Stephen Baxter Steinfrühling

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Inhaltsangabe zu „Steinfrühling“ von Stephen Baxter

Bestsellerautor Stephen Baxter, der von SF Site als „einer der innovativsten Schriftsteller des Science-Fiction-Genres“ gelobt wurde, präsentiert eine neue Saga einer Welt, die unsere eigene hätte werden können … Vor zehntausend Jahren existierte eine gewaltige und fruchtbare Ebene, die die britischen Inseln mit Europa verband: das Nordland. Diese Heimat eines Stammes aus einfachen Jägern und Sammlern, in deren Mitte die vierzehnjährige Ana aufwächst, besitzt zwar eine reichhaltige Natur, ist aber auch ihren Launen unterworfen. Die Welt wird wärmer, der Meeresspiegel steigt und in einem schicksalshaften Jahr überrollt ein Tsunami das Land und verstreut Anas Volk in alle Himmelsrichtungen. Eines Tages trifft Ana einen Reisenden aus einer fernen Stadt namens Jericho – eine Stadt, die durch eine Mauer geschützt ist. Doch wenn die Menschen aus dem fernen Jericho eine Mauer bauen konnten, um die Welt fernzuhalten, kann Anas Volk doch auch sicher eine Mauer bauen, um das Meer fernzuhalten. Stephen Baxters neue fantasievolle und epische Erzählung ist die Geschichte des Lebens in der Mittelsteinzeit, einer reichhaltigen Welt voller fremdartiger Kreaturen, einer Welt, in der der Tod schnell kommt, einer Welt, die kurz davorsteht, davongeschwemmt zu werden … Einer Welt, die zu unserer Welt werden wird. Es sei denn, ein Mädchen kann sie für immer verändern.

Interessante Steinzeit-Geschichte mit kleinen Längen. Sobald man aber erstmal "drin" ist, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Tichiro

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    Steinfrühling
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2015 um 16:17

    Erstmal vorweg, ich habe mir Steinfrühling hauptsächlich erstmal wegen den tollen Cover gekauft. Auch vom Klappentext habe ich mir einiges Versprochen. Mittelsteinzeit also Historischer Hintergrund ist eigentlich ganz nach meinem Geschmack. Ganz ehrlich es war eine echte Enttäuschung. Am Anfang bis zur Mitte, geht es hauptsächlich nur um die Landschaft die anderen Völker und ihre Bräuche. Das fand ich so langweilig geschrieben, das es mich nicht Fesseln konnte. So, Seite 350/370 war ich dann beim Kern, um den es in diesen Buch gehen soll. Der kam meiner Meinung nach viel zu kurz. Ja, und der Schluss war für mein Gefühl, nur noch ein dahin ziehen, um gewisse Seiten Zahlen zu erreichen. Ich persönlich würde dieses Buch nicht empfehlen.

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  • Nordland-Trilogie 1: Steinfrühling, besprochen von Götz Piesbergen

    Steinfrühling
    Splashbooks

    Splashbooks

    13. May 2015 um 08:39

    Mit Stephen Baxters "Nordland-trilogie" ist dem Cross Cult-Verlag ein wahrer Coup gelungen. Schließlich kennt man die Werke, die der Autor außerhalb von bekannten Franchise schreibt, nur aus dem Heyne-Verlag. Und jetzt liegt mit "Steinfrühling" ein Werk des Schriftstellers vor, das eben nicht bei diesem Verlag herausgekommen ist. Teil zwei wird im September übrigens unter dem Namen "Bronzesommer" herauskommen. In der Steinzeit ist zwischen Großbritannien und dem Festland kein Meer vorhanden. Auf diesem Flecken Land, am Rande der damaligen Küste, leben die Extelur. Sie sind eine Partnerschaft mit den Pretani eingegangen, die im aktuellen Großbritannien leben. Zwei Brüder aus diesem Volk besuchen die Extelur und sorgen gleichzeitig für Unruhe. Denn während Schatten, der jüngere der beiden, neugierig ist und mehr über die Sitten und Bräuche ihrer Gastgeber lernen möchte, gibt sich Gallapfel arrogant und überheblich. Auch die beiden Schwestern Zesi und Ana sind von diesem Konflikt nicht verschont. Während Zesi, die ältere, sich immer mehr Schatten zugezogen fühlt und gleichzeitig versucht, die Gemeinschaft ihres Volkes der Extelur zu einen, muss Ana damit fertigwerden, dass ihr Totemtier die Eule ist, der Totenvogel. Und gleichzeitig häufen sich die Hinweise, dass die Natur sich zu verändern beginnt. Es ist wärmer als gewöhnlich, was nichts Gutes für das Überleben der Menschen bedeutet. Doch was kann man dagegen machen? Wenn man so will ist "Steinfrühling" wieder ein typischer Stephen Baxter-Roman. Es gibt viele negative Impressionen in diesem Buch. Ebenso wie man erneut den Eindruck hat, das der Autor einen mehr pessimistischen Eindruck von der Menschheit hat.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21804/nordland_trilogie_1_steinfruehling

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