Stephanie Nolen 28 Stories über Aids in Afrika

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(7)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „28 Stories über Aids in Afrika“ von Stephanie Nolen

Stephanie Nolen erzählt von 28 Frauen, Männern und Kindern, und jede der Geschichten steht für eine Million Menschen, die in Afrika um ihr Leben kämpfen. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, vor dem Ausmaß der Aids-Katastrophe nicht die Augen zu verschließen. »28 Stories« appellieren an jeden Einzelnen, der dieses Buch in die Hand nimmt.

Jede Geschichte für sich gibt einen neuen Denkanstoß und zeigt die Vielschichtigkeit des Themas und des Kontinents. Absolut lesenswert!

— Kerstin_Westerbeck
Kerstin_Westerbeck

Dieses Buch lässt an unserer Gesellschaft zweifeln. Unbedingt Lesen! "Oder sind sterbende Afrikaner anders, als sterbende Europäer?"

— cassandrad
cassandrad

Stöbern in Sachbuch

Homo Deus

Der Autor spannt einen Rahmen von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Sein Menschenbild ist gewöhnungsbedürftig.

mabuerele

Hygge! Das neue Wohnglück

Ein inspirierendes Buch, mit vielen Tipps, Interviews, und noch mehr Bildern, die das skandinavische Wohlfühlflair wiederspiegeln

Kinderbuchkiste

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 28 Stories über Aids in Afrika

    28 Stories über Aids in Afrika
    rosenkrieg

    rosenkrieg

    20. November 2013 um 14:32

    Das Buch hat mich von Anfang bis Ende total mitgerissen. Es ist erschreckend in welchen Verhältnissen die Menschen dort leben und sich trotzdem nicht über jede Kleinigkeit aufregen wie hier. Das Buch sollte eine Pflichtlektüre werden, da es super geschrieben wurde wie die Menschen mit der Krankheit umgehn! 

  • Rezension zu "28 Stories über Aids in Afrika" von Stephanie Nolen

    28 Stories über Aids in Afrika
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    12. March 2012 um 21:33

    Da der Inhalt von Schwabe" schon so gut dargestellt wurde äußere ich nur meinen Eindruck. Ein tolles Buch, das in unserer Zeit eines Gleichen sucht. Hier werden Einzelschicksale mit ihrem Leben vorgestellt, die von Aids betroffen sind. Diese 28 Einzelschicksale stehen schnellvertretend für die 28 Millionen (!!) in Afrika mit HIV Infizierten / AIDS Patienten. Eigentich sind die einzelnen Kapitel neutral bis nüchtern geschrieben, doch mit einem wunderbaren Stil, ohne Mitleid erhaschen zu wollen. Das Leben dieser 28 Menschen geht einem viel näher als eine so für uns unvorstellbar hohe Zahl von vielen Millionen. Sehr gut gelungen ist auch, dass Frau Nolen Menschen aus allen Schichten ausgewählt hat um zu zeigen: AIDS geht uns alle an und kann alle betreffen. Hier kommen sowohl Kinder, Erwachsene als auch alte zu Wort; Ärzte sowie Angestellte und "einfache" Lastwagenfahren. Danke an Frau Nolan und ich hoffe auf eine Vorsetzung.

    Mehr
  • Rezension zu "28 Stories über Aids in Afrika" von Stephanie Nolen

    28 Stories über Aids in Afrika
    Schwabe

    Schwabe

    Meiner Meinung nach ganz klare Pflichtlektüre: 28 Stories über Aids in Afrika ist ein schockierendes, berührendes aber gleichzeitig kitschfreies Buch. Die Autorin Stephanie Nolen schreibt für die Kanadische Nationalzeitung und sieht sich wie sie selbst sagt”erst” seit 2002 am Kampf gegen AIDS beteiligt. In diesem Buch erzählt sie die Geschichten von 28 Personen die entweder an AIDS erkrankt sind oder mit AIDS zutun haben. Ausserdem beleuchtet sie die Gründe für die starke Ausbreitung von AIDS in Afrika, warum die Opfer dieser Epidenie dringend Unterstützung benötigen, die sie von ihren Regierungen nicht erhalten und warum AIDS-Infizierte in Afrika oftmals wie Aussätzige behandelt werden. Da wäre einmal Prisca Mhlolo, die Nolen die Narben an ihrem Körper zeigt: “Die hier” sagt sie und fährt mit den Fingern über die Narbe am Hinterkopf, ” stammt von einer Bank. Mein Bruder ist mit einer Bank auf mich losgegangen.” […] Was war der Auslöser? “das Wort AIDS. Dieses Wort reichte aus” Dann ist da Lydia Mungherera, die Frau mit einem Lymphozyten/CD4-Zellen-Wert von 1 (nicht-Infizierte haben 1200, ab unter 200 spricht man von AIDS), die daraufhin in einem Krankenhaus in East London mit Valium “vollgestopft” wurde, “damit sie ruhig starb und sie(das Personal) nicht von der Arbeit abhielt”. Nachdem es ihr durch ARV(Anti-retrovirale)-Therapie wieder besser ging, suchte sie das Krankenhaus wieder auf, wo eine Krankenschwester zu ihr sagte: Komisch, sie sehen einer verstorbenen ugandischen Ärztin so ähnlich Oder Andualem Ayalew, der Äthiopische Soldat, der, nachdem er seinem Vorgesetzten erklärte, dass er HIV-positiv ist entlassen wird, und daraufhin mit gestohlener Uniform vor Soldatengruppen über die Gefahren von HIV und AIDS spricht. EIn nie in Kitsch oder Clichés abdriftendes buch, dass wie gesagt für jeden lesenswert ist!

    Mehr
    • 2
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    12. March 2012 um 21:25
  • Rezension zu "28 Stories über Aids in Afrika" von Stephanie Nolen

    28 Stories über Aids in Afrika
    Kermunto

    Kermunto

    02. August 2009 um 11:01

    Die Journalistin Nohlen reist durch Afrika und sammelt Schicksalsgeschichten über HIV. Damit gelingt es ihr dieser Pandemie ein Gesicht zu geben. Sehr lesenswert. Habe dieses Buch sogar für eine wissenschaftliche Arbeit über HIV/Aids in Afrika genutzt.