Stephanie Perkins Isla and the Happily Ever After

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Inhaltsangabe zu „Isla and the Happily Ever After“ von Stephanie Perkins

From the glittering streets of Manhattan to the moonlit rooftops of Paris, falling in love is easy for hopeless dreamer Isla and introspective artist Josh. But as they begin their senior year in France, Isla and Josh are quickly forced to confront the heartbreaking reality that happily-ever-afters aren't always forever. Their romantic journey is skillfully intertwined with those of beloved couples Anna and Étienne and Lola and Cricket, whose paths are destined to collide in a sweeping finale certain to please fans old and new.

Der zweitbeste Teil!

— Peachl
Peachl

Meiner Meinung nach der realistischste Teil der Reihe.

— maike97
maike97

So magisch wie die ersten beiden Teile

— LadyBlack
LadyBlack

Kurz und knapp: Peinlich - Unkonventionell und unglaublich süß - Was zur Hölle tut sie da? - Kitschig (In dieser Reihenfolge)

— LaLecture
LaLecture

Leider nicht annähernd so gut wie seine beiden Vorgänger.

— books_and_senses
books_and_senses

Wie immer eine wundertolle Liebesgeschichte, die einen umhaut.

— ladyan
ladyan

Trotz hoher Erwartungen und leiser Zweifel, ob Stephanie Perkins diesen gerecht werden kann, ist auch der dritte Band absolut perfekt!

— jess020
jess020

Süßer Abschluss der Reihe, wenn mir auch Josh eine Spur zu perfekt war. <3

— Deengla
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  • Fängt zuckersüß an, endet leider eher süß-sauer

    Isla and the Happily Ever After
    LaLecture

    LaLecture

    07. January 2015 um 16:19

    Inhalt Seit ihrem ersten Jahr an der School of America in Paris ist Isla in Josh verliebt, der sie jedoch nie zu bemerken scheint. Doch dann spricht sie ihn eines Tages in den Sommerferien in New York einfach an und als die beiden sich in Paris wieder sehen, knistert es merklich zwischen ihnen. Doch es ist ihr letztes Jahr an der Highschool und während Josh schon genaue Pläne für seine Zukunft hat, ist sich Isla noch unsicher. Vielleicht werden sie bald tausende Kilometer voneinander entfernt studieren. Wird ihre noch junge Beziehung angesichts dieser ungewissen Zukunft halten? Meinung Was von der Inhaltsangabe her wie der langweiligste Teil der Reihe klingt, ist tatsächlich der mit dem meisten Potential, was die Handlung betrifft. Während "Anna..." und "Lola..." vom Aufbau her nicht nur etlichen anderen Jugendromanen entsprechen, sondern auch von Anfang an nicht viele Überraschungen bieten, was die Handlung angeht, beginnt "Isla...", obwohl man sich auch hier das Ende denken kann, etwas unkonventioneller, nämlich damit, dass Josh und Isla bereits im ersten Viertel des Buches zusammenkommen - ausnahmsweise ohne künstliches Drama, nervige, bereits vorhandene Freunde und traurige Vorgeschichten. Was dann folgt, sind einige unglaublich echt, romantisch und authentisch wirkende Szenen zwischen Isla und Josh, die einfach zuckersüß sind und mir das Herz erwärmt haben. Das erste Drittel dieses Romans hat mich wirklich positiv überrascht und einfach nur Spaß gemacht. Doch dann begann es langweilig zu werden, denn natürlich will niemand 370 Seiten lang über die glückliche Beziehung der beiden Hauptfiguren lesen, so süß sie auch sein mögen. Hier begann dann der Hänger des Buches. Einerseits passierte nichts aufregendes, andererseits entwickelte sich Islas und Joshs Beziehung teilweise unverständlich schnell. Was mich besonders störte war, dass die Autorin offenbar versuchte, aus der Beziehung der beiden ihre einzige, große Liebe zu machen, obwohl beide bereits zuvor teilweise längere Beziehungen gehabt hatten und (seien wir ehrlich) auch danach welche haben werden. Obwohl die beiden sich erst einen Monat kennen, versichern sie sich natürlich, ihre jeweiligen Ex-Partner hätten ihnen kaum was bedeutet. Entweder lügen sie oder sie haben mit Leuten lange Zeit eine Beziehung geführt, die sie nicht wirklich geliebt haben, was sie beides nicht sehr sympathisch machen würde. Das Ende war dann der für mich eher unverständliche Part, in dem Isla plötzlich eine Entscheidung trifft, die völlig aus dem Nichts zu kommen scheint und daher unglaublich unlogisch wirkt und so, als wäre sie nur eingebaut worden, um noch schnell den tränenreichen Showdown einzubauen. Das kitschige Ende, das darauf folgt, kann natürlich kaum überraschen. Bis auf die Szenen am Anfang, in denen Isla und Josh wirklich sehr süß sind, konnten mich die Figuren leider alle nicht sehr begeistern. Eine Ausnahme bildet wieder einmal St. Clair, der zwar nur am Ende auftaucht, da aber wieder seinen üblichen, liebenswerten Charme versprüht. Fazit "Isla and the Happily Ever After" hat von allen drei Romanen der Reihe das größte Potential, wirklich originell zu sein, und ist es am Anfang, der unkonventionell und zuckersüß ist, auch tatsächlich, doch leider wird die Geschichte kontinuierlich schwächer, zunächst langweilig und dann unverständlich und kitschig. Daher kann ich leider nur 3 Sterne geben.

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  • Rezension: Isla and the Happily Ever After - Stephanie Perkins

    Isla and the Happily Ever After
    rosebud

    rosebud

    14. November 2014 um 16:37

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Zuerst sei gesagt, dass ich ein großer Fan von „Anna and the French Kiss“ bin und dass auch „Lola and the Boy next Door“ mir wirklich gut gefallen hat. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an „Isla and the Happily Ever After“. Somit schlug ich also die erste Seite auf, las ein wenig und dann ein wenig mehr, bis ich das Buch erst einmal verwirrt zur Seite legen musste. War das wirklich das richtige Buch? Ein Buch von Stephanie Perkins? Die mich normalerweise von der ersten Seite an verzaubern können? Sehr zu meinem Unmut hatte ich das richtige Buch gelesen. Denn der Anfang ist wirklich seltsam. Nicht nur steht Isla währen der ersten Szene offensichtlich unter so viel Schmerzmittel, dass sie nicht mehr klar denken kann und sich sehr komisch benimmt. Nein, auch Josh ist irgendwie seltsam. Leider wird es erst einmal nicht besser. Zwar ist man dann wieder in Paris, aber irgendwie fehlt das besondere Flair, das die Autorin bei „Anna and the French Kiss“ herüber gebracht hatte.  Auch kann man als Leser zunächst nicht wirklich viel mit den Gefühlen von Isla anfangen, da sie sich nicht – wie sonst – langsam entwickeln, sondern schon von Anfang an da waren. Auch Josh's Gefühle entwickeln sich nicht, sondern sind irgendwann plötzlich da. Das einzige, was sich entwickelt, ist die Beziehung zwischen den beiden. Aber auch das auf so eine verquerte Art und Weise, dass hier der Leser dem Ganzen ebenfalls relativ distanziert gegenüber steht.  Das Thema Sex – wie ihr bestimmt schon von anderen Rezensionen wisst – spielt in diesem Buch eine größere Rolle, jedoch auf einer Ebene, die zwar romantisch sein soll, aber genau daran zu wenig hat: Romantik. Gefühlt würde ich jetzt sagen, die Autorin hat die überschwänglichen und immer so gut beschriebenen Gefühle durch Sex ersetzt. Ihr merkt schon, das klingt nicht wirklich positiv – und ist auch nicht so gemeint. Nichtsdestotrotz ist Stephanie Perkins' Schreibstil weiterhin sehr gut und einfach zu lesen. Er kommt aber erst dann richtig zum Greifen, als der Leser endlich - relativ weit hinten im Buch - beginnt, etwas zu fühlen. Dann gibt es kein Halten mehr! Ich konnte das Buch buchstäblich nicht mehr aus der Hand legen.  Ab diesem Punkt kommt das, was man zuvor noch so kläglich vermisst hat, auf einen Schlag zurück und das Buch wird so viel besser! Nun kann man sich auch nicht mehr sicher sein, was als nächstes passieren wird. Die Handlung nimmt an Intensität auf und entwickelt sich zu etwas wirklich mitreißenden.  Und erst das Ende! So süß, so herzzerreißend! Ein wahrhaftig großartiger Abschluss einer wundervollen Reihe! Das Buch hat seine Titel wirklich verdient, aber in eben mehr als nur der einen Hinsicht, die man nun vermuten mag. Mein Fazit: Würde ich euch „Isla and the Happily Ever After“ empfehlen? Ja, wenn euch Anna und Lola gefallen haben, dürft ihr euch diesen Abschluss der Reihe definitiv nicht entgehen lassen, auch wenn ihr euch auf jeden Fall darauf einstellen müsst, dass die erste Hälfte des Buches mit seinen Vorgängern bei weitem nicht mithalten kann und einen mit großer Wahrscheinlichkeit enttäuschen wird. Denn hier werden dem Leser zu wenige Gefühle wirklich übermittelt und auch die Beziehung entwickelt sich auf eine stellenweise etwas seltsame weise. Doch wenn man den ersten Teil des Buches erst einmal „überwunden“ hat – um es jetzt etwas überspitzt auszudrücken – erwartet einen wieder das gewohnte Stephanie Perkins – Erlebnis. Vor allem das Ende reist ziemlich viel raus, sodass ich dem Buch dann doch vier - statt nur drei - Herzen geben kann!

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  • Statt Romatik zum Schmachten gab es hier nur hormongeladene Teenager.

    Isla and the Happily Ever After
    books_and_senses

    books_and_senses

    27. September 2014 um 09:19

    Bevor ich auch nur irgendein weiteres Wort sage warne ich euch vor: Isla and the Happily Ever After hat mich sehr enttäuscht. Ich habe mich so lange auf das Buch gefreut und bin jetzt echt etwas frustriert, dass sich das Warten auf das Buch für mich nicht gelohnt hat. Anna and the French Kiss und Lola and the Boy Next Door habe ich verschlungen und geliebt. Genau dasselbe hatte ich dann auch für Isla erwartet. Aber Isla ist einfach... argh. Ich ärgere mich immer noch.  Islas Charakter ist und bleibt mir ein Rätsel. Ab der ersten Seite an definiert sie sich nur über ihre Verliebtheit in Josh, redet fast nur über ihn, denkt nur noch an ihn und verhält sich deswegen auch etwas komisch. Sie ging mir ziemlich schnell auf den Keks mit ihrer Obsession von Josh und ich fand sie auch nicht wirklich gesund. Ich dachte mir, wenn ich Josh besser kennen lerne, dann würde ich sie verstehen aber... nun ja, ich habe es auch danach nicht wirklich verstanden. Was ich bei den anderen beiden Büchern der Autorin so mochte, war das Heranstasten der beiden Figuren aneinander und den Weg, den sie gehen, während sie sich besser kennen lernen. Bei Isla ist das eigentlich nach nur wenigen Kapiteln abgehandelt und sie und Josh werden ein Paar. Bis dahin war das Buch eigentlich recht gut, aber dann wurde es mir wirklich zu bunt.  Wisst ihr, was ein Dauerthema bei den beiden ist? Sex. Nach nur einem Monat miteinander halten die beiden es nicht mehr aus. Sie wollen es unbedingt tun. Nur in der Schule geht das nicht, weil sie nicht mit geschlossenen Türen auf dem Zimmer des anderen sein dürfen. Und was machen sie da? Sie fahren nach Barcelona. Was verboten ist. Aber sie tun es trotzdem.  In Anna and the French Kiss waren die Beschreibungen von Paris so schön, dass ich mich am liebsten sofort in den Zug gesetzt und hingefahren wäre. Ich hatte die Hoffnung, dass es mit Barcelona ähnlich werden und ich mich alleine in die Beschreibungen verlieben würde. Aber Pustekuchen. Isla und Josh haben es versaut. Es verlief nämlich ungefähr so: Oh ein schönes Gebäude, aber ich würde jetzt doch viel lieber in das Hotel einchecken können, um es endlich zu tun. Oh ja, Josh soll dieses Gebäude mal malen, aber viel lieber wäre ich jetzt auf dem Hotelzimmer... und so weiter. Die. Ganze. Zeit. Ach ja, ich habe aber auch etwas über europäische Jugendliche gelernt. Da diese kein Auto haben und meist bis zum Ende ihres Studiums bei ihren Eltern leben, gehen sie oft in den Park um Liebe zu machen. Ist klar. Wo bitte hat die Autorin diese Information denn her? Jedenfalls überhören Isla und Josh ein solches Paar und fallen dann fast selbst übereinander her, weil sie das an das erinnert, weswegen sie eigentlich nach Barcelona gefahren sind. Der Spruch "Nehmt euch doch endlich ein Hotelzimmer!" war hier mehr als nur passend. Ich wollte einfach dass die beiden es hinter sich bringen, damit endlich mal was anderes passiert und die Geschichte vielleicht doch noch etwas romantisch wird und nicht so hormongeladen. In Anna und Lola gab es diese wunderbar romantischen Szenen, die mich haben seufzen lassen und einfach schön waren. Bei Isla waren diese Szenen rar gesäht und ich habe mehr die Augen verdreht, weil mit das Getue der beiden echt etwas zu komisch war. Ich konnte einfach nicht nachvollziehen, was Isla an Josh mag. Er ist anscheinend ein echt schlaues Kerlchen, schwänzt aber die Schule und hat eine Null-Bock Einstellung und tut so, als wäre ihm alles egal. Isla findet das toll. Aber warum? WARUM?! Statt ihm mal die Leviten zu lesen lässt sie sich dazu hinreißen ebenfalls verbotene Dinge zu tun (siehe der Trip nach Barcelona). Charakterentwicklung ganz stark abwärts. Beiderseits.  Natürlich kommt es wie es kommen muss und etwas läuft schief. Daraufhin wird alles nur noch schlimmer. Erstmal weint Isla viel rum und macht alle anderen für ihre Misere verantwortlich, nur nicht sie selbst oder Josh. Sie wird eine kleine Zicke und ist mir, mal wieder, auf den Keks gegangen. Aber Josh, der in dieser Zeit nicht wirklich oft auftritt, legt noch einen obendrauf. Ich warne euch vor, ab jetzt kommen ein paar kleine Spoiler, die ich mir einfach nicht verkneifen kann. Aber ich muss das aufschreiben und euch sagen, warum es mich so aufgeregt hat.  Also. Josh hat eine Graphik Novel über sein Leben an der Schule geschrieben. Darin hat er wirklich ALLES festgehalten, was er so macht. Unter anderem ist da auch eine Szene drin, in der er mit seiner Ex-Freundin seine Jungfräulichkeit verliert, während ihr Hase zuschaut. Plus ein riesiges Bild seiner nackigen Ex-Freundin, die umringt ist von Hasen... dem Sinnbild schlechthin für Sex - laut Isla. Und was macht Josh mit dieser noch nicht vollendeten Grapihc Novel? Er gibt sie Isla zu lesen. Isla liest sie und kommt zu dem Nackedeibild mit den Hasen... Ab dann denkt sie ständig an Hasen und ich wäre deswegen fast ausgerastet. "Rabbit... rabbit....rabbit." Auf zwei Seiten bestimmt 30 Mal. Wieder einmal ging es nur um das eine. Ich konnte verstehen, dass sie sich über dieses Bild aufregt und es sie verletzt es zu sehen, aber Josh konnte das irgendwie nicht... so nimmt das Drama seinen lauf. Und wenn ich sage Drama, dann meine ich das auch so. Es gibt Zoff und es wird geschrien und geweint. Das wirklich schlimme aber ist, dass Isla ein Problem erfindet, das eigentlich gar keines ist. Sie macht einfach ein großes Drama, weil sie so unsicher ist und keine Ahnung hat wer sie ist. Anstatt aber mal an sich etwas zu ändern lässt sie es wieder mal an anderen aus.Ich war irgendwann einfach nur noch genervt. Ich sage nicht, dass es keine schönen Szenen im Buch gab, aber die hormongeladenen und nervigen Szenen haben meiner Meinung nach leider die Oberhand behalten. Der Anfang des Buches war recht gut, der Mittelteil leider gar nicht, aber das Ende hatte dann doch wieder etwas sehr Schönes. Wisst ihr auch warum? Weil Anna da war, und Lola und ihre beiden Freunde. Ich habe mich so gefreut sie wiederzusehen und ich war schlichtweg erleichtert. Spricht nicht gerade für Isla. Jedenfalls haben es diese alten Charaktere geschafft, dem Ende eine ganz besondere Note zu verleihen und mich etwas versöhnlich zu stimmen. Isla und Josh machen dann doch noch so etwas wie einen Sinneswandel durch und gestehen sich endlich mal ein, dass etwas schief gelaufen ist und dass es an ihnen lag. Es kommt etwas spät, aber immerhin. Dennoch konnte ich mir am Ende immer noch kein genaues Bild von den beiden machen. Ihre Persönlichkeiten waren immernoch etwas diffus. Ich weiß dass Isla Josh liebt, unsichet ist und keine Risiken eingeht. Josh malt gerne und oft und viel und tut so als wäre er nicht so schlau. Aber wieso? Warum? Ist da noch mehr? Ich würde jetzt gerne noch etwas über die wirklich schönen Sachen schreiben, die im Buch so vorkamen... aber leider sind diese mir nicht so im Gedächtnis hängen geblieben wie das, was mich genervt hat. Vielleicht hätte Isla and the Happily Ever After mir besser gefallen, wenn ich nicht die wunderschönen Geschichten von Anna und Lola vorher gelesen hätte. So aber waren meine Erwartungen aber wohl zu hoch. Das finde ich wirklich schade. Ich wollte so sehr, dass mir das Buch gefällt, aber selbst wenn ich beide Augen zudrücke tut es das nicht so sehr. Der Schreibstil war wirklich wieder wunderschön, aber leider kommt er nicht so zu Geltung, wenn das was gesagt wird mir nicht so gefällt. Fazit Von dem Charme der ersten beiden Büchern aus der Reihe ist in Isla and the Happily Ever After leider nicht mehr viel zu sehen. Mal abgesehen davon, dass mir weder Isla noch Josh sonderlich sympathisch waren, war die Handlung sehr platt und meistens hormongesteuert. Von der romantischen Atmosphäre Paris habe ich leider nichts mitbekommen und Barcelona ist leider auch unter all den Hormonen untergegangen.  Isla, es tut mir sehr leid. Ich würde mit Anna und Lola einen Kaffee trinken gehen, aber dich würde ich absichtlich nicht dazu einladen. Isla and The Happily Ever After bekommt von mir knappe 3 Pancakes. Mindestens einer davon gehört Anna und Lola, die das Ende wirklich gerettet haben (der ganz rechts, der lächelt).

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  • Isla and the happily ever after - Rendezvous in Paris *Rezension*

    Isla and the Happily Ever After
    ladyan

    ladyan

    14. September 2014 um 18:01

    Im Buch geht's um Isla, das schüchterne Mädchen aus "Herzklopfen auf Französisch". Sie ist seit 4 Jahren in Josh verknallt, und in diesen Sommerferien passiert es dann: Sie kommen einander näher. Und dann beginnt ihr letztes Schuljahr, Isla und Josh werden ein Paar, und Isla kann es nicht glauben. Doch ihr Glück währt nicht lange. Josh fängt wieder an zu schwänzen und nach dem die beiden verbotenerweise in Barcelona waren und verraten wurden, fliegt Josh ganz von der Schule. Isla plagen Selbstzweifel - wird ihre Liebe auch dieses Hindernis überstehen? Das Buch war einfach und flüssig zu lesen; ich hab es an einem Stück verschlungen. Isla hat mich ein bisschen verwirrt. Einerseits ist sie eine selbstbewusste junge Frau, und dann wiederum zweifelt sie (vor allem wenn es um Josh geht) an sich selbst. Nach einer Zeit ging mir das ziemlich auf die Nerven. Ich konnte allerdings auch verstehen, warum sie diese ganzen Sachen tat, die sie tat. Natürlich gab es auch ein Wiedersehen mit Anna, St.Clair, Lola, Cricket und Meredith. Wobei das Ende des Wiedersehens wirklich schööööön war<3 An Josh habe ich nichts auszusetzen, wobei ich bei ihm ebenfalls keine Makel entdecken konnte. Hat mich aber nicht gestört. Zum Schluss finde ich ist das eine gelungene, romantische Liebesgeschichte, die mich sehr berührt hat, auch wenn mich Isla manchmal ziemlich genervt hat. 4 Sterne.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Sie hat es wieder getan

    Isla and the Happily Ever After
    Deengla

    Deengla

    15. August 2014 um 20:41

    Kurzmeinung Stephanie Perkins hat es wieder geschafft und eine süße Romanze abgeliefert, auch wenn mir diese eine Spur zu zuckrig war. Inhalt Die schüchterne Isla besucht die amerikanische Schule in Paris und hatte schon immer ein Auge auf Josh geworfen. Doch obwohl die Klassen klein sind und beide in Manhattan wohnen, haben sie eigentlich nicht viel miteinander zu tun. Bis sie sich einiges Tages doch über den Weg laufen und Isla erkennt, dass sie vielleicht doch eine Chance bei ihm hat. Zurück in Paris, freunden sich die beiden an. Vielleicht gibt es ja doch ein Happy End für sie. Meine ausführlichere Meinung Wer bereits die ersten beiden Bände (Anna and the French Kiss, Lola and the Boy Next Door) kennt, darf sich freuen: denn Isla spielt definitiv in derselben Liga mit, gefällt mir sogar persönlich noch besser als Lola. (Wobei Anna mein Favorit bleibt.) Der Schreibstil ist wieder wie gewohnt zauberhaft, die Figuren nehmen einen sofort gefangen und man kann gar nicht anders, als die Daumen für Isla und Senatorsohn Josh zu drücken. Im Großen und Ganzen wurde ich auch wirklich gut unterhalten; es gibt ein kurzes Wiedersehen mit St. Clair und Anna, Lola und Cricket. So weit, so gut. Toll fand ich auch, wie hervorragend Joshs zeichnerisches Talent beschrieben wurde und ich konnte wirklich vor meinem inneren Auge die Bilder sehen, die er gezeichnet hat. Große Kunst - und damit meine ich jetzt die Autorin. Jedoch habe ich auch mehrere kleine Kritikpunkte. Josh war mir einfach in jeder Hinsicht zu perfekt und die Liebesschwüre der beiden, die Intensität ihrer Beziehung nach nicht mal vier Wochen, war für mich haarscharf an der Grenze. Ich meine, da wird schon von einer gemeinsamen Wohnung geredet und Josh animiert Isla dazu, sich auf einem College in der Nähe des Colleges seiner Wahl zu bewerben. Das war mir ein bisschen zu viel. Dennoch hat es alles gut funktioniert, auch die diversen kleinen Dramen fand ich überzeugend. Auch Islas Selbstzweifel und die daraus folgende Handlungsweise halte ich für schlüssig, auch wenn ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Für meinen Geschmack wurde aber auch versucht, ein paar Themen zu viel ins Buch zu packen und es hätte ruhig zwei, drei Kapitel mehr vertragen können, um diese zu meiner vollsten Zufriedenheit zu behandeln. Ich meine hier unter anderem Islas Freundschaft mit Kurt, ihre Beziehung zu ihrer Schwester Hattie sowie Joshs Beziehung zu seinen Eltern. Das wir am Schluss alles eine Spur zu schnell abgewickelt. Aber das ist wirklich schon Jammern auf hohem Niveau. Fazit Eine wirklich süße Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen, aber einem Happy End. Josh war mir zwar eine Spur zu perfekt (der Kerl hat ja mal so überhaupt keine Fehler), ein paar Themen wurden für meinen Geschmack nicht intensiv genug bzw. gegen Ende viel zu schnell behandelt, aber dennoch einfach schön zum Lesen und Mitfühlen.

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