Stephen Chbosky The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

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Inhaltsangabe zu „The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback“ von Stephen Chbosky

Eine sehr schöne, emotionale und auch traurige Geschichte. Auch für Anfänger ist es auf Englisch gut lesbar.

— MissBookworm00

Beautiful and heartwarming as well as - breaking

— Lupina15

Mein erstes englisches Buch, welches wirklich gelungen ist. Emotional und sehr schön geschrieben!

— xLifewithbooks

Herzzerreißende Geschichte mit liebendswürdigen Charakteren. Ich find es jedoch schade, dass die Randthemen nur leicht angeschnitten werden.

— Jani182

Lesenswert für jeden der mitfühlen und auch mitdenken kann. Sehr komplizierte Geschichte wofür nicht jeder den langen atem hat.

— FearcharaLair

Ein niedlicher und unterhaltsamer Coming of Age-Roman mit Tiefe, der mich allerdings nicht vom Hocker riss

— Weltentraeumerin

Ein unheimlich gelungener Briefroman über Freundschaft und Erwachenwerden. Zum lachen, zum weinen und zum lieben. Fesselnd!

— blue-bird

Charlies Lebens als Mauerblümchen - Sehr Traurige aber auch schöne Geschichte!

— sophbook

Ich habe mehr erwartet, aber es ist eine umwerfende Geschichte!

— mybookishdream

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  • And in that moment, I swear, we were infinite!

    The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

    Lupina15

    27. September 2017 um 17:20

    What is it about?Charlie is a freshman. And while he's not the biggest geek in the school, he is by no means popular. Shy, introspective, intelligent beyond his years yet socially awkward, he is a wallflower, caught between trying to live his life and trying to run from it. Charlie is attempting to navigate his way through uncharted territory: the world of first dates and mixed tapes, family dramas and new friends; the world of sex, drugs, and The Rocky Horror Picture Show, when all one requires is that perfect song on that perfect drive to feel infinite. But Charlie can't stay on the sideline forever. Standing on the fringes of life offers a unique perspective. But there comes a time to see what it looks like from the dance floor.My opinion:This book is probably one of my favourite books of all time. I love to reread it from time to time, or read just a few pages that are marked with my favourite quotes. I think you can somehow consider this book a classic.The format of the book is a unique a th story. It is told in letters to a freind of main-character Charlie, though the reader knows that this friend doesn't actually know Charlie.One can say that it is a story of growing up, of friendship and love, of power and trust. "So, this is my life. And I want you to know that I am both happy and sad and I'm just trying to figure out how that could be"Charlie is a Freschman and his best friend commited suicide. He is a very shy person but very smart. So obviously it isn't easy for him to make friends. He meets Sam and her brotherPatrick. They help Charlie to enjoy the life, to get out of his shell and to live the moment. Their journey is beautiful, but the demons from Charlie's past never let go.The writing style of this novel is stunning. It's very light and entertaining, you really notice that Charlie has nearly no experiences with people :D Besides, the story flows very melodic, the words the author uses are so beutiful... ah, I love it!Also, the story takes palce over the years 1991 and 1992, so everything is a bit "retro", which adds an interesting touch to the content."We accept the love we think we deserve"In the end, something terrible from Charlie's past is revealed that keeps the reader at the edge of its seat.But nevertheless, this is a story everone should read. It gives you so so much!

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  • The Perks... of writing a book about introverts - again

    The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

    paevalill

    22. September 2017 um 02:07

    Obwohl er mittlerweile als Schulklassiker gelten sollte, stand "The Perks of Being A Wallflower" lange Zeit unangetastet und ungelesen in meinem Bücherregal.Insbesondere der Titel schreckte mich leider von Anfang an ab, da ich einen klischeehaften Jugendroman erwartete, der möglicherweise nur zu meinem Unverständnis gehypt wurde.Da ich mich jedoch allgemein nur ungern von Vorurteilen leiten lasse, war es jetzt auch für mich an der Zeit, das Coming of Age Buch im englischen Original zu lesen.Wie nicht anders zu erwarten handelt das Buch von einem Jungen namens Charlie, der von der Allgemeinheit wohl als klassisches Mauerblümchen wahrgenommen wird.Die Handlung besteht genretypisch in der Selbstfindung, die er durch eine enorme Reifung erreicht.Das erste, das sofort ins Auge fällt, ist die Erzählweise. In Briefen - und damit verbunden der Ich-Form - berichtet der Protagonist Charlie von seinem Alltag. Die Form ist meines Erachtens insofern sehr interessant, da das fiktive Erlebte persönlicher und am Leser näher wirkt.Es gibt durchaus kleinere Rückblenden. Im Großen und Ganzen folgt der Leser den tagtäglichen Gedankenspielen und Berichten eines Heranwachsenden, durch dessen Verhaltens- und Denkmuster immer weitere Fragen nach dem "Warum" aufgeworfen werden. Als Leser spürt man, dass hier etwas tief verborgen liegt, dem sich Charlie erst stellen muss, bevor er sein Leben nach seinen Vorstellungen leben kann.Innerhalb des Buchs werden spannende Themen wie Drogen, Missbrauch und Suizid angesprochen, ohne wertend erklärt oder ausgeweitet zu werden.Die Tiefe des Buchs ergibt sich vor allem aus den glaubwürdigen Charakteren, deren Gesprächen und Gedankenspielen, die untereinander ausgetauscht werden.Um oben genannte Themen aufzuarbeiten, ist man bei diesem Buch eher verkehrt. Trotzdem empfand ich es beim Lesen als angenehm, dass sie nicht tabuisiert wurden, sondern schlicht als vorhanden präsentiert wurden.Die Moral der Geschichte, die ich aus Spoiler-Gründen nicht verraten möchte, fand ich passend und lebensbejahend.Trotzdem konnte ich meine anfänglichen Zweifel nicht gänzlich abstreifen. Nicht hinter jedem Introvertierten muss eine Geschichte wie die von Charlie stecken. Hier werde ich das Gefühl nicht los als würde man mal wieder nicht akzeptieren, dass es schlicht Menschen gibt, die sich nicht permanent in den Vordergrund zwängen müssen und einfach mal netter sein wollen als der Durchschnitt es ist.Im Kontext selbst passt die "große Erklärung" jedoch gut und erklärt die in der Tat merkwürdig anlastenden Verhaltensweisen des Protagonisten gut.Insgesamt halte ich das Buch für wirklich lesenswert und vergebe 3,5 Punkte.´

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  • Gut für jeden der mitdenken kann.

    The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

    FearcharaLair

    Kurz zum äußeren. Das Buch scheint erstmal sehr dünn, hat aber sehr dünnes Papier und eine hohe Zeilen dichte. In dem Buch geht es um einen Teenager der in der Vergangenheit mit zwei Todesfällen zurecht kommen musste. Er ist generell eher der stille emotionale Typ. Nach und nach wird klar das er mit seinen eigenen Gefühlen nicht wirklich zurecht kommt und sich vor allen dingen auf seinen neuen Freundeskreis der sich so langsam aufbaut konzentriert. Er versucht alles um es jedem recht zu machen und vergisst dabei ganz sich selbst. (weil er eben nicht mit seiner gefühlswelt klar kommt) Er ist sehr aufmerksam und macht sich um jede Kleinigkeit Gedanken. Aufgrund dessen scheint er teilweise nicht wirklich da zu sein, nicht wirklich den Moment zu leben. Ein tolles Buch für jeden der in die Alltagsgeschichten mehr rein interpretieren kann als nur Teenager Wahnsinn. Auch wenn es Anfangs etwas schwer ist rein zu kommen.

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  • Ein niedlicher und unterhaltsamer Coming of Age-Roman mit Tiefe

    The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

    Weltentraeumerin

    31. May 2017 um 20:52

    Dieses Buch wurde ja unglaublich gehypt, sodass ich es letztendlich einfach lesen musste, weil so viele so unglaublich begeistert klangen und mich die Grundidee auch durchaus ansprach.Ich weiß nicht, ob ich deswegen dann auch zu hohe Erwartungen hatte, jedenfalls habe ich quasi das ganze Buch darauf gewartet, dass es mich vom Hocker reißt, mich mitnimmt und genauso begeistert wie alle anderen, aber das war nicht so wirklich der Fall. Ich meine, es war ganz gut, unterhaltsam, gelungen geschrieben und alles, aber es hat mich einfach nicht vom Hocker gerissen. Ich habs flüssig durchgelesen, aber es hat mich nicht mitgenommen. Somit kam ich gegen Ende dann zu dem Schluss, dass es ein ganz nettes Buch, aber leider nichts umwerfendes war ... und dann kam der Abschluss und überrumpelte mich komplett. Das Ende sorgte dafür, dass meine Gedanken letztendlich doch noch um das Buch und seine Geschichte kreisten, es rückte das Buch in ein neues Licht und macht es lesenswert.Dabei handelt es sich bei dem Buch genaugenommen um einen Briefroman, denn es besteht aus lauter Briefen, die der Protagonist Charlie an eine unbekannte Person schickt, auch wenn ihr Inhalt mehr an Tagebucheinträge erinnert.Inhaltstechnisch ist es das Sinnbild eines Coming of Age-Romans: Ein Junge auf der Suche nach sich selbst, erste Partys. erster Alkohol, erste Drogen, erste Zigaretten, erster Schwarm, familiäre Probleme und der Versuch, einen Platz in der Welt zu finden. Typisches Erwachsenwerden also. Genau das dominiert auch die Handlung: ein Schuljahr, in dem Charlie neue Erfahrungen sammelt, Freunde findet, Sachen ausprobiert und ähnliches. Dadurch gibt es auch keinen direkten roten Faden, den Großteil des Lesens war ich wie gesagt der Meinung, es handle sich um nette kleine Briefe aus dem Leben eines Teenagers.Dabei ist Charlie durchaus kein gewöhnlicher Teenager. Er ist introvertiert, eher schüchtern und zu Beginn weitgehend freundeslos - ein klassisches Mauerblümchen also. Vor allem ist er unheimlich niedlich, weil er in einigen Bereichen ziemlich naiv ist - nicht auf die nervige, sondern auf die niedliche Weise. Auf der anderen Seite hinterfragt er aber auch die Welt, die Menschen, die Gesellschaft, und man merkt, dass er zudem auch ein sehr intelligenter Junge ist.Und dann gibt es aber auch Anspielungen und Momente, in denen das typische Erwachsenwerden überschattet wird von Charlies ganz eigenen Problemen. Man merkt schnell, dass er auch manchmal psychische Probleme hat. Das wird allerdings auf eine gelungene Weise umgesetzt, sodass diese letztendlich nicht hervorgehoben oder direkt thematisiert werden. Charlie ist ein ganz gewöhnlicher Teenager, der dann eben manchmal ganz selbstverständlich von seinem Psychiater erzählt. Er ist trotz seiner Probleme ein normaler Junge und nicht außergewöhnlich anders, krank oder was auch immer. Dadurch werden die entsprechenden Probleme entstigmatisiert, ohne verharmlost zu werden.Was die anderen Charaktere angeht, so gibt es auch hier keine Schwarz-Weiß-Sicht, im Gegenteil. Jeder hat Gründe für sein Verhalten.Auch das Englisch ist recht einfach zu verstehen, ich habe das Buch flüssig durchgelesen.

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  • Briefe über Freundschaft, Fragen und unerwartete Antworten.

    The Perks of Being a Wallflower by Stephen Chbosky (2-Feb-2009) Paperback

    blue-bird

    27. May 2017 um 17:31

    Ich habe zum Buch gegriffen nachdem ich den Film "Vielleicht lieber morgen" gesehen hatte und es nicht bereut - nah an der Verfilmung ist es zwar, doch wirklich so viel besser.Der Einstieg fällt unter Umständen schwer, da man sich zunächst auf Charlie als Erzähler einlassen muss und der Roman es erfordert sich durchaus mit seinen Briefen an einen unbekannten Freund zu beschäftigten. Hat man anfängliche Hürden allerdings überwunden kommt die Geschichte allerdings schnell ins rollen und plätschert angenehm vor sich hin, wie ein murmelndes kleines Bächlein. Man hält keine atemberaubende Spannung in Händen, sondern vielmehr ein Buch wie eine warme Decke, die sich angenehm, manchmal jedoch beinahe schon beklemmend um deine Schultern legt.Charlie selbst ist ein Protagonist den man erst kennen lernen muss, bevor man ihn wirklich mögen kann und selbst dann scheint er nicht erreichbar, gibt es doch zahlreiche Ereignisse und Ungeklärtheiten in seiner Familie. Bittersüß schildert er seine bisherigen Erfahrungen mit dem Leben und allem was dazu gehört, während seine Realität jedoch immer sonniger wird. Stellenweise düster wirkt es gegen Ende, doch auch das Thema der Trennung wird wundervoll aufgegriffen, geschildert und mit den Gefühlen des Protagonisten verknüpft.Chboskys Beschreibungen von Freundschaft sind packend ohne aufdringlich zu sein. Ich konnte viele von Charlies Gedanken nachvollziehen, seine Freude dazu zu gehören und immer und immer wieder seine Fragen, Sorgen und Bedenken. Er ist zurückhaltend, doch auf eine gute Art und ich denke viele Teenager können sich auf irgendeine Weise in Charlie wiederfinden. Das Artwork ist interessant, auf jeden Fall ein Blickfang und passt sich thematisch wundervoll der Geschichte an. Ein großes Lob an die Auswahl. Absolute Empfehlung!

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