wegen der übertriebenen, zähen Umsetzung eines eigentlich interessanten Themas von mir 3 enttäuschte Sterne.

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  • spannend, leidenschaftlich - macht neugierig auf die Fortsetzung

    Night Sky - Sklave des Blutes
    hexe2408

    hexe2408

    28. May 2017 um 10:04

    Jonas Baker ist ein starker, reinblütiger Vampir. Dass er einmal das Oberhaupt der Familie sein könnte, ist ihm nicht neu, doch die Pflicht holt ihn schneller ein, als er für möglich gehalten hätte. Durch einen Zufall erfährt er von dem Tod seines Vaters und reist zu seiner Familie, die er schon seit einem Jahrhundert nicht mehr gesehen hat. Doch die Erwartungen, die an ihn gestellt werden, kann er unmöglich erfüllen. Bei seinem Versuch etwas Licht in all die düsteren Geheimnisse zu bringen, stößt er auf eine Frau, die alles verändert und auf ungeahnte, tödliche Gefahren.   Der Schreibstil von Stephanie Madea ist sehr angenehm, flüssig und bildhaft. Detaillierte Beschreibungen machen es möglich, sich die Personen, Schauplätze und vor allem auch die unterschiedlichen Wesen gut vorstellen zu können. Gestaltenwandler, Dämonen, Schattenwandler und Vampire leben verborgen zwischen den Menschen und eigentlich sollte das auch so bleiben. Doch unbekannte Veränderungen sorgen dafür, dass das Gefüge ins Wanken gerät und einige Menschen Kontakt zu den verschiedenen Spezies bekommen. Durch die anschaulichen Formulierungen bekommt man einen guten Überblick, wie eindrucksvoll, aber auch wie unterschiedliche die verschiedenen Wesen sind. Nach und nach erhält man interessante Einblicke in die Strukturen, nach denen die Übernatürlichen leben, in ihre Regeln und Gesetze und auch die Möglichkeiten und Fähigkeiten, die sie haben. Die Verstrickungen und Verbindungen zwischen den Spezies und den Menschen sind viel komplexer, als man zunächst annimmt.   Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge, die parallel zueinander verlaufen. Durch die Perspektivwechsel ist es möglich, die unterschiedlichen Stränge zu verfolgen und somit einen sehr umfangreichen Blick auf das Gesamtgeschehen zu erhalten. Einzelne Abschnitte vermischen sich, bauen aufeinander auf, einige Stränge entfernen sich jedoch auch wieder von den anderen, bevor sie gegen Ende des Buches erneut zusammen laufen. Zwischendurch gibt es immer wieder kleinere Sequenzen, die aus der Ich-Perspektive einer Dämonin geschildert sind. Sie spricht den Leser direkt an und bindet einen so noch aktiver in das Geschehen ein. Aufgrund ihrer Perspektive hat man auch mehr Wissen, als die anderen Figuren, die weite Teile der Handlung im Dunkeln tappen. Es ist spannend zu verfolgen, wie sich nach und nach die Puzzleteile zusammenfügen und die Geheimnisse gelüftet werden.   Stück für Stück taucht man auch in die Vergangenheit der einzelnen Charaktere ein. Auf der einen Seite dient es dazu, die Figuren besser kennen zu lernen, ihre Absichten und Motive zu verstehen und sich einen Überblick zu verschaffen, was sie bisher so erlebt haben. Andererseits sind die Ereignisse, die mithilfe von Erinnerungen präsentiert werden, auch direkt mit der aktuellen Handlung verknüpft, so dass man nie wirklich vom Geschehen weggeführt wird.   Im Buch gibt es immer wieder Stimmungswechsel. Mal ist es ein wenig ruhiger, die Charaktere haben Zeit sich auszutauschen, sich zu beschnuppern und zu realisieren, was eigentlich gerade passiert. Weite Teile der Handlung sind jedoch eher turbulent, aufwühlend oder sehr emotionsgeladen. Die Gefühle, die dabei eine Rolle spielen sind sehr verschieden und auch für die Protagonisten nicht immer leicht zu ertragen. Zwischendurch wird es sehr leidenschaftlich und erotisch. Diese Szenen sind sehr lustvoll und anregend geschrieben, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Die Passagen fügen sich gut in die Handlung ein und sind auch nötig, wenn man die Herkunft der Protagonisten betrachtet.   Besonders als man auf das Finale des ersten Bandes zusteuert, wird die Dynamik und Dramatik der Geschichte durch die kurzen Passagen und schnelle Wechsel noch mal deutlich erhöht.   Ein schöner, spannungsgeladener Auftakt, in dem man schon viele Dinge über die Figuren und das Gefüge der Welt erfährt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird, da am Ende des Buches schon klar ist, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist.     Vielen Dank an die Autorin für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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    • 2
  • Stephanie Madea - Sklave des Blutes

    Night Sky - Sklave des Blutes
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    05. February 2017 um 14:53

    Inhalt:Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nahQuelle: Bücher.deVorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!! Meine Meinung: Erstmal danke an den Bookhouse Verlag für das Rezensionsexemplar :) Ein interessantes Buch mit paar schwächen. Die Story an sich finde ich sehr gut nur dass, das Buch in so vielen verschiedenen Sichten geschrieben wurde hat mich sehr verwirrt. Erst wurde es von einen Dämon, dann von Jonas, dann von Cira und dann wieder von jemand ganz anderes und ich finde bei sowas wäre es einfacher gewesen wenn man oben den Namen hingeschrieben hätte aus welcher Sicht es nun geschrieben wird. Noch dazu war es verwirrend das bei dem Dämon aus der Ich - Perspektive und von Jonas und Cira aus der Erzähler - Perspektive erzählt wurde. Aber trotz allem fand ich das Buch sehr interessant und ich musste auch des öfteren lachen. Zwar waren Cira und Jonas manchmal etwas nervig wegen des hin und hers ihrer Beziehung aber Gott sei Dank finden sie letztendlich doch zueinander. Nyl dagegen fand ich mega cool und ich denke zwischen ihn und Amy könnte sich noch etwas entwickeln und genau deswegen möchte ich unbedingt die nächsten zwei Teile lesen :D Fazit: Trotz hin und her der Geschichte eine interessante Story.

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    • 2
  • Ein gelungener Auftakt der Night Sky Reihe

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Areti

    Areti

    28. December 2016 um 00:01

    Inhalt:Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah... Meine Meinung:Das Buch hat mir richtig gut gefallen.Es war vom Anfang bis zum Ende spannend.Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen. So viele stilistische Mittel kamen vor, die einem hohes Lesevergnügen bereitet haben.Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, sodass ich mit ihnen mitfühlen und mitfiebern konnte. Auch die Liebesszenen waren verführerisch und absolut nicht plump.Das Buch endet mit einem Cliffhanger, sodass man definitiv weiter lesen muss. Einfach nur gut.Eine gute Mischung aus Spannung, Liebe und Erotik. Mein Fazit:"Sklave des Blutes - Night Sky 1" ist ein rundum gelungener Auftakt, der gespannt auf die nächsten Bände der Reihe macht und einen absolut fesseln kann.

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  • Neu, anders, interessant, spannend bis zum Ende, unterhaltsam, gut.

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Narr

    Narr

    09. August 2016 um 12:13

    Ich gehöre ja eigentlich zu der Kategorie der Leute, die sich Bücher nach dem Cover aussuchen. Und ja, ich weiß, dass ich damit zu den Menschen zähle, auf die die Markteting- und Design-Abteilungen der Verlage abzählen. Tja, was soll man machen. :) Hier habe ich aber nicht wegen des Covers entschieden (Ich meine, schaut euch mal das Gesicht der Frau an - falls ihr es unter all dem Make-Up erkennen könnt - und diesen fast leidenden Gesichtsausdruck des Kerls. Was soll das?!), sondern wegen des Klappentexts. Die Charaktere gefallen mir. Auch, wenn hier offensichtlich übernatürliche Wesen beschrieben werden, verlieren sie ihre ach so menschlichen Züge nicht. Die Vampire sind zwar etwas anders, aber haben die typisch klischeehaften Wesenszüge, die eben alle Männer oder Frauen haben. Ich habe sie eher als Personen angesehen, nicht als ihre jeweilige Spezies. Das finde ich sehr gut, denn in viel zu vielen Romanen werden die Figuren auf ihre Spezies reduziert und die persönlichen Aspekte ihres Charakters werden nur angedeutet oder so verzerrt, dass es kaum mehr echt wirkt oder überhaupt wirken kann. Was mir ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist, war die Länge des Buches. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass ich in letzter Zeit viele sehr kurze Geschichten gelesen habe. Dieses hat endlich einmal wieder die vernünftige Länge von 300 bis 400 Seiten. So kann man die Figuren und die Welt in der sie leben kennen lernen und ihnen nachempfinden. Und das, ohne sich gehetzt zu fühlen, weil man nur noch zehn Seiten übrig hat.Die Handlung ist wirklich gut gelungen. Ich kann zwar nicht genau sagen, ab wann es so richtig spannend wird (vermutlich beim Fast-Flugzeugabsturz), aber diese Spannung hält bis zum Ende an. Dabei hilft es natürlich sehr, dass die beiden Protagonisten nicht kurz nach dem ersten Zusammentreffen übereinander herfallen, sondern sich gegenseitig nach und nach hochschaukeln und sich diese sexuelle Spannung irgendwann explosiv entlädt. Woran ich mich erst gewöhnen musste, ist der Schreibstil. Die Sätze sind durchweg so formuliert, wie man spricht. Nicht, dass sie umgangssprachlich wären. Es ist eher so, dass die Halb- und Nebensätze so aneinandergekettet sind, dass man das Verb erst suchen muss oder manchmal nicht genau versteht, was sich auf was bezieht. Wenn man spricht, sind die Pausen an den unsichtbaren Kommata länger, als wenn man still liest. Da liest man mal eben über ein Komma hinweg und der Sinn eines Satzes geht verloren. Das ist nicht unbedingt schlimm, nur eben sehr anders, als es bei den meisten Romanen heutzutage der Fall ist. Ich denke, im zweiten und dritten Band werde ich damit schnell zurechtkommen. Denn die stehen auf meinem unmittelbaren SuB.Fazit Neu, anders, interessant, spannend bis zum Ende, unterhaltsam, gut. 

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  • Klare Leseempfehlung

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    23. June 2016 um 20:20

    Jonas Baker ist ein reinrassiger Vampir, welcher nach dem Tod seines Vater zum ersten Mal seit über 100 Jahren seiner Familie gegenübersteht. Eigentlich will er nur der Beerdigung beiwohnen und anschließend wieder verschwinden, doch sein Clan hat ganz anderes mit ihm vor. Ausgerechnet er soll den Baker - Konzern von nun an führen und wäre das nicht schon schlimm genug, so soll er auch noch eine Reinblüterin ehelichen. Er jedoch hat nicht mal ansatzweise vor, sich dem Willen seiner Familie zu beugen und konzentriert sich daher in erster Linie auf die Hintergründe zum Tod seines Vaters. Bei seinen Recherchen begegnet er der Pilotin Cira, welche bald nicht nur auf der "beruflichen" Ebene zum Mittelpunkt seines Lebens wird. Ich muss sagen, die Autorin ist mir zwar ein Begriff, aber ich habe es bislang wirklich versäumt, etwas von ihr zu lesen. Im Nachhinein frage ich mich allerdings, wieso ich das nicht schon längst getan habe. Der Schreibstil der Autorin hat mir sofort gefallen und obwohl ich eigentlich recht selten am Handy bin, bzw. an diesem lese, konnte ich es in diesem Fall kaum aus der Hand legen. Beide Charaktere konnten unterschiedlicher nicht sein und das hat sie mir nur noch sympathischer gemacht. Beide tragen Altlasten mit sich rum, welche es ihnen schwer macht, sich auf eine andere Person einzulassen. Cira ist eine Person, welche sich zwar nach Zuwendung und Liebe sehnt, diese aber nur schwer an sich ranlassen kann. Als sie auf Jonas trifft, kann sie sich ihm einfach nicht richtig entziehen und die Tatsache, dass er immer dann auftaucht, wenn ihr wieder mal ein Dämon nach dem Leben trachten will, macht es nicht unbedingt einfacher. Doch wer ist Jonas überhaupt? Könnte er nicht auch sogar derjenige sein, der für ihre ganze Misere verantwortlich ist? Oder warum ist er immer dort, wo ihr gerade etwas passiert? Warum rettet er ihr nicht nur einmal das Leben und zieht sie völlig in seinen Bann? Fragen, die sich Cira nur dann beantworten kann, wenn sie sich auf Jonas einlässt. Auf Jonas, den Vampir. Das Buch ist in mehrere Erzählweise aufgeteilt, d.h. von unterschiedlichen Personen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Außerdem fand ich es gut, dass sich die beiden langsam angenähert haben, obwohl eigentlich schon von Anfang an durchsickert, dass die beiden zusammengehören, dass Cira die ist, die Jonas' neue Gefährtin werden soll. Mit Humor, Spannung und einer Menge Potenzial konnte mich die Autorin davon überzeugen, dass ich den zweiten und dritten Teil auch unbedingt lesen möchte. Gerade, weil es im dritten Teil der Reihe, um meinen heimlichen Liebling Nyl geht, welcher mir in kurzer Zeit - trotz, seines vielleicht manchmal robusten oder harten Auftretens - sehr ans Herz gewachsen ist. Vielleicht aber auch gerade deshalb. Ich.. will.. weiterlesen.. jetzt. oô Klare Leseempfehlung von mir.

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    • 2
  • ein rundum gelungener Auftakt der „Night Sky“ – Trilogie

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Manja82

    Manja82

    18. June 2016 um 13:13

    KurzbeschreibungAls der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm. Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah ... Die Night Sky-Trilogie vampirisch - romantisch – verführerisch(Quelle: Bookshouse)Meine Meinung„Sklave des Blutes“ stammt von der Autorin Stephanie Madea. Es ist der erste Teil der „Night Sky“ – Trilogie. Ich kannte die Autorin vor diesem Roman bereits gut und war nun neugierig auf diese Neuauflage ihrer Reihe.Die Protagonisten hier sind Cira und Jonas. Beide haben mir gut gefallen, sie sind vorstellbar gestaltet.Cira ist ziemlich tough und selbstbewusst. Irgendwie aber sehnt sie sich auch nach Schutz und Geborgenheit. Allerdings wollte sie sich nicht mehr so schnell auf einen Mann einlassen. Doch diese Vorsätze lösen sich recht schnell in Luft auf. Im Verlauf der Handlung verändert sich Cira merklich, was mir wirklich gut gefallen hat.Jonas wirkte einerseits sehr charmant und liebenswert auf mich. Er kann aber auch richtig gefährlich sein. Er ist immerhin ein Vampir, der einiges an Problemen angehäuft hat. In seinen früheren Jahren war er nicht unbedingt immer auf der richtigen Seite. Die Gefühle, die Cira in ihm auslöst versucht er zuerst zu ignorieren, das klappt aber nicht lange.Es gibt noch weitere Charaktere in der Geschichte. Sie bleiben aber hauptsächlich im Hintergrund, es ist ja immerhin auf die Geschichte von Cira und Jonas. Daher stört das nicht weiter.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und hat mich direkt von Anfang an gepackt. Es liest sich zudem leicht und locker, man kann problemlos folgen.Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Immer hat Stephanie Madea hier die personale Erzählperspektive verwendet. Ich empfand diese als passend gewählt.Die Handlung hat mich begeistert. Ich war von Anfang an ans Buch gefesselt, wollte wissen wie es weitergeht. Es handelt sich hier um einen wirklich gute Mischung aus Fantasy und Paranormal Romance. Somit gibt es auch erotische Szenen, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen. Sie passen einfach.Die Spannung ist hier im Roman von Anfang an vorhanden, sie steigert sich sogar noch je weiter man zum Ende kommt.Das Ende hat mir ebenso zugesagt. Es ist passend gewählt, schließt den Roman gut ab, macht ihn rund. Ich bin nun aber auch neugierig auf den zweiten Teil der Trilogie.FazitKurzum gesagt ist „Sklave des Blutes“ von Stephanie Madea ein rundum gelungener Auftakt der „Night Sky“ – Trilogie.Die gut gezeichneten Charaktere, der flüssig und locker leicht zu lesende Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich fasziniert hat und wo von Anfang an Spannung vorherrscht, haben mich begeistert und machen Lust auf mehr.Unbedingt lesen!

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    • 2
  • Stephanie Madea – Night Sky, 1, Sklave des Blutes

    Night Sky - Sklave des Blutes
    DianaE

    DianaE

    01. June 2016 um 09:08

    Stephanie Madea – Night Sky, 1, Sklave des Blutes Der Vampir Diandro Baker stirbt. Es ist für Jonas klar, dass er ermordet wurde. Nach über hundert Jahren kehrt er zu seiner Familie zurück, um den Mörder seines Vaters zu rechen. Doch seine Mutter erwartet von ihm, dass er sich mit einer reinblütigen Vampirin verbindet, den Familienkonzern leitet und als Oberhaupt der Familie auftritt. Doch Jonas hat andere Pläne und hält seinen verhassten Bruder für würdiger, die Familie zu vertreten. Auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters retter er die Pilotin Cira. Dies ist vom Rat der Fürsten nicht gewünscht und er wird bestraft. Jedoch kann er sich nicht von Cira fern halten und rettet ihr erneut das Leben. Schnell wird klar, dass ein übernatürliches Wesen ihr nach dem Leben trachtet. Er will sie beschützen, doch die größte aller Gefahren für Cira lauert in Jonas selbst. Der Roman ist flüssig, komplex, locker, humorvoll, spannend, düster und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend, kreativ und erotisch. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Cira und Jonas rein versetzen, die mir sofort sympathisch, teils distanziert, temperamentvoll und gut ausgearbeitet erschienen. Cira hat eine schwere Vergangenheit, die wir nach und nach in dem Buch mitverfolgen können. Sie ist eine taffe junge Frau, sympathisch und hat noch niemals geliebt. Als Jonas sie rettet, ist sie gleich seinem Charme erlegen, bewahrt aber auch einen kühlen Kopf, als er sie nach und nach mit seinem Geheimnissen konfrontiert. Jonas, der düstere Vampir, der sich selbst die Schuld an einigen Toten gibt, ist ebenfalls sympathisch, wenn auch recht distanziert. Eigentlich sollte er es besser wissen und sich nicht in der Menschenwelt einmischen, jedoch kann er die Gefühle seines Gegenübers spüren und muss Cira einfach retten. Er fühlt sich sofort zu ihr hingezogen, aber er versucht sich von ihr fern zu halten. Als ihr Leben immer wieder in Gefahr gerät, beschließt er sie zu beschützen. Amy ist die beste Freundin von Cira, ihr ständiger Begleiter ist ihr Sibirian Husky Fire, der Cira nach dem Überfall beschützen soll. Amy ist Reporterin auf der Jagd nach Wesen. Dabei lernt sie den Schattenwandler Byzzarus kennen. Mit ihrer offenen und direkten Art, habe ich sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Ny´lane ist der Vertraute von Jonas, hat eine besondere Gabe und ist immer im richtigen Moment zur Stelle, wenn Jonas Hilfe braucht. Er ist geheimnissvoll, sympathisch, aber ich bin mir sicher in ihm steckt ein weit größeres Raubtier, als wir bisher sehen konnten. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, erotisch und überraschend. Dieses Buch war großartig, mitreißend, kreativ und bereitete mir Freude beim Lesen. Allerdings gab es ca in der Mitte des Buches eine kurze Zeit, wo mir alles ein wenig zu kitschig und zu aufgesetzt war, die Story ihren Biss verloren hat. Das hat sich aber recht schnell wieder gefangen und ging spannend weiter. Auch die Passagen die von Lillith geschrieben wurden, waren mir etwas suspekt. Hier hatte ich das Gefühl direkt als Leser angesprochen zu werden. Eine Dämonin die nichts Gutes im Schilde führt. Es war interessant, hinterließ am Ende des Buches allerdings noch jede Menge Fragen. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Da es sich um einen Mehrteiler handelt, ist die Handlung für dieses Buch zwischen Cira und Jonas so wie es aussieht abgeschlossen, weil im nächsten Buch ein anderes Paar im Vordergrund steht, aber dennoch gibt es eine Menge ungeklärte Fragen, die im Folgeband aufgegriffen werden müssen. Ein Fantasy-Liebes-Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne, spannende, emotionale Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend sexy, mit einem Liebespaar im Vordergrund und in dunklen Farben gehalten. Das macht das Buch geheimnisvoll und hat mir sofort gut gefallen. Fazit: Erotische Vampir-Story. Packend. Interessant. Leider zu viele unbeantwortete Fragen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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    • 2
  • Kann aus der Masse nicht hervorstechen

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Kristin84

    Kristin84

    14. March 2016 um 19:09

    Zum Inhalt: Nach dem überraschenden Tod seines Vaters ist Jonas als ältester Sohn verpflichtet, den Familienkonzern weiterzuführen - auch wenn ihm das so gar nicht passt. Und als wäre dies nicht genug, verlangt seine Mutter von ihm, eine Frau zu heiratet, die das selbe Geschöpf ist wie er: Ein reinrassiger Vampir. Doch Jonas denkt nicht daran. Er will den Tod seines Vaters rächen und stellt Nachforschungen an. Bei seinen Recherche stolpert er über Cira, der er nicht nur einmal das Leben rettet. Und obwohl sie nur ein Mensch ist, kann Jonas sie einfach nicht vergessen... Meine Meinung: Ab und zu überkommt es mich immer wieder mal und ich habe Lust, einen Vampir-Roman zu lesen. Da ich noch das eine oder andere Exemplar auf meinem SuB habe, ist die Auswahl noch immer recht groß. Aufgrund dessen habe ich im Februar dann zu diesem Buch gegriffen, wobei ich dazu sagen muss, dass ich das E-Book gelesen habe, was aber wohl nicht mehr angeboten wird. Was soll ich sagen? Um es nett auszudrücken: Es gibt bessere Bücher aus dem Genre. Klar, man weiß, was in solchen Büchern passiert und sie unterscheiden sich alle nicht wirklich von einander. Trotzdem gibt es gute und weniger gute Exemplare. Dieses Buch gehört leider zu den letzteren. Selten hat ein Buch mit so wenig Seiten sich soooo gezogen. Ich hatte teilweise das Gefühl, das Buch ist doppelt so dick. Da ich ja das E-Book gelesen hatte und bisher noch keine Print-Ausgabe des Buches gesehen habe, zweifele ich immer noch stark daran, dass das Buch nur 248 Seiten hat. Wenn doch, dann spricht es nicht wirklich für das Buch. Von der Autorin war wohl gedacht, dass die Geschichte aufgrund der Ereignisse spannend für den Leser ist und dieser richtig gefesselt wird. Äh... nein. War nicht so. Was wohl auch daran lag, dass meiner Meinung nach die Autorin ein wenig zu dick aufgetragen hat. In dem Buch passiert dem weiblichen Hauptcharakter so viel, dass die Geschichte einfach unglaubwürdig wird - auch wenn schon Vampire drin vorkommen. Natürlich werden die Vampire hier wieder als Helden und Traummänner abgestempelt, was nicht anders zu erwarten war, aber auch das war hier einfach to much. Bei dem Buch werden meiner Meinung nach zu viele Klischees verarbeitet, und das mehrfach. Wie heißt es so schön: Weniger ist manchmal mehr. Zum Ende hin ist es der Autorin gelungen, ein wenig Spannung auf zu bauen, was man positiv bewerten kann. Ebenso das Ende des Buches, denn es motiviert die Leser, die Reihe weiter zu verfolgen. Es ist kein richtiger Cliffhanger, aber trotzdem okay. Mich konnte das Ende jedoch nicht davon überzeugen, den zweiten Band zu lesen. Für mich ist die Reihe hier zu Ende. Mein Fazit: Die Autorin wollte zu viel und ist über das Ziel hinausgeschossen. Schade. Dieses Buch ist leider nicht zu empfehlen. Meine Bewertung: 2 1/2 von 5 Sterne

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  • Einzigartige Charakter, das Buch will gelesen werden :D

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Sombraluna

    Sombraluna

    29. February 2016 um 21:18

    Meinung: Irgendwie bereue ich es ein wenig das dieses Buch so lange auf meinem SuB gelegen ist. Wenn ich ehrlich bin hat mich das Buch wohl nicht so angesprochen, weil es so ein wenig anderes Format hat wie die meisten Bücher. Wobei das ja eigentlich nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, sondern nur mit dieser doofen Gewohnheitssache. Obwohl das Buch sehr dünn aussieht, steht sehr viel in diesem Buch drinnen, die Seiten sind von oben bis unten voll mit Buchstaben, was einem zwar teilweise denken lässt man kommt nicht voran, aber trotzdem ja nicht schlimm ist. Teilweise hatte ich in diesem Buch zwar das Gefühl das es ziemlich in die länge gezogen und um den heißen Brei gesprochen wurde. Aber schlussendlich fand ich das Buch echt gut. Die Vampire in dem Buch sind zwar "Vampire" aber nicht so Klischeehaft wie in den meisten Bücher, Stephanie Madea hat schon gut ein wenig Abweichung für ihre Vampire gefunden um sie von anderen Abheben zu können. Weile das sind erzähle ich jetzt aber nicht, möchte ja nichts Spoilern. ;) Vor allem hat die Autorin wirklich ein Talent dafür wirklich einzigartige Charakter zu schaffen, jeder der ein wenig wichtig für die Story ist, hat seine eigene und richtig gute Persönlichkeit. Sogar die Dämonin, obwohl man sich die ganze Zeit denkt, ok sie ist böse und ziemlich gemein, kann man nicht anders als zu schmunzeln wenn man von ihr liest, sie ist auf ihre Dämonische Art einfach Sympathisch, auch wenn man ihr nie über den weg laufen wollen würde. Aber wie ihre Sicht geschrieben wurde, vor allem wie sie fast schon mit dem Leser redet, das fand ich sehr erfrischend. Und gerade diese Absätze treiben auch immer wieder die Spannung voran. Aber auch die anderen Bad Boy Ny'lane, Beste und flippige Freundin Amy, Bruder Alexander oder auch der Schattenwandler Byzzarus jeder, ich muss echt sagen es gab keinen Charakter im Buch mit dem ich mich nicht anfreunden konnte. Jonas der auch ein wenig versucht auf Bad Boy zu machen, im herzen aber nur unendlich traurig und verstört ist. Unbewusst auf der Suche nach der Liebe die ihn reinigt. Und Cira, es gab nur ein einziges Mal einen Moment an dem ich mich frage, was nur los ist mir der Frau, aber das nur ein aus persönlicher Einstellung zu einem Thema worüber sie nachgedacht hatte. Schreibstil ist auch sehr angenehm und die Perspektive aus der geschrieben wurde welchselt immer hin und her, meistens natürlich zwischen Jonas und Cira, aber auch die anderen haben ab und zu ihren Absatz. Von Anfang an hält das Buch und möchte gelesen werden, das ich so langsam mit dem Buch voran kam hatte nichts damit zu tun das es mich nicht fesseln würde sondern nur mit meiner Situation das ich leider nicht permanent am Buch hängen kann. Wenn ich gekonnt hätte, dann wäre das Buch an einem Tag verschlungen worden. Was ich sehr schön finde ist natürlich vor allem die Liebesgeschichte zwischen Jonas und Cira, sie legen nicht sofort beim ersten Treffen los, sondern lernen sich nach und nach, auch wenn durch unglückliche Umstände, erst einmal kennen. Es gibt kein "erster Blick, sofort rummachen und loslegen". Die Liebe entsteht langsam und wirkt dadurch auch echt und genau das mag ich an guten Liebesgeschichten. Man konnte sich auch richtig in die Protagonisten reinfühlen, verstehen warum und wieso sie so handeln. Das ganze Buch über kann man rätseln, wieso Cira, was hat sie mit seinem Vater zu tun?, warum ist sie so wichtig für die Dämonin, obwohl sie nur ein einfacher Mensch ist? Auch über die Vergangenheit der beiden kann man nur rätseln, aber Kapitel für Kapitel wird es einem klarer. Und doch wird man bis zum schluss überrascht. Das einzige was mich wirklich gestört hatte ist wie gesagt, das es oft einfach in die länge gezogen wurde, so hatte ich das gefühl, die Dialoge wurden so spannend gemacht und doch wurde man sehr hingehalten. Ich war oft in der Versuchung einfach vor zu blättern. Man dachte sich einfach manchmal "Worauf warten die noch?" oder "Redet nicht soviel und kommt endlich zum Punkt" vor allem bei den Sexszenen. Was aber evtl. auch von der Autorin beabsichtigt war um einen einfach ein wenig zu quälen. ;D Ich weiß es nicht. Aber vor allem beim Ende, ich will nicht zuviel Spoilern, aber als es um Ciras verbleibt geht, wird es echt qualvoll hinaus gezögert und es kommen erst mal gefühlte 5000 andere Tage und Dialoge.  Fazit:  Für mich eine Schande das dieses Buch solange auf dem SuB lag, es hat es echt verdient gelesen zu werden. Liebesgeschichte, Charakter und Handlung sehr gelungen und erfrischend, da es den meisten Vampirroman-Klischee nicht direkt folgt. Dialoge oft etwas langatmig aber oft steigt dadurch auch ein wenig die Spannung. Ich persönlich werde gleich mal nach dem zweiten und dritten Teil Ausschau halten, den ich will mehr davon. :D

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • Ein ganz besonderes, emotionales und im Kopf bleibendes Buch

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    12. May 2015 um 09:26

    Das Cover: Ich mag das Cover unheimlich gerne, einfach weil es düster, vielsagend und schön designt wurde. Wenn ich darauf schaue, dann kann ich es dem Inhalt des Buches auf alle Fälle zuordnen. Mein Fazit: Ich habe euch vor einiger Zeit ja schon die Moonbow-Saga von Stephanie Madea vorstellt und ich war ja mehr als begeistert. Nun wollte ich natürlich gerne auch die Debüt-Trilogie von Stephanie kennenlernen, denn gerne wollte ich herausfinden ob von Beginn an solch eine begabte Autorin in ihr steckte. ;o) Schon an der Schreibweise wusste ich, dass mich dieses Buch begeistern, faszinieren und mitreisen kann. Es wird alles sehr gefühlvoll, intensiv und bildhaft beschrieben ohne zu sehr aufzutragen. Ich finde es immer wieder beachtlich, wie ein Autor den Leser so in die Geschichte mit hineinziehen kann. In dieser Geschichte geht es um Cira und Jonas, daneben aber auch noch um einige weitere Charaktere. Es leben unter den Menschen auch Wesen, darunter Vampire, Werwölfe, Schattenwandler und viele mehr. Jahrtausende haben sie im Verborgenen gelebt, doch immer mehr von ihnen „zeigen“ sich und bringen Unruhe hinein. Doch was haben Cira, Jonas, Ny´lane und alle anderen damit zu tun? Erzählt wird die Geschichte wieder von mehreren Sichtweisen. So kann man die verschiedenen Gefühle der Protagonisten sehr gut nachempfinden und gleichzeitig neue Dinge erfahren, welche der andere Charakter vielleicht noch gar nicht weiß. Stephanie versteht es einen perfekten Übergang zwischen den einzelnen Charakteren zu erschaffen. Ich bin zu jederzeit mitgekommen, konnte die einzelnen Charaktere einander zuordnen und auseinander halten. Ich empfand auch die Sprünge der Erzählungen sehr schön, denn so hat man oft Standpunkte von verschiedenen Seiten erblicken können. In diesem Band sind vor allem die Charaktere Cira und Jonas wichtig. Cira ist eine taffe, selbstbewusste und dennoch schutzbedürftige Pilotin, welche ihr Leben eigentlich schon geplant hatte. Darin enthalten war vieles, aber mit Sicherheit keine Verbindung zu einen Mann. Dennoch fasziniert sie Jonas unheimlich und auch wenn es ihr gerade zu Beginn nicht so gefällt, merkt man eine Veränderung. Doch ob diese nun für oder gegen ihn spricht, wird einige Zeit nicht 100%ig geklärt. Jonas ist ein liebenswürdiger, gefährlicher und sich selbst geiselnder Charakter. Er ist ein Wesen, welches gefährlich ist und er war in seinen früheren Jahren nicht immer auf der richtigen Seite gestanden. Nun hat er einige Probleme, da er niemanden weh tun möchte und sich dennoch gegen seine Gefühle und gegen seine Bedürfnisse nicht stark genug wehren kann. Ich finde die Geschichte total klasse aufgebaut, man erhält wirklich alles. Einen gefährlichen, aber unglaublich schlecht einschätzbaren Bösewicht. Eine liebevolle, intensive und erotische Liebesgeschichte, viele ungeklärte und gefährliche Situationen, sowie eine immer unvorhersehbare Wendung. So oft habe ich tatsächlich gedacht, dass ich weiß in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln wird und dann kam der nächste Absatz und ich musste komplett umdenken. Man erfährt gerade zum Schluss noch eine ganze Menge Neues und dennoch bleibt so unglaublich viel offen, dass man einfach gar nicht anders kann als unbedingt die nächsten Bände zu lesen. Ich muss diesem ersten Band zu Beginn 5 Sterne vergeben, denn er hat mich so unglaublich gefesselt dass ich am liebsten nicht unterbrochen hätte. Allerdings muss man ja arbeiten, schlafen, essen gehen und den Garten mal runderneuern. Aber es viel mir schon sehr schwer. Selbst die erotischen Szenen im Buch, welche definitiv vorhanden waren wurden sehr schön und keineswegs übertrieben dargestellt. Ich habe mich gut gefühlt und konnte auch diese Szenen ohne rot zu werden genießen. ;o) Mein Gesamtfazit: Mit dieser Geschichte erhält man neben einer gut durchdachten Story, auch liebevolle und charakterstarke Protagonisten, knisternde Erotik, gefährliche Situationen und viele Wendungen welche das Geschehen nochmal richtig aufmischen. Naja und dann noch die Seite des Bösen, welche man bisher noch nicht so richtig einordnen kann. Aber umso mehr wissen möchte, wie man sie zu Fall bekommt.

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  • [Rezension] Night Sky 01. Sklave des Blutes

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Tru1307

    Tru1307

    03. September 2013 um 08:37

    Vampir verliebt sich in Menschenfrau - wer hat so was nicht schon einmal gelesen? Und trotzdem ist es bei diesem Buch anders. Cira scheint etwas besonderes zu sein. Warum sonst sollte ein Dämon Jagt auf sie machen? Während man als Leser nach dem ersten Anschlag noch auf einen Selbstmordattentäter tippt und völlig um Dunklen gelassen wird, klärt sich mit weiterem Fortlaufen der Geschichte immer mehr auf, in wie weit Cira von Interesse ist. Schnell wird auch klar, dass Jonas und sie Gefährten sind, aber warum sie miteinander verbunden sind, bleibt bis zum Ende des Romans offen. Die Autorin hat hier sehr schön nach und nach die Fakten aufgeklärt und sogar noch für einen Ausblick auf den zweiten Band gesorgt. Die gesamte Geschichte besticht durch Spannung, einem guten Erzählstil der Autorin und wunderbar ausgearbeiteten Charakteren. So kennt man zwar die Geschichte vom Vampir und der Menschenfrau, aber eben doch wieder nicht, denn vieles läuft grundsätzlich anders. Auch wenn Jonas erstmal der typische Vampir aus Romantic Fantasy Erzählungen ist - düster, gierig, besitzergreifend und unbeugsam, habe ich ihn gleich von Beginn an ins Herz geschlossen. Auch Cira wird sehr schön dargestellt. Durch die Perspektivenwechsel zwischen den Beiden kommt man auch schnell hinter die Beschaffenheit ihrer Beziehung und lernt sie besser kennen. Teilweise arbeitete die Autorin hier auch mit Humor, was mich öfter schmunzeln ließ, obwohl die Geschichte an sich eher ernst ist: "Cira, alles ist in Ordnung." Lügner! "Du bist in Sicherheit." Hochstapler! "Ich bin es Jonas, Jonas Baker." Ein Vampir, den es nach dir gelüstet. (S. 131 auf meinem eBook-Reader) Auch die Gegenseite - "das Böse" - in der Geschichte kommt zu Wort. Immer wieder gibt es Absätze, in denen Lilith mit dem Leser direkt spricht und Andeutungen macht. Zum Ende hin werden diese Andeutungen dann konktreter, so dass man sich Einiges zusammenreimen kann. Ansonsten sind auch die Nebencharaktere sehr schön beschrieben. Ob es die Freundin Amy ist, der Vampirbekannte Nyl oder auch der Schattenwandler. Jeder hat seine ganz eigene Art, was für eine bunte, nie langweilige Mischung sorgt. Aus anderen Geschichten des Genres kennt man es ja eher, dass sich wirklich nur auf die beiden Hauptdarsteller der Geschichte konzentriert wird, aber hier gibt es einige Nebenschauplätze und Verwicklungen, die wirklich Spaß bereiten. Bewertung Insgesamt ist Sklave des Blutes ein toller Einstieg in die Night Sky Trilogie. Man muss der Autorin Stephanie Madea wirklich ein Kompliment machen, dass sie es versteht, wie man Spannung und Unterhaltung auf einem Level hält, dass den Leser das Buch einfach nicht weglegen lässt. Ich bin schon richtig gespannt, wie es mit Schwur des Blutes im Februar 2012 weitergeht.

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  • Sklave des Blutes

    Night Sky - Sklave des Blutes
    herminefan

    herminefan

    22. June 2013 um 15:47

    Sklave des Blutes: Night Sky 01 Inhaltsangabe: Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah … Zum Autor: Stephanie Madea schreibt mit Herzblut für das Paranormal Romance und Mystery Thriller-Genre. Auf ihrer Autoren-Homepage www.stephanie-madea.com findet sich Hintergrundwissen über ihr Leben und ihr Schreiben sowie der direkte Kontakt zur Autorin. Alle Neuigkeiten werden auf auf ihrem Blog www.stephaniemadea.blogspot.com und ihrer Facebook-Seite "Stephanie Madea | Schriftstellerin" gepostet. Stephanie Madea, geboren 1977, wuchs in Norddeutschland auf. Nach drei staatlichen Abschlüssen und mehrjähriger Berufstätigkeit im In- und Ausland startete sie im kreativen Bereich ihre Selbstständigkeit und erfüllte sich damit ihren lang gehegten Traum. Neben ihrem Hauptberuf arbeitet sie als freie Schriftstellerin und lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihren vier Katzen in einem kleinen Dorf in den Bergen Zyperns. Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut, es passt auf jeden Fall zum Inhalt, es ist gut gestaltet und auch die Farben passen. Trotzdem haut es mich irgendwie  nicht um, ich weiß auch nicht, aber es ist irgendwie nicht ein Cover, bei dem ich in einer Bücherhandlung sofort nach greifen würde, da es nicht wirklich etwas Besonderes ist. Idee/Handlung: Die Idee an sich fand ich eigentlich ganz gut, denn sie war gut ausgearbeitet. Leider fand ich es einfach etwas zu 0815. Vor allem am Anfang, nachher wurde es definitiv besser, aber Vampir rettet Frau mehrmals, sie fühlen sich angezogen, aber es darf nicht sein, trotzdem versuchen sie es nachher. Das ist mir aufgefallen, aber das liegt vermutlich auch daran einfach, dass ich viele solcher Bücher gelesen habe. Nachher hat es mir dann aber echt viel besser gefallen, denn die Autorin hat doch ganz geschickt neue, interessante Aspekte eingearbeitet, wie mit dem Siegelring. Die Handlung war auf jeden Fall sehr spannend, es gab auch ruhigere Momente, aber es war genau die perfekte Mischung und mir wurde auch nicht langweilig.   Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er war flüssig, man stolpert über keine Formulierungen  und es wurde alles gut beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Charaktere: Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, da sie alle mit Ecken und Kanten versehen wurden und lebensnah wirkten. Cira war mir sofort sympathisch, da sie nicht in ihrem Selbstmitleid gebadet hat und trotz der Geschehnisse nicht ausgerastet ist. Auch sie hatte keine leichte Kindheit, aber sie versuchte sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Jonas war auch ein sehr interessanter Charakter, denn ihn plagten schreckliche Schuldgefühle und trotzdem hat er versucht seine Familie noch zu retten und hat seinem Bruder geholfen. Obwohl er wusste, dass er eine Strafe bekommen würde, hat er Cira gerettet. Auch Amy, die beste Freundin von Cira, fand ich super, denn sie war ziemlich neugierig, frech und mutig und hat das Ganze noch interessanter gemacht.   Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen, anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten reinzukommen, doch nachher hab ich es in einem Rutsch durchgelesen.  Die Spannung ist durchgehend erhalten, auch durch den Wechsel zwischen den Sichten, Jonas und Cira aus der Er/Sie Perspektive und die Dämonin aus der Ich Perspektive. Auch die Vergangenheit der beiden wird langsam aufgerollt, aber so, dass immer eine gewisse Spannung aufrecht erhalten bleibt und man erst nach und nach alles erfährt. Amys Nebengeschichte hat mir ganz besonders gut gefallen, da es dem ganzen noch das gewisse Extra, das besondere gegeben hat. Leider wurde mir die Ratsgeschichte und die Bestrafung von Jonas zu wenig ausgearbeitet, aber vielleicht kommt das ja noch im nächsten Buch. Aber ansonsten hat mir das Buch gut gefallen und würde es echt empfehlen.

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  • Klasse Auftakt

    Night Sky - Sklave des Blutes
    Jackys-Blog

    Jackys-Blog

    INHALT Jonas Baker, Vampir, kehrt nach Jahrenzehnten nach Hause zurück. Nicht freiwillig. Sein Vater, auch Vampir, starb an einem Herzinfarkt. Und genau das ist das Problem. Herzinfarkt bei einem Vampir ? Dieser Sache will Jonas auf den Grund gehen, aber seine Mutter hat andere Pläne. Laut einer Legende, die auch sein Vater verfolgt hat, soll Jonas eine reinblütige Vampirin ehelichen und Nachkommen zeugen. Nur das Jonas das überhaupt nicht will. Auf einem Flug trifft er auf Cira, eine normale Menschenfrau. Durch einen Angriff stirbt sie fast, wenn Jonas nicht eingegriffen hätte. Das bringt ihm ziemlichen Ärger denn es ist verboten sich als Vampir in das Schicksal von Menschen einzumischen. Als Strafe darf er sich nur noch mit Menschen treffen wenn er sich von ihnen nährt. Aber Cira geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder trifft er sie und rettet ihr nicht nur einmal das Leben. Aber wer ist hinter ihr her und will sie Tod sehen ? Kein Mensch. Aber wer? Und vorallem Warum ??  MEINUNG Das Cover gefiel mir auf Anhieb. Es ist düster und geheimnisvoll. Nach dem lesen habe ich gemerkt wie gut es zum Buch passt, was ja nicht immer der Fall ist  Der Schreibstil von Stephanie ist direkt und offen. Durch das Tempo kommt die Story kaum ins Stocken und lässt sich locker und schnell lesen. An den passenden Stellen hat die Autorin Tempo raus genommen um dem Leser die Chance zu geben mit den Protagonisten mit zu fühlen. Jonas innerer Kampf gegen seine eigenen Dämonen hat sie sehr gut beschrieben.  Jonas ist ein grüblerischer Vampir der sich selber bestrafen will, es aber nicht schafft trotz seiner Vorsätze, sich von Cira fern zuhalten. Er tut alles für sie, er bricht sogar das Gesetzt und nimmt die Strafe auf sich. Cira ist eigensinnig und stark. Kann sich aber nicht erklären warum sie Jonas schon in ihrer Nähe schon spüren kann auch wenn sie ihn noch gar nicht gesehen hat. Interessante Mischung die beiden. Und auch die anderen Charaktere sind alles andere als langweilig.  Die Story als sollche ist nicht neu, Vampir liebt Menschenfrau, auch wenn es verboten ist und doch kommt er nicht von ihr los. Aber Stephanie hat es in eine tollen Geschichte gepackt, so das sie nicht langweilig ist. Sie ist spannend und gefühlvoll. Etwas Humor gibt es auch   Lesenswerte Vampirgeschichte mit tollen Protagonisten. Super Auftakt zu einer Triologie.

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