Stephanie Rose Ein Licht in der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Ein Licht in der Dunkelheit“ von Stephanie Rose

Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen. Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen. Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die andere Wächter und die Wiedergeburt jenes Wesen, das sie einst gerettet hatte, zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine Abenteuerliche und beschwerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist ...

Man muss nur das erste und letzte Kapitel lesen und kennt quasi die ganze Geschichte...hatte mir mehr erhofft

— nileya

Die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen, aber ich denke das es andere Leser begeistern kann.

— Avirem
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  • Leserunde zu "Ein Licht in der Dunkelheit" von Stephanie Rose

    Ein Licht in der Dunkelheit

    Licht

    Halli-hallo :) dies ist die erste Leserunde, die ich veranstalte und ich bin schon sehr gespannt, wie es laufen wird!Ich freue mich über eure Teilnahme und Meinungen :) "Ein Licht in der Dunkelheit" ist ein Fantasy-Roman, hauptsächlich empfehlenswert für weibliche Leser ab 12 Jahren. Aber auch die männlichen sind herzlich willkommen :) Schwerpunkt in diesem Roman ist der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, aber auch die Liebe (weshalb ich es hauptsächlich für weibliche Leser empfehle) wird stark thematisiert, denn sie ist eine unglaublich starke Macht :) Mein Verlag stellt 7 Bücher (Hardcover) zur Verfügung - also ran an die Tasten und fleißig bewerben ;) Hier der Klappentext zum neugierig machen: Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen.Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen.Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die anderen Wächter und die Wiedergeburt jenes Wesens, das sie eins gerettet hatte, zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine abenteuerliche und beschwerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist ... Und das ist das Cover: Viel Spaß beim Lesen!

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    • 165

    Lesesumm

    28. May 2015 um 14:46
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    ewigewelten schreibt Nun endlich auch mal wieder von mir etwas! Elea erinnert mich ein bisschen an das Mädchen beim letzten Einhorn, also die menschliche Gestalt des Einhorns. :) Sie ist auch so weiß und etwas verwirrt.

    stimmt, da hast Du recht mir kam der Gedanke nur ganz kurz, dann war er wieder weg und nun lese ich bei Dir wieder davon ;-) ich lese die Tage jetzt auch wieder weiter und genau wegen dem ("In ...

  • ein recht guter Auftakt dieser Fantasydilogie

    Ein Licht in der Dunkelheit

    Manja82

    12. May 2015 um 15:54

    Kurzbeschreibung Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen. Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen. Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die andere Wächter und die Wiedergeburt jenes Wesen, das sie einst gerettet hatte, zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine Abenteuerliche und beschwerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist … (Quelle: amazon) Meine Meinung Es ist bereits tausende von Jahren her, dass das Licht über die Dunkelheut gesiegt hat. Doch nun scheint es so als wolle die Dunkelheit wieder die Oberhand gewinnen. Zur damaligen Zeit hat Cal bereits schon einmal gelebt. Er war damals ein Wächter, einer von sieben, und hat etwas sehr mächtiges beschützt. Nun findet er im Wald ein Mädchen, Elea, das sich jedoch an nichts mehr erinnern kann. Cal begreift, dass es an der Zeit ist sowohl die Wächter als auch das Wesen von damals zu finden, damit die Dunkelheit nicht übermächtig werden kann. Es beginnt eine abenteuerliche Reise. Elea begleitet Cal und als ihre Erinnerungen langsam zurückkehren merkt sie, sie spielt eine wichtige Rolle dabei … Der Fantasyroman „Ein Licht in der Dunkelheit“ stammt von der Autorin Stephanie Rose. Es ist der Auftakt einer Dilogie und für mich war es das erste Buch der Autorin. Die Charaktere im Buch sind alle an sich gut beschrieben. Elea ist ein Mädchen, das sich an nichts erinnern kann. Zumindest zu Anfang ist es so. Je weiter man vorankommt desto mehr weiß Elea plötzlich wieder. Sedryn ist ein lustiger Typ, der mir wirklich gefallen hat. Er hat einen ziemlichen Beschützerinstinkt und verliebt sich in Elea. Cal ist ein jugendlicher Typ. Er erkennt er hat bereits einmal gelebt und macht sich auf die Suche sowohl nach den sieben Wächtern als auch nach dem Wesen, das er vor langer Zeit einmal beschützt hat. Es gibt auch noch Nebenfiguren im Buch, wie beispielsweise die 7 Wächter oder auch Yvannie oder Sky. Allerdings ist hier auffallend, dass sie doch sehr blass bleiben. Es sind ziemlich viele Personen, so dass ich auch ab und an Probleme hatte sie auseinanderzuhalten. Sie haben auch alle recht ungewöhnliche Namen, was die Sache doch auch etwas erschwert hat. Der Schreibstil der Autorin gut lesbar und man kommt flüssig durch die Seiten. Allerdings man sollte wirklich genau lesen, denn es ist schon auch ein wenig anspruchsvoll. Stephanie Rose schreibt sehr bildhaft und es gibt einige Methapern im Buch. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So wird die Handlung recht komplex und man lernt viele Seiten kennen. Die Handlung selbst ist von ruhigem Tempo und unterhaltsam. Es wirkt etwas wie ein Märchen. Die geschaffene Welt ist sehr gut durchdacht und toll gestaltet. Es gibt viel Magie und magische Wesen. Es handelt sich hier um eine Mischung aus Fantasy, Romantik und Action. Allerdings verlieben sich die Charaktere im Buch doch recht schnell ineinander, was ich ein wenig unglaubwürdig empfand. Es geht zudem auch spannend zu. Es ist der ewige Kampf Gut gegen Böse der hier neu daher kommt. Mit der Zeit zieht die Spannungskurve merklich an und zum Ende hin war ich gefangen. Das Ende selber ist recht offen gehalten. Es gibt Andeutungen wie es in Band 2 weitergehen könnte. Dieser Ausblick hat mir gut gefallen, er macht auch ziemlich neugierig. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Ein Licht in der Dunkelheit“ von Stephanie Rose ein sehr guter Auftakt dieser Fantasydilogie. Die gut beschriebenen Protagonisten, der flüssig lesbare sehr bildhafte Stil und eine Handlung mit toller Grundidee und zunehmender Spannungskurve haben mir hier spannende Lesestunden beschert und mich sehr gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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  • Ein Licht in der Dunkelheit

    Ein Licht in der Dunkelheit

    Marie1990

    09. May 2015 um 15:38

    Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen. Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen. Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die andere Wächter und die Wiedergeburt jenes Wesen, das sie einst gerettet hatte, zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine Abenteuerliche und beschwerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist ... "Ein Licht in der Dunkelheit" ist der erste Band einer Dilogie aus der Feder von Stephanie Rose. Die Grundidee dieser Geschichte ist sehr ansprechend und nach der Lektüre des Klappentextes bekommt man sofort Lust diese komplett zu lesen. In ihr steckt viel Potential, das nur leider nicht ausreichend genutzt wurde, um dieser innovativen Idee gerecht zu werden. Der Leser trifft sogleich auf den ersten Seiten auf für die Handlung elementare Personen. Im Laufe der Geschichte kommen dabei immer weitere hinzu, sodass eine Vielzahl gegeben ist, die nicht immer leicht zu unterscheiden sind. Weiterhin wirken sie etwas blass, weshalb etliche Charaktere in den Hintergrund treten und nicht in Erinnerung bleiben. "Ein Licht in der Dunkelheit" besitzt durchaus Spannung, doch ist diese nicht derart ausgeprägt, als dass man regelrecht mitfiebern und mitleiden könnte.  Die Handlung schreitet zwar stetig voran und überrascht auch mit Wendungen und einem schönen Tempo, doch fehlt ihr einfach die nötige Tiefe, um all diese Facetten zu transportieren. Weiterhin finden sich stellenweise immer mal wieder Szenen, die nicht klar voneinander abgetrennt wurden, sodass man sich plötzlich einer ganz anderen Person gegenübersieht und verwirrt zurückbleibt. Ein Absatz dazwischen würde diesen Kritikpunkt ganz einfach beheben. Wie schon erwähnt, steckt in dieser Geschichte und vorallem in ihren Ideen eine große Menge Potential. Wenn sich die Autorin für ihre Fortsetzung ein Stück weit mehr auf Tiefe und bildhafte Sprache fokussiert, kommt der Rest, sprich Atmosphäre, Lebendigkeit und Spannung, fast schon ganz von allein. Außerdem sollte der Sprachstil vereinheitlicht werden, da meiner Meinung nach das Wort "cool" nicht wirklich zu dieser Welt und ihrer Geschichte passt. Trotz dieser Kritikpunkte wusste mich die Geschichte gut zu unterhalten. In dieser Form ist sie etwas für Zwischendurch, würden die Kritikpunkte allerdings zufriedenstellend ausgebügelt, würde man ein phantastisches Abenteuer erhalten, welches fesselt und begeistert. Zum Schluss gibt es noch ein leicht offenes Ende, welches einen kleinen Ausblick auf Band zwei vorausschiebt. Diesen werde ich gerne lesen, da ich zum Einen gespannt bin, wie die Geschichte weitergehen wird und zum Anderen, ob die Autorin ihr Potential diesmal vollends zu nutzen weiß und der Geschichte den Ausdruck verleiht, der vom Potential her, in ihr steckt. Fazit: Tolle Grundidee, leider mit Schwächen in der Umsetzung und verschenktem Potential.

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  • Damals kämpfte das Licht gegen die Dunkelheit..

    Ein Licht in der Dunkelheit

    Chirise

    27. April 2015 um 18:17

    Vor 3000 Jahren herrschte Krieg zwischen Licht und Dunkelheit, bis das Licht ein Wesen erschuf, in dem seine ganze Macht gebündelt war, und das von sieben Wächtern beschützt wurde. Es verliebte sich in einen der Wächter, und als es ihn verlor, setzte es seine gesamte Macht frei und besiegte so die Dunkelheit. Als der Junge Cal ein Mädchen ohne Erinnerungen im Wald findet, nimmt er es ohne zu zögern bei sich und seiner Schwester Yvannie auf. Auf der Suche nach ihrem Gedächtnis erkennen sie schließlich, dass sie schon einmal gelebt haben und dass sie nun den Kampf gegen die Dunkelheit erneut aufnehmen müssen.. Auf das Buch aufmerksam gemacht hat mich das Cover, das ich wirklich traumhaft schön finde, und das auch super zu dem Buch passt, indem es quasi die Essenz darstellt: Licht und Dunkelheit. Gut gegen Böse, so Geschichten lese ich sehr gerne und deshalb habe ich mich sehr auf „Ein Licht in der Dunkelheit“ gefreut. Es fiel mir schwer in die Geschichte hineinzukommen, da man als Leser mit sehr vielen Personen konfrontiert wird, die schnell hintereinander eingeführt wurden, was bei mir dazu geführt hat, dass ich sie öfters miteinander verwechselt habe (vor allem die Nebencharaktere). Nach einer Weile wurde dies besser, und ich konnte besser in die wunderbare Welt eintauchen, die Stephanie Rose erschaffen hat, und deren Grund-Konzeption und Ideen dahinter mir sehr gut gefallen. Die Handlung erinnert etwas an ein Märchen, auch von der Erzählweise her, und ich fand sie wirklich sehr gut durchdacht, mit einigen unerwarteten Wendungen und einem Finale, das mich etwas verwirrt zurückgelassen hat, aber das einfach gepasst hat. Ein großes Manko der Geschichte blieben für mich allerdings die Charaktere, von denen die meisten mir leider zu blass blieben, was vielleicht auch an der großen Anzahl der Nebencharaktere lag. Ich konnte mich einfach nicht wirklich in sie hineinversetzen, habe nur bedingt verstanden aus welcher Motivation sie sich genau so verhalten wie sie es tun. Es lag einfach eine gewisse Distanz dazwischen, die ich nicht überbrücken konnte. Die Charaktere verlieben sich teilweise sehr schnell, was allerdings auch gute Gründe hat, aber mir im Endeffekt einfach zu schnell ging, um alles nachvollziehen zu können oder gar mit ihnen mitzufiebern. Es sind einige wirklich spannende Personen dabei und ich weiß echt nicht woran es liegt, dass ich nicht so mit ihnen warm geworden bin. Fazit: Eine wunderbare Geschichte, wie ein Märchen, allerdings konnte ich mich auf die Charaktere nicht wirklich einlassen. Ich vergebe 3,5 Sterne!

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  • Ein Licht in der Dunkelheit

    Ein Licht in der Dunkelheit

    AmberStClair

    14. April 2015 um 14:08

    Klappentext: Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen. Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen. Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die andere Wächter und die Wiedergeburt jenes Wesen, das sie einst gerettet hatte, zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine Abenteuerliche und beschwerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist ... Meine Meinung: In einer Welt der Magie und seltene Wesen wird der Leser hier entführt. Ein Kampf zwischen Gut und Böse entsteht. Ein fantastisches Abenteuer beginnt. Welches sich vor Tausenden von Jahren schon einmal ereignet hat und sich wiederholt, in der Hoffnung das es dieses mal gelingt...... Man muß das Buch aufmerksam lesen, nur so kommt man dann schnell in dieser Geschichte rein. Die Autorin hat eine schöne Fantasiegeschichte hier zu Papier gebracht. Wie ein zauberhaftes Märchen läßt es sich lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und sehr angenehm. Auch die Charaktere sind sehr schön dargestellt und man muß sie einfach gern haben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es empfehlen! Danke das ich das Buch lesen durfte!

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  • Seit Anbeginn der Zeit existierte ein Gleichgewicht zwischen dem Licht und der Dunkelheit ...

    Ein Licht in der Dunkelheit

    Avirem

    Kurzbeschreibung Vor Tausenden von Jahren siegte das Licht über die Dunkelheit, doch nun schickt sich diese erneut an, die Macht an sich zu reißen. Cal entdeckt, dass er zur damaligen Zeit schon einmal gelebt hatte, um als einer der sieben Wächter ein mächtiges Wesen zu beschützen. Als er im Wald auf ein Mädchen trifft, das sein Gedächtnis verloren hat, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Ihm wird klar, dass es nun seine Aufgabe ist, die anderen Wächter zu finden, um die Dunkelheit erneut aufzuhalten. Eine abenteuerliche Reise beginnt, auf der das Mädchen langsam seine Erinnerung wiederfindet und immer deutlicher merkt, dass ihm eine Schlüsselrolle in dem bevorstehenden Kampf zugedacht ist... Meinung "Ein Licht in der Dunkelheit" von Stephanie Rose ist der erste Band einer Fantasy - Dilogie. Erschienen im "Das neue Licht Verlag / Jim Humble Verlag" ist es als gebundene Ausgabe, Taschenbuch oder ebook erhältlich. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht, für mich war dies das erste Buch von ihr. Licht und Dunkelheit. Gut und Böse. Weiß und Schwarz. Eine Reise, ein Kampf und die Kraft der Liebe. Das Cover hat meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt und die Kurzbeschreibung hat meine Neugier geweckt. So alt wie die Idee ansich, hat sie sich vielfach bewährt, unterhalten und begeistert. Der Kampf zwischen Gut und Böse wurde bereits in unzähligen Variationen geführt und Stephanie Rose stellt hier ihre Version vor. Die Autorin entführt den Leser in eine fiktive Welt. Eine Welt in der es Magie gibt, fantastische Wesen und einen wunderbaren Zauber. Obwohl ich nicht dezidiert begründen kann warum, hat mich dieser nicht erfasst, nicht mitnehmen können in die alternative Szenerie von Frau Rose. Die Charaktere wurden bestimmt mit Hingabe erschaffen, doch ich fand keinen richtigen Zugang zu ihnen. Ich konnte nicht mitfiebern, mitbangen und mithoffen. Ich schwamm an der Oberfläche, konnte aber nicht in die Tiefe abtauchen. Der Leser begleitet die Protagonisten auf ihrer abenteuerlichen Reise und lernt viele Charaktere kennen. Für mich war der Spannungsbogen eher niedrig gehalten. Es ist nicht langweilig, die Handlung wird laufend vorangetrieben, es gibt überraschende Wendungen und Geheimnisse, doch ich wurde nicht in Aufregung versetzt. Nervenaufreibende Spannungsspitzen waren für mich nicht zu finden. Die Liebe nimmt in der Erzählung einen wichtigen Part ein, tritt aber erst im Finale präsent hervor. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und finde durch die Meinung der Mitleser den Beleg für den Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel". Das Buch war wohl einfach nicht so meins. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Er ist ist leicht, klar und angenehm zu lesen. Frau Rose führt zumeist flüssig durch die Geschichte. Mancherorts empfand ich Dialoge ein wenig hölzern und aufgesetzt. Die Szenerie und die Perspektive wechselt laufend. Von Zeit zu Zeit war dies ein wenig verwirrend. Die Sprache ist größtenteils zur Geschichte passend und das Erzähltempo ruhig. Fazit: "Ein Licht in der Dunkelheit" von Stephanie Rose ist ein Fantasy Roman für junge Leser ab 12 Jahren. Die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen, aber ich denke das es andere Leser begeistern kann. Es handelt sich um eine schöne Grundidee deren Umsetzung mich nicht packen konnte. Von mir gibts knappe *** Sterne. Zitat "In seiner Verzweiflung über den Tod des Geliebten setzte das Wesen seine ganze Macht frei und vertrieb das Böse aus der Welt. Das Gleichgewicht der Mächte war wiederhergestellt, doch den Preis für den Frieden musste es mit dem Leben bezahlen ..." (Seite 8) Dilogie Band 1: Ein Licht in der Dunkelheit Band 2: Wege des Schicksals

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    • 9

    clary999

    11. April 2015 um 16:47
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