Stephanie Rowe Schau mir in die Augen, Kleiner!

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Inhaltsangabe zu „Schau mir in die Augen, Kleiner!“ von Stephanie Rowe

Ein Fluch hält Theresa Nichols im Körper eines Drachen gefangen. Klar, dass sie deshalb seit ewigen Zeiten kein aufregendes Date mehr hatte. Ihr einziges Vergnügen ist das Internet, und hier lernt sie auch den Privatdetektiv Zeke kennen. Als dieser ihr ein romantisches Treffen vorschlägt, gerät Theresa in Bedrängnis - sie muss sich schnellstmöglich aus ihrer Drachengestalt befreien. Doch ist es wirklich klug, zu diesem Zweck einen Pakt mit Satan einzugehen? Zu allem Überfluss hat jemand einen Preis auf Theresas Kopf ausgesetzt. Und als ehemaliger Drachenjäger wäre es eigentlich Zekes Aufgabe, sie zu töten ...

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    Dubhe

    Dubhe

    02. October 2011 um 14:49

    Nachdem mir der erste Band so gut gefallen hat, konnte ich es kaum mehr erwarten, diesen Band in die Finger zu bekommen. Leider war er nicht ganz so gut wie der erste Band, doch er ist auch nicht allzu schlecht. Das Ende ist ziemlich gut ;) Wir treffen wieder auf die Stars bzw. die Hauptprotagonisten des ersten Bandes. Sie spielen weiterhin ein ziemlich große Rolle, trotzdem sind sie nicht die 100%igen Hauptprotagonisten. Denn dieses Mal dreht sich alles um den "bösen Drachen". Das Buch ist sogar recht lustig. Trotz allem ist der vorherigen Band einfach besser. Mit einer schönen Liebesgeschichte, vielen Wendungen und einem guten Stil kann man nichts falsch machen, oder? Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    Solifera

    Solifera

    27. December 2010 um 15:35

    Band 2 der Reihe fand ich sogar noch ein wenig besser als den ersten Teil. Hier geht es um die Drachin Theresa und Zeke. 4,5 Sterne von mir!

  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    Letanna

    Letanna

    23. October 2010 um 07:55

    Der erste Teil der Serie konnte mich leider nich so überzeugen. Dieser hier hat mir schon viel besser gefallen. Theresa Nichols wurde ja bereits im ersten Teil erwähnt, sie hat bei Justine, der Heldin des erstens Teils gelebt. Eigentlich müsste man sagen versteckt, denn sie ist in ihrer Drachengestalt gefangen, da sie mit einem Fluch belegt ist. Sie lernt beim Chatten Zeke kennen, von dem sie aber nicht weiß, dass er sie eigentlich für einen Klienten sucht. Die beiden haben seit mehreren Monaten Cybersex und er will sie jetzt unbedingt treffen. Aus lauter Verzweiflung geht sie mit Satan einen Deal ein, damit dieser ihr ihre menschliche Gestalt wieder zurückgeben kann. Was mir im letzten Buch nicht klar war ist, das Justine eigentlich eine Gestaltenwandlerin ist, nämlich ein Drache. Sie war nur durch diesen Fluch in ihrer Drachengestalt gefangen. Eigentlich müssten Therese und Zeke sich ja hassen, aber das Gegenteil ist der Fall. Zeke hat seinen Job als Drachenjäger aufgegeben, was ich als schwerer erweist als gedacht, als plötzlich sein altes Team in der Stadt auftaucht, die ebenfalls nach Therese suchen. Das Buch ist wie gewohnt rasant und lustig. Dieses Mal ist es nicht ganz so überdreht.

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    jucele

    jucele

    19. July 2010 um 16:22

    Schau mir in die Augen, kleiner von Stephanie Rowe Seid Theresa Nichols vor 200 Jahren von Mona, den Kelch der ewigen Jugend, getrunken hat, hängt die Wer-Drachin in der Gestalt ihres Drachenkörpers fest und kann nicht mehr auf ihre menschliche Gestalt zurückgreifen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie auch schon seid Jahrhunderten und viel zu lange, keine heißes Date mehr hatte, was sie zunehmend immer mehr frustriert. Zum Glück gibt es da noch ihren Cybersexpartner und Privatdetektiv Zeke, mit dem sie zumindest online Dates haben kann und der Cybersex ist da auch nicht zu verachten. Als Zeke dann aber immer mehr auf ein richtiges Treffen drängt und Theresa Angst hat auch noch ihn zu verlieren, ist sie sogar zu einem Handel mit Satan bereit um wieder in ihren wunderschönen Frauenkörper schlüpfen zu können. Als wäre das nicht schon schlimm genug stellt sich heraus, dass Zeke ein Ex-Drachenjäger ist und an der große Drachensäuberung beteiligt war, bei der auch Theresas Eltern umgebracht wurden. Zudem taucht auch noch der Drache Lyman auf, der seid Jahrhunderten praktisch von Theresa besessen ist und vor nichts zurück schreckt sie sein eigen zu nennen. Kritik Mit „Schau mir in die Augen, kleiner“ hat Stephanie Rowe den zweiten Roman um „Mona“ den Kelch der ewigen Jugend und ihre Hüterinnen geschrieben. Verfasst ist diese Komödie aus der Perspektive eines Beobachters, der sich hauptsächlich auf Theresa konzentriert aber auch den übrigen Protagonisten genügend Raum gibt diese „kennen zu lernen“ um ihr Handeln nachvollziehen zu können. Mit reichlich Witz und einer charmanten Art zu erzählen, baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der den Leser geradezu fesselt. Für reichlich Humor sorgt auch wieder Satan der nach wie vor um seine große Liebe Iris kämpft und sich allerhand erlaubt um seinen Ziel näherzukommen. Der Plot um die Liebe zwischen Drachin und (Ex)Drachenjäger, wer tötet hier eigentlich wen, ist lustig, spannend, erotisch und dabei entspannend leicht geschrieben und ausgearbeitet. Die Protagonisten die man zum Teil schon aus dem ersten Band „Es kann nur eine geben“ kennt, werden weiter ausgebaut und manchen wird auch viel mehr Entfaltung gegeben. Die Heldin Theresa ist in Drachengestalt wie auch in Menschengestalt fesselnd, sympathisch und auch sehr erotisch konzipiert und wächst dem Leser schnell ans Herz. Die Beziehung zu Zeke wird in einem Wechsel aus knackiger Erotik und tiefen Misstrauen aufgebaut was zum Lesespaß deutlich beiträgt. Auch den Nebendarstellern wird genügend an Bühne gegeben, sei es der verliebte Satan oder auch seine rechte Hand, die Rivka Becca die man deutlich besser kennen lernt. Satan sorgt mit seinem verzweifelten Versuch die ehemalige Hüterin Iris für sich zu gewinnen wieder für viel Spaß. Fazit Stephanie Rowe ist mit „Schau mir in die Augen, kleiner“ eine wunderbare Fortsetzung zu „Es kann nur eine geben“ gelungen. Der Roman liest sich locker leicht und weiß dabei den Leser zu fesseln. Leserinnen der Romantic-Fantasy ist dieser Roman wirklich zu empfehlen, da dieser sich von der Masse abhebt und so ganz und gar ohne Vampire auskommt, dieses bietet eine erfrischende Abwechslung. Die Ideen der Autorin lassen auf eine Fortsetzung hoffen. Autorin Seit Stephanie Rowe 2002 ihren ersten Roman veröffentlichte, geht es mit ihrer Karriere steil nach oben. Einfühlsam und voller Witz schreibt sie in ihren erfolgreichen Büchern über all das, was die Frau von heute bewegt: Karriere, Freunde, Familie, schlechte Haare, zu enge Hosen, überzogene Konten und die Suche nach dem Mann fürs Leben. Buchinfos Übersetzt von Lucht, Catrin Verlag : LYX ISBN : 978-3-8025-8299-8 Einband : kartoniert Preisinfo : 9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 18,60 CHF UVP Seiten/Umfang : 384 S. - 18,0 x 12,4 cm Produktform : B: Einband - flex.(Paperback) Erscheinungsdatum : 15.06.2010 Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2010 um 17:20

    Justine Bennet und Derek LaValle haben herausgefunden, dass sie sich lieben. Nun sind sie ersteinmal in den Flitterwochen. Also muss sich die "Ersatzhüterin" Theresa Nichols um Mona, den ewigen Kelch der Jugend kümmern - in Drachenform. Ein Glück hat sie da ja noch Zecke: ihre Cybersexpartner aus dem Internet. Doch als er endlich seine Geleibte in Fleisch und Blut treffen will, ist Theresa selbst für einen Handel mit dem Satan bereit, um endlich wieder eine Frau zu werden... Worauf hat sie sich da nur eingelassen? Denn was sie nicht weiß: Zeke ist ein (Ex)Drachenjäger . . . Wieder einmal geht es in dieser Geschichte um zwei "Todfeinde" die sich stürmisch verlieben und mit ihrer Vernunft kämpfen. Dabei sind aber beide vom Charakter sehr unterschiedlich und keine Modifikation von den Protagonisten aus dem 1. Band. Wieder tauchen einige Charaktere aus dem 1. Band auf, wie Satan, Iris, die Ziehmutter von Theresa, Becca, die erste Rivka Satans, Quinci, der Mathematikprofessor und noch einige weitere. Während man im ersten Band von all diesen Personen manchmal noch verwirrt war, erkennt man sie nun wieder und ist mit ihnen gleich vertrauter. Auch die Geschichte die sich durch den Hintergrund zieht und Theresas Leben mehr als nur bedroht, war spannender als im ersten Band. Das Buch war wieder sehr komisch, lebendig und manchmal frech geschrieben, an manchen Stellen war aber auch ein ernster Unterton zu spüren. Besonders das Thema um die "Drachensäuberung", hat mich immer mal wieder berührt und zum Nachdenken gebracht. Ich kann eigentlich nur mein Lob wiederholen, welches sich schon "Es kann nur eine geben" verdient hat. Ein toller Unterhaltungsroman, der sich in einigen Teilen ein wenig gesteigert hat. Theresa ist eine sehr sympathische, manchmal ein wenig selbstsüchtige Person, die einem schon in Band 1 ans Herz gewachsen ist. Zeke, den man ja auch schon kannte, ist ein sehr nachdenklicher Mann, der viele Fehler bereut und nun versucht "sauber" zu bleiben. Beim Lesen zeichnete sich aber schon ab, dass Becca, die diesmal eine größere Rolle bekommen hat, mit ihrem Leben unzufrieden ist und einiges aus ihrem Leben noch nicht erwähnt wurde. Ich habe gehofft, das mein Lieblingscharakter auch einen eigenen Band erhält. Und Voilà: der bisher nur englische 3. Band kümmert sich um diese satanische Frau. Das hin und her zwischen Satan und Iris fand auch wieder seinen Platz, war aber nicht so präsent wie zuvor im Band. Alles in allem war diese Fortsetzung eine sehr gelungene Fortsetzung. Sie konnte meine Erwartungen mehr als erfüllen. War klasse geschrieben, las sich knackig und das Cover war wieder erste Sahne. Auch der Titel (der wohl eone Anspielung an Casablanca ist) weckte schon so manche Vorstellungen vor dem Lesen. Natürlich bleibt nun zu hoffen, dass der dritte Band die Qualität behalten kann, aber irgendwie bin ich da sehr zuversichtlich!

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    jess020

    jess020

    13. June 2010 um 12:22

    "Schau mir in die Augen, Kleiner" ist nun der zweite Band der Reihe um Justine Benett - doch er handelt hier nicht von Justine selbst, wie der erste Band, sondern die Drachin Theresa Nichols, die wir auch aus dem ersten Teil kennen, ist hier die Protagonistin. Nach der ersten Enttäuschung, dass man in diesem Band nicht mehr über Justine und Derek erfährt und nach einem eher schwachen Anfang, entwickelt sich die Handlung doch zu einer sehr fesselnden Geschichte: Theresa ist nun die offizielle Hüterin des Kelches und langweilt sich alleine zu Hause. Nur der Cybersex mit Zeke hält sie am Leben. Um Zeke endlich treffen zu können, muss Therese endlich ihre Drachengestalt loswerden. Dazu lässt sie sich auf einen Packt mit Satan ein. Sie bekommt einen wunderschönen Körper- und Brüste, endlich! -und freut sich, endlich nach so vielen Jahren körperlichen Sex mit Zeke haben zu können. Doch beim Treffen mit Zeke stellt sich heraus, dass er erstens darauf aus war, sie zu finden, da er im Auftrag seiner Kunden Personen aufsucht und zweitens, dass er der gefürchteste Drachenjäger aller Zeiten ist, der damals die Drachensäuberung organisiert hat, bei dem Theresas ganze Familie umgebracht worden ist. Auch wenn Zeke keine Drachen mehr tötet, so muss er seinem besten Freund Alex helfen und auf seine Bitte hin, die mit einem Blutschwur besiegelt ist, Theresa töten. Töter er die Drachin nicht, so wird Alex ihn töten. Hinzu kommt, dass auch Lyman, ein alter bekannter Theresas und auch ein Drache, besessen von ihr ist. Bekommt er sie nicht, wird auch er sie töten wollen. So muss Theresa nun vor Lyman und Zeke weglaufen, was sich leider sehr schwer gestaltet, da Zeke einfach der perfekte Mann zu sein scheint...Und auch Satan verlangt unmögliche Dinge von ihr, da er ihr ihren Menschenkörper erlassen hat... Ab dem Zeitpunkt, wo Theresa und Zeke sich begegnen, entwickelt sich die Handlung fesselnd und spannend immer weiter und wird wahrhaftig zu einem tollen Leseerlebnis. Der Schreibstil ist wie auch beim ersten Teil, leicht und flüssig zu lesen und mit vielen Redewendungen und klasse Szenen gespickt. Mein Liebling ist auch hier wieder Satan, der sich nach wie vor nach Iris Benett verzehrt, der Mutter von Justine. Viel Fantasy, viel Spaß und Action, Liebe und sowohl alte, als auch neue Charaktere gestalten den zweiten Band der Reihe zu einem tollen Romantic-Fantasy-Roman und lässt auf einen dritten Band hoffen.

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  • Rezension zu "Schau mir in die Augen, Kleiner!" von Stephanie Rowe

    Schau mir in die Augen, Kleiner!
    dark_angel

    dark_angel

    13. June 2010 um 10:30

    Durch einen Fluch ist Theresa Nichols im Körper eines Drachens gefangen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie schon seit Ewigkeiten kein aufregendes Date mehr hatte. Nur durch ihre Internetbekanntschaft mit dem Privatdetektiv Zeke Siccardi kann sie ihre Sehnsüchte halbwegs befriedigen. Als dieser jedoch ein romantisches Treffen vorschlägt, gerät Theresa in Bedrängnis. Sie muss so schnell wie möglich wieder ein Mensch werden. Ihr einziger Ausweg ist Satan. Wird sie sich auf einen Pakt mit dem Teufel einlassen? Mit "Schau mir in die Augen, Kleiner!" ist Stephanie Rowe eine gelungene Fortsetzung zu "Es kann nur eine geben" gelungen. Doch nicht die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend - Justine Bennett - spielt hier die Hauptrolle, sondern ihre beste Freundin Theresa Nichols (dem Leser bereits aus dem ersten Teil bekannt). Theresa ist stellvertretend zur Hüterin des Kelches der ewigen Jugend ernannt worden, während Justine und Derek verreist sind. Basierend auf dem Grundgerüst des ersten Teiles gelingt es der Autorin, nun die Nebencharaktere in den Vordergrund zu stellen und ihnen damit noch mehr Leben und Glaubwürdigkeit einzuhauchen. Doch Kenntnisse aus dem ersten Teil sind nicht zwingend notwendig, da die nötigen Informationen nach und nach eingestreut werden, damit der Leser sich rasch zurechtfinden kann. Die Geschichte liest sich sehr leicht, flüssig und spannend. Die Handlung ist witzig, chaotisch und mit einer Prise Erotik und Romantik versehen. "Schau mir in die Augen, Kleiner!" sorgt für eine schöne und amüsante Unterhaltung für zwischendurch.

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