Stephen Baxter Zeit

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Inhaltsangabe zu „Zeit“ von Stephen Baxter

Der Auftakt zu einer dreiteiligen, epischen Zukunftssaga im Stile von Isaac Asimov und Robert A. Heinlein um die Rolle der Menschheit in der unendlichen Flut der Galaxien. Mit dem "Multiversum" ist Baxter nach den großen Erfolgen von "Titan" und "Vakuum-Diagramme" der ganz große Wurf gelungen. "Stephen Baxter ist einer der bedeutendsten SF-Autoren unserer Zeit!" The Times

Ich habs nicht durch gehalten das Buch zu Ende zu lesen. Schlecht umgesetzte Story trotz Kalmare im Weltall, Zeitverschwendung.

— Mayjune

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  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    thursdaynext

    *Zähes Waten durch unlogischen Egotripper Sumpf* Anfänglich noch ganz spannend mit den wissenschaftlichen Schmankerln (Carter Theorie), wurde es ab dem Start zum Meteoriten für mich einfach zu qualvoll um weiterzulesen. Einige sehr interessante Ideen in beeindruckend, miserabler, sprachlicher Ausführung. Platte nicht nachvollziehbare Protagonisten (welche Exfrau steigt hinter ihrem Tunnelblickirren Exgatten in eine Rakete ohne irgendwie geschult worden zu sein und folgt ihm, in einem mit Atomantrieb zusammengepfuschten Klapperkasten, zu einem öden Meteoriten der von intelligenten Tintenfischen erforscht wird um ein Tor in die Vergangenheit anzuschauen ??? Ein hyperintelligentes verstörtes Kind und einen sektiererischen, halbseidenen Mafiosi im Schlepptau ???), kurze Einwürfe welche die Stimmung in der Bevölkerung signalisieren sollen, an sich nicht schlecht aber so tranfunzelig schleichend dass ich zwar jeden Abend wunderbar eingeschlafen bin , die Lust am weiterlesen schwand dafür proportional. *Warnung* Diese Rezi ist unvollständig und vermittelt einen zwei Drittel Eindruck. Fazit : Warp Antrieb ist immer vorzuziehen !!! Und Tintenfische werden seither nur noch mit extrem schlechtem Gewissen gegessen ......*tiefseufz*

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    • 5
  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    rallus

    25. November 2011 um 09:10

    Das Fermi-Paradoxon ist ein Widerspruch den der Physiker Enrico Fermi schon 1950 aufzeigte. Aufgrund des Alters des Universums und der hohen Menge an Sternen sollte ausserirdisches, intelligentes Leben sich entwickelt haben. Warum sind sie dann noch nicht hier gewesen? Sind wir die einzigen intelligenten Lebewesen in der Galaxis? In stephen Baxter erstem Multiversum Roman "Zeit" wird nicht nur dieses interessante physikalische/philosophische Phänomen besprochen, es wimmelt von Wörtern wie Neutrinos, Spiralgalaxien, koorbitale Objekte und anderen Begriffen die dem "Normalsterblichen" in der Fülle und Qualität selten zugemutet werden. Vieles wird sicherlich nur angerissen - dies ist immer noch ein SF "Roman" und keine physikalische wissenschaftliche Publikation - doch in manchen Kapiteln fällt es auch mir, einem passionierten SF Leser, schwer den Gedanken zu folgen. Doch Baxter schafft es diese physikalische schwere Kost spannend und interessant zu verpacken, dass der Leser wie ein Sog in die Geschichte des "Cowboys" Reid Malenfant, der Cruithne (einen erdnahen Asteroiden) erforschen möchte. Alle Ideen und Vorkommnisse dieses ersten Bandes einer Trilogie zu beschreiben würde diesen Rahmen sprengen, die Geschichte mag ein wenig hölzern wirken, die Charaktere sind aber durchaus gut beschrieben, die Geschichte springt in ihrer Handlung zwischen den Akteuren. Am beeindruckensten fand ich die Zeitreise durch das blaue Portal und die versuchten Erklärungen der späteren Galaxien von Cornelius. Nach dieser atemberaubenden Reise fühlt man sich noch kleiner als ein verlorenes Staubkorn. Auch wenn die Portalreise am Ende doch etwas wirr gerät, gelingt Baxter durch einen "Arthur C.Clarke"-Kniff die Kontrolle wieder herzustellen. Das Ende ist mit einem Augenzwinkern zu sehen. Eines der schwierigsten innovativsten Hard Sf Bücher die ich je gelesen habe. Wenn man sich darauf einlässt und sich auch nicht scheut physikalische Begriffe mal nachzuschlagen, bekommt man aber ein Juwel der SF in die Hand. 9 von 10 Punkten und natürlich die Höchstnote.

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  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    andy

    07. January 2009 um 12:50

    ein interessantes buch mit einem unbefriedigenden ende. wirklich nur für hard-sf-fans geeignet, die figuren bleiben alle platt. dafür sind die einblicke in die technik und die physikalischen theorien umso interessanter

  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    silson

    13. September 2007 um 21:12

    Das Buch basiert auf der einer statistischen Beobachtung, dass wir zu einer Zeit leben in der im Vergleich zur Vergangenheit fast alle Menschen leben. Das führt zu der Annahme, dass unsere Zivilisation am Ende steht (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Doomsday-Argument). Um den Untergang zu verbindern wird versucht die Menschheit in den Weltraum aufbrechen zu lassen... Das Buch ließt sich sehr gut. Einige der aufgegriffen Themen basieren auf echten physikalischen Theorien (Hard SciFi eben). Leider wird sehr oft eine neue Theorie behandelt nachdem die vorherige mehr oder weniger abgehandelt wurde. Ich hätte mir gewünscht, weniger Theorien zu behandeln, die dafür dann aber wirklich konsequem zu Ende zu denken. Zb.: Ist der Handlungsstrang der intelligenten Kalmare bei weitem nicht abgeschlossen. Daher 4 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    MichaelP

    23. July 2007 um 15:30

    Baxter baut in seinem Roman zahlreiche aktuelle physikalische Spekulationen ein und versucht daraus eine SF-Story zu basteln. Dies gelingt nur teilweise. Am faszinierensten fand ich den Roman, als die Frage thematisiert wird, wie sich das Leben im Universum behaupten könnte, wenn längst alle Sterne den Wasserstoff im Kosmos verbrannt haben. Mit der Charakterisierung der handelnden Personen jedoch konnte ich leider nicht viel anfangen.

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  • Rezension zu "Zeit" von Stephen Baxter

    Zeit

    Babscha

    11. July 2007 um 17:52

    Für Freunde techniklastiger Science Fiction das m. E. wohl beste Buch von Baxter (neben Vakuum-Diagramme). Der Autor nimmt den Leser hier mit auf eine irrwitzige Zeitreise und großem show-down. Die beiden Nachfolgebände der Multiversum-Trilogie können nicht ganz an die überragende Qualität des ersten Bandes anschließen, sind aber trotzdem unbedingt lesenswert.

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