Stephen Booth Todesacker

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Inhaltsangabe zu „Todesacker“ von Stephen Booth

Ein verlassenes Bauernhaus, ein ungewöhnlicher Leichenfund und ein Dorf, das schweigt.

Ein neuer Fall für das ungleiche Ermittlerteam Diane Fry und Ben Cooper.

Jamie Ward hat das Gefühl, in Blut zu waten. Die Umbauarbeiten auf Pity Wood Farm haben den Boden in klebrigen Schlamm verwandelt, und jetzt soll er auch noch einen Graben für das Abwasser ausheben. Doch Jamie hat kaum damit angefangen, als er eine abgetrennte Hand entdeckt. Und er ahnt, dass dies nicht der einzige grausame Fund bleiben wird. Das verlassene Farmhaus hütet ein unheimliches Geheimnis, doch die Detectives Diane Fry und Ben Cooper tun alles, um es zu enthüllen.

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  • Rezension zu "Todesacker" von Stephen Booth

    Todesacker

    Xirxe

    25. October 2009 um 09:03

    Nach dem Klappentext zu urteilen, erwartete ich einen blutrünstigen Thriller mit vielen Toten (oder so ähnlich). Tatsächlich jedoch entpuppte es sich als einer der typisch englischen Krimis, in denen neben der eigentlichen Verbrechen noch eine Reihe weiterer Themen ausgiebig beschrieben werden. In diesem Fall sind es die Schwierigkeiten der Landbevölkerung, die mehr oder weniger gut versuchen mit den Änderungen klarzukommen (oder auch nicht), die das moderne Leben mit sich bringt. Auch den privaten Verhältnissen der beiden Hauptdarsteller wird viel Raum eingeräumt, man erfährt viel über deren Ängste, Befürchtungen, Hoffnungen, so dass man beide bald klar vor Augen hat. Nicht ganz passend fand ich den Schluß: Während das Buch trotz des doch recht blutigen und grausamen Auftaktes anschließend eher einen ruhigeren Gang einschlägt, artet der Schluß zu einem regelrechten Actionfinale aus, der zwar wirklich überraschend war, aber hier irgendwie etwas übertrieben wirkte. Fazit: Für Fans des typisch britischen Krimis ein Genuß, für die Anhänger blutiger und brutaler Thriller eher enttäuschend.

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  • Rezension zu "Todesacker" von Stephen Booth

    Todesacker

    Gruenente

    08. September 2009 um 11:51

    Ben Cooper und Diane Fry snd mit den Ermittlungen zu einem Leichenfund betraut. Die Leiche wurde bei Bauarbeiten an einer alten Farm entdeckt. Sie lag schon einige Zeit unter der Erde. Der neue Besitzer hat keine Ahnung, der alte ist senil und im Altersheim. Im Dorf macht niemand den Mund auf. Schwierige Ermittlungsumstände. Das Buch ist recht langweilig und unterdurchschnittlich für die sonst solide Reihe.

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