Stephanie Rowe

 3.7 Sterne bei 73 Bewertungen
Stephanie Rowe

Lebenslauf von Stephanie Rowe

Seit ihrer Kindheit ist Stephanie Rowe fasziniert von der Welt der Vampire, Werwölfe und Hexen und war auch eine echte Leseratte. Ursprünglich strebte sie eine Karriere als Rechtsanwältin an, stellt jedoch schon bald fest, dass sie nicht gern Kostüme trägt. Seither schreibt sie lieber Romane über alle möglichen und unmöglichen magischen Geschöpfe.

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Stephanie RoweEs kann nur Eine geben
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Es kann nur Eine geben
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 (44)
Erschienen am 08.02.2010
Stephanie RoweSchau mir in die Augen, Kleiner!
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Schau mir in die Augen, Kleiner!
Schau mir in die Augen, Kleiner!
 (19)
Erschienen am 07.06.2010
Stephanie RoweKüssen auf eigene Gefahr
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Küssen auf eigene Gefahr
Küssen auf eigene Gefahr
 (7)
Erschienen am 01.08.2011
Stephanie RoweKüssen auf eigene Gefahr: Soulfire Band 1
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Küssen auf eigene Gefahr: Soulfire Band 1
Küssen auf eigene Gefahr: Soulfire Band 1
 (0)
Erschienen am 01.04.2013
Stephanie RoweHe Loves Me, He Loves Me Hot
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He Loves Me, He Loves Me Hot
He Loves Me, He Loves Me Hot
 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Stephanie RoweSex & the Immortal Bad Boy
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Sex & the Immortal Bad Boy
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 (1)
Erschienen am 01.11.2007
Stephanie RoweThe Sharpest Edge
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The Sharpest Edge
The Sharpest Edge
 (1)
Erschienen am 01.01.2006
Stephanie RoweMust Love Dragons
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Must Love Dragons
Must Love Dragons
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Erschienen am 01.11.2006

Neue Rezensionen zu Stephanie Rowe

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annlus avatar

Rezension zu "Küssen auf eigene Gefahr" von Stephanie Rowe

Schwarze Witwe trifft auf unnachgiebigem Krieger
annluvor 2 Jahren

Bisher waren Berührungen für ihn gleichbedeutend damit gewese, sich auf einen Angriff gefasst zu machen. Noch nie hatte er seine Hitze dafür genutzt, um jemanden zu helfen. Auf diese Idee wäre er niemals gekommen. Aber er hatte es instinktiv für Trinity getan. Wie gesagt, höchst seltsam.

Als der Krieger Blaine mit drei seiner Gefährten aus der Gefangenschaft der schwarzen Hexe Angelica flüchten will, um der Folter zu entgehen, die sie einsetzt, um die Männer weniger männlich zu machen und den Frauen die Macht über sie zu verleihen, gelingt diese Flucht nur, weil er seinen besten Freund zurück lässt. Um ihn aus den Fängen der Hexe zu befreien muss er diese töten. Doch wie? Einzig Trinity kann ihm helfen. Sie trägt den Fluch der schwarzen Witwe in sich, dazu verdammt, jeden Mann zu töten, in den sie sich verliebt. Der Fluch ist es auch, der Blaine interessiert, ermächtigt er sie auch, bei allen eine Möglichkeit zu sehen, wie sie getötet werden können. So kommt es zu einem Deal zwischen den Beiden. Trinity ist sich nicht sicher, ob sie damit nicht ihren eigenen Untergang vorantreibt, fehlt ihr schließlich nur noch eine Woche, die sie ohne sich zu verlieben und damit zu töten verbringen muss, um dem Fluch zu entgehen. Aber Blaine erweist sich als große Versuchung.

Die Geschichte beschreibt abwechselnd die Ereignisse um Blaine und Trinity. Ab und zu kommt auch Angelica zu Wort. Erst dachte ich, dass sie in unserer Welt spielt, in der einige übernatürlichen Wesen vorkommen, da es sehr viele Parallelen gibt. Erst langsam bin ich drauf gekommen, dass die Welt zwar ähnlich ist, sie aber von lauter Wesen bewohnt wird, die nur auf den ersten Blick Menschen ähnlich sehen. Die Abschnitte um Blaine fand ich zu Beginn sehr anstrengend, da er und seine Freunde mit sehr viel Machogehabe und aufgesetzten Sprüchen aufwarten. Da war mir Trinity sympathischer. Besonders die Szenen, die immer wieder auf die Hexe Angelica ansprechen sollten wohl witzig sein, ich empfand sie öfters als sehr skurril, mitunter als grotesk. Die Abschnitte, die sich um sie drehen und die auch ihre Gedanken und Einstellungen wiedergeben, kamen sehr überraschend und zeigen, dass sie eher fehlgeleitet als böse ist. Nachdem sie von einem Mann verlassen wurde, wollte sie den Frauen Macht geben und Männer entmannen. Dass dabei neben allerlei Folter auch Malen, Sticken und Stricken, sowie der Umgang mit Frauen gelernt werden muss, konnte ich nicht so recht mit den Kriegern in Verbindung setzen. Warum sollte eine Frau, die solche Pläne schmiedet, genau diese Männer zusätzlich zu Kriegern ausbilden? Aber gut, die Geschichte muss ja nicht immer logisch nachvollziehbar sein, wenn man es mit einer verrückten Hexe zu tun hat (was sie auch nicht immer war).

Fazit: Einiges an der Geschichte kam mir einfach nur seltsam vor. Dabei wurde ich zwar immer wieder von Abschnitten überrascht, die mir wirklich gefallen haben. Nur leider waren diese nicht durchwegs vorhanden und das Skurrile an der Geschichte überwog wieder.

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kattiis avatar

Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

Klang gut, wurde enttäuscht
kattiivor 4 Jahren

Nachdem eine Freundin den Klappentext gelesen hatte drückte sie es mir mit "hier - genau deins!" in die hand. "Ja klingt genau so!" grinste ich und freute mich auf dieses Buch ... hätte ja auch klappen können, aber neeeee ...

Statt der erwarteten amüsanten Lesestunden hielt ich mich mit "Naja, wird vielleicht noch besser!" über wasser, aber nee. Ich verstehe immer noch nicht, wie die Autorin es geschafft hat, die für mich sehr lustig klingenden Ideen (Heilige Kelch in Form Espresso-Maschine, Schwester als Drachen, die auf Online bekanntschaften und Cybersex steht und auch mal aus versehen die Wohnung in Brand setzt, etc) so umzusetzen, dass sie mich eher nervten?? 
Auch die angekündigte Romantik habe ich dazu noch gesucht und nicht gefunden. Schade hätte echt gut werden können. 2 sterne für die Idee ... und immerhin habe ich es bis zum Ende gelesen :-) 

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Silence24s avatar

Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe
Silence24vor 5 Jahren

Ein nettes Buch für zwischendurch. Es war an manchen Stellen schon ein wenig zäh, aber alles in allem ganz unterhaltsam. 3 Sterne von mir.
Justine ist die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend. Zusammen mit der Drachin Theresa beschützt sie den Kelch Mona, der zurzeit die Form einer Espressomaschine hat. Mit 3 Tassen des Espressos von Mona ist man unsterblich. Und Justine muss alles tun, um das Geheimnis des Kelches zu wahren. Doch als Derek LaValle vor ihrer Tür steht, kommt ihr Gelübde ins Schwanken. Sie hatte seit über 200 Jahren keinen Mann mehr und Derek sieht sehr lecker aus. Sie fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, dennoch weiß sie, dass sie ihn wahrscheinlich töten muss. Nein, 100% muss sie ihn töten. Da er von Mona weiß, muss er eliminiert werden. Derek ist mit der Absicht zu Justine gegangen, um ihr den Kopf abzuschlagen und um damit den Fluch von allen LaValle Männern zu nehmen. Leider hat er nicht damit gerechnet, dass Justine so unglaublich sexy ist......

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