Stephanie Rowe

 3.6 Sterne bei 77 Bewertungen
Autorenbild von Stephanie Rowe (©)

Lebenslauf von Stephanie Rowe

Seit ihrer Kindheit ist Stephanie Rowe fasziniert von der Welt der Vampire, Werwölfe und Hexen und war auch eine echte Leseratte. Ursprünglich strebte sie eine Karriere als Rechtsanwältin an, stellt jedoch schon bald fest, dass sie nicht gern Kostüme trägt. Seither schreibt sie lieber Romane über alle möglichen und unmöglichen magischen Geschöpfe.

Alle Bücher von Stephanie Rowe

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Cover des Buches Es kann nur Eine geben (ISBN: 9783802582981)

Es kann nur Eine geben

 (47)
Erschienen am 08.02.2010
Cover des Buches Schau mir in die Augen, Kleiner! (ISBN: 9783802582998)

Schau mir in die Augen, Kleiner!

 (20)
Erschienen am 07.06.2010
Cover des Buches Küssen auf eigene Gefahr (ISBN: 9783939239925)

Küssen auf eigene Gefahr

 (7)
Erschienen am 01.04.2013
Cover des Buches He Loves Me, He Loves Me Hot (ISBN: 0446619019)

He Loves Me, He Loves Me Hot

 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Cover des Buches Sex & the Immortal Bad Boy (ISBN: 0446619027)

Sex & the Immortal Bad Boy

 (1)
Erschienen am 01.11.2007
Cover des Buches The Sharpest Edge (ISBN: 0373886705)

The Sharpest Edge

 (1)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Kiss at Your Own Risk (ISBN: 9781402241956)

Kiss at Your Own Risk

 (0)
Erschienen am 01.01.2011

Neue Rezensionen zu Stephanie Rowe

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Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

Nette Geschichte für zwischendurch
bookwormcelivor 6 Monaten

Justine ist die sogenannte Hüterin und ihre Aufgabe ist es, gemeinsam mit der Drachin Theresa den Kelch Mona zu beschützen. Die Aufgaben und Regeln einer Hüterin sind klar definiert und strengstens einzuhalten. Doch als sie Derek LaValle kennenlernt, merkt Justine, dass das oft gar nicht so leicht ist. 


Die Geschichte hat mir grundsätzlich gut gefallen, nur an manchen Stellen hat es sich dann schon mal in die Länge gezogen. Die Idee für das Buch fand ich nicht so schlecht, nur anfangs ist es dann doch oft ein wenig kompliziert und man braucht erst mal eine Weile bis manches versteht. 


Theresa war irgendwie eine lustige Nebenfigur. Auch wenn sie eigentlich eine richtige Tussi ist und zu dem Typ Frau gehört, den ich nicht aushalte, hat jedoch die Tatsache, dass sie ein Drache ist, ihr Verhalten ausgeglichen und lustiger gemacht. 


Justine wirkte auf mich wie so eine Mischung aus allem. Mal ein wenig kalt, dann wieder total fürsorglich, dann zu Derek hingezogen und plötzlich sucht sie wieder den Abstand und befolgt strengstens ihre Regeln. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass sie vorsichtig ist, wenn man beachtet, welche Strafe sie erwarten würde, aber dann sollte sie sich entscheiden, was sie denn nun genau will. So ein ewiges hin unf her finde ich persönlich anstrengend. 


Zu Derek LaValle habe ich keine richtige Bindung aufgebaut. Er war mir nicht unsympathisch oder so, aber mein liebster Charakter war er auch nicht. Zu ihm konnte ich mir keine richtige Meinung bilden irgendwie. 


„Es kann nur eine geben“ ist ein nettes Buch für zwischendurch, aber umgehauen hat es mich jedoch nicht. An sich war das Buch ja nicht schlecht, aber die Umsetzung hat für mich an manchen Stellen nicht so gut gepasst.

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Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

"Es kann nur Eine geben" - Leichte Lektüre für zwischendurch
wbnixevor 2 Jahren

Inhalt:
Als Unsterbliche hat es Justine Bennett wirklich nicht leicht im Leben – sie wacht über den Quell der ewigen Jugend, ist seit Wochen nicht mehr aus dem Haus gekommen und ihr letztes romantisches Date ist mehr als zweihundert Jahre her. Da bricht der gut aussehende Derek LaValle in Justines Leben ein. Über Dereks Familie liegt ein Fluch, weswegen er nur noch wenige Tage zu leben hat. Er kann seinem traurigen Schicksal nur entgehen, indem er die Wächterin des Quells der ewigen Jugend findet und ihr den Kopf abschlägt. Das sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen. Wenn diese Wächterin bloß nicht so verdammt sexy wäre ...

Meine Meinung:
Ein kurz lustiger Roman mit leicht erotischem Tatsch. Es handelt sich um eine leichte Lektüre für zwischendurch.  Die Hauptprotagonisten erzählen abwechselnd aus ihrer Sicht über den "Kampf" um den Klech und man kann ihre Sichtweise gut nachvollziehen. Am Ende nimmt das Buch dann auch etwas mehr an Spannung auf und erhält die ein oder andere Wendung.

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Rezension zu "Küssen auf eigene Gefahr" von Stephanie Rowe

Schwarze Witwe trifft auf unnachgiebigem Krieger
annluvor 4 Jahren

Bisher waren Berührungen für ihn gleichbedeutend damit gewese, sich auf einen Angriff gefasst zu machen. Noch nie hatte er seine Hitze dafür genutzt, um jemanden zu helfen. Auf diese Idee wäre er niemals gekommen. Aber er hatte es instinktiv für Trinity getan. Wie gesagt, höchst seltsam.

Als der Krieger Blaine mit drei seiner Gefährten aus der Gefangenschaft der schwarzen Hexe Angelica flüchten will, um der Folter zu entgehen, die sie einsetzt, um die Männer weniger männlich zu machen und den Frauen die Macht über sie zu verleihen, gelingt diese Flucht nur, weil er seinen besten Freund zurück lässt. Um ihn aus den Fängen der Hexe zu befreien muss er diese töten. Doch wie? Einzig Trinity kann ihm helfen. Sie trägt den Fluch der schwarzen Witwe in sich, dazu verdammt, jeden Mann zu töten, in den sie sich verliebt. Der Fluch ist es auch, der Blaine interessiert, ermächtigt er sie auch, bei allen eine Möglichkeit zu sehen, wie sie getötet werden können. So kommt es zu einem Deal zwischen den Beiden. Trinity ist sich nicht sicher, ob sie damit nicht ihren eigenen Untergang vorantreibt, fehlt ihr schließlich nur noch eine Woche, die sie ohne sich zu verlieben und damit zu töten verbringen muss, um dem Fluch zu entgehen. Aber Blaine erweist sich als große Versuchung.

Die Geschichte beschreibt abwechselnd die Ereignisse um Blaine und Trinity. Ab und zu kommt auch Angelica zu Wort. Erst dachte ich, dass sie in unserer Welt spielt, in der einige übernatürlichen Wesen vorkommen, da es sehr viele Parallelen gibt. Erst langsam bin ich drauf gekommen, dass die Welt zwar ähnlich ist, sie aber von lauter Wesen bewohnt wird, die nur auf den ersten Blick Menschen ähnlich sehen. Die Abschnitte um Blaine fand ich zu Beginn sehr anstrengend, da er und seine Freunde mit sehr viel Machogehabe und aufgesetzten Sprüchen aufwarten. Da war mir Trinity sympathischer. Besonders die Szenen, die immer wieder auf die Hexe Angelica ansprechen sollten wohl witzig sein, ich empfand sie öfters als sehr skurril, mitunter als grotesk. Die Abschnitte, die sich um sie drehen und die auch ihre Gedanken und Einstellungen wiedergeben, kamen sehr überraschend und zeigen, dass sie eher fehlgeleitet als böse ist. Nachdem sie von einem Mann verlassen wurde, wollte sie den Frauen Macht geben und Männer entmannen. Dass dabei neben allerlei Folter auch Malen, Sticken und Stricken, sowie der Umgang mit Frauen gelernt werden muss, konnte ich nicht so recht mit den Kriegern in Verbindung setzen. Warum sollte eine Frau, die solche Pläne schmiedet, genau diese Männer zusätzlich zu Kriegern ausbilden? Aber gut, die Geschichte muss ja nicht immer logisch nachvollziehbar sein, wenn man es mit einer verrückten Hexe zu tun hat (was sie auch nicht immer war).

Fazit: Einiges an der Geschichte kam mir einfach nur seltsam vor. Dabei wurde ich zwar immer wieder von Abschnitten überrascht, die mir wirklich gefallen haben. Nur leider waren diese nicht durchwegs vorhanden und das Skurrile an der Geschichte überwog wieder.

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