Stephen Baxter

 3,7 Sterne bei 389 Bewertungen
Autor von Die letzte Flut, Evolution und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stephen Baxter

Stephen Baxter, 1957 in Liverpool geboren, studierte Mathematik und Astronomie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er zählt zu den international bedeutendsten Autoren wissenschaftlich orientierter Literatur. Etliche seiner Romane wurden mehrfach preisgekrönt und zu internationalen Bestsellern. Stephen Baxter lebt und arbeitet im englischen Buckinghamshire.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stephen Baxter

Cover des Buches Die letzte Flut (ISBN: 9783453266308)

Die letzte Flut

 (61)
Erschienen am 28.05.2009
Cover des Buches Evolution (ISBN: 9783453534476)

Evolution

 (27)
Erschienen am 09.12.2013
Cover des Buches Zeitschiffe (ISBN: 9783453210912)

Zeitschiffe

 (24)
Erschienen am 04.11.2004
Cover des Buches Die letzte Arche (ISBN: 9783453266575)

Die letzte Arche

 (23)
Erschienen am 11.04.2011
Cover des Buches Proxima (ISBN: 9783453315792)

Proxima

 (23)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Zeit (ISBN: 9783453213562)

Zeit

 (20)
Erschienen am 27.07.2004
Cover des Buches Doctor Who - Rad aus Eis (ISBN: 9783864251955)

Doctor Who - Rad aus Eis

 (16)
Erschienen am 01.05.2013
Cover des Buches Die Zeit-Verschwörung - Imperator (ISBN: 9783453522473)

Die Zeit-Verschwörung - Imperator

 (18)
Erschienen am 05.02.2007

Neue Rezensionen zu Stephen Baxter

Cover des Buches Das Geflecht der Unendlichkeit (ISBN: 9783453079588)Papiertiger17s avatar

Rezension zu "Das Geflecht der Unendlichkeit" von Stephen Baxter

unterhaltsam
Papiertiger17vor einem Monat

Der Verlag bewirbt diesen Titel als Hardcore-Science-Fiction; und tatsächlich lässt der Autor die Figuren gelegentlich über physikalische Gesetze und Möglichkeiten philosophieren, was durchaus passend und unterhaltsam in den Handlungsverlauf eingebettet ist. Es gibt manche Wendung, eine entscheidende Schlacht und ein gelungenes Finale. Für wissenschaftlich interessierte Science-Fiction-Fans ist der Roman ein kleiner Leckerbissen für Zwischendurch.

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Cover des Buches Artefakt – Sternenpforte (ISBN: 9783453320741)B

Rezension zu "Artefakt – Sternenpforte" von Stephen Baxter

Tolle Ideen über eine zukünftige menschliche Gesellschaft
belanaherminevor 9 Monaten

Inhalt

Malenfant erwacht mit der Erinnerung an einen Shuttleunfall. Nach und nach wird klar, dass er aus einem Kälteschlaf geholt wird. Warum, bleibt vorerst offen.

Malenfant findet sich in einer ganz anders funktionierenden Welt wieder und kann sich nur schwer an die herrschenden Gewohnheiten und Umgehensweisen gewöhnen. Nach und nach erfährt er, dass die Welt bedroht ist, aber niemand mehr in den Weltraum aufbrechen kann, um die Zerstörung zu verhindern. Das also ist Malenfants Aufgabe.

Und so begibt er sich mit einer kleinen Crew auf eine weite Reise, die ihn nicht nur streckenmäßig viel weiter in den Weltraum bringen wird als er es sich je erträumt hat, sondern er wird auch mit Menschen aus verschiedenen Zeitsträngen mit unterschiedlichen Werthaltungen und Vorgehensweisen konfrontiert. Und alle gemeinsam müssen einen Weg finden, sich zu vertrauen, um der drohenden Zerstörung zu begegnen.

Subjektive Eindrücke

Der Einstieg in das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Ideen über das Funktionieren der neuen Welt und Menschengemeinschaft haben mich wirklich fasziniert.

Doch dann ist Malenfant in den Weltraum geflogen. Ab hier gibt es kaum noch Handlung und wenn, dann spielt sie sich überwiegend in Dialogen ab. Sicherlich werden interessante Aspekte beleuchtet, die durch das Verzwirren der Zeitstränge auftauchen, aber ob immer der Dialog das gestalterische Mittel der Wahl sein muss, wäre vielleicht zu überlegen. Wegen der eingebetteten Ideen habe ich alles gelesen, fand aber diese vielen Dialoge etwas ermüdend.

Fazit

Viele tolle Ideen über eine mögliche zukünftige Menschengemeinschaft. Davon hätte ich gern mehr gehabt.

Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.wordpress.com/category/rezension/

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Cover des Buches Artefakt – Sternenpforte (ISBN: 9783453320741)W

Rezension zu "Artefakt – Sternenpforte" von Stephen Baxter

Spannendes Sci-Fi-Abenteuer mit ein paar Schwächen.
wsnheliosvor 10 Monaten

Inhalt: Seit seiner Kindheit wollte Reid Malenfant Astronaut werden, doch die NASA lehnte ihn ab. Seine Frau Emma ist erfolgreicher: Sie bricht mit einer Expedition zum Marsmond Phobos auf, um eine Anomalie zu erkunden. Doch ein Jahr später reißt der Kontakt ab, und Emma gilt seither als verschollen. Reid bekommt schließlich doch noch einen Platz als Space-Shuttle-Pilot, stürzt jedoch bei einem tragischen Unfall ab.
Über vierhundert Jahre Jahre später erwacht Reid Malenfant auf dem Mond. Man hat ihn damals schwerverletzt geborgen und in einen Kälteschlaf versetzt. Dank der fortschrittlichen Medizintechnik konnte er geheilt werden, doch das ist nicht der Grund, warum man ihn aufweckte. Die Erde erhielt einen Notruf – von Emma …
Als kleine Anmerkung vorweg: Dieses Buch ist zwar ein Nachfolger früherer Werke desselben Autors, aber eigentlich für sich alleinstehend. Ich habe diese älteren Bücher nicht gelesen und gerade deshalb habe ich das hier so spannend gefunden. Wenn man jene nämlich kennt, weiß hier man sofort, wie der Hase läuft. Andererseits liest man da dann das Buch gern, weil man einen altbekannten Charakter wieder trifft. Also ein ideales Buch für neue und alte Leser.
Die Formulierung „für sich alleinstehend“ ist jedoch eigentlich falsch, denn es ist der Beginn einer Trilogie und wie so oft habe ich das erst erfahren, als ich am Ende mit einem Cliffhanger konfrontiert wurde. Die gesamte Trilogie ist also „für sich alleinstehend“ und es ist kein Vorwissen nötig, im Gegenteil kann das sogar beim Spannungsaufbau hinderlich sein.
Grundsätzlich ist es ziemlich schwer über dieses Buch zu sprechen. Denn wenn ich über das Element spreche, welches das Buch für mich so spannend gemacht hat, wird es unweigerlich zu Spoilern kommen. Spreche ich aber nur über die Schwächen, wird zu Unrecht ein negativer Eindruck aufkommen. Nun, viele Bausteine des Buches sind nicht wirklich neu – Mann der Gegenwart aus Kälteschlaf, der mit Popkultur-Referenzen um sich wirft; Erkundung einer utopischen Gesellschaft in der Zukunft, die stagniert; eine scheinbar unvermeidliche heranrückende Katastrophe; eine seltsame Nachricht aus den tiefen des Alls – aber was mich gefesselt hielt, war das spannende Rätsel mit all den vielen seltsamen Details. Wie gesagt, wer die anderen Bücher von Baxter gelesen hat, wird von diesen Details nicht weiter beeindruckt sein, wer hier aber neu einsteigt und sich darauf einlässt, hat eine spannende Lektüre vor sich.
Für mich persönlich war das Buch teilweise etwas langatmig und speziell die Überraschung am Ende, dass das Buch nicht abgeschlossen ist, war schon ein bisschen negativ. Es hat für mich auch ein paar unlogische Elemente gegeben. Aber insgesamt war das Rätsel für mich spannend genug und somit hat mich das Buch bis ans Ende unterhalten. In der zweiten Hälfte ist das Buch auch noch teilweise Hard-Sci-Fi geworden und ab da habe ich es regelrecht verschlungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Im Nachwort erläutert der Autor übrigens sehr schön, welche seiner Ideen auf welchen wissenschaftlichen Theorien basieren und wo er das genau recherchiert hat. Auch sehr interessant zu lesen und dadurch erhält die Geschichte noch eine ganz andere Qualität.
Fazit: Empfehlenswert.

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