Stephanie Seidel Professor Zamorra - Folge 1102: Am Ende aller Zeit

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Inhaltsangabe zu „Professor Zamorra - Folge 1102: Am Ende aller Zeit“ von Stephanie Seidel

Was nur eine kleine Exkursion mit seinen Studenten sein sollte, hat sich als eine Katastrophe für Professor Zamorra entpuppt. Es sieht fast so aus, als habe es seinen alten Freund und Kollegen Willem van Kamp erwischt - und noch dazu ist er daran schuld! Zamorra hat keine Ahnung, ob Willem noch lebt oder ob es sich bei dem letzten Anruf um eine Täuschung handelt. Doch wie kann er die Wahrheit herausfinden ...?

Solider Roman aus der Serie Professor Zamorra!

— Jare
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  • Die Rache einer Frau!

    Professor Zamorra - Folge 1102: Am Ende aller Zeit

    Jare

    13. September 2016 um 20:34

    Professor Zamorra, der Meister des Übersinnlichen, wird verdächtigt, seinen Freund Willem van Kamp erschossen zu haben. Besonders Kommissar André Millot und 16. Arrondissement ist von der Schuld Zamoras überzeugt. Als van Kamp kurz darauf ein Lebenszeichen von sich gibt, ist klar, dass Zamorra seinem Freund nichts getan hat. Aber wer hat seine Finger hier im Spiel? Sehr schnell kommen Zamorra, Nicole Duval und Willem van Kamp mithilfe des Dschinn´s Rhannoud dahinter, dass eine Bar´baala ihre Finger im Spiel hat. Sie sinnt auf Rache und will Zamorra leiden sehen. Stephanie Seidels Roman „Am Ende aller Zeit“ fängt ausgesprochen spannend an. Die zunächst Flasche Verdächtigung Zamoras führt auch den Leser auf eine falsche Spur. Gespannt verfolgt man, wie sich der Meister des Übersinnlichen aus dieser Situation retten kann. Leider flacht die Story nach gut einem Drittel ab. Stephanie Seidel verliert sich dann in langen Dialogen, welche das Tempo aus der Geschichte herausnehmen. Erst zum Ende hin nimmt der Roman wieder Fahrt auf, als Zamoras Gegenspielerin beginnt, ein perfides Katz-und-Maus-Spiel mit ihm zu veranstalten. Leider ist das Ende dann etwas plötzlich. Hier wären noch ein bis zwei weitere Szenen mehr gewesen.  Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln. Trotz der zum Teil recht schwierigen Dämonennamen liest sich der Roman leicht, und erreicht trotzdem ein ansprechendes Niveau. Fazit: „Am Ende aller Zeit“ ist ein solider, guter und lesenswerter Professor-Zamorra-Roman. Kein Serienhighlight, aber gute Kost, die jeden Fallen der Serie zufriedenstellen wird. 

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