JEMAND ist in deinem Haus

von Stephanie Perkins 
3,8 Sterne bei12 Bewertungen
JEMAND ist in deinem Haus
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Neue Kurzmeinungen

K

Sehr spannend

Ywikiwis avatar

Spannender Jugendthriller. :)

Alle 12 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "JEMAND ist in deinem Haus"

Eine grausame Mordserie hält den kleinen Ort Osborne in der Einöde Nebraskas in Atem. Nach und nach werden die Schüler der Highschool von einem nahezu unsichtbaren Täter angegriffen, der die Geschichten und Lebensverhältnisse seiner Opfer genau zu kennen scheint. Makani, die erst vor kurzem von Hawaii nach Osborne zu ihrer Großmutter gezogen ist, rätselt mit ihren Freunden über das Motiv des Täters - und fürchtet, dass er auch sie ins Visier nehmen wird. Denn sie hat selbst ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas weiß und das ihr nun zum Verhängnis zu werden droht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401604480
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:03.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchschatzjaegerins avatar
    Buchschatzjaegerinvor 4 Monaten
    Leider sehr enttäuschend

    WORUM GEHT ES?
    In Osborne, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Nebraska geht seit Neustem ein Mörder um, der seine Opfer auf brutalste Art umbringt. Keiner weiß, was sein Motiv ist oder nach welcher Methode er seine Opfer auswählt. Die Bewohner der Stadt hält diese Mordserie natürlich sehr in Atem, denn niemand weiß, wann der Täter erneut zuschlagen wird.

    Auch Makani und ihre Freunde sind mehr oder weniger von den Morden betroffen, sucht sich der Täter doch überwiegend Mitschüler von ihnen aus. Besonders die junge Makani ist sehr nervös, denn der Täter hat es allen Anschein nach auf dunkle Geheimnisse abgesehen und auch sie hat etwas Schlimmes zu verbergen ...


    REZENSION
    Nicht nur das Cover, auch der Klappentext versprechen einem einen spannenden Jugendbuch-Thriller, weshalb ich an JEMAND ist in deinem Haus auch nicht vorbei konnte. Leider konnte der Roman nichts von dem einhalten, was ich mir versprochen habe. Teilweise war die Erzählung so langgezogen, mit völlig belanglosen Episoden, die nicht wirklich etwas für die Gesamthandlung taten, an anderen Stellen wurde man schließlich durch die Handlung gehetzt. Schwierig fand ich vor allem, dass die Kapitel ziemlich lang waren und das Lesen dadurch eben sehr zäh wurde, wenn nicht wirklich etwas passierte.

    Was mir persönlich sehr übel aufgestoßen ist, ist, wie in dem Roman mit Mädchen umgegangen und wie sie präsentiert werden. Das hat schon leichte Anflüge von Slut Shaming und das finde ich gerade in einem Jugendbuch doch sehr problematisch. Gerade in dieser einen Szene, bei der die neuen Mädchen im Schwimmteam das „Willkommensritual“ durchmachen müssen, bei welchem sie Worte wie „Schlampe“, „Nutte“ oder andere nicht so schöne Bezeichnungen auf die Stirn geschrieben bekommen und nur noch so angesprochen werden. Gerade, dass das als harmlose und eher lustige Situation dargestellt wird, hat mir gar nicht gefallen und ich frage mich ernsthaft, was sich die Autorin dabei gedacht hat. Gerade für junge LeserInnen, an die dieser Roman doch adressiert ist, vermittelt das ein falsches Bild.

    Generell fand ich, dass das Maß, mit welchem Situationen als harmlos und welche als schlimm gedeutet wurden, total verzerrt war. Das Geheimnis von Protagonistin Makani beispielsweise würde ich zwar nicht als harmlos bezeichnen, es war allerdings auch nicht so schlimm im Vergleich dazu, dass ein anderer Charakter weibliche Gamer getrollt hat, eben aus dem Grund, weil sie weiblich waren. Dass Makani ihrer Freundin die Frisur zerstört hatte, schien viel schwerer zu wiegen, als dass diese daraufhin betrunken ins Wasser gegangen ist und fast ertrunken wäre. Für mich steht das in gar keinem Verhältnis zueinander.

    Makani als Protagonistin hat mich leider sehr genervt. Man hatte das Gefühl, dass sie unzufrieden war, aber eben nichts gegen diese Unzufriedenheit tun wollte. Auch ihre Beziehung zu Ollie fand ich eher langweilig als spannend. Die hätte es meiner Meinung nach auch gar nicht gebraucht, da das gar nicht so im Mittelpunkt stand, sondern eben mehr die anhaltende Mordserie.

    Die Charaktere im Allgemeinen waren eher langweilig und sehr oberflächlich. Ich fand es gut, dass zwischendrin auch mal aus anderen Perspektiven als der von Makani erzählt wurden. Die gefielen mir nämlich sogar besser. Es war nur schade, dass diese Episoden sehr schnell wieder vorbei waren.

    Diese ganze Mordserie fand ich im Übrigen auch eher schwierig. Die hatte für mich keinerlei Hand und Fuß. Das war keine ausgeklügelte Idee, sondern wirkte eher willkürlich. Auch nach der Auflösung am Schluss war ich eher enttäuscht.

    Wer der Mörder ist, wird relativ schnell aufgedeckt und ich habe mich gefragt, was danach noch Spannendes kommen sollte. So wirklich spannend ging es auch gar nicht weiter, es gab eher viele weitere Momente, in denen ich dachte, was das alles denn jetzt schon wieder sollte. Es wurde zum Ende hin immer absurder.

    Fragwürdig dagegen finde ich die Altersempfehlung von 14 Jahren, denn gerade die Mordszenen sind teilweise doch sehr explizit beschrieben. Da dachte ich das eine oder andere Mal schon, dass das in einem Film eher ein ab 18-Rating bekommen würde. Mich persönlich hat das nicht gestört, aber ich denke, dass einige LeserInnen da doch etwas sensibler sind.

    Das Grundkonzept von JEMAND ist deinem Haus ist kein schlechtes, es wurde eben nur nicht das Beste daraus gemacht. Meiner Meinung nach waren die Schwerpunkte falsch gesetzt und das Maß zwischen richtig und falsch total fragwürdig gesetzt. Man hätte durchaus mehr daraus machen können und eigentlich müssen.


    FAZIT
    Ich habe mir von JEMAND ist in deinem Haus viel versprochen, leider ist nichts davon eingetroffen. Der Roman hat mich auf vielerlei Ebenen enttäuscht. Vor allem, dass es doch leichte Anflüge von Slut Shaming gibt, finde ich sehr problematisch für ein Jugendbuch, genauso wie die Altersempfehlung, die für mich viel zu niedrig ist. Es gibt leider wenig, das ich aus der Geschichte mitnehmen kann, weshalb der Roman auch nur einen von fünf Sternen erhält. 

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    Faltines avatar
    Faltinevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Heftig, dann wieder ok, dann wieder heftig.... :D
    Spannend, mit kleineren Schwächen

    Meine Meinung:

    Das Cover finde ich sehr passend, denn ich kann mir teilweise nichts schlimmeres vorstellen, als das man weiß, das man alleine ist, aus der Dusche kommt und etwas steht am Spiegel. Somit wurde die Atmosphäre hier sehr gut eingefangen. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich aus Makanis Perspektive erzählt.


    Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen, vor allem, dass es zwar die Protagonistin gab, aber man die Morde direkt als Leser miterlebt – aus Sicht der Opfer – dadurch wurde es richtig spannend. Es erinnerte mich an viele Horrorfilme, wenn man die Musik schon hört und weiß, gleich passiert es und man sich dann doch zu Tode erschreckt, weil es doch unerwartet kam. Die Spannung und die aufgeladene Atmosphäre waren spürbar und konnten mich richtig packen – ich habe das Buch Nachts gelesen und bin danach noch mal aufgestanden um nach den Türen zu gucken :D Überrascht hat mich vor allem, dass der Täter relativ früh entlarvt wurde, denn das hatte ich nicht erwartet – vor allem nicht, wer es ist ;) Ich muss allerdings gestehen, dass ich die, manchmal etwas längeren, Passagen rund um Makani nicht sehr interessant fand, gerade ihre ''tragische'' Vergangenheit fand ich überflüssig. Im Gegensatz dazu waren dann die ''besonderen'' Szenen teilweise echt heftig. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, doch ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, denn so bleiben mir zu viele Fragen offen.


    Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, auch wenn mir Makani etwas zu tragisch war. Die kleine Liebesgeschichte fand ich zwar ganz nett, doch ich bin froh, dass sie nicht zu sehr im Vordergrund stand. Makanis Eltern habe ich echt gefressen, manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen... Grandma Young fand ich dagegen einfach klasse, ebenso wie die restlichen Nebencharaktere. Es war spannend mit ihnen auf Täterjagd zu gehen und mit ihnen das Motiv heraus zu finden.


    Ein tolles Buch, mit spannender Story und meist interessanten Charakteren. Ein paar kleinere Schwächen gab es aber dennoch, weshalb ich nicht die volle Punktzahl geben kann – von der Atmosphäre her, könnte ich aber 10 geben ;) Auch, wenn diese Story schon an bekannte Horrorfilme erinnert, kann ich mir diesen Stoff auch gut verfilmt vorstellen.

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    Booknerdsbykerstins avatar
    Booknerdsbykerstinvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller, aber eher für jüngere Leser
    Mir fehlte etwas der Nervenkitzel und das Blut

    Vor einigen Jahren bin ich den Thrillern verfallen und habe nichts anderes gelesen. Mittlerweile hat sich das geändert und ich lese eigentlich nur noch Fantasy, kann aber ab und an einem guten Thriller nicht widerstehen. Und „Jemand ist in deinem Haus“ von Stephanie Perkins klang vom Inhalt her genau nach meinem Geschmack, versprach er doch Nervenkitzel und Hochspannung. Naja, leider konnte er mich in diesem Sinne nicht so ganz überzeugen, aber das erzähle ich euch gleich.
    Im kleinen Städtchen Osborne geschehen plötzlich grausame Morde an Schülern der High-School und schnell wird allen klar, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Niemand ist sicher vor ihm und die Angst greift um sich. Mitten unter ihnen befindet sich Makani, die erst seit Kurzem in dem beschaulichen Städtchen lebt, verstoßen von ihren Eltern aus Hawaii, da sie dort ihr dunkles Geheimnis hütet. Gemeinsam mit ihren Freunden versucht sie den Täter aufzuspüren.
    Der Schreibstil von Stephanie Perkins ist toll, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Das lag aber auch daran, dass im Buch durchgehend eine Spannung vorhanden ist und ich wissen wollte, wie und ob der Täter geschnappt wird.
    Allerdings merkte ich auch recht schnell, dass es ein Jugendthriller ist, der eher entschärft geschrieben ist und damit entsprach er nicht so meinem Geschmack. Denn bei Thrillern habe ich es einfach gerne brutal und blutig. Dadurch dass die Überfälle nur kurz angedeutet werden und man auch nur kurz erfährt, welche „Werke“ der Mörder vollbracht hat, ging für mich doch einiges an Nervenkitzel verloren, auch wenn das Buch nie langweilig war. Zwischen den Morden erfahren wir auch immer mehr über Makani, ihr dunkles Geheimnis und ihre Freunde..und auch hier kann ich nur sagen: es ist ein Jugendthriller, mich konnte das leider nicht wirklich beeindrucken.
    Eines in der Umsetzung mochte ich allerdings nicht so. Ich liebe bei Thrillern auch immer mitzurätseln und mag es einfach nicht, wenn der Mörder recht früh enthüllt wird. Allerdings war das doch gut gemacht und das Katz- und Maus-Spiel konnte beginnen, aber auch hier fehlte mir etwas der Nervenkitzel, wobei ich denke, dass jüngere Leser und die, die nicht so oft dieses Genre lesen, gut auf ihre Kosten kommen.
    Auch wenn mich das Buch nicht so richtig überzeugen konnte, kann ich doch sagen, dass es ein gut durchdachter Thriller mit glaubwürdigen Motiven und hohem Spannungsgehalt ist. Alles andere ist ja Geschmacksache.

    Mein Fazit:

    Mit „Jemand ist in deinem Haus“ hat Stephanie Perkins einen gut durchdachten und spannenden Jugendthriller abgeliefert, dem es für mich persönlich allerdings an Nervenkitzel fehlt. Es gibt zwar einen äußerst sadistischen Mörder, aber seine Taten und Opfer werden sehr jugendangepasst widergegeben, was mich persönlich etwas den Thrill kostete. Alles in allem ist das Buch allerdings ein solider Thriller, den ich gerade jüngeren Lesern und denen, die das Genre nicht so oft lesen, empfehlen kann.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 5 Monaten
    Wer wird der Nächste sein?

    Meine Meinung:

    Der Titel ist schon richtig gut gelungen und lässt erahnen, was einen erwartet. Dieser macht definitiv Lust, das Buch sofort zu lesen.

    Makani, die Protagonistin, verbirgt aber selbst etwas. Dieses Geheimnis ist ja auch der Grund, warum sie von Hawaii zu ihrer Großmutter nach Osborne gezogen ist. Das Geheimnis wird häppchenweise immer wieder erwähnt und steigert damit natürlich auch die Spannung. Denn als Leser will ich natürlich alle Rätsel lösen, nicht nur wer hinter den Morden steckt.

    Die Morde selbst werden immer „angekündigt“, denn das aktuelle Kapitel dreht sich dann spezifisch nur um den Tathergang des aktuellen Mordes. Dadurch weiß man als Leser natürlich auch, wen es als nächstes trifft. Die Morde werden immer blutiger und es wird teilweise ein wenig eklig. Aber es hält sich in Grenzen und die Detaisl werden nicht wirklich „ausgeschlachtet“! (tolles Wortspiel!) Die Morde selbst fand ich persönlich sehr spannend, da man doch bis zuletzt nicht wusste, auf wen es der Mörder abgesehen hat bzw. welche Gründe dieser hat.

    Die Angst, die sich durch die Morde in der Stadt verbreitet, fand ich greifbar. Ebenso empfand ich die Reaktionen der Eltern und auch der Schule als sehr realistisch. Hier wird keine Panikmache betrieben, aber die Sicherheitsmaßnahmen werden erhöht.

    Sehr gut gefallen haben mir Makani und ihre Freunde. Diese sind herrlich normal, mit Ecken und Kanten, nicht besonders hübsch oder in ein Klischee gedrängt. Makanis Großmutter hatte es mir besonders angetan. Schön fand ich, dass die Autorin auch Freundschaft und Liebe mit hat einfließen lassen, auch wenn ich mich lange Zeit habe blenden lassen. Diese Nebengeschichten dienen ja auch dazu, den Leser auf die falsche Spur bzw. die falsche Person zu locken. Ich hatte auf eine andere Person als Mörder getippt.

    Für mich las sich dieses Buch schnell und einfach, flog ich doch nur so durch die Seiten, gespannt, was als nächstes passieren, wer beim nächsten Mal dran sein würde. Natürlich wollte ich auch wissen, was insgesamt hinter den Morden steckt und welches Geheimnis Makani verbirgt.

    Hier wurde ich leider am Ende ein wenig enttäuscht. Ich hätte mir mehr Erklärungen gewünscht. Die Gründe für die Morde fand ich persönlich schon dürftig. Aber wahrscheinlich langen solche Gedanken in einem kranken Hirn, um mehrere Menschen umzubringen. Makanis Geheimnis fand ich passend, aber ebenfalls schockierend.

     (4,5 / 5) für ein spannendes Lesevergnügen mit sympathischen Charakteren, dessen Auflösung mir jedoch nicht eingängig genug war!

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    SteffiVSs avatar
    SteffiVSvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Mord nach dem nächsten, und der Leser weiß es schon immer voraus. Spannung kommt keine richtig auf. Zum Ende wird es nur noch eklig!
    Blutiger Jugendthriller ohne Tiefgang

    In der Kleinstadt Osborne werden zahlreiche Jugendliche ermordet. Der Mörder ist einer von ihnen, denn er kannte von jedem Einzelnen den genauen Tagesablauf. Nur Makani, die erst seit einem Jahr in Osborne wohnt, hat die Attacke überlebt und versucht mit ihren Freunden den Mörder aufzuhalten.
    Jedes Mordopfer wird kurz vorher vorgestellt und ein eigenes Kapitel gewidmet. So weiß der Leser wer der Nächste ist und bekommt den Mord detailliert geschildert. Am Ende ist es ein einziges Gemetzel und nichts für schwache Nerven, da sehr viel Blut fließt.

    Kommentare: 2
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    Kid23Furyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend
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    Ywikiwis avatar
    Ywikiwivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Jugendthriller. :)
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    merrys avatar
    merryvor 2 Monaten
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    Lucy_Morgenvor 2 Monaten
    L
    laura0909vor 3 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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