Stephanie Rowe Küssen auf eigene Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Küssen auf eigene Gefahr“ von Stephanie Rowe

Er braucht eine lebensgefährliche Frau. Eigentlich sollte Blaine Underhill glücklich sein. Nach hundertfünfzig Jahren in den Klauen der psychotischen Hexe Veronica ist ihm die Flucht gelungen. Aber er musste einen seiner besten Freunde zurücklassen. Blaine ist fest entschlossen, ihn ebenfalls aus der Folterhölle zu befreien. Doch dafür benötigt er die Hilfe der wohl tödlichsten Frau der Welt. Sie ist zum Sterben schön — im wahrsten Sinne des Wortes … Ein Fluch zwingt Trinity Harpswell alle Männer, die sie liebt, zu töten. Doch nun hat es die Schwarze Witwe fast geschafft. Nach fünf abstinenten Jahren fehlt ihr nur noch eine Woche, bis sie endlich für immer von dem verheerenden Fluch erlöst ist. Als Blaine sie findet und dazu überredet, ihm zu helfen, stellt Trinity allerdings fest, dass eine Woche verdammt lang sein kann – und verdammt mörderisch … 'Für diesen humoristisch-komischen Überflieger 5 von 5 Gute-Laune-Lese-Punkten!' happy-end-buecher.de 'Brilliert mit schrägen Charakteren und Ideen. Absolut gelungen!' grimoires.de 'Lustig, spannend und erotisch!' suite101.de

manchmal etwas skurril

— annlu
annlu

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  • Schwarze Witwe trifft auf unnachgiebigem Krieger

    Küssen auf eigene Gefahr
    annlu

    annlu

    06. September 2016 um 18:33

    Bisher waren Berührungen für ihn gleichbedeutend damit gewese, sich auf einen Angriff gefasst zu machen. Noch nie hatte er seine Hitze dafür genutzt, um jemanden zu helfen. Auf diese Idee wäre er niemals gekommen. Aber er hatte es instinktiv für Trinity getan. Wie gesagt, höchst seltsam. Als der Krieger Blaine mit drei seiner Gefährten aus der Gefangenschaft der schwarzen Hexe Angelica flüchten will, um der Folter zu entgehen, die sie einsetzt, um die Männer weniger männlich zu machen und den Frauen die Macht über sie zu verleihen, gelingt diese Flucht nur, weil er seinen besten Freund zurück lässt. Um ihn aus den Fängen der Hexe zu befreien muss er diese töten. Doch wie? Einzig Trinity kann ihm helfen. Sie trägt den Fluch der schwarzen Witwe in sich, dazu verdammt, jeden Mann zu töten, in den sie sich verliebt. Der Fluch ist es auch, der Blaine interessiert, ermächtigt er sie auch, bei allen eine Möglichkeit zu sehen, wie sie getötet werden können. So kommt es zu einem Deal zwischen den Beiden. Trinity ist sich nicht sicher, ob sie damit nicht ihren eigenen Untergang vorantreibt, fehlt ihr schließlich nur noch eine Woche, die sie ohne sich zu verlieben und damit zu töten verbringen muss, um dem Fluch zu entgehen. Aber Blaine erweist sich als große Versuchung. Die Geschichte beschreibt abwechselnd die Ereignisse um Blaine und Trinity. Ab und zu kommt auch Angelica zu Wort. Erst dachte ich, dass sie in unserer Welt spielt, in der einige übernatürlichen Wesen vorkommen, da es sehr viele Parallelen gibt. Erst langsam bin ich drauf gekommen, dass die Welt zwar ähnlich ist, sie aber von lauter Wesen bewohnt wird, die nur auf den ersten Blick Menschen ähnlich sehen. Die Abschnitte um Blaine fand ich zu Beginn sehr anstrengend, da er und seine Freunde mit sehr viel Machogehabe und aufgesetzten Sprüchen aufwarten. Da war mir Trinity sympathischer. Besonders die Szenen, die immer wieder auf die Hexe Angelica ansprechen sollten wohl witzig sein, ich empfand sie öfters als sehr skurril, mitunter als grotesk. Die Abschnitte, die sich um sie drehen und die auch ihre Gedanken und Einstellungen wiedergeben, kamen sehr überraschend und zeigen, dass sie eher fehlgeleitet als böse ist. Nachdem sie von einem Mann verlassen wurde, wollte sie den Frauen Macht geben und Männer entmannen. Dass dabei neben allerlei Folter auch Malen, Sticken und Stricken, sowie der Umgang mit Frauen gelernt werden muss, konnte ich nicht so recht mit den Kriegern in Verbindung setzen. Warum sollte eine Frau, die solche Pläne schmiedet, genau diese Männer zusätzlich zu Kriegern ausbilden? Aber gut, die Geschichte muss ja nicht immer logisch nachvollziehbar sein, wenn man es mit einer verrückten Hexe zu tun hat (was sie auch nicht immer war). Fazit: Einiges an der Geschichte kam mir einfach nur seltsam vor. Dabei wurde ich zwar immer wieder von Abschnitten überrascht, die mir wirklich gefallen haben. Nur leider waren diese nicht durchwegs vorhanden und das Skurrile an der Geschichte überwog wieder.

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  • Ein humorvolles und ideenreiches Lesevergnügen!

    Küssen auf eigene Gefahr
    BUCHimPULSe

    BUCHimPULSe

    09. May 2013 um 21:50

    "Küssen auf eigene Gefahr" ist der Einstieg in die Soulfire-Serie von Stephanie Rowe, die sehr ideenreich ausgearbeitet ist und in der sich allerlei paranormale Geschöpfe tummeln. Da gibt es Altbekannte wie z.B. gute und böse Hexen, aber auch den Tod, Krieger mit besonderen Fähigkeiten und eine Schwarze Witwe. Der fließende Schreibstil und viele humorvolle Passagen lassen die Seiten nur so dahin fliegen.   Trinity Harpswell wurde mit dem Fluch der Schwarzen Witwe belegt, der sie zwingt, die Männer zu töten, in die sie sich verliebt hat. Dieser kann nur gebrochenen werden, wenn sie es schafft, 5 Jahre lang keinen Mord zu begehen. Nur noch ein paar Tage verbleiben von diesem Zeitraum, dann hätte sie den Fluch besiegt. Trinity hat aber bereits 4 Männer getötet und begeht sie einen 5. Mord, bleibt sie für immer verflucht. Jedoch wird ihr Vater sozusagen als Geisel genommen und Trinity wird aufgetragen, ein Menschen zerfleischendes Monster zur Strecke zu bringen, um ihn zu befreien.   Blaine Underhill ist ein Krieger mit der Fähigkeit, Feuer zu entfachen und dieses als Waffe einzusetzen, muss sich jedoch vor Wasser hüten, denn es könnte seinen Tod bedeuten. Als kleines Kind wurde er an die böse Hexe Angelica verkauft. 150 Jahre lang wurde er gefangen gehalten, gefoltert und gedemütigt. Als er und zwei Freunde nach einem Fluchtversuch endlich die Freiheit erlangen, wollen sie einen zurückgebliebenen Kameraden ebenfalls befreien und Angelica vernichten. Doch dafür benötigt er Trinity und ihre Fähigkeiten als Schwarze Witwe, um die Schwachstelle der bösen Hexe zu finden und diese töten zu können.   Blaine hat sich aber auch geschworen, keiner Frau mehr zu vertrauen und nicht an sich heranzulassen. Doch als er Trinity begegnet, prickelt es sofort zwischen ihnen und er hat Schwierigkeiten, seinen Schwur aufrecht zu halten. Allerdings wird den beiden kaum eine Atempause gegönnt, denn Trinity darf sich nicht in Blaine verlieben und es gilt neben der Vernichtung Angelicas auch noch das bestialische Monster zu jagen.   Dieser Roman lebt eindeutig von seinen interessanten Charakteren. Trinity fand ich sehr sympathisch. Obwohl sie durch den Fluch gezwungen wird, jemanden zu töten, sorgt und kümmert sie sich um andere und bindet sich dadurch allerlei Probleme ans Bein. Ebenfalls sehr gut gefiel mir Blaine, der für seine Freunde einsteht und mit Angelicas Tod verhindern möchte, dass weitere Männer durch sie gequält werden. Aber auch Angelica wird nicht nur böse dargestellt, sondern versucht über ihren Liebeskummer hinweg zu kommen und ihre Lehrlingsjunghexen zu beschützen. Außerdem gibt es da noch Trinitys Freundin Reina, die für den Tod arbeitet und die Protagonistin im nächsten Teil sein wird. Schade finde ich es nur, dass die Serie anscheinend nicht weiter übersetzt wird, jedoch ist dieses Buch in sich abgeschlossen, so dass man es problemlos auch einzeln lesen kann.   Fazit: "Küssen auf eigene Gefahr" ist ein spritziges und kurzweiliges Lesevergnügen, das mit Ideenreichtum, Humor und interessanten Charakteren aufwartet.   Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Küssen auf eigene Gefahr" von Stephanie Rowe

    Küssen auf eigene Gefahr
    Letanna

    Letanna

    13. September 2011 um 16:54

    Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder worum es in diesem Buch geht. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Da wäre zum einen Trinity Harpswell, die durch den Fluch einer Hexe zu einer Schwarzen Witwe wurde; Jedes Mal wenn sie sich wirklich verliebt, tötet sie ihren Partner. Wenn sie noch 7 Tage durchhält und niemanden mehr tötet, ist der Fluch gebrochen, was dadurch erschwert wird, dass der wirklich heiße Krieger Blaine bei ihr auftaucht und sie um Hilfe bittet. Er ist gerade mit einigen anderen Kriegern der Hexe Angelica entkommen und sucht jetzt einen Weg die Hexe zu töten und seinen Freund Christian aus ihren Klauen zu befreien. Er wurde über 150 Jahre von ihr gefangen gehalten und gefoltert und will sie natürlich an ihr rechen. Die ist der erste Teil einer neuen Serie von Stephanie Rowe. Ein zweiter Teil ist Juli 2011 im Original erschienen und ich hoffe, der Verlag führt diese Serie auch weiter, den die anderen Krieger aus Blaines Freundeskreis sind ebenfalls sehr interessant. Die Geschichte ist wirklich teilweise etwas abgedreht und schräg, was doch recht typisch für Stephanie Rowe ist. Vorallem die "Bösen" waren doch arg überzogen dargestellt. Angelica zum Beispiel foltert die Krieger, weil sie von ihrem Ehemann verlassen und betrogen wurde. Sie ist eine Männer hassende Furie und neben diversen Folterungen zwingt sie jeden Krieger zu einer "weibische" Tätigkeit. Blaines erzwungenes Hobby ist die Stickerei, was ich doch etwas seltsam fand. Dafür haben mir die beiden Hauptfiguren Trinity und Blaine sehr gut gefallen. Ihre aufkeimende Beziehung steht wirklich unter keinen guten Stern und beide müsse richtig dafür kämpfen, was mir sehr gut gefallen hat. Wenn man sich erst einmal an die überdrehte Geschichte gewöhnt hat, ist sie richtig gut. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt, die Geschichte ist spannend, aktionreich und romantisch.

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