Kein Tiefgang bei denn meistens Charakteren. Lediglich Luke Fox hat etwas Charakterentwicklung. Die Story ist wahrlich nichts neues. Harley Sprüche waren auch schon mal besser. Der Zeichenstil ist Standard und soweit in Ordnung.Der Titel Taskforce XX lässt einen kurz hoffen das es irgendwas mit dem Suicide Squad zu tun hat, doch bis auf ein zusammengewürfeltes Team gibt es hier nicht viele Gemeinsamkeiten.
Stephanie Phillips
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Neue Rezensionen zu Stephanie Phillips
Der Tod war erst der Anfang!
Jessica ist immer noch mit ihren beiden Freunden Eddie und Marcel in Las Vegas gefangen. Jess Fähigkeiten zwischen der Welt der Lebenden und dem Reich der Toten zu wechseln gerät außer Kontrolle und die Menschen, die sterben, bleiben nicht tot.
Jessica will zurück ins Reich der Toten, aber wird sie wirklich den Thron einnehmen, der ihr zusteht?
Bereits der erste Band hat mich total begeistert und auch dieser zweite ist genial! Nicht nur begeistert mich die Geschichte um Jess und die Reaper, auch die genialen Zeichnungen finde ich sehr gelungen. Sehr detailreich und ein abgestimmtes Farbkonzept, welches mich überzeugt.
Die Geschichte selbst wird noch eine Nuance dunkler und blutiger. Alles mit einer Brise Horror verbunden ist die komplette Atmosphäre sehr, sehr düster. Gefällt mir ausgesprochen gut!
Jessica, aber auch Eddie und Marcel sind mir total sympathisch, vor allem Eddie hat es mir schwer angetan. Ich mag die Figuren und gerade Jess ist mit ihrer Unsicherheit, was sie wirklich will sehr sympathisch.
Für mich kann es nun gar nicht schnell genug zum nächsten Band gehen – zumal auch diese Geschichte wieder mit einem fiesen Cliffhanger endet.
Jessica Harrow ist tot und ein sogenannter Reaper. Sie sammelt Seelen von verstorbenen ein und bringt sie zu ihrem Bestimmungsort. Doch im Gegensatz zu allen anderen Reapern, weiß sie nicht, wie sie verstorben ist und zu ihrer Sense kam.
Also macht sie sich mit zwei weiteren Reapern auf, um dem auf den Grund zu gehen. Aber irgendwie wi8rd das zur Nebensache, denn wo ist eigentlich der Sensenmann - Death - höchstpersönlich hin?
Ich habe einen sehr düsteren Comic erwartet, der er auch mitunter ist. Allerdings wurde er durch Witz und zum Teil farbenfrohen Zeichnungen, ist dies ein wenig anders. Jessica ist herrlich ironisch und mit ihren beiden Reapern ist sie witzig. Aber auch nachdenklich und neugierig.
Als sich die Chance bietet, zu erfahren, wie sie gestorben ist, ergreift sie diese. Kann ja keiner ahnen, dass dies eigentlich top geheim ist. Und sie dann auch noch die große Sense vom Tod persönlich in den Händen führt – nun nicht nur auf der Suche nach ihrer Geschichte, sondern auch auf der Suche nach dem Tod selbst. So gerät sie mit ihren Freunden nach Las Vegas – na klar, ausgerechnet!
Ich bin echt begeistert. Der Plot ist klasse, die Illustrationen sind unbeschreiblich gut. Szenen, Zeichnungen, Farbgebung – es passt einfach perfekt. Die Fahrt über den Fluss Styx fand ich besonders gelungen: Ein Meer aus Seelen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Von Beginn an war ich sofort in der Story und gefesselt davon. Es geht spannend los, gibt ein paar interessante Wendungen und hört spannend auf. Eigentlich möchte man sofort den nächsten Band in die Hand nehmen, leider muss ich dafür noch etwas warten.
Sehr genial auch: Immer wieder wurden Textzeilen aus Songs mit integriert, kann man mal auf die Suche gehen, ich habe drei hier entdeckt im Buch – ich liebe solche Ideen!
Sehr coole Geschichte mit einem super Artwork – für mich ein Highlight!
Gespräche aus der Community
Nichts für schwache Nerven ist der Comic GRIM von Autorin Stephanie Philips und Zeichner Flaviano: Es geht um den Tod und die Frage: “Was kommt danach?” - Eine packende Mystery-Story mit Horrorelementen und einer toten Heldin:Jessica Harrow, die die nicht weiß, wie sie gestorben ist, aber nun als Reaper andere Seelen auf ihrem Weg begleiten soll. Spannend - packend - gruselig!
Hinter Adira steckt doch mehr als ich angenommen habe, der Tod ist mir sympathisch (hätte auch nicht gedacht, dass ich das mal sage). Jessicas Identität wird nun auch geklärt und ich habe Recht behalten mit meiner Annahme.
Das Ende war nochmal spannend und endet mit einem Cliffhanger, der neugierig macht auf den zweiten Band.













