Stephanie Rowe Es kann nur Eine geben

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Inhaltsangabe zu „Es kann nur Eine geben“ von Stephanie Rowe

Als Unsterbliche hat es Justine Bennett wirklich nicht leicht im Leben – sie wacht über den Quell der ewigen Jugend, ist seit Wochen nicht mehr aus dem Haus gekommen und ihr letztes romantisches Date ist mehr als zweihundert Jahre her. Da bricht der gut aussehende Derek LaValle in Justines Leben ein. Über Dereks Familie liegt ein Fluch, weswegen er nur noch wenige Tage zu leben hat. Er kann seinem traurigen Schicksal nur entgehen, indem er die Wächterin des Quells der ewigen Jugend findet und ihr den Kopf abschlägt. Das sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen. Wenn diese Wächterin bloß nicht so verdammt sexy wäre ... "Eine wilde Achterbahnfahrt voller Witz, fantastischer Elemente und Romantik." J.R. Ward

klang toll ... wurde aber herbe Enttäuscht. Absolut nicht meins

— kattii

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    Es kann nur Eine geben

    kattii

    22. September 2014 um 13:32

    Nachdem eine Freundin den Klappentext gelesen hatte drückte sie es mir mit "hier - genau deins!" in die hand. "Ja klingt genau so!" grinste ich und freute mich auf dieses Buch ... hätte ja auch klappen können, aber neeeee ... Statt der erwarteten amüsanten Lesestunden hielt ich mich mit "Naja, wird vielleicht noch besser!" über wasser, aber nee. Ich verstehe immer noch nicht, wie die Autorin es geschafft hat, die für mich sehr lustig klingenden Ideen (Heilige Kelch in Form Espresso-Maschine, Schwester als Drachen, die auf Online bekanntschaften und Cybersex steht und auch mal aus versehen die Wohnung in Brand setzt, etc) so umzusetzen, dass sie mich eher nervten??  Auch die angekündigte Romantik habe ich dazu noch gesucht und nicht gefunden. Schade hätte echt gut werden können. 2 sterne für die Idee ... und immerhin habe ich es bis zum Ende gelesen :-) 

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Silence24

    13. August 2013 um 17:32

    Ein nettes Buch für zwischendurch. Es war an manchen Stellen schon ein wenig zäh, aber alles in allem ganz unterhaltsam. 3 Sterne von mir. Justine ist die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend. Zusammen mit der Drachin Theresa beschützt sie den Kelch Mona, der zurzeit die Form einer Espressomaschine hat. Mit 3 Tassen des Espressos von Mona ist man unsterblich. Und Justine muss alles tun, um das Geheimnis des Kelches zu wahren. Doch als Derek LaValle vor ihrer Tür steht, kommt ihr Gelübde ins Schwanken. Sie hatte seit über 200 Jahren keinen Mann mehr und Derek sieht sehr lecker aus. Sie fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, dennoch weiß sie, dass sie ihn wahrscheinlich töten muss. Nein, 100% muss sie ihn töten. Da er von Mona weiß, muss er eliminiert werden. Derek ist mit der Absicht zu Justine gegangen, um ihr den Kopf abzuschlagen und um damit den Fluch von allen LaValle Männern zu nehmen. Leider hat er nicht damit gerechnet, dass Justine so unglaublich sexy ist......

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Dubhe

    02. October 2011 um 14:44

    Eine recht lusitge Geschichte. Das war mein erstes Fantasybuch für Erwachsene. Und ich war ziemlich begeistert. Alles in allem mag ich das Buch ziemlich gerne und lese es noch jetzt hin und wieder noch einmal. Ich habe selten so eine einzigartige Geschichte gelesen in diesem Genre. Und ich muss sagen teilweise einfach zum Totlachen! Die Protagonisten sind einfach nur sympathisch und teilweise lustig. Außerdem fesselt einen das Buch. Die Autorin versteht sich auf ihr Fachgebiet. Einfach zum Weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    SinjeB

    20. June 2011 um 07:51

    Hüter magisch-mystischer Gegenstände haben es nie leicht, und wenn sie dann auch noch dem anderen Geschlecht abschwören müssen, kommt es ganz dicke ... und gereicht nur zu wenig Amüsement. Meine Meinung Man möge mir verzeihen, dass ich in diesem Falle auf eine weitreichende eigene Inhaltsangabe verzichte, denn mit der Kurzbeschreibung ist im Grunde bereits alles gesagt und, so muss ich leider sagen, es widerstrebt mir, die unspektakuläre Handlung dieses Fantasy-Romans, dem ich so gar nicht das Attribut Chick Lit zugestehen will, auszuwalzen. "Es kann nur eine geben" ist mir bereits vor längerer Zeit auf eigenen Wunsch zugegangen, weil ich Lust auf (weitestgehend) Vampirfreies und Lustiges hatte, aber aufgrund diverser Widrigkeiten bin ich nicht früher zum Lesen gekommen, und auch wenn mich Soleils Besprechung ein wenig erschreckt hat, konnte sie mich nicht komplett verschrecken. Angesichts des Covers und des Klappentextes und nicht zuletzt auch aufgrund der verheißungsvollen Anpreisungen von Katie MacAlister und Paranormal Romance Reviews, die von "wunderbar witziger Fantasy-Roman", "frech" und "genial-witzig" tönen, hatte ich mich auf Lesespaß gefreut. Nachdem ich in der Regel eher unwitzige Lektüre auf dem Nachtschränkchen liegen habe, rieb ich mir die Hände in der Hoffnung auf ein breites Grinsen im Gesicht, wenn nicht sogar laute Lacher, für die ich schon bekannt bin, wenn ich Katie MacAlister lese. Wahrscheinlich bin ich ein humorloser Mensch, der die Ausnahme von der lobpreisenden Regel darstellt, und kann den Witz in diesem Roman schlichtweg nicht erkennen. Was mich erwartete, waren geschätzte drei lange Lesewochen, die ohne Grinsen und Lachen, aber mit viel Kopfschütteln und Augenrollen einhergingen. Eigentlich ist die Vorstellung doch ganz amüsant: Inmitten der Großstadt lebt eine hinreißend attraktive junge Dame, die seit zweihundert Jahren den Kelch der ewigen Jugend hüten muss. Besagtes Objekt trägt den wunderbaren Desdemona, neuzeitlich Mona, und kann sich in verschiedene Gegenstände verwandeln, neuzeitlich eine Espressomaschine. Damit aber noch nicht genug. Zu allem Überfluss ist dieser Hüterjob so prekär, dass die Espressomaschinenbeauftragte in diesen zweihundert Jahren weder ein Date, geschweige denn intimen Verkehr hatte (warum eigentlich? Eid und so ...). Die Wohngemeinschaft mit ihrer Schwester, die aufgrund eines Fluches als Drachin durchs Leben geht und auf Brezeln und Onlinebekanntschaften steht, macht die Situation nicht einfacher, aber dummerweise auch nicht witziger. Verflucht ist auch der Mann der Stunde und sollte demzufolge in Kürze, nämlich Schlag mit Erreichen des Einunddreißigsten Lebensjahres, das Zeitliche segnen. Um das zu verhindern, muss er die Hüterin um die Ecke bringen (denn Hüterinnen sind ja sowieso von vornherein an allem schuld). Daneben gibt es die reizende verstorbene, in hübscher Bleibe im Fegefeuer lebende Mutter der Hüterin, auf die Satan persönlich ein Auge geworfen hat. Im Übrigen ist der in Erwartung körperlicher Freuden mit jener Frau Mama und hat ganz eigene Interessen am Ableben des Verfluchten. Diese Konstellation ließ auf einige Verwirrungen hoffen, denn schließlich kommt ja immer alles anders, als man denkt. Verwirrungen treten dann auch ein, sind aber durchaus vorhersehbar und unspektakulär. Daneben empfand ich den Stil nicht als amüsant, obwohl der Gedanke an einen Drachen, der auf Cybersex steht und mal so ganz aus Versehen, die Wohnung in Brand steckt, damit ein paar knackige Feuerwehrleute zum Löschen kommen, einen doch eigentlich zum Grinsen bringen müsste. Allerdings vermag ich nicht zu sagen, ob das an der Übersetzung liegt oder bereits am Original, wobei ich jedoch vermute, dass der Hund schon dort begraben liegt. Insgesamt wirkte auf mich jede Situationskomik erzwungen. Von "hinreißender Romantik" lese ich nichts, denn in der romantischen Vorstellung der Autorin geht es tatsächlich nicht um die "Eine", sondern um das "Eine". Sämtliche Charaktere sind meines Erachtens in ihren Dialogen und generell schon penetrant - mit Verlaub - notgeil, sodass sich mir persönlich die romantische Liebesgeschichte zur Gänze verschloss. Als sich dann herausstellte, dass Justine Satans Tochter ist, entfuhr mir ein "Aber sicher doch ...", denn das war einerseits zu viel des Guten, aber andereseits auch schrecklich vorprogrammiert. Leider haben sowohl die Protagonistin Justine und das todgeweihte Love oder besser Sex Interest Derek bei mir einen ziemlich plumpen, einseitigen Eindruck hinterlassen. Weder Justine, die ich mir aufgrund ihrer Bindung an einen dick verstaubten Eid, der so gar nicht zu der flotten Jungbrunnen-Mona, die schließlich eine hippe Espressomaschine sein kann, wenn sie es nur will, überhaupt nicht als sexy Metropolitin oder selbstbewusste Kämpferin vorstellen kann, noch Brezel-König Derek sind mir sympathisch geworden. Mir war es schlicht und ergreifend egal, ob die beiden nun romantisch oder im Rahmen eines Nümmerchens zusammenfinden oder nicht. Von mir aus hätte auch die von Satan gesandte Becca gern Erfolg haben und Derek vorzeitig ins Jenseits befördern können. Was mich bei der Stange gehalten hat, waren ich selbst und mein Hang, alles zuende bringen zu müssen, und die vom Cover grün versprühte Hoffnung, dass es doch irgendwann noch besser würde. Auch wenn ich mich insgesamt nicht unbedingt gelangweilt habe, war ich doch streckenweise arg genervt. Der Folgeband, Schau mir in die Augen, Kleiner!, in dem Drachin Theresa zum Zuge kommen soll, wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in mein Bücherregal wandern. Fazit Eine chaotische, aber uncharmante Geschichte voller in Fantasy verpackter Großstadtfrauenklischees, die aber trotz komischer Ansätze nicht in Fahrt kommen will und kaum Witz zu versprühen weiß. Keine Leseempfehlung für Fans sprühend-amüsanter Romantik. Anspruch (inhaltlich und sprachlich): 2 von 5 Aufmachung: 4 von 5 Brutalität (Kampfszenen/Gewalt/Gore/Tempo): 1 von 5 Erotik (Häufigkeit/Explizität/Sprache): 2 von 5 Gefühl/Subtilität: 2 von 5 Humor: 2 von 5 Spannung/Handlungsdichte/Dynamik: 2 von 5 Gesamteindruck: 2 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Letanna

    23. October 2010 um 07:53

    Das Buch konnte mich irgendwie nicht so richtig überzeugen. Es war jetzt nicht wirklich schlecht, aber teilweise doch arg überdreht. Justine Bennett lebt mit einem Drachen zusammen. Dieser Drachen ist eigentlich Theresa Nichols, die durch einen Fluch zu einem Drachen wurde. Der Quell der Ewigen Jugend heißt Desdemona und ist eine Espressomaschine. Dann gibt es da noch Justines Mutter, Iris Bennett, die im Fegerfeuer schmort, aber jederzeit als eine Art Geist bei Justine auftauchen kann. Iris wird vom Satan persönlich umworben. Gerade dieses Werben fand ich teilweise etwas übertrieben und nervig. Die Romance zwischen Derek und Justine war leider nur oberflächig und hat mich nicht wirklich berührt. Der 2. Teil der Reihe wird übrigens von Theresa Nicholas handeln. Ich werde die Serie erst einmal im Auge behalten, vielleicht gefällt mir ja der 2. Teil besser.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Woodwoman

    22. August 2010 um 11:18

    Nein, es handelt sich hier nicht um Highlander, sondern um Justine Bennett. Justine ist seit über 200 Jahren die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend. Der Kelch ist auch bekannt als Desdemona und kann ihre Gestalt verändern. Angepasst an das 21. Jahrhundert, hat sie sich in eine Espressomaschine gewandelt. Ihre Nachfolgerin, Theresa, steht ihr zur Seite. Dummerweise hat wurde sie durch einen Espresso von Mona in eine Drachin verwandelt. Justine und Theresas leben enthaltsam. Die Abhandlung der Hüterinnen verbietet jeglichen Kontakt zur sozialen Welt, da so Mona in Gefahr gebracht werden könnte. Derek LaVelle ist Geschäftsmann und Oberhaupt von VICS BREZELN, dem ultimativen Brezel Imperium. Auf der LaVelle-Familie liegt ein Fluch. Jeder Mann stirbt in einem gewissen Alter auf unerklärliche Weise. Derek versucht dem auf dem Grund zu gehen und hat ein Tagebuch, welches ihn zur Hüterin bringen soll. Um den Fluch zu brechen muss er sie umbringen. Aber das ist gar nicht so einfach, wenn sie so heiß und sexy wie Justine ist. Die Geschichte ist ja ganz nett und amüsant. Das Aufeinandertreffen von Justine und Derek ist sehr witzig, aber es geht einfach alles zu schnell. Sie kämpfen gegeneinander, schauen einander an und prompt fallen sie übereinander her. Zwischen beiden knistert es gewaltig, aber Justines Aufgabe ist es jeden zu töten, der von Mona weiß. Und Derek weiß einiges über die Espressomaschine. Nach dem zweiten Mal hat mich das „Ich muss dich töten“ – „Nein, ich muss Dich töten“ tierisch genervt. Etliche Textpassagen bestanden ausschließlich aus dieser Diskussion wer warum wen töten muss. Derek will den Fluch seiner Familie auflösen und Justine wird es quasi vorgeschrieben. Verständlich. Beide befinden sich in einer Zwickmühle, aber teilweise gibt es keinen anderen Gesprächsstoff zwischen den beiden und da versuche ich zu verstehen, wieso die beiden ständig über sich herfallen. Ihre Pläne miteinander zu schlafen werden zwar immer vereitelt, aber es knistert ordentlich zwischen den beiden. Das Buch ist generell ziemlich versext, aber auf eine lustige Art. Theresa, die Drachin, hat ein ausgeprägtes Sexleben im Cyberspace und Justine verzweifelt an ihrer jahrhundertelangen Enthaltsamkeit. Dazu kommt noch, dass Justine sich einem Test unterziehen muss. Ihre Mutter, Iris, ist als Hüterin damals fast gescheitert und Justine muss sich nun beweisen, ob sie und ihre Mutter in die Hölle oder in den Himmel kommen. Während Iris ihr Geisterleben im Fegefeuer verbringt, mit einer schicken Wohnung, wird sie von Satan, dem besten Liebhaber im Jenseits, umworben. Satan will Iris unbedingt für sich zu gewinnen. Er würde sogar auf Mona verzichten, wenn Iris die Herrscherin an seiner Seite wird. Von einem spannenden Buch kann man nicht unbedingt reden bzw. schreiben, da viele Dinge einfach absehbar waren. Man kann sich das Ende bereits nach den ersten Seiten bereits denken. Das ändert trotzdem nichts daran, dass ich mich bei dem Buch köstlich amüsiert habe, was nicht zuletzt an den coolen Sprüchen von Theresa lag. Sie war mir von Anfang an, trotz ihres schuppigen Auftretens, sehr sympathisch. Wenig anspruchsvoll, gut für nebenbei und sehr lustig. Das sind die Wörter, die „Es kann nur eine geben“ von Stephanie Rowe, meiner Meinung nach am Besten beschreiben.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Reneesemee

    14. August 2010 um 23:29

    Es kann nur eine geben" von Stephanie Rowe ist der Auftakt einer neuen romantischen und humorvollen Fantasy-Reihe. Die Geschichte läst sich sehr leicht, flüssig und spannend lesen. Die Handlung ist witzig, chaotisch und mit einer Prise Romantik versehen. Ob jetzt Justine oder Derek den jeweils anderen als ersten tötet zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch tritt aber manchmal in den Hintergrund. Denn genau so unterhaltend und witzig sind jene Szenen mit der Drachin Theresa die insgeheim darauf hofft wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber für den ultimativen Brüller sorgt Satan höchstpersönlich der seit langem um Iris' Gunst wirbt. Einfach nur herrlich abgedreht. Justine Bennett wirkt auf den ersten Blick wie eine moderne New Yorkerin doch in Wahrheit ist sie seit 200 Jahren die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend. Ein solch langes Leben hat nicht nur Vorteile sondern leider auch Nachteile denn genau so lange hatte sie keine Dates mehr. Die Regeln als Hüterin verbieten ihr intimen Kontakt zu männlichen Wesen. An ihrer Seite und jederzeit bereit den Kelch zu verteidigen ihre beste Freundin Theresa die durch einen unglücklichen Zwischenfall in einen Drachen verwandelt wurde. Die Autorin hat sehr nette und chaotische Charaktere erschaffen. Man schließt sie mit ihren Ecken und Kanten gleich in sein Herz und freut sich auf die nächste witzige oder actionreiche Szene. Der erste Teil dieser Reihe ist zwar in sich abgeschlossen doch der Leser darf gespannt sein was im zweiten Teil passieren. Es ist eine sehr schöne Unterhaltung für zwischendurch die mich oft zum Lachen gebracht hat.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 18:18

    Was für ein bunter Mix an Leuten und Geschehnissen: Justine ist die Hüterin von Mona, dem Kelch der Ewigen Jugend. Damit verbunden sind Enthaltsamkeit und Unsterblichkeit. Zusammen mit ihrer Stellvertreterin Theresa bewacht sie den Kelch seit 200 Jahren. Theresa ist ein drei Meter großer Drache mit einem losen Mundwerk, die früher ein Mensch war und in eine Drachin verwandelt wurde und jetzt über das Internet Cybersex hat und alles versucht um wieder ein Mensch zu werden. Und Mona, der Kelch der Jugend, der immer wieder seine Form wechseln kann und derzeit eine Espressomaschine ist, deren Espresso nach mehrmaligen Genuss unsterblich macht. Dann ist da da noch Derek dessen Familie mit einem Fluch belegt ist. Jedes männliche Mitglied der Familie stirbt wenn er 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tage 6 Stunden und 5 Sekunden alt wird. Und Derek hat noch 2 Wochen Zeit um sich und seinen Zwillingsbruder, den verschrobenen Matheprofessor Quincy, zu retten. Um den Fluch zu brechen, muss er die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend finden und töten. Blöd nur, dass er sich ausgerechnet in diese Frau verlieben muss. Außerdem gibt es dann noch Iris, die verstorbene Mutter von Justine und vorherige Hüterin, die in der Zwischenwelt, dem Fegefeuer auf ihre Verhandlung wartet und sich den Avancen von Satan erwehren muss, der es sich in den Kopf gesetzt hat Iris zu verführen und zu seiner Königin der Unterwelt zu machen. Wahnsinnig komische Dialoge und eine irrwitzige Handlung - ich bin jetzt schon gespannt, wie die Fortsetzung davon aussieht. Wenn sie nur halb so komisch ist wie dieser erste Band, dann freu ich mich jetzt schon ihn zu lesen.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    mondscheinbuch

    02. August 2010 um 11:04

    Tja, das Leben kann nicht langweiliger sein. Man sitzt in seiner New Yorker Wohnung mit einer Drachin und einer Espressomaschine fest. Und dazu kommt noch ein Sexverbot für die Ewigkeit. Justine Bennet ist nicht zu beneiden. Ihr Leben erhält aber erst Würze als ein gut aussehender Kerl, dessen Leben auch nicht wirklich das gelbe vom Ei ist, versucht sie zu töten. Derek LaValle ist zwar ein erfolgreicher Unternehmer, dem es an nichts fehlt. Wäre da nicht ein Fluch, der jeden LaValle Mann mit seinem 31 Lebensjahr trifft. Sie sterben auf mysteriöse Art und Weise. Die einzige Lösung ist die Hüterin des Kelchs umzubringen. Die Suche gestaltet sich aber schwieriger als gedacht. Doch dann findet er sie und plötzlich wird sein Plan sie zu töten wirklich schwer. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und schaffen es einfach nicht den Anderen einen Kopf kürzer zu machen. Die einzige Alternative ist die Suche nach einem Ausweg, doch dies ist gar nicht so leicht. „Es kann nur Eine geben“ ist eine witzige und unterhaltsame Geschichte, die mit ihrer schnellen Erzählweise und flotten Sprüchen dem Leser ein gutes Leseerlebnis bereitet. Alle Charaktere des Buches sind amüsant und lassen das Herz höher schlagen. Auch die Nebenfiguren und -Handlungen passen sich perfekt in die Geschichte ein. Es hat Freude gemacht das Buch zu lesen. Eine gute Kombination aus Fantasy, Humor und einem Schuss Erotik. Ein Fantasyerlebnis mit Witz und einem Tatsch Erotik, tolle Kombination, bei der man sich gemütlich entspannen kann. Ein guter Einstieg in eine Reihe, die noch viel Potential hat. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Mit kleinen Abzügen – manchmal ist die Geschichte doch etwas zu auf den Witz ausgelegt – gebe ich 4 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Wolfspeaker

    20. May 2010 um 12:30

    Ein kurzweiliger Fantasyroman mit einer guten Prise Humor … Die Grundidee der Handlung Derek LaValle, Millionär und Besitzer von Vics Brezlen, die ersten Brezeln ohne Kohlenhydrate, ist sich sicher, das alle männlichen Mitglieder der Familie laValle verflucht sind im Alter von einunddreißig Jahre, sechundvierzig Wochen, vier Tage, sechs Stunden, drei Minuten und fünf Sekunden zu sterben. Obwohl der Fluch mittlerweile 29 LaValle-Männer ereilt hat glaubt ihm niemand. So bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als den Fluch allein abzuwenden und so sein Leben und das deines Zwillingsbruders (die die nächsten Opfer wären) zu retten. Dafür muss er allerdings die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend finden, sie enthaupten und ihr den Kelch entwenden. Justine Bennet, die Hüterin, hat jedoch keinerlei Ambitionen sich umbringen zu lassen. Zusammen mit der sexsüchtigen Drachin Theresa die für Vics Brezeln quasi töten würde, bewacht sie den Kelch der ewigen Jugend Mona. Passend zur heutigen Zeit hat dieser die Gestalt einer Espressomaschine angenommen. Durch Zufall findet Derek den Aufenthaltsort der Hüterin raus und macht sich auf den Weg zu ihr. Mit der gegenseitigen Anziehungskraft haben jedoch beide nicht gerechnet. Werden sie es schaffen den Fluch zu überwinden und den drohenden Tod (Derek muss Justine töten um den Fluch zu überwinden und sie müsste ihn ebenfalls töten, da er ihr Geheimnis herausgefunden hat) zu entgehen? Theresa hofft es jedenfalls, will sie doch nicht auf ihre tägliche Ration von Vics Brezeln verzichten … Stil und Sprache Stephanie Rowe schafft es die zum Teil urkomischen und völlig absurden Situationen so zu beschreiben, als wären sie völlig normal. Sie hat mich völlig in den Bann gezogen und mir mehr als nur das ein oder andere Lachen entlockt. Figuren Die Charactere des Buches sind wundervoll detalliert beschrieben. Nicht nur die beiden Hauptcharactere Derek und Justine, auch die Nebenfiguren sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und warten noch mit der ein oder anderen Überaschung auf. Aufmachung des Buches Das Cover ist einfach nur passend. Theresa, Mona sowie Derek und Justine in inniger Umarmung. Witzig, ansprechend und mit direktem Bezug zum Inhalt. Fazit Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Eine gelungene fantastische Liebesgeschichte mit einem guten Schuss Humor. Genau das richtige für einen verregneten Abend.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2010 um 12:39

    Justine Bennett ist die unsterbliche Wächterin des Quelles der ewigen Jugend. Seit 200 Jahren bewacht sie nun diese Quelle, die sie liebevoll Mona nennt. Dabei ist sie aber nicht alleine, ihre Freundin Theresa lebt zusammen mit ihr, und der Espressomaschine Mona, in New York. Das Problem ist nur, dass Theresa sich vor etwa 200 Jahren in einen Drachen verwandelt hat. Derek LaValle hingegen ist auf der Suche nach einem Gegenmittel. Seit 200 Jahren sind alle Männer der Familie LaValle dazu verflucht mit 31 Jahren zu sterben. Nur wenn es ihm gelingt bis zum Ende der Woche Justine zu köpfen und den "Kelch" der Jugend an sich zu reißen, wird er weiterleben können. Doch dann begegnet er Justine und muss feststellen: Es kann (für ihn) nur eine geben. Und diese ist Justine Bennett. Und dennoch scheint es für beide keine andere Wahl zu geben: sie müssen sich gegenseitig töten, um nicht selber getötet zu werden. Schon das Cover reizt einem zum Lesen an. Wie die meisten LYX - Titel hat auch Es kann nur eine geben, ein buntes, kreatives Cover. Zudem weist es auch diese unschlagbare Buchbindung vor, die durch ihre Flexibilität, das Buch richtig "griffig" machen. Das Buch beginnt von Anfang an lustig und wird von Seite zu Seite lustiger. Das liegt nicht nur daran, dass man manchmal den Eindruck gewinnen konnte, dass die Autorin den Leser ein wenig auf die Schippe nehmen wollte, besonders der Charakter des Satans ist so witzig, dass man aus dem Lachen nicht rauskommen kann und was dem Buch das ernsthafte nimmt. Das Buch hat zwar eine Geschichte, die sich durch das Buch zieht und die auch im nächsten Buch wohl fortgesetzt wird,aber gleichzeitig sind diese Elemente oft lustig und humorvoll dargestellt, dass man sich eher in einer Kömödie vorkommt als in einer Liebesgeschichte. Das gefällt mir besonders. Das Buch besteht zu dem nicht nur aus zwei Protagonisten, sondern weist auch viele andere Charaktere auf, die zum schmunzeln einladen: Theresa, die cybersexsüchtige Drachin, Quincy, der Mathematikprofessor, Satan, ein liebestoller Macho und Iris, Justines Mutter und Satans Herzensdame. Das Buch ist wirklich lustig, hat eine Liebesgeschichte und macht wirklich Spaß zu lesen. Das schöne ist, dass es im Juni eine Fortsetzung gibt und diese ist der feuerbrünstigen Theresa gewidmet, die auf Cybersex steht und endlich ihr Herz verschenkt hat. Wo ist also das Problem in der Geschichte? Ach ja: Theresa ist ein Drache. Es kann nur eine geben ist für all die interessant, die auch "Suche bissigen Vampir fürs Leben" mochten. Es ist ein prickelnder Lesespaß und besonders für die ersten Tage voller Sonne, genau der richtige Begleiter für die Terrasse.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Solifera

    08. March 2010 um 21:06

    Ein toller Auftakt zu einer viel versprechenden Serie, der Lust auf mehr macht und sympathische Charaktere bietet, die man ins Herz schließt; Lesegenuss pur!

  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2010 um 21:30

    Derek LaValle hat es nicht einfach, die Männer in seiner Familie scheinen von einem Fluch belegt zu sein, durch den sie alle im selben Alter sterben, doch niemand will ihm glauben, geschweige denn seiner Theorie auch nur zuhören. Also macht er sich allein auf die Suche nach der Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend, denn diese muss er töten, um selber am Leben zu bleiben. Doch er muss sich beeilen, denn nur noch wenige Tage trennen ihn von seinem Todestag... Um es kurz zu sagen, das Buch ist sehr unterhaltsam, witzig und einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, sie schreibt sehr flüssig und bedient sich einer recht einfachen Sprache, so dass man ohne große Mühe folgen kann und den Faden nicht verliert. Man bekommt zwar nicht das Gefühl direkt im Geschehen dabei zu sein, aber bei dem ganzen Übernatürlichen möchte man das auch gar nicht. Dennoch wird man insoweit gefesselt, als dass es nicht einfach ist sich von der Lektüre ablenken zu lassen. Die Geschichte selber ist sehr witzig und weist extrem viele fantastische Elemente auf, aber es soll schließlich ein Fantasy-Roman sein und das ist auf alle Fälle sehr eindeutig und somit gut gelungen. Natürlich ist einem beim Lesen klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, dennoch ist es mitunter sehr lustig sich die verschiedensten Situationen vorzustellen, denn es vergehen kaum ein paar Seiten, bevor nicht wieder jemand in irgendein Fettnäpfchen tritt. Die Charaktere in diesem Buch scheinen alle besessen von Sex zu sein, aber das ist meiner Meinung nach nur wieder ein sehr amüsantes Detail und fällt nicht negativ auf, denn das Buch wird dadurch keineswegs zu einem erotischen Roman. Auch, wenn die Charaktere nicht so viel Tiefe besitzen, so lernt man sie doch sehr genau kennen, man muss sich nicht immer in alles hininversetzen können müssen, damit etwas gut ist. Alles in allem finde ich das Buch sehr amüsant und es hat unheimlichen Spaß gemacht zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, der im Sommer erscheinen soll.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    anette1809

    25. February 2010 um 17:03

    Inhalt (Quelle Verlagsseite von Egmont-Lyx): Justine Bennett führt als Wächterin des Kelchs der ewigen Jugend ein ziemlich eintöniges Leben. Doch das ändert sich schlagartig, als der gut aussehende Derek LaValle vor ihrer Tür steht. Um einen Fluch zu brechen, muss er die Hüterin des Kelchs töten. Eigentlich eine seiner leichtesten Übungen, wäre die nicht so verdammt sexy... Eigene Meinung: Die Geschichte um Justine Bennett und Derek LaValle ist ein lustiger Lesespaß, um einfach mal ein paar Stunden vom grauen Alltag abzuschalten. Das Buch wimmelt nur so von verrückten Figuren. Neben der Wächterin Justine Bennett und Derek LaValle, der einen Familienfluch brechen will, der alle LaValle-Männer im Alter von 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tagen, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden sterben lässt, wären da u.a. noch: Justines Freundin Theresa Nichols, die seit fast 200 Jahren nach einer unfreiwiligen Verwandlung im Körper eines gut 3 Meter großen Drachen festsitzt, der Kelch der ewigen Jugend namens Mona, der die Fähigkeit besitzt, sich in jeden Gegenstand verwandeln zu können, und derzeit das Aussehen einer ultramodernen Espressomaschine besitzt. Türsteher Xavier mit seinen großen Suggestionskräften und Dereks Bruder Quincy, der nicht an den Familienfluch der LaValles glaubt, und seinen Bruder am liebsten in Behandlung eines Psychiaters sehen würde... Das Pro der Geschichte war für mich aber auch ein Kontra: Die vielen Haupt- und Nebencharaktere wechseln oftmals innerhalb eines Kapitels, und wenn ich mich von dem lockerleichten Schreibstil der Autorin hatte einlullen lassen, musste ich manchmal eine Seite zurückblättern, um nachzulesen, welche Charaktere gerade am agieren waren. Fazit: Ein witziges, leichtes Lesevergnügen für einige Stunden, dass mir aber nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Die Fortsetzung "Schau mir in die Augen, Kleiner!" mit Theresa Nichols als Hauptcharakter wird im Juni 2010 bei Lyx erscheinen.

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  • Rezension zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe

    Es kann nur Eine geben

    jucele

    17. February 2010 um 21:24

    Es kann nur eine geben von Stephanie Rowe Seid 200 Jahren ist Justine Bennet schon die Hüterin von Desdemona, dem „Kelch“ der ewigen Jugend, kurz Mona genannt. Vor 200 Jahren war Mona noch ein mit Juwelen besetzter Kelch, mittlerweile kommt Mona allerdings als ultramoderne Espresso Maschine daher. Gesellschaft hat Justine nur durch ihre Freundin Theresa, diese ist allerdings versendlich in eine sexy Drachin verwandelt worden, dies macht das Zusammenleben nicht immer einfach, eine Feuerfeste Einrichtung ist unumgänglich. Mit dem „Beruf“ der Hüterin sind auch einige, nicht immer leicht einzuhaltende, Regeln verbunden, unter anderem ist es Justine nicht erlaubt eine sexuelle Beziehung einzugehen. Engere emotionale Beziehungen sind ebenso verboten wie über Mona`s Geheimnis zu reden. Auch ist sie verpflichtet jeden zu töten der Mona auf die Spur kommt. Richtig kompliziert wird es, als Derek LaValle in ihr Leben tritt. Der LaValle Clan leidet unter einen grausamen Fluch. Die LaValle Männer werden nicht älter als 31 Jahre, 46 Wochen, vier Tage, sechs Stunden, vier Minuten und genau fünf Sekunden. Die Todesursachen sind alles andere als heldenhaft, da wird der LaValle Mann von einem Hamster totgebissen, einem Kugelschreiber erstochen oder von einem wild gewordenen Messer umgebracht. Derek ist entschlossen diesen Jahrhundertealten Fluch zu brechen. Was er dafür tun muss??? Justine aufspüren und umbringen..... Als auch noch Satan höchstpersönlich auftaucht, dieser ist von Justine`s Mutter Iris gerade zu besessen, nimmt das Chaos seinen Lauf. Kritik Mit „Es kann nur eine geben“ hat Stephanie Rowe den Auftakt zu eine neuen, vielversprechenden Serie geschrieben. Die Hauptcharaktere sind einfallsreich konzipiert und mit allen Ecken und Kanten sehr sympathisch und liebenswert. Diese sind auch nicht nach bekannten Schemen erzählt sondern bringen einige neue Ideen mit. Die Geschichte rund um Justine und Derek liest sich wunderbar flüssig. Erzählt wird aus der Perspektive eines Beobachters und wechselt zwischen den Charakteren. Daher lernt man die Protagonisten schnell kennen und kann die Sicht der jeweiligen nachempfinden. Für Spannung, Romantik und jede Menge Humor ist wie so oft gesorgt. Der Hauptplot, wer tötet nun wen, zwischen Justine und Derek, ist witzig beschrieben. Ebenfalls die Nöte der Drachin Theresa die zu gerne wieder ein Mensch währe und auch das Dilemma in dem Iris, Justine`s Mutter steckt, immerhin will Satan höchstpersönlich sie zu seiner Geliebten machen, können einem die Lachtränen auf die Wangen zaubern. Fazit „Es kann nur eine geben“ von Stephanie Rowe ist eine leichte, unterhaltsame, lustige und etwas chaotische Geschichte in der auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Wer Spaß an neuen Ideen hat sollte diesem Buch eine Chance geben. Ich persönlich habe die Stunden mit diesem Buch genossen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil „Schau mir in die Augen, Kleiner“ der im Sommer 2010 erscheinen soll. Autor Seit Stephanie Rowe 2002 ihren ersten Roman veröffentlichte, geht es mit ihrer Karriere steil nach oben. Einfühlsam und voller Witz schreibt sie in ihren erfolgreichen Büchern über all das, was die Frau von heute bewegt: Karriere, Freunde, Familie, schlechte Haare, zu enge Hosen, überzogene Konten und die Suche nach dem Mann fürs Leben. Nadine Warnke

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