Stephen Baxter Evolution

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Inhaltsangabe zu „Evolution“ von Stephen Baxter

Vergangenheit und Zukunft
Dieser Roman enthält nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Geschichte unseres Universums. Von den Ursprüngen des Alls über die weitverzweigten Wucherungen der Evolution bis in den dunklen Kältetod unseres Kosmos – dies ist die Geschichte unserer Wirklichkeit, die Geschichte der Menschheit, wie sie sich aus dem Staub der Vergangenheit erhebt und nach den Sternen greift …

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  • Eine kleine Geschichte der Menschheit

    Evolution

    Nespavanje

    18. January 2017 um 10:51

    In - Evolution - erzählt Stephen Baxter die gesamte Menschheitsgeschichte(=und auch darüber hinaus), beginnend vor 65 Millionen Jahren und bis 500 Millionen Jahre in der Zukunft reichend. Hauptprotagonist in der Kreidezeit ist das Eichhörnchen-ähnliche Tier Purga und ihre Nachkommen. Dieses Tierchen, dass unter heutigen Paläontologen unter der Gattung Purgatoris bekannt ist, gilt als Vorläufer der Primaten und damit auch als der des Modernen Menschen. Ihre Welt hat allerdings den Zenit überschritten und steht vor dessen fast gänzlichen Auslöschung: Ein großer Meteorit rast auf die Erde zu. Als Liebhaber von ScienceFiction-Literatur stößt man über kurz oder lang auf den Namen Stephen Baxter und dadurch auch auf seine Werke. Vom Inhalt war ich sehr überrascht, denn eigentlich hab ich erwartet einen Zukunftsroman zu lesen und nicht eine Geschichte der Menschheit und deren Vorfahren. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr lebendig erzählte Geschichte und in ein paar wenigen Kapiteln lässt uns der Schriftsteller in eine nahe Zukunft blicken. Sie bildet sozusagen eine Rahmenhandlung. Diesen Roman nun als ScienceFiction-Literatur zu Klassifizieren fällt mir nicht sehr leicht. Klar, eine Nebenhandlung greift das Thema der sich selbstreproduzierenden Roboter auf. Allerdings macht eine Schwalbe noch keinen Sommer und ein Roboter noch keine ScienceFiction-Literatur. Ich würde es eher als wissenschaftlich-inspirierten Roman sehen, der mit ein paar Fantasy-Elementen gewürzt ist.

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  • Evolution, rezensiert von Götz Piesbergen

    Evolution

    Splashbooks

    19. December 2014 um 19:27

    Stephen Baxter, unter anderem bekannt von "Doctor Who: Rad aus Eis", hat mit "Evolution" einen Roman geschrieben, der zunächst nicht wie ein SciFi-Buch wirkt. Ebenso ist es ein Werk, das sich schwer zusammenfassen lässt. Denn es mangelt an Protagonisten, die durchgängig auftreten. Bis auf ein paar Kapitel, die in einer nahen Zukunft spielen und wo einige Personen wiederholt auftauchen, gibt es nur einen einzigen roten Faden: Die Geschichte der Menschheit zu erzählen. Zugegeben, das ist ein ambitioniertes Projekt. Und vor allem ist es eins, an dem man leicht scheitern kann. Denn zumindest die Schilderung der Vergangenheit kann zu sehr wie eine bloße Abhandlung von dürren Fakten klingen. Doch der Autor vermeidet das geschickt. Um Langeweile zu vermeiden, dramatisiert er das, was er beschreibt. So handelt der erste Abschnitt in der Vergangenheit von Purga, dem ersten richtigen Menschenvorfahren, die zur Zeit der Dinosaurier lebt. Sie ist ein Weibchen, das im Laufe ihrer Handlung viele schreckliche Verluste durchmachen muss. Ihre ersten Kinder werden so unter anderem von einem Troodon, einem großen vogelartigen Räuber, getötet. Und als der Komet, der das Ende der Saurier einläutet, auf die Erde einschlägt, geschieht das für sie auch nicht ohne Verluste. Er gibt so im Laufe der Zeit den jeweiligen Handlungsträgern Persönlichkeit und animiert einen dazu, mit ihnen zu fühlen. Dabei streut der Autor wiederholt auch nüchterne Fakten ein, in denen er erzählt, was genau die Handlung bedeutet. Das ist insofern notwendig, als dass er ja oft genug auf Dialoge verzichten muss, da seine Figuren nicht reden können, bzw. nur Lautäußerungen beherrschen, die der Leser naturgemäß nicht versteht. Diese Mischung aus Handlung und wissenschaftlichen Fakten funktioniert reibungslos. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass das Gelesen zu trocken ist. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20298

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  • Evolution Stephen Baxter

    Evolution

    bibliophilist1985

    Evolution ist ein Meisterstück der Vermittlung von Sachwissen unter dem Deckmäntelchen der Belletristik. Mit der Personalisierung der, in Schulunterricht und Fachliteratur nur durch mit lateinischen Namen bedachten Tiere und in weiterer Folge Primaten, Menschenaffen und schließlich Menschen  versteht Baxter es blendend den Lesefluss über die ansehnliche Länge der menschlichen Evolution  aufrecht zu erhalten. Es bleibt durch die lebendigen Bilder auch vieles bleibend im Gedächtnis haften, was bei anderer Form des Wissenserwerbs manchmal ja nicht der Fall sein soll. Primär werden, da „Hauptbeschäftigung“ der damaligen Zeiten, Geschlechtstrieb, Nahrungsaufnahme und Gewalt zu den Leitmotiven fast aller Episoden. Einzig die teilweise Einflechtung von fiktiven Geschöpfen und Steinzeituchronien, die in der ansonsten wissenschaftlich adäquaten Geschichte nicht als vom Autor erfundene Elemente ersichtlich sind, schmälert das Lesevergnügen marginal. Ich kann jedem menschheitsentwicklungsinteressierten Leser diese, für das sperrige Thema angenehm zu lesende Kompendium nur empfehlen, das sich von der teils sperrigen, reinen Fachliteratur zum Thema angenehm abhebt.

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    • 2

    Arun

    30. April 2014 um 23:13
  • Solider Roman mit Science Fiction Elementen

    Evolution

    reading-books

    11. January 2014 um 18:19

    Ich habe dieses Buch gelesen, da ich einfach mal etwas anderes und zudem eine kleine Herausforderung wollte. Fast 1000 Seiten lesen sich ja nicht mal einfach so, doch das schreckte mich in diesem Fall nicht. Das Buch klang interessant und so musste es unbedingt erobert werden ;) Zum Cover bleibt mir nicht viel zu sagen: Nach meinem Geschmack sind die Buchstaben hier viel zu dominant. Aber gerade dadurch fällt es auch auf. Es ist nüchtern und einfach. Zumindest ich wurde dadurch neugierig und musste nachsehen worum es geht. Der Einstieg in Baxters Evolution war dann auch wunderbar einfach. Die Handlung fließt dahin und der Schreibstil ist einfach aber prägnant. Nach den ersten 100 Seiten ließ die Begeisterung bei mir allerdings etwas nach. Das liegt daran, dass es eher eine nüchterne Erzählung für mich war und ich keinen Unterhaltungswert erkennen konnte. Dennoch habe ich weitergelesen, denn das Thema an sich fand ich noch immer interessant. Ich muss sagen, der Autor hat die Fakten im Buch wirklich ungemein ausführlich recherchiert und immer wieder ins Buch einfließen lassen. Dadurch wirkte das Buch teilweise auf mich wie eine kleine Abhandlung, doch die Hintergrundinformationen sind wichtig um die Zusammenhänge und die Geschichte richtig zu erfassen. Dieses Buch stellt dar was der Titel aussagt, die Evolution und zwar jene der Säugetiere bzw. des Menschen. Das hat Stephen Baxter wirklich hervorragend umgesetzt. Da mir allerdings der Unterhaltungswert hier etwas zu kurz kam, kann ich nur 3 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Evolution" von Stephen Baxter

    Evolution

    andy

    05. August 2009 um 17:19

    hard-sf und wirklich nur für freunde dieses genres geeignet. die story ist interessant, die figuren verblassen völlig.

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