Stephen Baxter Das Ende der Menschheit

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Menschheit“ von Stephen Baxter

Vierzehn Jahre sind vergangen, seit die Invasion der Marsianer Englands Städte in Schutt und Asche legte. Vierzehn Jahre, seit die Angreifer vom roten Planeten an den Mikroben der Erde zugrunde gingen. Seitdem herrschen Frieden, Wohlstand und Fortschritt. Als man erneut den Start von Marsraketen beobachtet, macht sich daher keiner Sorgen – bis auf Walter Jenkins. Und er hat recht. Denn die Marsianer kommen zurück. Und sie wollen nur eins: Rache.

Schade. Hatte mich sehr auf die Fortsetzung von Krieg der Welten gefreut!

— Lieblingsleseplatz

Eine Fortsetzung?!

— KristinSchoellkopf

Für SciFi Fans sicherlich eine tolle Fortsetzung!

— BettinaR87

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  • Hat mich leider nicht Überzeugt.

    Das Ende der Menschheit

    Lieblingsleseplatz

    24. October 2017 um 07:59

    "Das Ende der Menschheit" ist der Versuch von Stephen Baxter an den Klassiker „KRIEG DER WELTEN“ von H.G. Wells anzuknüpfen, der 1898 das Genre "Science-Fiction" quasi erst erschuf. Ich habe H.G. Wells' Roman als Teenager verschlungen. Science-Fiction war schon immer mein Ding. Mein allerliebstes Buch vom Großmeister dieses Genres war "Die Zeitmaschine" - auch als Film, das Original oft kopiert aber unereicht genial! Daher musste ich einfach zugreifen, als mir die Fortsetzung von "Krieg der Welten" angeboten wurde! „Vierzehn Jahre sind vergangen, seit die Invasion der Marsianer Englands Städte in Schutt und Asche legte. Vierzehn Jahre, seit die Angreifer vom roten Planeten an den Mikroben der Erde zugrunde gingen. Seitdem herrschen Frieden, Wohlstand und Fortschritt. Als man erneut den Start von Marsraketen beobachtet, macht sich daher keiner Sorgen – bis auf Walter Jenkins. Und er hat recht. Denn die Marsianer kommen zurück. Und sie wollen nur eins: Rache.“ Leider verspricht der Klappentext eine actionreiche Handlung mit den Marsianern als altes und neues Feindbild, die Stephen Baxter so nicht halten konnte. Langatmig ziehen sich die Militärformatierungen durch das Buch. Es liest sich wie ein Kriegsbericht - nicht wie ein spannender Roman. Ich gebe zu, ich habe mehr als einmal daran gedacht, das Buch abzubrechen. Habe es auch immer wieder zur Seite gelegt und ein anderes Buch zwischendurch gelesen. Das hat es aber natürlich auch nicht besser gemacht. Letztendlich habe ich mich dann doch durchgequält in der Hoffnung dass der Geist von H.G. Wells doch irgendwo schlummert. Dem war nicht so. Selbst das  - zugegeben geniale Cover - verspricht mehr, als der Inhalt halten kann. Mir haben die Kampfmaschinen der Marsianer, wie sie unsere Wahrzeichen zersören außerordentlich gut gefallen. Der Comicstil lässt mein SciFi Herz höher schlagen. Ich vergebe nur 2 von 5 Lieblingslesesesseln. 2 als Anerkennung für den Versuch sich an so einem Erfolg messen zu wollen. 

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  • HG Wells...

    Das Ende der Menschheit

    KristinSchoellkopf

    19. October 2017 um 17:43

    Klassiker in der Literatur sind für mich ganz besondere Werke. Sie stammen aus anderen Zeiten und die Autorinnen und Autoren bildeten häufig die Vorhut in einem Genre. So auch HG Wells mit „War of the Worlds“.  Als ich „Das Ende der Menschheit“ zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich skeptisch. Eine Fortsetzung zu einem der größten Science Fiction – Romane aller Zeiten? Das würde schwer werden. Leider sollte ich auch recht behalten. Stephen Baxter spinnt die Geschichte rund um die Marsianer weiter und fesselt den Leser durch eine spannende Story, welche auf HG Wells´ Gedanken aufbaut. Dabei lässt er doch auch seine Interpretation der Originalvorlage nicht aus und kreiert dadurch eine  für den Leser schwierige Atmosphäre im Roman. Natürlich war HG Wells´ Werk nicht perfekt, er gründete gewissermaßen das Genre des Science Fiction und genau deshalb  gehört dies alles zu ihm. Und zum Lauf der Zeit gehört es, dass wir Geschichten durch neue Sichtweisen kritisieren – doch sollte ich deshalb versuchen, an ein Original heranzukommen, welches eine ganz andere Welt in sich vereinte? Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie man mit einem Werk dieser Art umgehen sollte. Ich jedoch tat mich schwer. Der Autor verfasst einen Roman über mehr als fünfhundert Seiten und tritt nicht nur HG Wells´ Gedanken in den Boden, sondern versucht, etwas eigenes darauf aufzubauen. Ohne Frage soll der Autor seinem Roman einen ganz eigenen Schliff geben, nur dann sollte dieser womöglich nicht in Verbindung mit dem Klassiker der Science-Fiction Welt stehen?

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  • Rache vom Mars, frisch serviert

    Das Ende der Menschheit

    BettinaR87

    15. October 2017 um 14:00

    Vierzehn Jahre sind vergangen, seit die Invasion der Marsianer Englands Städte in Schutt und Asche legte. Das sind vierzehn friedvolle Jahre, seit die Angreifer vom roten Planeten an den Mikroben der Erde zugrunde gingen und die Menschen ihr Leben wieder aufbauen konnten. Als man erneut den Start von Marsraketen beobachtet, macht sich daher offiziell keiner Sorgen – bis auf Walter Jenkins, der seine Freunde zusammentrommelt und sie warnt. Und er hat recht. Denn die Marsianer kommen zurück – und entgegen der menschlichen Auffassung haben sie dazu gelernt und spielen nach neuen, unbekannten Regeln. Denn sie wollen nur eins: Rache. Die Kritik Das Buch ist tatsächlich keine reine Fanfiction, sondern eine offizielle Fortsetzung des Klassikers „Krieg der Welten von H. G. Wells – für alle Fans also eine kleine Sensation! Damit alle, die dieses Buch nicht gelesen haben, trotzdem Bescheid wissen, gibt es auf den ersten rund hundert Seiten eine Zusammenfassung, die in Form von Erinnerungen in die aktuelle Handlung eingebaut wurde. Das ist gar nicht so unkompliziert zu lesen und erfordert ein gerüttelt Maß Durchhaltewillen. Wer darüber hinaus wenig Interesse an Gefechtsstellungen, Verteidigungslinien, Angriffsstrategien hat, wird auch eher weniger Freude an dem Buch haben. Es liegt aber auch einfach in der Natur eines Science Fiction-Epos, dass es um viel Technik (Science!) und in diesem Fall um Krieg geht. Dafür muss man als Leser ein Faible haben, dann macht das Buch richtig viel Spaß! Es gibt einige Charaktere aus dem Original, die wieder mit auftauchen. Da ich „Krieg der Welten“ nicht gelesen habe, kann ich allerdings keine Aussage dazu treffen, ob hier besondere Lieblinge dabei sind oder es Randfiguren waren, die jetzt in den Fokus gerückt werden. Die Personen sind sehr gut vorstellbar, lebhaft beschrieben und man findet sich in ihr zwischenmenschliches und soziales Konstrukt sehr gut und schnell ein. Auch handwerklich ist das Buch gut geschrieben, sodass man flüssig lesen kann. Die eigentliche Handlung sorgt durchaus für Spannung: Dass der Angriff der Marsianer erfolgt, ist klar. Dass sie sich technisch weiterentwickelt haben, merken alle recht schnell. Doch warum marschieren sie auf London? Warum werden andere Länder verschont – oder etwa nicht? Die Fragen tauchen sehr bald auf und schüren die Neugier des Lesers, wohin sich die Reise der Marsianer wohl entwickeln wird. Fazit: Für Fans sicherlich ein Muss! Wer „Krieg der Welten“ zuvor nicht gelesen hat, wird allerdings Schwierigkeiten beim Start haben.

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