Stephanie Perkins

 4.3 Sterne bei 836 Bewertungen
Autorin von Herzklopfen auf Französisch, Anna and the French Kiss und weiteren Büchern.
Stephanie Perkins

Lebenslauf von Stephanie Perkins

Bücherliebe, die ein ganzes Leben begleitet: Zuerst war die US-amerikanische Bestsellerautorin Buchhändlerin, dann Bibliothekarin - jetzt hat sie sich für das Autor- und Editor-Dasein entschieden. Ebenso wie von der Bücherwelt, hat sie auch in den USA viele Orte gesehen: Geboren in South Carolina, aufgewachsen in Arizona, Studium in San Francisco und Atlanta, bis sie sich entschieden hat, ihren Lebensmittelpunkt mit ihrem Mann und ihrer Katze in den Bergen von North Carolina zu verbringen. Ihr Romandebüt gab sie 2010 mit „Herzklopfen auf Französisch“. Neben spannenden Abenteuern, Mocca Latte und Märchen liebt sie laute Musik, Nachmittagsschläfchen und Küssen.

Alle Bücher von Stephanie Perkins

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Stephanie PerkinsHerzklopfen auf Französisch
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Herzklopfen auf Französisch
Herzklopfen auf Französisch
 (301)
Erschienen am 13.01.2014
Stephanie PerkinsSchmetterlinge im Gepäck
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Schmetterlinge im Gepäck
Schmetterlinge im Gepäck
 (76)
Erschienen am 13.01.2014
Stephanie PerkinsRendezvous in Paris
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Rendezvous in Paris
Rendezvous in Paris
 (55)
Erschienen am 09.02.2015
Stephanie PerkinsAuf den ersten Blick
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Auf den ersten Blick
Auf den ersten Blick
 (42)
Erschienen am 07.09.2016
Stephanie PerkinsJEMAND ist in deinem Haus
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JEMAND ist in deinem Haus
JEMAND ist in deinem Haus
 (12)
Erschienen am 03.04.2018
Stephanie PerkinsAnna and the French Kiss
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Anna and the French Kiss
Anna and the French Kiss
 (212)
Erschienen am 01.01.2014
Stephanie PerkinsLola and the Boy Next Door
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Lola and the Boy Next Door
Lola and the Boy Next Door
 (75)
Erschienen am 09.07.2013
Stephanie PerkinsIsla and the Happily Ever After
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Isla and the Happily Ever After
Isla and the Happily Ever After
 (36)
Erschienen am 14.08.2014

Neue Rezensionen zu Stephanie Perkins

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Anna and the French Kiss by Perkins, Stephanie (2011)" von Stephanie Perkins

ein Auslandsjahr in Frankreich
thiefladyXmysteriousKathavor 2 Monaten

Anna and the French Kiss

Dies ist die englische Originalausgabe des Buches „Herzklopfen auf Französisch“ von Stephanie Perkins. Vor einigen Jahren war diese Geschichte auf Booktube sehr beliebt und ich habe es mir bei Waterstones in London als Souvenir mitgenommen (im Jahre 2014). Vier Jahre später habe ich nun endlich danach gegriffen – und was soll ich sagen – ich habe es regelrecht verschlungen. Es ist die ideale Sommerleküre für einen Nachmittag im Park, aber auch ganz anders als die typischen romantischen Jugendbücher. Das Buch hat Witz und Individualität. Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen.

 

Inhalt

Ein Jahr in Paris? Anna könnte sich Besseres vorstellen, als in einem Land zur Schule zu gehen, dessen Sprache sie nicht spricht. Und dafür muss sie auch noch ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen ... Doch schon bald lernt die angehende Filmkritikerin das französische Leben zu schätzen: echter Kaffee, wunderschöne Gebäude und Kinos wohin man schaut! Vor allem der attraktive, und bereits vergebene, Étienne führt Anna durch das schöne Paris - und wird zu ihrem besten Freund. Doch als ihre Freundschaft immer enger wird, sind beide verunsichert - und das nicht nur, weil Étienne eine Freundin hat ...


 Meine Meinung

Dieses Buch hat mich absolut begeistert und ich hätte das trotz der ganzen positiven Meinungen dazu gar nicht erwartet. Eigentlich bin ich kein Fan von Contemporary Romance, aber dieses Buch war super gut. Stephanie Perkins erschafft tolle authentische Charaktere und man wünscht sich selbst ein Teil dieser Schule in Paris zu sein. Auch die Entwicklung des besonderen Verhältnisses, Freundschaft etc. zwischen Etienne und Anna ist sehr toll ausgearbeitet und einfach nicht 08/15. Ich bin absolut begeistert und möcht unbedingt auch die anderen Bände der Reihe rund um Lola und Isla lesen.

Toll fand ich auch, dass man mit Anna Paris kennenlernt und das auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Während des Lesens hätte ich sofort meine Koffer packen und nach Paris fahren können. Es ist einfach die perfekte Mischung aus Liebesgeschichte, Coming of Age und Reise-/Auslandsabenteuer. Von mir gibt es für den tollen Schriebstil und die für das Genre innovative Geschichte volle 5 Sterne.

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Buchschatzjaegerins avatar

Rezension zu "JEMAND ist in deinem Haus" von Stephanie Perkins

Leider sehr enttäuschend
Buchschatzjaegerinvor 4 Monaten

WORUM GEHT ES?
In Osborne, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Nebraska geht seit Neustem ein Mörder um, der seine Opfer auf brutalste Art umbringt. Keiner weiß, was sein Motiv ist oder nach welcher Methode er seine Opfer auswählt. Die Bewohner der Stadt hält diese Mordserie natürlich sehr in Atem, denn niemand weiß, wann der Täter erneut zuschlagen wird.

Auch Makani und ihre Freunde sind mehr oder weniger von den Morden betroffen, sucht sich der Täter doch überwiegend Mitschüler von ihnen aus. Besonders die junge Makani ist sehr nervös, denn der Täter hat es allen Anschein nach auf dunkle Geheimnisse abgesehen und auch sie hat etwas Schlimmes zu verbergen ...


REZENSION
Nicht nur das Cover, auch der Klappentext versprechen einem einen spannenden Jugendbuch-Thriller, weshalb ich an JEMAND ist in deinem Haus auch nicht vorbei konnte. Leider konnte der Roman nichts von dem einhalten, was ich mir versprochen habe. Teilweise war die Erzählung so langgezogen, mit völlig belanglosen Episoden, die nicht wirklich etwas für die Gesamthandlung taten, an anderen Stellen wurde man schließlich durch die Handlung gehetzt. Schwierig fand ich vor allem, dass die Kapitel ziemlich lang waren und das Lesen dadurch eben sehr zäh wurde, wenn nicht wirklich etwas passierte.

Was mir persönlich sehr übel aufgestoßen ist, ist, wie in dem Roman mit Mädchen umgegangen und wie sie präsentiert werden. Das hat schon leichte Anflüge von Slut Shaming und das finde ich gerade in einem Jugendbuch doch sehr problematisch. Gerade in dieser einen Szene, bei der die neuen Mädchen im Schwimmteam das „Willkommensritual“ durchmachen müssen, bei welchem sie Worte wie „Schlampe“, „Nutte“ oder andere nicht so schöne Bezeichnungen auf die Stirn geschrieben bekommen und nur noch so angesprochen werden. Gerade, dass das als harmlose und eher lustige Situation dargestellt wird, hat mir gar nicht gefallen und ich frage mich ernsthaft, was sich die Autorin dabei gedacht hat. Gerade für junge LeserInnen, an die dieser Roman doch adressiert ist, vermittelt das ein falsches Bild.

Generell fand ich, dass das Maß, mit welchem Situationen als harmlos und welche als schlimm gedeutet wurden, total verzerrt war. Das Geheimnis von Protagonistin Makani beispielsweise würde ich zwar nicht als harmlos bezeichnen, es war allerdings auch nicht so schlimm im Vergleich dazu, dass ein anderer Charakter weibliche Gamer getrollt hat, eben aus dem Grund, weil sie weiblich waren. Dass Makani ihrer Freundin die Frisur zerstört hatte, schien viel schwerer zu wiegen, als dass diese daraufhin betrunken ins Wasser gegangen ist und fast ertrunken wäre. Für mich steht das in gar keinem Verhältnis zueinander.

Makani als Protagonistin hat mich leider sehr genervt. Man hatte das Gefühl, dass sie unzufrieden war, aber eben nichts gegen diese Unzufriedenheit tun wollte. Auch ihre Beziehung zu Ollie fand ich eher langweilig als spannend. Die hätte es meiner Meinung nach auch gar nicht gebraucht, da das gar nicht so im Mittelpunkt stand, sondern eben mehr die anhaltende Mordserie.

Die Charaktere im Allgemeinen waren eher langweilig und sehr oberflächlich. Ich fand es gut, dass zwischendrin auch mal aus anderen Perspektiven als der von Makani erzählt wurden. Die gefielen mir nämlich sogar besser. Es war nur schade, dass diese Episoden sehr schnell wieder vorbei waren.

Diese ganze Mordserie fand ich im Übrigen auch eher schwierig. Die hatte für mich keinerlei Hand und Fuß. Das war keine ausgeklügelte Idee, sondern wirkte eher willkürlich. Auch nach der Auflösung am Schluss war ich eher enttäuscht.

Wer der Mörder ist, wird relativ schnell aufgedeckt und ich habe mich gefragt, was danach noch Spannendes kommen sollte. So wirklich spannend ging es auch gar nicht weiter, es gab eher viele weitere Momente, in denen ich dachte, was das alles denn jetzt schon wieder sollte. Es wurde zum Ende hin immer absurder.

Fragwürdig dagegen finde ich die Altersempfehlung von 14 Jahren, denn gerade die Mordszenen sind teilweise doch sehr explizit beschrieben. Da dachte ich das eine oder andere Mal schon, dass das in einem Film eher ein ab 18-Rating bekommen würde. Mich persönlich hat das nicht gestört, aber ich denke, dass einige LeserInnen da doch etwas sensibler sind.

Das Grundkonzept von JEMAND ist deinem Haus ist kein schlechtes, es wurde eben nur nicht das Beste daraus gemacht. Meiner Meinung nach waren die Schwerpunkte falsch gesetzt und das Maß zwischen richtig und falsch total fragwürdig gesetzt. Man hätte durchaus mehr daraus machen können und eigentlich müssen.


FAZIT
Ich habe mir von JEMAND ist in deinem Haus viel versprochen, leider ist nichts davon eingetroffen. Der Roman hat mich auf vielerlei Ebenen enttäuscht. Vor allem, dass es doch leichte Anflüge von Slut Shaming gibt, finde ich sehr problematisch für ein Jugendbuch, genauso wie die Altersempfehlung, die für mich viel zu niedrig ist. Es gibt leider wenig, das ich aus der Geschichte mitnehmen kann, weshalb der Roman auch nur einen von fünf Sternen erhält. 

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Faltines avatar

Rezension zu "JEMAND ist in deinem Haus" von Stephanie Perkins

Spannend, mit kleineren Schwächen
Faltinevor 4 Monaten

Meine Meinung:

Das Cover finde ich sehr passend, denn ich kann mir teilweise nichts schlimmeres vorstellen, als das man weiß, das man alleine ist, aus der Dusche kommt und etwas steht am Spiegel. Somit wurde die Atmosphäre hier sehr gut eingefangen. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich aus Makanis Perspektive erzählt.


Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen, vor allem, dass es zwar die Protagonistin gab, aber man die Morde direkt als Leser miterlebt – aus Sicht der Opfer – dadurch wurde es richtig spannend. Es erinnerte mich an viele Horrorfilme, wenn man die Musik schon hört und weiß, gleich passiert es und man sich dann doch zu Tode erschreckt, weil es doch unerwartet kam. Die Spannung und die aufgeladene Atmosphäre waren spürbar und konnten mich richtig packen – ich habe das Buch Nachts gelesen und bin danach noch mal aufgestanden um nach den Türen zu gucken :D Überrascht hat mich vor allem, dass der Täter relativ früh entlarvt wurde, denn das hatte ich nicht erwartet – vor allem nicht, wer es ist ;) Ich muss allerdings gestehen, dass ich die, manchmal etwas längeren, Passagen rund um Makani nicht sehr interessant fand, gerade ihre ''tragische'' Vergangenheit fand ich überflüssig. Im Gegensatz dazu waren dann die ''besonderen'' Szenen teilweise echt heftig. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, doch ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, denn so bleiben mir zu viele Fragen offen.


Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, auch wenn mir Makani etwas zu tragisch war. Die kleine Liebesgeschichte fand ich zwar ganz nett, doch ich bin froh, dass sie nicht zu sehr im Vordergrund stand. Makanis Eltern habe ich echt gefressen, manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen... Grandma Young fand ich dagegen einfach klasse, ebenso wie die restlichen Nebencharaktere. Es war spannend mit ihnen auf Täterjagd zu gehen und mit ihnen das Motiv heraus zu finden.


Ein tolles Buch, mit spannender Story und meist interessanten Charakteren. Ein paar kleinere Schwächen gab es aber dennoch, weshalb ich nicht die volle Punktzahl geben kann – von der Atmosphäre her, könnte ich aber 10 geben ;) Auch, wenn diese Story schon an bekannte Horrorfilme erinnert, kann ich mir diesen Stoff auch gut verfilmt vorstellen.

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