Proxima

von Stephen Baxter 
3,7 Sterne bei22 Bewertungen
Proxima
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Positiv (13):
GilgaMenschs avatar

Sehr nett, vermittelt gut wissenschaftl. Konzepte und ist als Scifi nicht zu verachten.

Kritisch (2):
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Pessimistischer Sci Fi-Schinken....

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Inhaltsangabe zu "Proxima"

Die große Reise zu unserem Nachbarstern

Wir schreiben das 22. Jahrhundert. Dies ist die Geschichte des ersten Flugs zu einem Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Centauri c, der Proxima Centauri umkreist. Es ist die Geschichte der Besiedlung einer Welt voll tödlicher Gefahren und atemberaubender Wunder. Es ist die Geschichte des größten Abenteuers der Menschheit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453315792
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:672 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.09.2014
Teil 1 der Reihe "Proxima"

Rezensionen und Bewertungen

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    P_Gandalfs avatar
    P_Gandalfvor 4 Monaten
    Düsterer Science Fiction Roman

    Stephen Baxter entwirft einen Roman, in dem die Menschheit in zwei große Blöcke gespalten ist, die sich feindlich gegenüber stehen. Der Konflikt verschärft sich, als eine Seite auf dem Merkur eine fortschrittliche Energiequelle für interstellare Raumfahrt und später für ein Reisen zwischen den Welten entdeckt.


    Der neuartige Raumantrieb wird für eine Expedition nach Alpha Centauri genutzt, um dort Menschen anzusiedeln. Doch diese Menschen haben sich nicht freiwillig gemeldet, sondern wurden aufgrund nicht näher erklärter Vergehen dieser Expedition zugeteilt. Kaum angekommen, werden die Siedler in kleine Gruppe eingeteilt und verteilt auf dem Planeten ausgesetzt. Danach sind sie auf sich allein gestellt.

    Baxter erzählt hier die Geschichte von Yuri Eden und seiner Gruppe, der neben einer Kolonisierungseinheit nur primitive Technik zur Verfügung steht. 

    Im Sol-System ist die Hauptperson Stephanie Kalinski und ihrer Zwillingsschwester Penelope - Physikerinnen, die sich der Erforschung der neuartigen Energiequelle verschrieben haben. 

    Nachdem mehr zufällig ein Durchgang nach Alpha Centauri gefunden wird, geht Stephanie dorthin. Durch diese Entdeckung verschärfen sich die Konflikte im Sol-System und enden schließlich in einer Katastrophe für die Menschheit.

    Baxter ist ein kenntnisreicher, solider Autor von Sci-Fi Romanen. Leider gelingt es ihm nur selten einen Spannungsbogen aufzubauen. Das macht das Lesen über weite Strecken anstrengend. 
    Aber eben dies macht auch einen Teil seines Reizes aus. Abseits von Pathos und Heldenverklärung agieren ganz "normale" Menschen und stellen sich den Herausforderungen ihrer Lebenswege. 

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    T
    Trustingspearvor 3 Jahren
    Geht so

    Nur sehr mittelmäßige SF-Geschichte. Die Idee ist nicht schlecht, doch das Buch plätschert grau und hölzern dahin, dass kein wirklich großer Lesespass zu Stande kommt. Habe da schon bessere Bücher des Autors gelesen.

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    S
    Splashbooksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Proxima Centauri ist der erste Planet, den die Menschheit besiedelt. Doch die Pioniere sind nicht freiwillig auf dieser Welt. Sie wurden ...
    Proxima, besprochen von Götz Piesbergen

    Eine neue Welt zu betreten, sie zu besiedeln, das tägliche Überleben in einer fremden Umgebung: Das sind alles Elemente, die man von einer guten SciFi-Geschichte erwartet, die darüber geht, wie die Menschheit auf einer fernen Welt sich permanent niederlässt. Auch Stephen Baxter, bekannt von "Doctor Who: Rad aus Eis" oder "Evolution", beschäftigt sich mit dem Thema. Und zwar in dem Roman "Proxima", dessen Fortsetzung mit dem Titel "Ultimate" nächstes Jahr herauskommen wird.

    Proxima Centauri ist die erste Welt, die von der Menschheit kolonisiert wird. Oder besser gesagt, von einem Teil, denn die Erde ist in zwei Machthälften aufgeteilt. Und nur die Amerikaner haben Zugriff auf einen besonderen Antrieb, mit dem sie ihre Schiffe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen können.

    Doch die Kolonisten sind nicht freiwillig dabei. Es handelt sich um Menschen, die diverse Straftaten verübt haben, und deshalb quasi ins Exil geschickt werden. Sie werden vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass eine Möglichkeit besteht, dass sie überleben oder umkehren können. Und das Überleben auf der neuen Welt gestaltet sich ohnehin schwierig.

    Auch Yuri Eden gehört zu den unfreiwilligen Kolonisten. Er und seine Gruppe erleben hautnahe mit, wie schnell man in ihrer neuen Heimat sterben kann. Doch irgendwie gelingt es ihm zu überleben. Und schon bald entdeckt er ein ungeheuerliches Geheimnis, das alles verändert.

    Bereits in "Evolution" hat man einen gewissen pessimistischen Unterton in Stephen Baxters Geschichte bemerkt. In "Proxima" setzt er dem noch einen drauf. Man merkt seiner Story an, dass er im Grunde den Glauben und die Hoffnung an die Menschheit verloren hat. Doch er schafft es, das mit einem Plot auszugleichen, der sich spannend und abwechslungsreich liest.

    Rest lesen unter:

    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21153/proxima

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    S
    Splashbooksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Proxima Centauri ist der erste Planet, den die Menschheit besiedelt. Doch die Pioniere sind nicht freiwillig auf dieser Welt. Sie wurden ...
    Proxima, besprochen von Götz Piesbergen

    Eine neue Welt zu betreten, sie zu besiedeln, das tägliche Überleben in einer fremden Umgebung: Das sind alles Elemente, die man von einer guten SciFi-Geschichte erwartet, die darüber geht, wie die Menschheit auf einer fernen Welt sich permanent niederlässt. Auch Stephen Baxter, bekannt von "Doctor Who: Rad aus Eis" oder "Evolution", beschäftigt sich mit dem Thema. Und zwar in dem Roman "Proxima", dessen Fortsetzung mit dem Titel "Ultimate" nächstes Jahr herauskommen wird.

    Proxima Centauri ist die erste Welt, die von der Menschheit kolonisiert wird. Oder besser gesagt, von einem Teil, denn die Erde ist in zwei Machthälften aufgeteilt. Und nur die Amerikaner haben Zugriff auf einen besonderen Antrieb, mit dem sie ihre Schiffe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen können.

    Doch die Kolonisten sind nicht freiwillig dabei. Es handelt sich um Menschen, die diverse Straftaten verübt haben, und deshalb quasi ins Exil geschickt werden. Sie werden vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass eine Möglichkeit besteht, dass sie überleben oder umkehren können. Und das Überleben auf der neuen Welt gestaltet sich ohnehin schwierig.

    Auch Yuri Eden gehört zu den unfreiwilligen Kolonisten. Er und seine Gruppe erleben hautnahe mit, wie schnell man in ihrer neuen Heimat sterben kann. Doch irgendwie gelingt es ihm zu überleben. Und schon bald entdeckt er ein ungeheuerliches Geheimnis, das alles verändert.

    Bereits in "Evolution" hat man einen gewissen pessimistischen Unterton in Stephen Baxters Geschichte bemerkt. In "Proxima" setzt er dem noch einen drauf. Man merkt seiner Story an, dass er im Grunde den Glauben und die Hoffnung an die Menschheit verloren hat. Doch er schafft es, das mit einem Plot auszugleichen, der sich spannend und abwechslungsreich liest.

    Denn trotz der widrigen Voraussetzungen ist nichts aufregender, als vom Überlebenskampf einer Gruppe von Protagonisten zu lesen. Und das gilt für dieses Buch umso mehr. Denn die Grundbedingungen, mit denen sich Yuri Eden und seine Begleiter auseinandersetzen müssen, sind alles andere als günstig.

    Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21153/proxima

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    GilgaMenschs avatar
    GilgaMenschvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr nett, vermittelt gut wissenschaftl. Konzepte und ist als Scifi nicht zu verachten.
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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es bietet ein spannendes und fesselndes Abenteuer, Spannung und Action. Ein gelungener SF
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    Dunkelkusss avatar
    Dunkelkussvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Pessimistischer Sci Fi-Schinken....
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    Talliannas avatar
    Talliannavor 5 Monaten
    N
    Nico82vor 10 Monaten
    T
    TIRRBUvor 2 Jahren

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