Stephen Aryan Battlemage - Tage des Krieges

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Inhaltsangabe zu „Battlemage - Tage des Krieges“ von Stephen Aryan

Die Welt, die Stephen Aryan kreiert, ist hart und erbarmungslos. Ein irrer König überzieht das Land mit Krieg. Sein Lieblingsspielzeug im Vernichtungsfeldzug ist ein größenwahnsinniger Hexenmeister, der längst all seine Menschlichkeit verloren hat. Einzig die letzten verbleibenden Kriegsmagier stehen zwischen ihm und dem Herz des Reiches. Doch ihre Zahl ist gering und ihre Reihen wanken, während die einfachen Soldaten in der Schlacht sterben wie die Fliegen. Die Götter interessieren diese sterblichen Schicksale wenig, sich einzumischen ist nicht ihre Art. Doch tatenlos zuzusehen, wie der Glaube an sie immer schwächer wird, können sie sich bald nicht mehr erlauben. Die letzten Tage des Krieges brechen an.

Ein sehr gelungener Debütroman eines talentierten Autors, von dem ich definitiv mehr lesen werde!

— JessiBuechersuchti

Leider konnte mich dieses Buch nicht für sich begeistern, ich konnte mich mit dem Schreibstil nicht anfreunden.

— Azouka

Und dann ist er einfach explodiert Kriegsmagier sind in der Welt, die Stephen Aryan für seinen Roman erschaffen hat, eine Seltenheit ...

— Splashbooks

Interessante Idee, aber an manchen Stellen etwas langatmig, ohne ausreichend in die Tiefe zu gehen.

— Lesemomente

Viel Gemetzel und Gefluche. Dunkle Fantasy, nichts für mich, aber sicher für Fans von Kriegsgeschichten der Hit.

— MissStrawberry

Hat mir gar nicht gefallen.

— Brunhildi

Viel Gemetzel, wenig Tiefgang - insgesamt wenig überzeugend.

— JoergB

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  • Rezension - Battlemage

    Battlemage - Tage des Krieges

    JessiBuechersuchti

    25. March 2017 um 15:36

    Cover: Ist das nicht ein echt schönes Cover? Es ist zwar ziemlich düster, was aber die Stimmung im Buch super repräsentiert. ich schätze, es soll einen der Hauptprotagonisten - Balfruss - darstellen.Erster Satz: "Aus dem trostlosen grauen Himmel fiel wieder Schnee."Meinung: 'Battlemage' ist der Debütroman des Autors und auch der Anfang einer neuen Fantasy Trilogie - auf die ich schon sehr gespannt bin. Nicht nur weil mich das Cover und der Klappentext vom ersten Band total angesprochen haben, sondern weil der Inhalt auch wirklich klasse war.Der Schreibstil von Stephen Aryan ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Er schreibt wirklich sehr bildgewaltig, sodass man sich alles und jeden perfekt vorstellen kann und mit den Charakteren mitfiebern / mitfühlen kann. In dem Buch gibt es einige Hauptcharaktere, die nach und nach vorgestellt werden und die Kapitel werden abwechselnd aus deren Sicht erzählt - deshalb wird es auch nie langweilig beim Lesen, denn jeder hat auch seine eigene Geschichte, die neben der Hauptstory verläuft.Die wichtigsten Charaktere sind: Balfruss unser Kriegsmagier, der vom König angeheuert wird um dessen Stadt vor der Übernahme zu bewahren. Talandra - die Prinzessin und das Oberhaupt der Spione. Vargus, ein alter Krieger mit so manchen interessanten Geheimnissen, die auch bis zum Ende hin nicht gelüftet werden. Nicht zu vergessen sind die Bösewichte der Geschichte - der verrücktgewordene König Taikon und sein brutaler Hexenmeister - vor dem die ganze Welt erzittert. Natürlich gibt es auch noch einige Nebencharaktere, die erheblich zur Geschichte beitragen aber es wäre zuviel diese hier alle aufzuzählen. Aber sie sind alles andere als oberflächlich, dass muss man dem Autor lassen.Die Handlung mit ihren Wendungen hat mir sehr gut gefallen. Es wurde nie langweilig, weil der Autor sehr viele Details und Informationen einfließen lässt, die die Spannung steigern - und da es erst der Anfang einer Trilogie war, bin ich einfach unglaublich gespannt darauf, wie es mit unseren Charakteren weitergeht. Da es in dem Buch um einen Krieg geht, ist es natürlich auch sehr brutal und auch an diesen Stellen kann man sich (leider) alles sehr genau vorstellen, ich denke das ist eine Sache, die nicht Jedem gefallen könnte, allerdings sollte man sich bei so einem Untertitel ja auf sowas gefasst machen, oder? ;)Auch Götter spielen in dem Roman eine Rolle, allerdings erfahren wir von ihnen noch nicht sehr viel, ich schätze das hat sich der Autor für die nächsten Bände aufgehoben, denn er hat die paar Einzelheiten wirklich sehr interessant geschrieben und das Interesse geweckt, jedoch zu wenig preisgegeben. Ich freue mich auf die nächsten Bände!Fazit: "Battlemage" ist sehr gelungener Debütroman eines talentierten Autors, von dem ich definitiv mehr lesen möchte. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen und zu erfahren, wie es mit den Charakteren und der Welt an sich weitergeht. Jedoch werde ich mich wohl noch ein Weilchen gedulden müssen, denn soweit ich informiert bin, ist der zweite Band noch nicht einmal im Original erschienen. Aber zum Glück ist am Ende des Buches kein allzu fieser Cliffhanger, also kann ich entspannt warten ;)

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  • Battlemage: Tage des Krieges, rezensiert von David Weigel

    Battlemage - Tage des Krieges

    Splashbooks

    19. July 2016 um 09:51

    Der Auftakt zu einer neuen Reihe ist immer etwas Besonderes oder zumindest eine Chance für etwas Besonderes. Manchmal bedeutet es auch nur, dass man sich vom Optimismus des Marketings hat anstecken lassen und u.U. eine ganze Reihe lesen muss, nur weil man „zumindest wissen möchte, wie es weiter geht“ aber nicht, weil es so super spannend ist. Mal sehen, wie es sich bei „Battlemage“ verhält.Ebenso wie die neu startende Romanreihe, ist auch der Autor Stephen Aryan für mich ein unbeschriebenes Blatt. Er ist – oh Wunder – begeisterter Fantasy-Leser und mag Comics und lebt in Yorkshire. Hauptberuflich arbeitet der Autor im Marketing einer Softwarefirma. Dann mal ran ans Erstlingswerk.  Sie sind unter unsAuch wenn die titelgebenden Magier ganz klar im Mittelpunkt des Geschehens stehen, so beginnt der Autor dennoch auch einige andere interessante Handlungsfäden zu entwickeln. Beispielsweise erleben wir als Leser eine Versammlung der Götter mit, die sich zum größten Teil nicht um die Schicksale der Menschen kümmern, sondern in Sorgen um die eigene Existenz durch den Glauben an sie gefangen sind. Dabei treten Personifikation des Winters und des Sommers, aber auch schwerer zu identifizierende Charaktere auf, die große Erwartungen schüren. Magie und Kämpfe und MagierkämpfeTja, im Wesentlichen beschreibt das schon ganz gut worum es geht im Buch. Für den einen oder anderen mag das abschreckend wirken. Wer sich jedoch wie ich im Rollenspiel egal ob auf Papier oder am Computer immer als erstes die Magier ganz genau anschaut, der könnte bereits von diesem Gesamtkonzept begeistert sein. Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23907/battlemage_tage_des_krieges

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  • Düster und brutal

    Battlemage - Tage des Krieges

    thebookpassion

    28. April 2016 um 22:30

    Ein irrer und größenwahnsinniger König versucht mit einem ebenfalls größenwahnsinnigen und brutalen Hexenmeister die Welt zu erobern und zu beherrschen. Jedes Volk und jeder Person die sich ihm entgegenstellt wird hemmungslos und brutal getötet. Einzig und allein die nur wenig verbleibenden Kriegsmagier können sich der unbändigen Kraft des Hexenmeisters stellen, doch es gibt nur wenige und es ist ungewiss, ob ihre Macht reicht um den Hexenmeister endgültig zu vernichten. Nach und nach werden die Soldaten vom irren König und seinem Gefolge abgeschlachtet und die Hoffnung sinkt und der Glaube der Soldaten geht verloren. Die Götter scheinen sich zunächst nicht für die tragischen Ereignisse zu interessieren. Stirbt jedoch der Glaube an sie so sterben sie auch… Es geht für alles schlussendlich um das nackte Überleben.Schnell wird klar, dass es sich bei „Battlemage- Tage des Krieges“ um ein äußerst brutales und düsteres Werk handelt. Ein überaus grausamer Krieg, bei dem es kein Sieger geben kann, überzieht die Welt. Dem Autor gelingt es perfekt eine düstere und verzweifele Atmosphäre entstehen zu lassen und eine erbarmungslose Welt zu schildern. Stephen Aryan schildert detailliert die Grausamkeiten des Krieges und der Roman ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Alles dreht sich in dieser Geschichte um den Krieg und es gibt tatsächlich fast kein anderes Thema oder Ereignisse, daher hatte ich schnell das Gefühl, dass sich der Autor zu sehr auf die Thematik des Krieges fixiert und so kein Raum mehr hat der Welt sowie den Figuren mehr Tiefe zu geben und mir alles etwas zu oberflächlich erschien. Schlussendlich versteift sich der Autor einfach zu sehr auf eine Thematik. Zudem fehlt mir bei dem Roman das gewisse Etwas, das Einzigartige, was eine Story interessant macht und sie sich so von der Masse abheben kann. Des Weiteren war mir auch das Göttersystems des Romans zu einfach gestrickt und zu simpel. Es gibt eine hohe von Anzahl an Göttern, die sich Gegenseitig bekämpfen, um an Macht zu gewinnen. Glauben die Menschen an einen Gott ist er Mächtig und die Kräfte des jeweiligen Gottes wachsen. Gerät ein Gott jedoch in Vergessenheit bei den Menschen schwinden nach und nach seine Kräfte bis hin zum Tod. Dieses System ist einfach schon bekannt und bietet nichts Neues selbst in Jugendromanen findet man komplexere Systeme.Ein weiteres zentrales Problem für mich war die fehlende Identifikationsfigur, denn keine Figur wirkte für mich wirklich authentisch oder mehrdimensional. Die Figuren wirken auf mich einfach zu klischeehaft und wirklich keine der Figuren besitzt Ecken und Kanten. Auch entwickeln sich die Charaktere kaum und dies ist aufgrund der wirklich tragischen Ereignisse einfach wenig authentisch.Die Story entwickelt sich zunächst langsam und der Autor lässt sich Zeit das Grundgerüst aufzubauen. Schnell wird er jedoch zu ausschweifend, sodass es grade in der Mitte sehr langatmig war und ich mich zum weiter lesen zwingen musste. Zum Ende hin fliegen die Schlüsselereignisse jedoch nur so dahin und ich bin gedanklich fast nicht hinter hergekommen. Der Schreibstil ist düster und klar, dies passt einfach perfekt zu der Stimmung des Romans und die kurzen und prägnanten Sätze haben mir eine recht schnelle Lesegeschwindigkeit ermöglicht.Insgesamt hat mich „Battlemage- Tage des Krieges“ leider eher enttäuscht. Dem Autor ist es durchaus gelungen die düstere und brutale Atmosphäre authentisch zu schildern. Jedoch bleiben die Figuren und auch die Welt einfach blass und oberflächlich. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Spannende und blutige Unterhaltung

    Battlemage - Tage des Krieges

    _Vanessa_

    08. March 2016 um 18:14

    Die letzten Tage des Krieges brechen an... Unter dem Kommando des irren Königs Taikon überzieht ein Heer das Land mit Krieg. Sein Ziel ist es, die gesamte Welt ihm zu unterwerfen, an seiner Seite ein mindestens ebenso wahnsinniger Hexenmeister, der all seine Menschlichkeit verloren zu haben scheint. Doch nicht jeder ergibt sich kampflos und so stellen sich die letzten verbleibenden Kriegsmagier und ein Heer zwischen den verrückten König und das Herz des Reiches. Doch sie sind ihnen zahlenmäßig unterlegen und schon bald fangen ihre Reihen an zu schwanken.. Meine Meinung: "Battlemage" klang nach einem sehr spannenden High-Fantasy-Roman, der mich begeistern könnte und dessen Klappentext mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Als ich das Buch dann angefangen habe, sank meine Vorfreude auf die Geschichte direkt ein wenig. Die ersten Zeilen lasen sich so holperig, dass ich schon das Schlimmste befürchtet hatte, aber Gott sei Dank legte sich das wirklich schnell, ich kann nur leider nicht mehr genau sagen, wann es besser wurde. Danach las sich der Schreibstil des Autors auf jeden Fall sehr gut und flüssig. Sobald es sich dann besser las, konnte ich auch schnell in die Geschichte eintauchen, die mir von Anfang an zwar gut gefiel, aber leider nie so gut, wie ich es mir erhofft hatte. Wie man nachdem Klappentext schon vermuten kann, ist es eine sehr blutige Geschichte, voller Kämpfe und Schlachten. Definitiv nichts für schwache Nerven (oder Mägen). Dadurch gab es natürlich auch viel Spannung und auch wenn das Hauptaugenmerk wirklich auf dem Krieg liegt, bietet das Buch doch auch noch andere Handlungsaspekte, die sich gut in das Geschehen einfügten. Es gab natürlich viel Spannung und das Buch konnte mich stellenweise auch sehr fesseln. Der Handlungsverlauf ist überzeugend, kaum vorhersehbar, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und was es mit bestimmten Dingen nun auf sich hat (zu viel kann ich an dieser Stelle leider nicht verraten) oder wie sich andere Dinge weiter entwickeln und konnte mich überzeugen. Die Umsetzung der Grundidee ist gut gelungen. Nur leider fehlte mir irgendetwas am Buch, wodurch es mich leider nicht vollkommen begeistern konnte. Das Gewisse etwas, was ich aber leider nicht genau benennen kann. Die Charaktere im Buch sind zwar allesamt mehr oder weniger überzeugend, konnten mich aber insgesamt nicht vom Hocker hauen und kaum mitreißen. Ich fand die meisten von ihnen austauschbar und nur wenige der Figuren konnten mich wirklich richtig von sich überzeugen. Fazit: "Battlemage" bot gut 500 Seiten spannende und blutige Unterhaltung, die mich zwar leider nicht so begeistern konnte, wie erhofft, mich aber trotzdem überzeugt hat. Ich kann auf jeden Fall nur empfehlen, sich das Buch zumindest mal anzusehen.

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  • 2,5 Sterne: Leider nicht überzeugend

    Battlemage - Tage des Krieges

    Lesemomente

    29. November 2015 um 18:27

    Nicht genug, dass ein wahnsinner König auf dem Thron sitzt und alle töten lässt, die nicht mit ihm zusammenarbeiten wollen, nein: Dazu kommt auch noch, dass König Taikon einen gefährlichen Magier für sich kämpfen lässt, der Spaß am Töten und keinerlei Moral hat. Die einzigen, die sich diesem übermächtigen und skrupellosen Magier in den Weg stellen können, sind die wenigen verbliebenen Kriegsmagier – allen voran Balfruss. “Es war ein Krieg – und zwar gegen ein Heer von einer Größe, wie es das nie zuvor gegeben hatte. Es wurde von einem Wahninnigen König, einem abtrünnigen Kriegsmagier und dessen Schülern angeführt. Balfruss war in seine Heimat Seveldrom zurückgekehrt, weil sein König um Hilfe gebeten hatte, aber jetzt gab es viele Gründe zu kämpfen, und sie alle standen hier in diesem Raum mit ihm versammelt. Sie waren seine einzige Familie, und er würde alles tun, um sie zu beschützen.” (S. 40) “Battlemage: Tage des Krieges” stellt den ersten Band einer neuen Fantasytrilogie dar. Wie es in einem ersten Band so üblich ist, muss zunächst das Setting geklärt, die Charaktere vorgestellt und in die Handlung eingeführt werden. Die Grundidee, nämlich dass es nur noch eine kleine Gruppe Kriegsmagier gibt, die sich dem Kampf gegen das Böse stellen, hat mir sofort gut gefallen. Balfruss ist kein perfekter Protagonist, sondern hat seine Schwächen und Geheimnisse, was ihn sympathisch und interessant macht. Auch über einige der anderen Kriegsmagier hätte ich gerne mehr erfahren, da Stephen Aryan sie grundsätzlich sehr vielfältig konzipiert hat. Leider geht er hier nicht in die Tiefe, obwohl das Buch durch seine hohe Seitenzahl durchaus Potenzial dazu hätte. Insgesamt ist die Geschichte leider etwas langatmig. Alles, was passiert, könnte den wirklich spannenden Höhepunkt eines Fantasybuchs darstellen, die letzten Kapitel einer mitreißendes Geschichte, aber meiner Meinung nach reicht die Handlung nicht aus, um ein komplettes Buch zu füllen. Dazu kommt noch, dass der Leser, was einige Charaktere und Handlungsstränge angeht, sehr im Ungewissen gelassen wird. So spielt auch der sehr erfahrene Soldat Vargus eine große Rolle, ist sogar Perspektivträger. Doch was oder wer er tatsächlich ist, bleibt bis zum Ende des Buches unklar. Außerdem taucht urplötzlich ein vampirähnliches Wesen auf und auch die Götter haben ein kleines Stelldichein. Diese Handlungsstränge werden aber nur begonnen und nicht annäherend weitergeführt, geschweige denn zu Ende gebracht. Vielleicht soll dies die Neugier auf den nächsten Band wecken? Mich hat es nur etwas unbefriedigt zurückgelassen. Mit “Battlemage: Tage des Krieges” und seiner Idee der Kriegsmagier hat Stephen Aryan einen Trilogieauftakt geschrieben, der mich grundsätzlich neugierig gemacht und stellenweise auch gut unterhalten hat. Und obwohl sich die Geschichte etwas in die Länge zieht und die Handlung die Seiten nicht ausreichend füllen kann, habe ich das widersprüchliche Gefühl, dass der Autor zu viel wollte. Für meinen Geschmack hätten die Kriegsmagier und die verschiedenen Völker seiner erdachten Welt gereicht. Götter und blutsaugende Wesen wären nicht nötig gewesen; vor allem nicht, wenn sie – zumindest bis jetzt – noch nichts zur eigentlichen Handlung beitragen. Von mir gibt es insgesamt gute 5 von 10 Sternen!

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  • Battlemage - Hat mir leider überhaupt nicht gefallen.

    Battlemage - Tage des Krieges

    Brunhildi

    21. November 2015 um 08:45

    Meine Meinung: Zum Cover: Das Cover hat mir auf Anhieb mega gut gefallen und mich total angesprochen. Zum Buch: Es fällt mir immer schwer, eine schlechte Bewertung abzugeben, aber hier muss ich es leider tun. Das Buch hat mich leider in vielen Punkten total enttäuscht. Das ganze Buch über geht es wirklich nur um den Krieg. Es gibt einige große blutige und brutale Schlachten, wie man es aus Mittelalterfilmen kennt. Leider gab es keine große Abwechslung und die Kämpfe kam mir größtenteils immer wie wiederholt vor. Auch die Magierkämpfe konnte ich mir nur sehr schwer vorstellen, weil alles sehr außergewöhnlich und wirr war. Es gibt drei Protagonisten und viele weitere Charaktere. Bei ihnen fehlte mir jedoch die Tiefe und die verschiedenen Facetten. Sie blieben einfach nur blass. Noch dazu hatten sie alle außergewöhnliche Namen und besonders zu Beginn war es schwierig, alles zuzuordnen. Auch die verschiedenen Völker und Städte hatten außergewöhnliche Namen, die noch hinzukamen. Vielleicht wäre es schön, wenn hier ein Glossar oder eine Landkarte vorgelegen hätten. Der irre König war mir zu extrem und unglaubwürdig. Der Schreibstil war gut und der Satzbau war meist ohne große Probleme verständlich. Dies ist allerdings leider das einzig Positive für mich. Mit den Kapiteln wechselten auch die Handlungsorte bzw. Protagonisten, so dass man sich jedes Mal wieder neu einstellen musste. Spannung kam leider überhaupt nicht auf. Dies soll das erste Buch einer Trilogie sein, endet jedoch ohne Cliffhanger. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie die Geschichte weitergehen könnte. Eigentlich benötigt die Geschichte keine weiteren Bände. Kaufen würde ich mir die Nachfolgebände wohl nicht. Fazit: Ein sehr enttäuschendes Buch ohne jegliche Spannung. Von mir gibt es dafür leider keine Kaufempfehlung.

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  • Trilogie-Auftakt

    Battlemage - Tage des Krieges

    MissStrawberry

    17. November 2015 um 04:48

    Eine brutale Fantasy-Welt, die zwar gut geschildert ist und nicht ganz so viele fremde und fremdartige Wesen entstehen lässt, aber dennoch vom Leser viel Geduld verlangt, wird von Stephen Aryan im ersten Band der Trilogie auf über 500 Seiten vorgestellt. Ich muss gestehen, dass der Schreibstil gar nicht mal so übel ist, das Buch hat trotzdem heftige Längen und deutlich zu viel Gemetzel für meinen Geschmack. Das macht mir eine sachliche Rezension sehr schwer. Der Autor kann ohne Zweifel gut schreiben. Seine Protagonisten sind gut getroffen. Aber mir ist das alles einfach zu brutal, zu schmutzig, zu primitiv. Es ist mir zu viel Krieg und ich habe bis zum Ende nicht wirklich viel davon verstanden, wieso die Königreiche sich von einem verrückt gewordenen König in ein Massengemetzel hineinziehen lassen. Überhaupt ist in Aryans Welt alles extrem düster und böse und hart. So ein klein wenig Harmonie und Glück hätte sich schon einschleichen dürfen. Sicher gibt es Liebhaber solcher extremen Metzeleien. Ich gehöre leider nicht dazu. Deshalb von mir auch nur drei Sterne, denn insgesamt habe ich wirklich zu tun gehabt, um das Buch bis zum Ende zu schaffen und hätte vielleicht doch mutig sein sollen und abbrechen, denn diese Welt ist nicht meine Welt und somit war schnell klar, dass ich keine begeisterte Rezension verfassen können werde.

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  • Battlemage

    Battlemage - Tage des Krieges

    vormi

    11. November 2015 um 17:05

    Ein wahnsinniger König, Taikon, überzieht gleich mehrere Länder mit Krieg. Er hat sich mit einem größenwahnsinnigen Hexer zusammengeschlossen, der nur nach neuen Herausforderungen sucht und der nicht weniger wahnsinnig ist als Taikon Zum Glück erkennt König Matthias die Gefahr und er schließt sicb mit anderen Herrscherhäusern zusammen. Er vereint alle lebenden Kriegsmagier an seinem Hof, da er als nächstes von dem gefährlichen Gespann angegriffen wird. Und so wird der Leser zum Beobachter, wie sich dieser Krieg entwickeln wird... Das Buch hat mich sofort durch sein schön gestaltetes Cover angesprochen, denn als High-Fantasy-Fan hat mich das natürlich sofort in seinen Bann gezogen. Das Buch hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, es hat sich seine guten 4 Sterne verdient. Es hat ein paar kleinere Längen und besonders die Kriegsszenen sind viel zu langatmig und ausführlich, oft auch sehr brutal. Durch den Wechsel von mehreren Perspektiven sind ziemlich viele Personen zu merken und auseinander zuhalten. Das mag manche stören, aber mir hat das gut gefallen, dadurch war die Story abwechslungsreich und belebt. Es gab viele gute und neue Ideen, auch das hat mir sehr gut gefallen. Hiervon würde ich gerne den Nachfolger lesen und erfahren, wie es den handelnden Personen weiter ergeht.

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