Stephanie Vonwiller

 5 Sterne bei 33 Bewertungen
Autorin von Die Zifferblattmalerin, Pekingente mit Sahne und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stephanie Vonwiller (©Quelle: Autor)

Lebenslauf von Stephanie Vonwiller

„Schreibst Du gerne?“ ​„Aber wirklich nicht! Ich denke nur.“ Viele Jahre war das meine Standardantwort, bis … … ein Computer in meinem Wohnzimmer stand. Das war 1992. Seitdem liebe ich das Schreiben und, anders als während meiner Schulzeit, auch das Lernen generell. Allerdings dauerte es dann noch 10 Jahre, bis ich anfing, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Zu Beginn eher unbedarft, weil Freunde und Verwandtschaft drängten, meine Erzählungen aus China als Buch herauszugeben. Das gefiel mir und so schrieb ich ein zweites Buch über die Erlebnisse aus dem Reich der Mitte. ​Bis heute kamen Kurzgeschichten, Ratgeber, Sachbücher und Romane hinzu. Ich probiere gerne Neues aus, aber am liebsten beschäftige ich mich mit historischen Themen. Daneben liegt mir die Gleichstellung der Menschen am Herzen. Diese beiden Punkte ziehen sich quer durch meine Romane. Für meine Recherchen lese ich sehr viel, reise in andere Länder, um mir vor Ort Informationen zu beschaffen, und nutze das Internet. Es sind also nie nur ausgedachte Geschichten, sondern die Romane erzählen von längst vergangenen Ereignissen, die ich in eine Romanwelt einbette. Am meisten freue ich mich, wenn mir Leser schreiben, dass sie nicht mehr wissen, ob das alles vielleicht doch der Wirklichkeit entspricht. Ich bin verheiratet, gedenke es zu bleiben und habe Glück, dass mein Mann keine Ahnung hat, mit was ich beschäftigt bin. Umgekehrt ist es auch so und daher bleibt uns nichts anderes übrig, als den anderen zu unterstützen. ​Als Jahrgang 1967 bin ich eher unter der Rubrik „moderne Nomadin“ einzuordnen. Das fing bei meiner Geburt an – ich wurde als Schweizerin in Berlin geboren – und zieht sich bis heute durch mein Leben. Länger als 4 Jahre war ich nie an einem Ort, häufig nur 1-2 Jahre. Meine beiden Kinder, sind trotzdem gut geraten (das sagt vermutlich jede Mutter). Als Hauswirtschaftsmeisterin, Sonderpädagogin und Fachdozentin habe ich an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen gearbeitet und unterrichtet, bis ich mich vor ein paar Jahren ganz dem Schreiben zuwandte.

Alle Bücher von Stephanie Vonwiller

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Buchformat:
Cover des Buches Die Zifferblattmalerin (ISBN:B07DV8756G)

Die Zifferblattmalerin

 (3)
Erschienen am 18.06.2018
Cover des Buches Pekingente mit Sahne (ISBN:9781508686088)

Pekingente mit Sahne

 (3)
Erschienen am 03.03.2015
Cover des Buches Gartenzwerg trifft Dachreiter (ISBN:9781508698074)

Gartenzwerg trifft Dachreiter

 (3)
Erschienen am 03.03.2015
Cover des Buches Herzflimmern (ISBN:B00RBX5ELY)

Herzflimmern

 (2)
Erschienen am 21.12.2014
Cover des Buches Volsinii: Im Fluss das Wasser suchen (ISBN:9781508644989)

Volsinii: Im Fluss das Wasser suchen

 (2)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Aschkenas: Die Warmaisa Jüdin (ISBN:B00RBVR4I2)

Aschkenas: Die Warmaisa Jüdin

 (2)
Erschienen am 21.12.2014

Neue Rezensionen zu Stephanie Vonwiller

Neu

Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

Ein Traum von einem Buch
Sandra_Grabinskivor einem Jahr

Cover und Titel

Das Cover zeigt das Bild einer jungen Frau aus dem 20ger  Jahre. Es ist in Beige gehalten und der pinsel so wie die Schrift sehen aus wie Handgemalt. Der titel ist aussagekräftig und beschreibt worum es im Buch geht. Der Titel so wie das Cover sind perfekt zum Buch gewählt.

Charakter und Story

Die Charakter sind sehr gut zu unterscheiden. Ich habe Gladys und Arlene gern begleitet. Die Charakter sind mit viel Liebe geschrieben und haben tiefe.

Gladys, Arlene und Taylor habe ich von Anfang an geliebt und mit ihnen mit gefühlt. Stanley hingegen mochte ich von Anfang an nicht und habe ihn zum ende hin immer mehr gehasst.

Gladys und Arlene kennen sich schon sehr lang, beide arbeiten als Hausmädchen, aber nicht für die selbe Familie. Alrene kündigt ihren Job um in einer Fabrik als Ziffernblattmalerin zu arbeiten. Gladys ist am Anfang nicht davon begeistert, doch als ihr Chef mit seiner Familie umzieht kündigt sie, da sie ihre Familie nicht verlassen will. So kommt es das Gladys auch in der Fabrik anfängt. Taylor arbeitet auch in der Fabrik aber in einem anderen Bereich. Gladys, Arlene und Taylor ahnen nichts von der Gefahr mit der sie jeden Tag arbeiten. Mehr möchte ich nicht zur Story verraten denn ich selber hasse es wenn man mich Spoilert.

Mich hat die Geschichte in den Bann gezogen. Der rote Faden zieht sich durchs ganze Buch und ich hatte keine Probleme ihm zu folgen.Beim lesen war ich so an die Geschichte gefesselt das mir jeder Hüpfer aufgefallen wäre und ich habe keinen Gefunden. Die Autorin hat die Geschichte mit viel liebe zum Detail geschrieben.

Schreibstil

Stephanie Vonwiller hat einen Leichten und Flüssigen Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte Gezogen hat und mich nur mit Mühe hat das Buch mal weg legen lassen. Man merkt an dem Buch das sie mit Viel Gefühl geschrieben hat. Am Ende des Buches  erklärt sie noch ein paar Sachen und gibt Hinweise auf die Quellen, was ich persönlich gut finde.

Klappentext

"Du kannst es nicht riechen, nicht sehen, nicht schmecken …"
… und das macht alles, was damit zusammenhängt unberechenbar.

Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden.
Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis eine Reihe von Entscheidungen sie in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod. 

"Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird.
Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit.

Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York.

 

Fazit

Das Buch bekommt von mir eine klar Leseempffehlung für jeden der gern historische Romane liest oder gern damit Anfangen will. ich muss gestehen das ich eigentlich nicht so oft historische Romane lese und doch hat es dieses Buch in mein Herz geschafft. Ich habe es in nicht mal 3 Tagen durch gesuchtet, aber ich denke das man es auch zwischen durch lesen kann. Doch ich warne euch ihr werdet es wahrscheinlich so wie ich nicht aus der Hand legen können.

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B

Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

Rezension
Bookdreamlandvor einem Jahr

Rezension über die Zifferbalttmalerin von Stephanie Vonwillen Geschrieben bei: anna von bookland Worum es geht: "Du kannst es nicht riechen, nicht sehen, nicht schmecken …" … und das macht alles, was damit zusammenhängt unberechenbar. Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden. Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis eine Reihe von Entscheidungen sie in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod. "Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird. Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit. Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York. Charakter und Schreibstil: Stephmie hat einen ruhigen schreibstil was einem hilft gut in die Geschichte zu kommen und auch zu verweilen wenn man eine zeit lang nicht aktiv gelesen hat. Man konnt schnel wieder hinein und fühlt sich gleich wieder in die Charakter rein. Auch wieder hier habe ich kein bestimmten Liebling sie ind alle für mich auf ihre Art Interesant. Das Thema was sie in diesem Buch aufgraeift finde ich auch grade wieder n der heutigen Gesellschaft passend und absolut zutreffend. Besonderes liebe ich es das sie zwei Heldinen hat gegen eine Machbessengesellschaft kämpfen. Cover und titel: Das es im jahr 1920 spielt hatte Stephanie hier bei ein feines Näschen gezeigt in dem sie das Cover in brauntönen Gesetzt hat,auch der Titel sowohl fablich als auch der Titel ansich ist gut gewählt worden und verrät nicht zu viel aber dennoch genug um neugierig zu sein auch ohne Klappentext. Fazit: Es ist kein buch für jeder man. Endweder man mag diese Art von Geschcihte oder nicht. Für mich persönlich war es mal eine gelungene Abwechslung und kann es nur Empfehlen.

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Rezension zu "Die Zifferblattmalerin" von Stephanie Vonwiller

Radiumproblematik der 20er Jahre. 📚🤗
Ellaa_vor einem Jahr

Inhaltsangabe:
Liebe, Glück und Wohlstand, sind die Träume von Gladys und Arlene. Dafür leben sie und ahnen nicht, dass sie längst von einer unsichtbaren Gefahr begleitet werden.
Sie genießen die aufregende Zeit mit all den wunderbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts, bis sie eine Reihe von Entscheidungen in die Wirklichkeit der Hölle bringen. Nur langsam treten die Tatsachen aus dem Schatten von Verschwörung und Profitgier, begleitet von Leid und Tod.

"Die Zifferblattmalerin" ist ein mitreißender Roman, verwoben mit der gravierenden Entdeckung des 19. Jahrhunderts. Er erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich in einer Gesellschaft bewegen, in der Unabhängigkeit bei Frauen nur eingeschränkt geduldet wird.
Und er schildert ihren mutigen Kampf gegen Machtbesessenheit.
Tauchen Sie ein, in die außergewöhnliche und spannende Zeit der 1920er in New Jersey und New York.

Meine Meinung:
Ein wirklich grandioser Realitätsroman ganz nach meinem Geschmack. 📚🖤 Unglaublich wie naiv und leichtgläubig die Menschen noch im Umgang mit Radium waren- ein wundervoller Einblick ins 20ste Jahrhundert.

Cover: Das Cover ist wunderschön und verrät auch meiner Meinung nach das Genre: Es handelt sich um einen historischen Roman. Das spiegelt sich allein durch die cremen, hellbraunen, beigen, dunkelbraunen und grauen Farben des Covers wieder. In der Mitte steht der Buchtitel schräg, in dunkelbrauen Tönen und wie geschrieben, auf einem cremen Hintergrund. Darunter erkennt man eine pendelnde Uhr mit aufgemaltem Ziffernblatt- sehr passend zum  Thema gestaltet wie ich finde. 🤗 Der Pinsel der sich durch die Schrift zieht und bis oberhalb verläuft gefällt mir auch sehr Gut.🖌 Als Highlight erkennt man noch eine bildhübsche Frau mit kurzen dunklen eng gestylten Haaren die uns sehr ernst entgegenblickt- schließlich ist es ja irgendwie schon ein ganz kleines bisschen, das Jahr der Frauen. 🙂

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist sehr ruhig und größtenteils actionlos, aber definitiv spannungsgeladen und dermaßen interessant aufgebaut, dass ich gar nicht mit dem Lesen aufhören konnte. 🤗
Ich mochte das 20er Jahre Feeling und die unterschiedlichen Perspektiven- die Menschen, die noch an alte Traditionen festhalten und wo Frauen am besten im Haushalt aufgehoben sind- ohne Rechte. Und den Leuten, die finden, dass auch Frauen kluge Anregungen einbringen können.. Und sie das Recht haben arbeiten zu gehen und sich zu äußern.
Ein tolles Gesamtbild mit vielen Pro und Kontras. 🙂 Besonders die Naivität der Leute hat mich schockiert und sehr nachdenklich gestimmt, da es auf wahren Begebenheiten beruht. 🙊Radium war oftmals eine unentdeckte Todesursache.. 📚 Absolut lesenswert und durch einen gut recherchierten und lockeren, der Zeit entsprechenden Schreibstil ergänzt. 


Kapitel: Jedes Kapitel war äußerst interessant mitzuverfolgen- die beiden besten Freundinnen Gladys und Arlene arbeiten als Haushaltsdamen sehr hart und viel für wenig Geld.
Plötzlich bekommt Arlene einen Job in einer Fabrik- Als Zifferblattmalerin, wo sie doppelt so viel Geld bekommt als zuvor. Ein Traum wird wahr. 🖤
Schnell lässt sich Gladys von ihr überzeugen und steigt auch mit ein.
Allerdings stellt sich langsam heraus das die Fabrik etwas zu verheimlichen hat..
Die Farben, die die Malerinnen in den Mund nehmen um ihre Pinsel anzuspitzen, sind radioaktiv verseucht. 😱 Und niemand warnt sie oder klärt sie auf..
Und auch die Krankheitsfälle tummeln sich..
Eine wirklich toll aufbauende Geschichte, die das 20. Jahrhundert sehr realitätsnah darstellt.  Nämlich in der Entwicklungsphase.

Das Ende fande ich sehr gelungen. Natürlich traurig in der Hinsicht, wie gewissenslos und geldgierig manche Leute sein können.. Und zu welchem Preis? 🤔 Zum Glück siegt die Gerechtigkeit. 😍
Besonders die Aufklärungen und Anmerkungen der Autorin zum Schluss gefielen mir und waren sehr lehrreich- teilweise war ich wirklich überrascht! 🙂

Idee: Die Idee eine Geschichte aufbauend auf den berühmten Radium Girls zu schreiben, ist hier einfach mal wahnsinnig toll gelungen. Hier können wir uns einfach mal "Die Gesichter" zu den Frauen vorstellen und deren mögliche Leben und auch Schwierigkeiten.
Denn viele Frauen davon, wollten allein schon wegen dem Geld ihre Arbeit nicht verlieren.. Und waren sehr misstrauisch den negativen Gerüchten gegenüber.  Ich kann viele verstehen, schließlich hatten sie gerade erst das Recht bekommen arbeiten gehen zu dürfen.. Damals war es sehr hart sich als Frau durchzusetzen und zu beweisen. Für viele war es aber die Chance ihren 4 Wänden einmal zu entkommen und ordentlich Geld für ihre Familien zu verdienen. Ein krasser Interessenskonflikt natürlich, grandios dargestellt.

Charakter: Ich mochte Arlene und Gladys super gerne. :) Besonders Gladys konnte mich zum Ende hin sehr überzeugen- anfangs erschien sie etwas unscheinbar, entwickelte sich aber in eine sehr selbstbewusste Frau.
Besonders Ray finde ich, tat ihr wirklich Gut. Sie hatte bei ihm eine starke Schulter zum anlehnen und viel Unterstützung. 🤗
Arlene war von Anfang an ein echter Wirbelwind und die Lebenslust in Person. 🙂 Ich mochte ihren starken Charakter sehr- und freute mich, dass sie Taylor gefunden hat. Zwei unglaublich tolle Frauen. 🙂
Wir dürfen in beide Sichtweisen eintauchen.. aber auch parallel in die von Professoren, Fabrikchefs denen das Thema gerade mächtig, je nachdem ob sie Pro oder Kontra Radium sind, sehr auf die Pelle rückt. Wahnsinig abwechslungsreich und toll aufgebaut.  📚

Mein Fazit: Ein wundervoller Einblick in vergangene Tage und einer "möglichen"  Geschichte, wie das Leben einer Ziffernblattmalerin gewesen sein könnte. 📚 Volle 5 Sternchen- es ist super recherchiert und sehr lehrreich. 🖤

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