Stephanie Vonwiller

 5 Sterne bei 35 Bewertungen
Autorin von Die Zifferblattmalerin, Pekingente mit Sahne und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stephanie Vonwiller (©Privat)

Lebenslauf von Stephanie Vonwiller

In Deutsch: https://www.vonwiller.de/biografie

I was born in 1967 and can rather be classified under the heading "modern nomad". This began with my birth - I was born as a Swiss in Berlin - and continues in my life until today. I was never longer than 4 years in one place, often only 1-2 years. 

Equality and human rights are central themes in my life. So are the rights of women in particular. Already at a young age, I was committed and rebelled against injustice. Later, as a master of home economics, special education teacher, and lecturer, I taught and trained young women and men with special needs. Among them were traumatized war refugees from Ukraine or Syria, but also other people with or without a migration background from socially problematic families (alcohol, drugs, abuse) or with physical and/or mental disabilities. It was and is always important to me to leave people standing as they are. Every person is good and valuable. Of course, there are limits to how I can be treated, but I try not to judge from the outset if someone is entrusted to me just because they have been in prison, for example, or have a different religion or cultural background.

For twenty years I have been writing books - books for education, together with a large publishing house, travel guides, non-fiction, short stories, narratives. All my works are about women's rights and equality in general. For example, in my stories about China, where I lived twenty years ago, the one-child policy was still an issue. Many families killed their newborn girl. The theme of (state) arbitrariness also accompanies the individual stories.

For my research I read a lot, travel to other countries to learn more, and of course, I use the internet. So it's never just about telling stories, but novels tell of long-forgotten happenings that I embed in a novel world. Currently, I'm study - not surprisingly, "international women's health and human rights" (Stanford Univ.).

Botschaft an meine Leser

Liebe Lesemäuse,

wer von euch meinen Roman "Die Zifferblattmalerin" noch nicht kennt, findet hier bei Lovelybooks aussagekräftige Bewertungen. Die englische Übersetzung "Glowing Times" ist ganz neu auf dem Markt. Hier gibt es leider noch keine Bewertungen, aber vielleicht willst du das ja ändern? 

Neben diesen beiden Werken gibt es noch weitere Bücher von mir. Gerne begrüße ich dich auf meiner Homepage :-)

Genießt das Leben und immer positiv bleiben <3 <3 <3

Eure Stephanie

Alle Bücher von Stephanie Vonwiller

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Buchformat:
Cover des Buches Die Zifferblattmalerin (ISBN: B07DV8756G)

Die Zifferblattmalerin

 (5)
Erschienen am 18.06.2018
Cover des Buches Pekingente mit Sahne (ISBN: 9781508686088)

Pekingente mit Sahne

 (3)
Erschienen am 03.03.2015
Cover des Buches Gartenzwerg trifft Dachreiter (ISBN: 9781508698074)

Gartenzwerg trifft Dachreiter

 (3)
Erschienen am 03.03.2015
Cover des Buches Aschkenas: Die Warmaisa Jüdin (ISBN: B00RBVR4I2)

Aschkenas: Die Warmaisa Jüdin

 (2)
Erschienen am 21.12.2014
Cover des Buches Volsinii: Im Fluss das Wasser suchen (ISBN: 9781508644989)

Volsinii: Im Fluss das Wasser suchen

 (2)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Herzflimmern (ISBN: B00RBX5ELY)

Herzflimmern

 (2)
Erschienen am 21.12.2014

Neue Rezensionen zu Stephanie Vonwiller

Neu

Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

5,0 von 5 Sternen Klare Leseempfehlung - Fundierte Recherche - Spannend erzählt
Moni_53vor 9 Monaten

Titel / Cover:
Das Cover ist in Beige- und Brauntönen gehalten. Diese Farben assoziieren Historie, aber auch die Farbtöne einer Fabrikhalle. Das ebenfalls in braun eingefärbte Foto der jungen hübschen, perfekt frisierten Frau zeigt, dass es um die 20er Jahre geht. Die Schrift des Titels könnte mit dem abgebildeten Pinsel entstanden sein. Sie lässt erahnen, wie geschickt man mit dem Pinsel sein muss. Am unteren Bildrand ist das Zifferblatt einer Armbanduhr erkennbar.
Ich finde, das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Romans.

Klappentext:
Aus dem Klappentext geht hervor, dass es um eine Bedrohung geht, die man nicht schmecken, riechen oder sehen kann. Es geht um Verschwörung, Machtgier, Leid und Tod und die gesellschaftliche Stellung der Frauen zu der Zeit.
Erzählt wird die Geschichte zweier Freundinnen, die Wohlstand wünschen, das aufregende Leben der 20er Jahre genießen und nicht ahnen, in welcher Gefahr sie sich befinden.
Auf mich wirkte der Klappentext eher informativ und sachlich, machte mich nicht neugierig auf das Buch. Alle wichtigen Themen des Romans sind im Klappentext angesprochen.
Neugierig auf das Buch machten mich die bisherigen Rezensionen.

Charaktere:
Alle Figuren im Roman sind lebensecht dargestellt. Durch wichtige Hintergrundinformationen, aber auch die gut dargestellte Arbeits- und Lebenssituation kann man ihre Handlungsweise gut nachvollziehen. Ich konnte mich mit beiden Frauen identifizieren. Mit Arlene wegen ihrer Selbständigkeit und ihrem Mut. Mit Gladys wegen ihrer Besonnenheit und ihrem Verständnis für andere. Ich mochte beide von Anfang an. Auch Taylor und Ray gefielen mir gut. Trotz der gesellschaftlichen Unterschiede kamen die vier gut miteinander aus. Ebenfalls sehr realistisch und nachvollziehbar waren für mich der Firmeninhaber und sein Vorarbeiter Olsen. Man konnte das Betriebsklima in dieser Fabrik sehr gut nachempfinden.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, liest sich flüssig. Es geht ja in dem Roman um die unterschiedlichsten Themen. Menschliches, Liebe, Berufsleben, gesellschaftliches Leben, Wissenschaft, Politik. Bei all diesen Themen erhielt ich als Leser die Informationen, die ich brauchte auf sehr spannende Art. Ich war mittendrin im Geschehen und fieberte mit, war traurig, entsetzt oder war erleichtert und freute mich . Es fiel mir mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich wissen wollte, wie es Arlene, Gladys, Taylor und Ray erging. Ich wünschte ihnen , dass sie Erfolg hatten und dachte im Alltag oft an sie.

Story:
Im Prolog erfährt man, warum die leuchtenden Zifferblätter so wichtig sind.

Die beiden Freundinnen Arlene und Gladys ergänzen sich. Gladys lebt in einer konservativen Umgebung, denkt nach, bevor sie Entscheidungen trifft. Sie ist ein Familienmensch. Für sie ist es selbstverständlich, die Mutter und die Schwester zu unterstützen, seit der Vater nicht mehr da ist.

Arlene ist durch ihre Erfahrungen selbständiger, risikofreudiger und mutiger als Gladys. Sie ist nicht bereit, sich einem Mann unterzuordnen. Plädiert für Freiheit und Selbständigkeit. Als sie von der Möglichkeit erfährt, in der Fabrik zu arbeiten, nimmt sie die Chance wahr.
Man kann gut nachvollziehen, wie die beiden Frauen, gefangen in ihrer Lebenssituation, versuchen, das Beste draus zu machen.

Besonders gut gefällt mir die unterschwellige Spannung, die von Anfang an entsteht. Durch unser heutiges Wissen kann man sich gut vorstellen, welches Unglück sich da zusammenbraut, während die beiden Frauen ahnungslos sind. Sie wissen es ja nicht besser.

Sehr gut gelungen finde ich, wie sich die Konflikte verstärken: Die Intrige des Vorarbeiters, die Spannungen zwischen Arlene und Gladys, die Fakten und Gerüchte zum Radium.
Bei dem Vorarbeiter kam ich ins Grübeln. Wird er seinen Plan durchziehen, oder kommen ihm seine Gefühle in die Quere? Spannend.

Gut gefallen hat mir, wie die unterschiedlichen Interessen dargestellt sind. Auf der einen Seite die kommerziellen Interessen der Industrie und der Politik, auf der anderen Seite die Wissenschaftler, die in ein pro und contra Lager gespalten sind.
Dasselbe Bild in der Bevölkerung, aber auch bei den Charakteren.

Gladys entwickelt sich zu einer Kämpferin. Trifft ihre Entscheidungen mutig und besonnen. Noch scheint sie gesund zu sein. Wird es für sie und Ray vielleicht doch ein Happy End geben?

Im Epilog erhält man viele nachprüfbare Informationen zum Thema Radioaktivität und sehr ausführliche Quellenhinweise. Beides passt sehr gut zum letzten großen Ereignis im Roman, dass die Gerüchte und Spekulationen mit Fakten und Beweisen zum Schweigen bringt.

Fazit:
Zugegeben, weder Cover, noch Klappentext konnten mich zum Lesen des Buches animieren. Denn ich interessiere mich nicht so sehr für historische Romane.
Erst die vorhandenen Rezensionen machten mich neugierig auf das Buch. Schon nach wenigen Seiten war ich begeistert, mittendrin in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die hochinteressanten Fakten so geschickt in einer spannenden Geschichte verpackt sind.

Dieses Buch unterhält nicht nur spannend, es regt auch zum Nachdenken an. Dank der fundierten Recherche bietet es jedem Leser, egal ob Laie oder Fachkraft, viel Information zum Thema Radioaktivität, die uns täglich umgibt.

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen. Es lohnt sich.

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Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

Ein Traum von einem Buch
Sandra_Grabinskivor 2 Jahren

Cover und Titel

Das Cover zeigt das Bild einer jungen Frau aus dem 20ger  Jahre. Es ist in Beige gehalten und der pinsel so wie die Schrift sehen aus wie Handgemalt. Der titel ist aussagekräftig und beschreibt worum es im Buch geht. Der Titel so wie das Cover sind perfekt zum Buch gewählt.

Charakter und Story

Die Charakter sind sehr gut zu unterscheiden. Ich habe Gladys und Arlene gern begleitet. Die Charakter sind mit viel Liebe geschrieben und haben tiefe.

Gladys, Arlene und Taylor habe ich von Anfang an geliebt und mit ihnen mit gefühlt. Stanley hingegen mochte ich von Anfang an nicht und habe ihn zum ende hin immer mehr gehasst.

Gladys und Arlene kennen sich schon sehr lang, beide arbeiten als Hausmädchen, aber nicht für die selbe Familie. Alrene kündigt ihren Job um in einer Fabrik als Ziffernblattmalerin zu arbeiten. Gladys ist am Anfang nicht davon begeistert, doch als ihr Chef mit seiner Familie umzieht kündigt sie, da sie ihre Familie nicht verlassen will. So kommt es das Gladys auch in der Fabrik anfängt. Taylor arbeitet auch in der Fabrik aber in einem anderen Bereich. Gladys, Arlene und Taylor ahnen nichts von der Gefahr mit der sie jeden Tag arbeiten. Mehr möchte ich nicht zur Story verraten denn ich selber hasse es wenn man mich Spoilert.

Mich hat die Geschichte in den Bann gezogen. Der rote Faden zieht sich durchs ganze Buch und ich hatte keine Probleme ihm zu folgen.Beim lesen war ich so an die Geschichte gefesselt das mir jeder Hüpfer aufgefallen wäre und ich habe keinen Gefunden. Die Autorin hat die Geschichte mit viel liebe zum Detail geschrieben.

Schreibstil

Stephanie Vonwiller hat einen Leichten und Flüssigen Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte Gezogen hat und mich nur mit Mühe hat das Buch mal weg legen lassen. Man merkt an dem Buch das sie mit Viel Gefühl geschrieben hat. Am Ende des Buches  erklärt sie noch ein paar Sachen und gibt Hinweise auf die Quellen, was ich persönlich gut finde.

Klappentext

"Du kannst es nicht riechen, nicht sehen, nicht schmecken …"
… und das macht alles, was damit zusammenhängt unberechenbar.

Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden.
Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis eine Reihe von Entscheidungen sie in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod. 

"Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird.
Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit.

Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York.

 

Fazit

Das Buch bekommt von mir eine klar Leseempffehlung für jeden der gern historische Romane liest oder gern damit Anfangen will. ich muss gestehen das ich eigentlich nicht so oft historische Romane lese und doch hat es dieses Buch in mein Herz geschafft. Ich habe es in nicht mal 3 Tagen durch gesuchtet, aber ich denke das man es auch zwischen durch lesen kann. Doch ich warne euch ihr werdet es wahrscheinlich so wie ich nicht aus der Hand legen können.

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B

Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

Rezension
Bookdreamlandvor 2 Jahren

Rezension über die Zifferbalttmalerin von Stephanie Vonwillen Geschrieben bei: anna von bookland Worum es geht: "Du kannst es nicht riechen, nicht sehen, nicht schmecken …" … und das macht alles, was damit zusammenhängt unberechenbar. Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden. Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis eine Reihe von Entscheidungen sie in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod. "Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird. Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit. Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York. Charakter und Schreibstil: Stephmie hat einen ruhigen schreibstil was einem hilft gut in die Geschichte zu kommen und auch zu verweilen wenn man eine zeit lang nicht aktiv gelesen hat. Man konnt schnel wieder hinein und fühlt sich gleich wieder in die Charakter rein. Auch wieder hier habe ich kein bestimmten Liebling sie ind alle für mich auf ihre Art Interesant. Das Thema was sie in diesem Buch aufgraeift finde ich auch grade wieder n der heutigen Gesellschaft passend und absolut zutreffend. Besonderes liebe ich es das sie zwei Heldinen hat gegen eine Machbessengesellschaft kämpfen. Cover und titel: Das es im jahr 1920 spielt hatte Stephanie hier bei ein feines Näschen gezeigt in dem sie das Cover in brauntönen Gesetzt hat,auch der Titel sowohl fablich als auch der Titel ansich ist gut gewählt worden und verrät nicht zu viel aber dennoch genug um neugierig zu sein auch ohne Klappentext. Fazit: Es ist kein buch für jeder man. Endweder man mag diese Art von Geschcihte oder nicht. Für mich persönlich war es mal eine gelungene Abwechslung und kann es nur Empfehlen.

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