Stephanie Mattner SternenBlick

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Inhaltsangabe zu „SternenBlick“ von Stephanie Mattner

Anthologie mit Gedichten und Kurzgeschichten „Gemeinsam Poesie beleben“, ist der Leitsatz des Projektes: „SternenBlick - Ein Gedicht für ein Kinderlachen“, denn Dichtkunst soll wieder gehört werden, Worte sollen wieder berühren und bewegen. Als ein Ausdruck von Liebe zur Poesie, ist dieser Band aus der Idee gereift, zeitgenössische Dichter und ihre Gedanken hören zu wollen und entwickelte sich zu einem Treffpunkt an dem Menschen zusammenfinden, um gemeinsam ihre Worte für das Gute zu teilen. Der Erlös dieser Veröffentlichung geht an „Kinderlachen e.V.“, die das Geld in Form von Sachspenden an bedürftige Kinder vermitteln. 49 Autoren und Autorinnen wagen in dieser Anthologie ihre ganz persönliche Rückschau zum Thema: Kindheit und Kindsein. Lassen Sie sich verzaubern!

Wunderschön, poetisch und voller Erinnerungen. Ideal zum Selber-Genießen oder als Geschenkidee für einen besonders lieben Menschen.

— Igelmanu66
Igelmanu66

Liebevoll ausgewählte Gedichte, die auch Erwachsenen ein Kinderlächeln auf die Lippen zaubern!

— milkshakee
milkshakee

Dieses Buch ist unbeschreiblich, wie ein Kinderlachen selbst.

— LeonieBooksandSunshine
LeonieBooksandSunshine

Eine Anthologie mit einer besonderen Vielfalt und berührenden Texten. Herzenswärme pur!

— Lunamonique
Lunamonique

Wundrschöne Gedichte über die Zeit der Kindheit, berührend und vielseitig!

— mabuerele
mabuerele

Das Buch ist ein Füllhorn an Poesie, Fantasie und Magie, und schenkte mir viele wunderbare und zutiefst berührende Momente der Erinnerung. ♥

— LimaKatze
LimaKatze

Zauberhaft

— jackdeck
jackdeck

Eine kleines, lesenswertes Büchlein. Sehr empfehlenswert!

— Liebebuecher
Liebebuecher

Facettenreich, faszinierend, kraftvoll, sinngebend!

— Anne78
Anne78

Ein wundervoll poetisches Buch.

— DaniN
DaniN
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    SternenBlick
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Nach der Empfehlung einer Bücherfreundin hatte ich es mir zugelegt, es dann aber lange liegenlassen. Lyrik ist eigentlich nicht meine Welt, ich finde meist nur schwer Zugang dazu. Tja, nun sollte ich erfahren, dass es auch anders sein kann… Die Gedichte und kleinen Texte zu den Kapiteln „Kindsein“, „Kinderblick“ und „Kindheit“ trafen mich voll ins Herz. Ein faszinierendes Erlebnis: Während ich las, sah ich mich. Ganz deutlich. Ich war das Kind in dem Gedicht. Die Erinnerung spürte ich intensiv in meinem Bauch. Natürlich war nicht alles gut und schön, aber die eigene Sichtweise war eine andere. Man hatte noch Träume, war in der Lage, den Augenblick wirklich zu erleben. Das Leben ist so ernst geworden – schön, wenn man es wenigstens gelegentlich schafft, wie ein Kind zu lachen! Stundenlang die Zeit vergessen Blätter flach in Bücher pressen Haare sich in Strähnen flechten Mit dem Stiel des Besens fechten Häuser oben in den Bäumen Ideen, die gern mal überschäumen Bunte Felderblumensträuße Manchmal Zecken oder Läuse Streunern bis die Nacht einbricht Durch das Fenster Streifenlicht Leise Melodien im Ohr Und für morgen so viel vor Die Texte sind in ihrer Thematik so vielfältig, dass jeder in der Lage sein sollte, „sein Kind“ zu entdecken. Es gibt Texte, die einfach überschäumen vor Lebenslust. Es gibt Worte voller Liebe, gerichtet zum Beispiel von einem Elternteil an sein Kind. Sogar ernste Themen tauchen auf, wie Trisomie oder Altersdemenz, wunderbar umgesetzt und Mut machend geschrieben. Ich möchte jeden ermutigen, mal wieder sein inneres Kind zu suchen. Ich bin der beste Beweis dafür, dass Leser, die sich eigentlich kaum mit Lyrik beschäftigen, sie trotzdem wirklich und rundum genießen können. Und ganz nebenbei kann man mit dem Kauf des Buchs noch einen guten Zweck unterstützen, denn das Projekt „SternenBlick“ unterstützt bedürftige Kinder. Wer sich darüber informieren möchte, erhält Infos auf www.sternenblick.org. Fazit: Wunderschön, poetisch und voller Erinnerungen. Ideal zum Selber-Genießen oder als Geschenkidee für einen besonders lieben Menschen. Dein Haar begann grau zu werden, deine Schritte wurden kürzer und zögernd. Aus deinem Weg war ein ausgetretener Pfad geworden, da begegnete dir an einem sonnigen Morgen ein Kind. Es hüpfte auf dich zu und summte eine fröhliche Melodie. „Was macht dich so fröhlich?“ fragtest du das Kind. „Ich habe heute Nacht meinen Stern entdeckt“, antwortete es glücklich. „Dann pass gut auf, dass er nicht eines Tages verschwunden ist.“ „Du bist aber dumm!“ schalt das Kind, „Sterne können doch nicht verschwinden. Die sind immer da!“ „Meiner ist aber verschwunden“, sagtest du traurig. Das Kind legte seine Hand auf deine und lächelte. Seine Augen waren voller Licht. „Wenn die Nacht kommt, dann will ich dir suchen helfen. Und glaube mir, wir werden deinen Stern wiederfinden.“

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  • Leserunde zu "SternenBlick: Ein Gedicht für ein Kinderlachen" von Stephanie Mattner

    SternenBlick
    samlyrics

    samlyrics

    SternenBlick ist mehr als eine Anthologie, die knapp 50 zeitgenössische DichterInnen und AutorInnen versammelt. SternenBlick ist ein gemeinnütziges Werk, das Poesie wieder dorthin trägt, wo sie entsteht: ins Herz! Daneben unterstützen wir mit dem Erlös den Verein Kinderlachen e.V. Wir (die Initiatoren und Autoren) freuen uns auf deine Leseeindrücke und stellen dafür je fünf Printbücher und E-Books zur Verfügung.

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  • Sternenblick

    SternenBlick
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    03. April 2015 um 21:20

    Sternenblick ist eine Sammlung von Gedichten und Kurzgeschichten, die sich mit dem Thema Kindheit befassen. 49 Autoren zeigen auf ihre ganz eigene Art und Weise, wie bezaubernd und wundervoll die Zeit des Kindseins ist. Ein sehr liebevoll gestaltetes Buch, das den Leser dazu bringt seine Erinnerungen aus dem Marmeladenglas zu lassen, darin zu schwelgen und den Moment zu genießen. Es ist faszinierend wie es eine Handvoll Worte schafft, mich wieder in meine Kindheit zu versetzen, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder mir Tränen der Rührung beschert. Wortverliebten Menschen wird bei Begriffen wie "entwaffnenden Herzensdieben", "Brausepulverknistern kribbelig" und "Sommerregen" das Herz aufgehen. 5 Sterne!

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  • Kleine Aufmerksamkeit

    SternenBlick
    Phliege

    Phliege

    29. March 2015 um 21:45

    SternenBlick ist eine Anthologie, in deren Zentrum das Thema Kindheit steht. Dabei sind die Schwerpunkte eher die gängigen: Das Bewahren des inneren Kindes, die Unschuld des Kindseins und Kinderträume. 49 Autoren haben daran rumgewerkelt und versuchen dabei vor allem eines: Ein gutes Gefühl zu vermitteln. Herausgekommen sind dabei Texte unterschiedlicher Struktur und Qualitäten. Zwischen den Gedichten sind kleine Prosa-Geschichten eingebettet, die vor allem kurz sind und so einfach gehalten, dass man sie als kleiner Tagesabschluss gut einem Kind im Bett vorlesen könnte. Sie bestechen dabei vor allem durch ihre Niedlichkeit, sowie einige der Gedichte. Dabei eines über das "Noggeltier" und eines, dass in der Thematik der verwaisten Kuscheltiere stark an Gehard Schönes "Harald" anmuten lässt, der das ganze natürlich aber auch nicht erfunden hat ;) In diesem Buch finden sich wirklich schöne Gedichtperlen. Wie das aber eben so ist, wenn man 49 Autoren auf einmal in der Hand hält: Es gibt eben auch Werke, die einen nicht ansprechen. Dazu kommt, dass die kleinen Geschichten in dem Buch zwar niedlich sind, durch ihre Kürze aber nicht tiefgreifend genug, um mitzureißen. Damit verliert das Buch aber keineswegs an Charme. Es macht Spaß darin zu stöbern und sich eben die Werke rauszusuchen und zu entdecken, die einem gefallen. SternenBlick ist damit insgesamt ein niedliches Buch mit liebevoller Aufmachung, das sich wohl vor allem als kleines Geschenk eignet.

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  • "Es gibt dafür keine Worte" oder doch?

    SternenBlick
    LeonieBooksandSunshine

    LeonieBooksandSunshine

    28. March 2015 um 08:39

    Tatsächlich ist es nicht leicht welche zu finden. Natürlich war das Buch wundervoll, hat mir das Alltägliche versüßt, mir eine Auszeit geschenkt. Hat mich zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig gedankenverloren träumen lassen. Ich könnte jetzt noch ein Zitat verwenden, doch ich kann mich nicht entscheiden, kann die vielen wunderbaren, einzigartigen Gedichte und Geschichten nicht angemessen loben. Natürlich hört sich das jetzt schon übertrieben an, doch dieses Buch ist einfach unbeschreiblich, wie ein Kinderlachen selbst. Ich weiß nicht wie, aber die Autoren haben es geschafft genau das einzufangen und in den Seiten lebendig zu halten.

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  • SternenBlick - Ein Gedicht für ein Kinderlachen

    SternenBlick
    Lunamonique

    Lunamonique

    16. March 2015 um 16:46

    „Gemeinsam Poesie erleben, ist der Leitsatz des Projektes: SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen, denn Dichtkunst soll wieder gehört werden, Worte sollen wieder berühren und bewegen.“ 49 Autoren und Autorinnen geben in dieser Anthologie einen herzerwärmenden Einblick in die Welt der Kinder. Als Erstes fällt das bezaubernde Cover ins Auge. Der Himmel mit Mond und Sternen könnte für die grenzenlose Phantasie der Kinder stehen. Es ist die Farbauswahl, die das Verträumte hervorhebt und den Titel hervortreten lässt. Der Titel ist ungewöhnlich und sehr passend platziert. Das Cover bringt die Augen zum Leuchten, zaubert ein Schmunzeln ins Gesicht und lässt die Erwartungshaltung hochschnellen. „ Es ist das Lachen eines Kindes, das uns erinnert an vergessene Sorglosigkeit, das uns für einige Minuten Zeit entrückt schmunzeln lässt.“ Im Vorwort erfährt der Leser mehr Details über das Projekt „SternenBlick“. Herausgeber der Anthologie sind die Autoren Stephanie Mattner und Ben Kretlow. Ihre Leidenschaft für dieses Projekt ist in jeder Zeile und in jedem Detail zu spüren. Die Anthologie „SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen“ ist in die drei Kapitel „Kindsein“ , „Kinderblick“ und „Kindheit“ eingeteilt. Die Autoren  nehmen sich den Themen auf unterschiedliche Weise an. Emotionsgeladen geht es in allen Texten zu. „Zum Geleit“ von Artem Zolotarov bringt den Leser in die richtige Stimmung für dieses außergewöhnliche Buch. Schnell tauchen eigene Erinnerungen aus der Kindheit und der grenzenlosen Phantasiewelt auf. Im Gedicht „Kleiner Stern“ von Stefanie Kieselmann dreht sich alles um die Sehnsucht und einen großen Wunsch. Am Ende geht es auch ein bisschen traurig zu. Es ist die Vielfalt, die bei dieser Anthologie überrascht. Auch „Wovon sie wohl träumten?“ von Roman Brendel lässt Bilder im Kopf entstehen. Kinder haben einen so ganz anderen Blick auf die Welt. Wir Erwachsenen können darüber nur staunen. „Stell dir vor, die Welt wäre Wackelpudding, Geld hätte kein Gewicht, jeder Kuss schmeckte nach Regenbogen, Nebel bestünde aus Glück und jeder Sonnenuntergang gäbe ein zufriedenes Seufzen von sich.“ Die ersten beiden Abschnitte des Gedichts hinterlassen bleibenden Eindruck. Gerne hätte das Gedicht noch viel länger sein können. Das Ende wirkt zu abrupt und nicht ganz so passend. „Henry`s Geschichte“ von Dagmar Tollwerth basiert auf einer originellen Idee und bringt Abwechslung ins erste Kapitel. Bloß nicht zu viel verraten. Die Überraschung soll gelingen. In „Wunderkind“ schließen wir uns dem Staunen von Lena Gottfriedsen an. „Ich wünschte, ich könnte… von Susann Kraft spornt dazu an, Dinge zu verändern und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Aus dem Rahmen fällt „Kinderjubel“ von Michael Plath. In seinem Gedicht geht es ernster zu. Die Realität aus Krieg und Gewalt erhält Einzug. „Pünktchen“ von Christina Udwari erzählt das Menschwerden aus ungewöhnlicher Sicht. Das Besondere an diesem Buch, alle Gedichte und Kurzgeschichten berühren auf ihre eigene Art und Weise. Kapitel 2 startet beeindruckend mit „Dingefinderkinder 1“ von Jörg Krüger. „Dingefinderkinder sind die wilden Kleinen, die mit großen Augen staunend durch die Welt spazieren.“ Geht das zusammen, mit seinem Lieblingskuscheltier einschlafen und das Erwachsenwerden? Drauf geht das Gedicht „Ohne dich will ich nicht schlafen“ von Karin Hufnagel ein. Viele Phantasie verströmt die Kurzgeschichte „Benni und das Kängumobil“ von Luitgard Kasper-Merbach. In „Fragen und Antworten“ von Margret Küllmar geht es ebenso humorvoll weiter. „Zahnlückenlachen“ von Christina Udwari spricht Erwachsenen aus dem Herzen und setzt das Besondere von Kindern treffend in Szene. „Yvonne im Märchenland“ von Dietmar Ostwald zeigt auf, wie wenig Verständnis wir Erwachsenen für Kinder manchmal aufbringen. Bei „Sternenkind“ von Susann Kraft klingt die Poesie nach.   In Kapitel 3 nimmt die Qualität der Texte etwas ab, aber auch hier lassen sich kleine Perlen finden. Das Gedicht „Blaue Berge“ von Michael Starcke erzählt von Veränderung und Schicksalen. Es berührt auf eine ganz eigene Weise durch den aktuellen Bezug und eine sanfte, aber eindringliche Stimme. In der Kurzgeschichte „Der Wüstenprinz“ von Vera Oelmann spielen die kindliche Faszination eine besondere Begegnung und ansteckende Freude eine Rolle. Es klingt, als wäre die Geschichte wirklich so passiert. Warum bewegen uns Kinder so sehr? Dieses Buch gibt aus den verschiedensten Blickwinkeln Antworten. Das Gedicht „Das Kind“ von Elsa Rieger erinnert an die eigene Phantasie zu Kinderzeiten und holt sie in die Gegenwart zurück. Mit dem Erlös dieses Buches wird der Düsseldorfer Verein „Kinderlachen e.V.“ unterstützt. Mehr Infos dazu gibt es am Ende dieser bemerkenswerten Anthologie. Was gibt es Schöneres als Lesegenuss mit einem guten Zweck zu verbinden? „SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen“ lässt junge wie alte Leserherzen höher schlagen. Sehr empfehlenswert!

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  • Zauberhafter Gedichtsband

    SternenBlick
    mabuerele

    mabuerele

    10. March 2015 um 18:43

    „...Es ist das Lachen eines Kindes, das uns erinnert an vergessene Sorglosigkeit, das uns für einige Minuten Zeit entrückt schmunzeln lässt...“ Mit diesem Zitat beginnt das Vorwort zu dem kleinen Büchlein. 49 Autoren wollen uns gedanklich den Weg zurück in das Land der Kindheit führen. Das erste Gedicht beschreibt dieses Land. Dann ist das Buch in drei Abschnitte gegliedert: Kindsein, Kinderblick und Kindheit. In jedem Abschnitt befinden sich unterschiedliche Gedichte. Ab und an wird die Gedichtsammlung durch eine kleine Geschichte unterbrochen. Die Einteilung der Gedichte lässt sich schwer in Worte fassen. Ich möchte es trotzdem probieren. Im ersten Kapitel geht es darum, wie Erwachsene die Kinder sehen, im zweiten ist der Name Programm. Hier dominiert die Sicht des Kindes. Im dritten Abschnitt ist es ein Blick zurück in die eigene Kindheit. 49 Autoren heißt auch 49 eigene Handschriften und 49 unterschiedliche Themen. Es gibt Gedichte und Geschichten, die tief berühren. Andere haben mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Manchmal schwingt eine Spur Wehmut über die frühere Unbeschwertheit mit. Einige ließen mich nachdenklich zurück, weil sie aufzeigen, dass die Phantasie der Kinder Raum und Zeit braucht, Raum und Zeit, die wir Erwachsene ihnen geben sollten. Jedes Gedicht, jede Geschichte hat ihren ganz besonderen Zauber. Es gibt keinen Beitrag, der mich nicht angesprochen hätte. Zwei oder drei der Gedichte wenden sich sehr ernsten Themen zu. Bei einem ist es sofort offensichtlich, bei den anderen bedarf es des Mitdenkens, um die Botschaft zu verstehen. Es ist die Schuld der Erwachsenenwelt, wenn ein Kinderlächeln stirbt. Ein Lieblingsgedicht hier zu nennen, schenke ich mir. Die Liste würde zu lang. Ich denke, jeder wird seine eigenen finden, denn so verschieden wie die Gedichte so unterschiedlich sind die Ansichten und Einstellungen der zukünftigen Leser. Schöne Illustrationen von Kinderhand zieren das Büchlein. Das Cover ist ein Hingucker. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mir einen Blick zurück gestattet in die Leichtigkeit der Kindheit. Den Autoren ist eine einzigartige Anthologie gelungen. Von dem Buch geht ein Teil des Erlöses an den Verein „Kinderlachen e. V.“ Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung!

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  • „SternenBlick“ - Eine Perle voller Glanz im großen Meer der Bücher.

    SternenBlick
    LimaKatze

    LimaKatze

    08. March 2015 um 16:55

    Die Magie, die ein Kinderlachen auf uns ausübt, ist kaum fassbar. Dieser flüchtige Augenblick reinster Freude am Dasein, der noch jede Unschuld und jede Hoffnung in sich trägt, ist SternenBlick in strahlenden Augen - zeitvergessen und voll von Poesie. (Auszug aus dem Klappentext) „SternenBlick“ - Eine Anthologie mit Gedichten und Kurzgeschichten von 49 Autorinnen und Autoren. *** Inhalt und Fazit: „SternenBlick“ lautet der Titel zum Buch, und ist gleichzeitig der Name des Gemeinschaftsprojektes, dem diese liebevolle Zusammenstellung von ausgewählten literarischen Texten zu verdanken ist. Ein Gedicht für ein Kinderlachen, Dichtkunst für einen guten Zweck. Ein lobenswerter und wunderschöner Einfall, auf diese Art und Weise eine gute Sache zu unterstützen. Schon die Idee ansich verdient nach meiner Meinung eigentlich eine besondere Auszeichnung von höherer Stelle. Eine herzerwärmende Anthologie für Jung und Alt, die man uneingeschränkt empfehlen kann. Für die ganz Kleinen unter uns lassen sich viele Texte wunderbar vorlesen, oder aber man liest die passenden Gedichte und Geschichten mit den Kindern gemeinsam. Dieses Buch ist ein Füllhorn an Poesie, Fantasie und Magie, und schenkte mir viele wunderbare und zutiefst berührende Momente der Erinnerung. Wie kleine Sterne tauchten sie während der Lektüre auf, rührten gemeinsam mit den schönen Texten mein Herz und machten mir viel Freude. Auch wenn nicht jedes Gedicht mich gleichermaßen erreichen konnte, so ist dennoch jeder Text ein eigenständiges Leseerlebnis, das spürbar mit viel Liebe und Bedacht verfasst wurde. Der Buchinhalt wurde in drei Leseabschnitte unterteilt, und zwar in die Kapitel Kindsein, Kinderblick und Kindheit. Jeder Abschnitt hat somit seinen eigenen Schwerpunkt. Je nach Lebenssituation und persönlichem Hintergrund wird hier bestimmt ein jeder die zu ihm passenden Verse herausfinden und sich von ihnen angesprochen fühlen. Und wenn man sich darauf einlässt, kann es beim Lesen passieren, dass man die Welt wieder ein stückweit durch Kinderaugen sieht, verspürt vielleicht sogar etwas von der überschäumenden Lebensfreude eines Kindes, und erinnert sich an eigene Erlebnisse und Träumereien. Sehr gerne und voller Überzeugung vergebe ich hier fünf Sterne für ein Buch, das ich auch in der Zukunft sicherlich noch oft zur Hand nehmen werde. Ohne Frage bietet sich dieser Gedichtband mit seinem wertvollen Inhalt und dem zauberhaften Cover auch sehr schön als Geschenkidee an. Das Wissen darum, dabei noch etwas Gutes zu tun, verleiht diesem Geschenk dann sogar noch eine ganz besondere Note. („Gemeinsam Poesie beleben“ ist der Leitsatz des Projektes SternenBlick. Nähere Informationen finden sich im Buch und auch hier: www.sternenblick.org)

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  • Zauberhaft

    SternenBlick
    jackdeck

    jackdeck

    08. March 2015 um 10:38

    Sternenblick ..ein Gedicht für Kinderlachen, viel Zuwenig nimmt man sich in dieser schnelllebigen Zeit für solche wunderschönen Momente. In dem Buch werden verblasste Erinnerungen mit tollen Versen geweckt, Drachensteigen, Stoppelfelder und einfach den Moment mit kleinen Freuden genießen und wahrnehmen. Das Buch enthält Gedichte und Kurzgeschichten verschiedener Autoren, selbst Eltern oder Großeltern, ein wahrer Schatz an Poesie, ein Buch welches beim Lesen ein Lächeln oder gar Tränen zaubert. Ich habe es mit großer Freude gelesen und auch schon weiterempfohlen.  Ein zauberhaftes Buch welches man immer wieder zur Hand nehmen kann, 5 Sterne für Sternenblick von mir.

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  • Eine einzigartige Zusammenstellung!

    SternenBlick
    LLotte

    LLotte

    Dieses Buch enthält eine kluge, wirklich schöne Zusammenstellung von Texten und schafft einen abwechslungsreichen und bunten Streifzug durch neue Dichtung. Es vereint sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten zu einem gelungenen Werk. Viele Erinnerungen und längst vergessene Momente aus meiner Kindheit kamen beim Lesen in mir hoch. Daher möchte ich diese inspirierende Werk, das in keinem Bücherregal (ob virtuell oder echt) fehlen sollte, jedem empfehlen. Es ist ein tolles kleines Buch, das man in gedruckter Form sicher immer wieder gern zur Hand nimmt. Das Buch beginnt einleitend mit einem Gedicht von Antoine de Saint-Exupéry "Du allein wirst Sterne haben, die Lachen können" und es folgt nach dem aussagekräftigen Vorwort der Gedichte- und Geschichtenteil. Den Abschluss bildet dann neben der Danksagung das Schlusswort, in dem die Herausgeber erklären, dass mit dem Erlös der Verein Kinderlachen unterstützt wird. Letzten Endes ist man positiv und angenehm überrascht, wie viel einem deutsche Poeten zu bieten haben. Mir gefiel neben dem Gedicht "Pünktchen" von Christina Udwari "Henry's Geschichte" von Dagmar Tollwerth auf ganzer Linie. Henry's Geschichte erinnert mich an die Schreibe alter Märchenerzähler bzw. Klassiker. Beim Lesen schlägt sicher nicht nur das Kinderherz höher. Auch Erwachsenen wird es Vergnügen bereiten. In diesem Sinne ... und die Welt erhielt ihre Farbe wieder...!

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    Mutmacher

    Mutmacher

    08. November 2014 um 13:52