Mias Bohne

von Stephanie Schneider und Astrid Henn
4,5 Sterne bei4 Bewertungen
Mias Bohne
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Perfektes Buch für Kinder, die sich sehnlichst ein Haustier wünschen.

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Perfekte Diskussionsgrundlage, wenn der Nachwuchs den Wunsch nach einem Haustier äußert...

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Inhaltsangabe zu "Mias Bohne"

Mia wünscht sich ein Tier. Am liebsten hätte sie einen Elefanten. Doch Mama denkt da ganz praktisch. Und so bekommt Mia eine Bohne. 'Das ist auch etwas Lebendiges', meint Mama, 'darum muss man sich ganz doll kümmern'. Auch gut, findet Mia, dann ist jetzt eben die Bohne ihr Haustier. Pflanzentierpflegerin zu sein ist toll. Aus der Babybohne wird ein kleines Pflänzchen, das Mia in ihrem Puppenwagen spazieren fährt und mit Gartenschlauchlimonade versorgt. Sie hat jetzt kaum noch Zeit, um mit ihrer besten Freundin zu spielen. Und die Bohne wird immer größer.

Diese humorvolle und sommerlich leichte Bilderbuchgeschichte zeigt den Kleinen wieviel Spaß es machen kann, sich ganz alleine um etwas zu kümmern.

Eine witzige und warmherzige Bilderbuchgeschichte für alle Kinder, die sich ein Haustier wünschen.

Mit kostenlosem Download:

- Tipps und Arbeitsblätter für den Einsatz in Kindergarten und Grundschule

- Fächerübergreifende Vorschläge und didaktische Hinweise zum Thema 'Eine Bohne pflanzen'

- In Zusammenarbeit mit Lehrern entwickelt

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783737351232
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:32 Seiten
Verlag:FISCHER Sauerländer
Erscheinungsdatum:23.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    babsSs avatar
    babsSvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Perfektes Buch für Kinder, die sich sehnlichst ein Haustier wünschen.
    Mia in der Pflanzenwelt

    "Mias Bohne" wurde von Stephanie Schneider und Astrid Henn geschrieben. Es kostet 15,50€ bei Thalia und hat 32 Seiten.

    Inhalt:

    Mia wünscht sich ein Haustier. Am Liebsten hätte sie einen Elefanten oder einen Hund. Die Eltern weigern sich ihr ein Haustier zu kaufen, aber damit Mia nicht ganz unglücklich ist bekommt sie eine Bohne.
    Diese pflanzt sie in einen leeren Joghurtbecher und merkt es ist vielleicht doch nicht so schlecht, eine Pflanze zu haben.

    Meine Meinung:

    Eine wirklich süße Geschichte, darüber wie man sich um Lebewesen kümmert. Ich habe mich selber in der Geschichte wieder gefunden und hatte die ganze Zeit ein lächeln auf den Lippen, weil es mir fast genauso erging. Die Geschichte ist schön und farbenfroh illustriert. Die Figuren sind sehr syphatisch und meine Lieblingsfigur ist auf jeden Fall die Mia! Voll empfehlenswert!

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    Caydences avatar
    Caydencevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfekte Diskussionsgrundlage, wenn der Nachwuchs den Wunsch nach einem Haustier äußert...
    Wertvolle Erfahrungen!

    Die kleine Mia wünscht sich sehnlichst ein Haustier. Am liebsten einen Elefanten, aber ein Hund wäre auch schön. Leider sind ihre Eltern dagegen. Mias Mutter schenkt ihr eine Bohne und einen Becher mit Erde. Damit darf sie sich ein eigenes Haus"tier" heranziehen. Zuerst ist Mia skeptisch, doch bald gefällt ihr das kleine Pflänzchen so gut, dass sie sich liebevoll darum kümmert. Das ständige Gießen und Versorgen ist ihr aber lästig, wenn sie gerade viel lieber mit ihrer Freundin spielen möchte. Da kommt sie auf eine tolle Idee...

    Dieses großformatige Bilderbuch mit wenig Text eignet sich hervorragend zum Vorlesen. Die schönen Illustrationen mit ihren entzückenden Details laden zum immer wieder Anschauen und darüber Sprechen ein. Schon Kindergartenkinder verstehen die Botschaft hinter der Geschichte. Ein Lebewesen zu besitzen, bringt auch die Verantwortung mit sich, dessen Bedürfnisse zu erkennen und dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht und es glücklich ist. Die eigenen Interessen müssen da auch manchmal zurückstehen. Wie ich finde, ist dieses Buch eine perfekte Diskussionsgrundlage, wenn der Nachwuchs den Wunsch nach einem Haustier äußert.

    Außerdem weckt es bei Kindern vielleicht die Lust, es Mia nachzumachen und selbst kleine Pflänzchen zu pflegen, was Spaß macht und eine wertvolle Erfahrung darstellt. Hierfür gibt die Geschichte einen wunderbaren Anstoß!

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    -Favola-s avatar
    -Favola-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein pädagogisch wertvolles Bilderbuch, das mit farbenfrohen, frischen Bildern aufwartet und zum aktiv werden animiert.
    animiert zum Aktiv werden

    Ich mag Bücher, die Kinder dazu animieren, aktiv zu werden. "Mias Bohne" von Stephanie Schneider gehört genau in diese Sparte.
    Eigentlich möchte Mia ja ein Tier. Am liebsten einen Elefanten, mindestens aber einen Hund. Doch die Eltern wollen davon nichts wissen, denn ein Haustier gibt bekanntlich viel Arbeit und braucht genügend Platz, damit es sich wohl fühlt. So viel Mia jammert, die Eltern geben nicht nach.Eines Tages gibt Mama Mia einen weissen glatten Kern. Es ist zwar kein Tier, aber trotzdem etwas Lebendiges. Mia soll den Samen in die Erde stecken und gut giessen, dann würde bald ihre eigene Bohne wachsen.
    Erst ist Mia enttäuscht, denn so eine Bohne ist doch kein Elefant. Als dann aber wirklich eine grüne Spitze aus der Erde guckt, ist sie doch begeistert. Für sie steht nun fest, dass diese Bohne ihr Haustier wird. Und so ist Britta-Brigitte von nun an immer an Mias Seite. Jeden Tag gehen sie gemeinsam spazieren, sitzen zusammen auf der Treppe vor dem Haus, Mia erzählt ihrer Bohne Gruselgeschichten von Blattläusen und der Bohneneintopf zum Mittagessen wird boykottiert. Wer isst denn schon sein Haustier?!
    Pflanzentierpflegerin zu sein ist zwar toll - zumindest für ein paar Tage. Danach werden wieder andere Prioritäten gesetzt, ganz oben stehen nun ihrer Freundin und deren neues Trampolin. So vergisst Mia erst das Giessen um danach Britta-Brigitte zu überschwemmen, damit es für ein paar Tage hält. Da muss es doch eine bessere Lösung geben ....
    Viele Kinder wünschen sich ein Haustier. "Mias Bohne" greift diesen Wunsch auf und zeigt, dass man damit aber auch eine Verantwortung übernimmt. Die Idee der Mutter, ihrer Tochter dies mit einer Pflanze zu zeigen gefällt mir sehr gut. Stephenie Schneider zeigt schön die erste Begeisterung auf, die nach und nach abflaut. Schön, dass Mia dann eine Lösung sucht, die ihr und ihrer Bohne zugutekommen. Hier hätte ich mir aber den Link zum Haustier gewünscht, das man nicht einfach in den Garten stellen kann, wenn einem die Arbeit zu viel wird.
    Wie schon am Anfang gesagt, finde ich es toll, wenn ein Buch dazu animiert, aktiv zu werden. Meine beiden Kinder wollten nach der Geschichte sofort ihre eigenen Bohnen ansäen. Und ich bin erstaunt, denn bis heute giessen sie ihren Topf mit grosser Begeisterung.
    Übrigens wurde in Zusammenarbeit mit Lehrern Unterrichtsmaterial zu "Mias Bohne" entwickelt. So gibt es auf der Verlagsseite kostenose Tipps und Arbeitsblätter für den Einsatz im Kindergarten und der Grundschule.
    Fazit:"Mias Bohne" ist ein pädagogisch wertvolles Bilderbuch, das mit farbenfrohen, frischen Bildern aufwartet und zum aktiv werden animiert. Es zeigt, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen und kann so vielen Eltern, deren Kinder sich ein Haustier wünschen, eine Hilfe sein. Neben der Thematik Haustier wird auch das Pflanzenwachstum schön aufgegriffen, so dass nach dem Bilderbuch ganz bestimmt auch noch ein Topf mit Bohnen Einzug halten wird.

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    Katjess avatar
    Katjesvor einem Jahr
    Tolle Buch

    Ein ganz tolles Bilderbuch mit wunderschönen Illustrationen. Es hat mir sehr gut gefallen.

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    Ein fröhlicher, augenzwinkernder Titel, der sich rein biologisch gar nicht, aber doch sehr mit dem Thema ›Haustier‹ beschäftigt

    In dieser witzigen Bilderbuchgeschichte können sich viele Kinder in Mia hineinversetzen, denn wer von ihnen wünscht sich nicht ein Haustier [.]

    ›Mias Bohne‹ ist ein wertvolles Buch […]

    ›Mias Bohne‹ ist eine zauberhafte Geschichte mitten aus dem Familienalltag.

    In hellen Sommerfarben fröhlich illustriert von Astrid Henn ist dies ein liebevolles, vergnügliches Bilderbuch zum Thema Verantwortung für ein Lebewesen.

    Lustig UND pädagogisch wertvoll!

    ›Mias Bohne‹ ist ein pädagogisch wertvolles Bilderbuch, das mit farbenfrohen, frischen Bildern aufwartet und zum aktiv werden animiert.

    Wundervoll geschrieben und sehr einfühlsam erzählt, folgt man der kleinen Mia auch optisch sehr gerne durch das Buch.

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