Stephen Booth

 3.6 Sterne bei 155 Bewertungen
Autor von Kühler Grund, Die schwarze Hand des Todes und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stephen Booth

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Kühler Grund

Kühler Grund

 (40)
Erschienen am 12.09.2009
Die schwarze Hand des Todes

Die schwarze Hand des Todes

 (21)
Erschienen am 01.12.2003
Todesacker

Todesacker

 (15)
Erschienen am 12.02.2009
Kaltes Grab

Kaltes Grab

 (12)
Erschienen am 17.10.2005
Der Rache dunkle Saat

Der Rache dunkle Saat

 (11)
Erschienen am 12.02.2007
Todesstätte

Todesstätte

 (13)
Erschienen am 13.08.2007
Todesnacht

Todesnacht

 (11)
Erschienen am 15.08.2008
Die einsamen Toten

Die einsamen Toten

 (6)
Erschienen am 11.09.2006

Neue Rezensionen zu Stephen Booth

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H

Rezension zu "Kaltes Grab" von Stephen Booth

Langatmig
Hamburgerinvor 2 Jahren

Ich liebe englische Krimis und speziell den Peak District. Das Lokalkolorit ist in "Kaltes Grab" auch wunderbar gelungen. Der Rest - naja.
Booth wählt einen harten Winter im Peak District für seine Geschichte und lässt seine Protagonisten größtenteils in düsterer Stimmung mühselige bis unmotivierte Ermittlungsarbeit leisten.


Es gibt zunächst zwei Leichen, die eines Unbekannten und die eines jungen Mädchens, hinzu kommt eine Kanadierin, die nach ihrem im 2. Weltkrieg verschollenen Großvater sucht. Tatsächlich weiß Ermittler Ben Cooper von einem Flugzeugwrack, das am Irontongue Hill abstürzte, ungefähr dort, wo auch die Leiche des jungen Mädchens gefunden wurde. 


So entwickelt sich ein Knäuel aus Handlungssträngen, von denen dann einer schwerfällig und mit viel "Drumherum", wie polizeiliches Kompetenzgerangel, Flugzeugkunde und Problemwälzerei, zur Auflösung führt.


Trotz der ewig schlechten Laune mochte ich Ben Cooper und Diane Fry, empfand aber den Fall als zäh und langatmig. Was mir gar nicht gefiel waren Spannungskiller, wie: "Sie ahnte nicht, dass ihr Leben in 5 Minuten vorbei sein würde" - woraufhin dann seitenlang gejagt, gestolpert und gestorben wird. 









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Thommy28s avatar

Rezension zu "Todesnacht" von Stephen Booth

Höhepunkt armer britischer Krimi
Thommy28vor 4 Jahren

Zum - ohnehin nicht besonders spannenden - Inhalt möchte ich nichts sagen; wer sich darüber informieren will, dem empfehle ich die Kurzangabe hier auf der Buchseite.

Normalerweise zeichnen sich britische Krimis durch trockenen Humor und geschliffene Dialoge aus. Davon ist in diesem Fall nichts zu spüren. Die Protagonisten sind mir hölzern und unsympatisch vorgekommen. Die Handlung war geprägt von ebenso hölzernen Dialogen und in weiten Teilen langweilig. Das 574 Seiten starke Buch ist meiner Ansicht nach um 200 Seiten zu lang ausgefallen. 

Für mich gibt es keinen Grund einen weiteren Band dieser inzwischen achtteiligen Reihe zu lesen. Der vorliegende Band erreicht für meinen Geschmack mit Müh und Not soeben einen zweiten Stern und schrammt damit knapp an einem totalen Flop vorbei.

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Wildcats avatar

Rezension zu "Kühler Grund" von Stephen Booth

Viele Ablenkungen
Wildcatvor 5 Jahren

Vorabinfo:
Es handelt sich um Band 1 der Reihe um Detective Ben Cooper und seiner Kollegin Diane Fry.

Rückentext:
Laura Vernon war ein viel versprechendes, beliebtes und begabtes Mädchen. So zumindest schildern sie ihre Eltern der Polizei, die den Mord an Laura untersucht. Ein Spaziergänger, der einsilbige Harry Dickinson, hatte die Vermisste tot in einem Waldstück bei Edendale im englischen Peak District entdeckt. Reiner Zufall, wie Harry behauptet, doch Detektive Ben Cooper ahnt, dass Harry mehr weiß, als er zu sagen bereit ist. Cooper versucht, den Fall mit Intuition und Menschenkenntnis zu lösen, doch seine eigenwilligen Methoden stoßen bei seiner Kollegin Diane Fry zunehmend auf Widerstand. Als es schließlich einen ersten Verdächtigen gibt, bleibt Ben skeptisch - und Harry Dickinson schweigt weiter hartnäckig...

Meine Meinung zum Cover:(mein Cover ist ein Anderes als das hier abgebildete)Das Cover zeigt eine alte Burgruine vor einem Fluss oder See. Im Hintergrund sind grüne Berge zu sehen über denen dunkle Wolken hängen. Ich weiß nicht mehr, wie ich an dieses Buch gekommen bin, Fakt ist aber, dass ich das Buch nie wegen des Covers gekauft hätte. Das Cover vermittelt einem zwar einen Blick auf die Gegend um die es in diesem Buch geht, aber es lässt dennoch eher auf einen Heimatroman o. ä. schliessen denn um einen Krimi. Wenn man tiefgreifender denkt, passt das Cover aber durchaus zum Inhalt - idyllische Landschaft, scheinbar heile Familien, aber mit dunklen Geheimnissen (die auf dem Cover durch die Wolken dargestellt werden).

Meine Meinung zum Inhalt:
Prinzipiell ist die Geschichte nicht schlecht. Es geht um 2 Detectives die beide ihre ganz eigenen Rätsel aufwerfen und sich scheinbar mit ihren eigenen Dämonen rumschlagen. Die Entwicklungen sind sehr interessant zu beobachten und das Buch kann mit einigen Überraschungen aufwarten. Auch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Fry und Cooper ist sehr interessant und ich bin sehr gespannt wie sich ihr Verhältnis weiterhin entwickeln wird. 
Was mich aber vor allem am Anfang sehr gestört hat, sind die extrem detaillierten Umgebungsbeschreibungen. Sie sind mir einfach ZU detailliert und dadurch lenken sie teilweise zu sehr von der eigentlichen Geschichte ab. Daher musste ich mich zeitweise schon etwas "durchbeissen".  Später waren sie dann entweder nicht mehr so detailliert oder es hat mich nicht mehr so sehr gestört, durch die letzten Seiten bin ich nämlich doch sehr gut durchgekommen. Wer aber solche ausführlichen Umgebungsbeschreibungen, gepaart mit einem soliden Krimi, gerne mag, der ist sicherlich gut beraten mit diesem Buch.

Mein Fazit:
Ein solider Krimi mit interessanten Leuten und Denkweisen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es mit den Protagonisten weitergeht.

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