Stephen Chbosky Vielleicht lieber morgen

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Inhaltsangabe zu „Vielleicht lieber morgen“ von Stephen Chbosky

Wir wissen nicht, an wen er schreibt. Aber wir wissen, warum: Charlie wird von einer geballten Ladung Leben erwischt. In Form von Liebes- und Familiendramen, Sex und Drogen, neuen Freunden und legendären Partys kommt es daher und will verarbeitet werden. In Briefen, die so sonderbar rührend wie gleichzeitig todtraurig und urkomisch sind. "Vielleicht lieber morgen" erzählt von den wilden Tagen, an denen die großen Gefühle noch neu sind.

Toll und berührend✨

— iamMarii
iamMarii

Sehr langweilig. Der 16 jährige Protagonist klingt wie ein Kleinkind.

— SinHunter
SinHunter

Ich hab es zwar in Englisch gelesen, aber es war klasse :D

— selisa1333
selisa1333

Ein wirklich guter Roman über das Erwachsen werden.

— Elbmaedchen
Elbmaedchen

Für Jugendliche sehr empfehlenswert!

— NicoleSturm
NicoleSturm

Sehr berührend! Der Schreibstil ist so liebevoll, dass man sich super in die Denkweise des Protagonisten einfühlen kann. Nur zu empfehlen!

— Erdbeer-Lucie
Erdbeer-Lucie

Eins meiner absoluten Lieblingsbücher!

— classymimi
classymimi

Toll

— Chiaraorlacchio
Chiaraorlacchio

Ein interessanter und humorvoller Schreibstil. Dennoch hat mir dieses Gewisse Etwas gefehlt

— MintCandy
MintCandy

Ungewöhnliche Story, dennoch atemberaubend.

— diego13
diego13

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    Vielleicht lieber morgen
    Elbmaedchen

    Elbmaedchen

    19. February 2016 um 19:29

    Der wunderbare Roman von Stephen Chbosky ” Vielleicht Lieber Morgen” bzw. in der deutschen Neuauflage “Das ist also mein Leben" hat mich von der ersten Seite angefangen bis zum Ende total begeistert. In dem Buch geht es um, das Leben des sechzehnjährigen Charlie ist alles andere als einfach, denn sein erstes Jahr in der Highschool bringt so einiges an Problemen mit sich. Vor allem aber hadert Charlie mit sich selbst. In den Briefen, die er an einen “unbekannten” Freund schreibt wird Charlies besondere Sicht der Dinge deutlich. In den Briefen schreibt Charlie sich alles von der Seele, egal ob es um die familiären Zustände geht, seine erste große Liebe oder seine Freunde und natürlich werden Sex und Drogen auch nicht ausgelassen. Stephen Chbosky erzählt die Geschichte des etwas schüchternen Charlie, der gerade sein erstes Jahr an der Highschool mit alldem Gefühlschaos das mit dazu gehört erlebt. Die Geschichte ist keine gewöhnliche Jugendgeschichte, denn man bekommt alles was gerade so passiert und was den sechzehnjährigen Charlie bewegt in seinen Briefen an einen “unbekannten” Freund mit. Obwohl man den ganzen Roman über nur die Briefe von Charlie liest sind die Figuren aus Das also ist mein Leben facettenreich und ziemlich plastisch dargestellt. Stephen Chbosky hat einfach eine wunderbare Sprache und einen schön flüssigen Schreibstil mit der die Gefühlswelt von Charlie besonders eindrucksvoll auf mich gewirkt hat Das also ist mein Leben ist kein seichter oder beschönigter Jugendroman der nur die Glanzseiten der Pubertät in den Vorgerdung stellt, sondern ein Roman der mit seiner Klarheit und Treffsicherheit zum denken anregt. Der Autor beschreibt die Figuren wunderbar und sehr liebevoll. Ein berührender und emotionaler Roman der mitten aus dem Leben gegriffen zu sein scheint, und einem viel Stoff zum Nachdenken bietet.

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  • "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    MintCandy

    MintCandy

    14. September 2014 um 18:58

    „Charlie, wir nehmen die Liebe an, die wir zu verdienen glauben.“ –S.31 Charlie ist sechzehn und hat nicht viele Freunde – man könnte sagen, er ist der Außenseiter von Nebenan. Er schlägt sich mit ganz normalen Problemen rum: Familie, Freundschaft und die Liebe. Doch Charlie macht seine Probleme nicht mit sich selbst aus, sonders schreibt alles seinem unbekannten „Freund“ in seinen Briefen über Charlies Alltag. Charlie ist ein besonders sensibler Teenager, der sich viele Gedanken macht. Als er Patrick und Sam trifft, werden die beiden zu seinen engsten Freunden. Zusammen erleben sie viele Dinge, die Charlie selbstverständlich seinem Brieffreund berichtet. Ich bin mir sicher, dass bereits sehr viele diesen Roman gelesen oder den Film „Vielleicht lieber morgen“ gesehen haben. Ich gehöre nun auch endlich zu denjenigen, die diesen so hoch gelobten Roman gelesen haben. Der komplette Roman besteht nur aus Briefen, die Charlie an seinen namenlosen „Freund“ schickt. Alles beginnt damit, dass Charlies bester Freund sich umbringt. Charlie braucht dringend jemanden mit dem er über seine Probleme reden kann. So kommt dieser „Freund“ ins Spiel.  Wir wissen nicht wer diese Person ist, wir wissen lediglich, dass Charlie ihm all seine Gedanken anvertraut und ihm seine tiefsten Gefühle mittteilt. "Ich fühle mich unendlich." -S.40 Im Verlauf der Briefe wird Charlie zunehmend erwachsener. Wir erleben wie er alltägliche Probleme bewältigen muss. Besonders schön fand ich, wie sehr Charlie auf die Gefühle anderer eingeht. Jedoch lässt er oftmals die Gefühle von den Menschen in seinem Umfeld zu nah an sich heran, was für einen sensiblen Jungen, wie Charlie nicht immer leicht ist. Auch seine Liebe zu Sam ist nur einseitig, was das Leben für Charlie nur noch schwieriger macht. Patrick und Sam sind zwei besondere Charaktere, die einen wichtigen Teil der Geschichte ausmachen. Sie bringen das gewisse Etwas in das teilweise eintönige Leben von Charlie und bringen ihn aus seinem Schneckenhaus heraus. Wir erleben mit ihm seine erste Beziehung, erste Erfahrungen mit Drogen und Alkohol und die wahre Bedeutung von Freundschaft.  Der Schreibstil, die Handlung und die Charaktere konnten mich überzeugen, lediglich am Ende habe ich mir mehr erwartet und erhofft. Ich hatte das Gefühl, dass das Ende leise dahingepufft ist. Kein großer Knall, den ich mir insgeheim, nach einer eher ruhigen Handlung, erhofft habe.  Ich bin froh, diesen schönen Roman gelesen zu haben, es ist allerdings keiner, der mir ewig im Kopf bleiben wird. 4/5 Punkte. 

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter
    Daniliesing

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    jane.bennet

    jane.bennet

    27. May 2010 um 15:30

    Einfach ein wundervolles Buch. Charlie, der immer wieder Briefe schreibt, im Grunde an den Leser selbst, ist ein schüchterner, sehr emotionaler Junge, der in seinem ersten Jahr an der Highschool bemerkt, wie seltsam tiefgründig das Leben sein kann. Es ist wunderschön, Charlies offene, komplexe und gefühlvolle Gedanken zu teilen, immer wieder überläuft es einem beim Lesen mit einer Gänsehaut, da Charlies eigene kleine Welt so voller herrlicher Wunder steckt. "The Perks of being a wallflower" oder eben "Vielleicht lieber morgen" ist ein tiefgründiges und doch so einfaches Buch, wie es ein jeder Jugendlicher, der sich nicht unter die Menge mischen und nicht verstehen will, sofort ins Herz schließen wird, mit einem unfassbar tollen Protagonisten, Charakteren und Erlebnissen, wie es sie überall zu jeder Zeit gibt und trotzdem dem Beigeschmack, dass diese Geschichte wie keine andere ist- man kann im Grunde nicht richtig beschreiben, was dieses Buch ausmacht. Es ist ein richtiger Indie-Roman.

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  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2010 um 12:06

    Mir wurde dieses Buch immer und immer wieder empfohlen und nun habe ich es endlich gelesen. Ich denke, ich hätte es vielleicht früher lesen sollen, als ich selbst 15/16 gewesen bin, denn dann hätte das Buch sicher mehr auf mich gewirkt, als es nun der Fall war. Ich fand die Sprache und die Idee des Briefromans sehr schön. Mir hat gut gefallen, wie der Autor die Umwelt eines Jugendlichen, seine Entwicklung, die mit ihm vorgehenden Veränderungen und seine innere Gefühlswelt dargestellt hat. Ehrlich und eindringlich hat er Charlie über seine Gefühle, seine Ängste und all das, was in der High School und Zuhause auf ihn eingedrungen ist, erzählen lassen, so dass man mit ihm mitfühlen konnte. Man konnte Charlies Entwicklung mitverfolgen und sehen, wie er sich aus seinem Mauerblümchen-Dasein befreit hat. Allerdings muss ich sagen, dass es mir schwer fiel mich in die psychischen Probleme herein zu versetzen: der Verlust seiner Tante und das ständige Gefühl, dass er in ein tiefes dunkles Loch fallen würde und seinen Aufenthalt in der Klinik am Ende des Buches. Es war zwar eindringlich und auch auf die Realität übertragbar, aber ich habe es beim Lesen eher hingenommen, als mitgefühlt, weil mir das Hineinversetzen einfach gefehlt hat. Es war ein guter Jugendroman, der wohl vor allem die Leser anspricht, die in den 90ern selbst Teenager waren. Denn viele der Bands oder Filme aus der Zeit werden einem heutigen Jugendlichen wohl kaum bekannt sein. Allerdings könnte es auch bewirken, dass dafür Interesse geweckt wird. Jedenfalls war es eine interessante Lektüre, die sich auch gut als Schullektüre eignen würde. Mit der Stern-Vergabe tue ich mir in sofern schwer, da es mich nicht so mitgerissen und begeistert hat, wie ich es gehofft hatte. Aber es war jetzt auch nicht so schlecht, dass ich sagen würde "Hat mir ja jetzt überhaupt nicht gefallen!". Ich kann keine 5 Sterne geben, denn dann hätte das Buch mich mehr berühren müssen. Ich gebe hier nun 4 Sterne, da ich keine halben Sterne vergeben kann. Es wären für ich 3,5 Sterne mit einer guten Tendenz zu 4 Sternen. Danke an Julia, die das englische Original gelesen hat, für etwas Wichtiges, was in der deutschen Version untergeht, bzw. sich nicht wirklich erschließt, nämlich, dass Charlie's seltsames Verhalten auf den Missbrauch durch seine Tante zurück geht. Ich wusste die ganze Zeit, dass etwas nicht stimmt und dass es etwas mit seiner Tante zu tun hat, doch in der deutschen Übersetzung soll man das scheinbar zwischen den Zeilen raus lesen. Schade. Denn plötzlich erklären sich mir viele Dinge, die ich beim Lesen als unverständlich empfunden habe und so kann ich Charlie's Handlungen auch besser verstehen!

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  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    Prinzessin Pillyfee

    Prinzessin Pillyfee

    12. December 2009 um 23:02

    Die Geschichte spielt im Zeitraum eines Jahres und ist in Briefform verfasst. An wen der junge Charlie schreibt, wird jedoch nicht ganz klar. Jedenfalls beginnt er mit dem Selbstmord eines Freundes und dass er Angst vor der neuen Schule hat, wo er niemanden kennt. Bald findet er jedoch schon ältere Freunde: ein Geschwisterpaar. In das Mädchen verliebt er sich und der Junge wird zu einem sehr guten Freund. Dieser ist schwul und heimlich mit einem Schulsportler liiert. Anfangs scheint die Geschichte die eines ganz normal-schrägen Aussenseiters zu sein, aber mit der Zeit stellt sich heraus, dass Charlie ein bedrückendes Geheimnis mit sich herumträgt, dass er selber schon vergessen hatte. Seine daraus resultierenden psychischen Probleme werden immer deutlicher. Während sich bei seinen Freunden alles verändert - manchmal zum Guten, manchmal zum Schlechten - sieht er ihnen nur beim Leben zu und schafft es nicht mit seinem eigenen anzufangen. Als die Geschwister schließlich die Schule beenden und von Zuhause weggehen, bricht Charlie zusammen und erinnert sich an seine schlimme Vergangenheit. Er muss in eine Klinik, wo er versucht, alles zu verarbeiten und zu verstehen. Mich hat das Buch sehr berührt, gerade weil es so wenig sentimental ist. Manchmal war Charlies Art zu berichten fast schon erschreckend kühl. Trotzdem geht er so sensibel mit dem Leben um, ist sehr nachdenklich und zerbrechlich. Er ist so aufrichtig mit seinen Gefühlen seinen Freunden und seiner Familie gegenüber, ohne dabei kitschig zu sein. Und leider zeigt er es so wenig, dass die Menschen, die ihm wichtig sind, nicht einmal bemerken, was in ihm vorgeht. Ein wirklich tolles Buch, schnell zu lesen, da einfach geschrieben. Trotzdem tiefgründig und nachvollziehbar. Es kann einen sehr traurig machen, doch trotz des unerwarteten "Showdowns" lässt es einen hoffnungsvoll zurück. Übrigens: Das einzige Buch, das mein Bruder je gelesen hat...

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  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    JuleSued

    JuleSued

    05. December 2008 um 14:18

    tolltolltoll DAS Buch meiner Jugend!

  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    catchthesummer

    catchthesummer

    20. July 2008 um 19:21

    ein klassiker, wie der fänger im roggen

  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    rockalilly

    rockalilly

    05. May 2008 um 00:48

    Sehr schönes Buch. Man erlebt mit Charlie, wie er erwachsen wird.

  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen" von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    duty

    duty

    27. November 2007 um 16:21

    Sammlung der Briefe eines Jungen an einen Fremden, in denen er über alles spricht, was in belastet, erfreut und beschäftigt.
    Der Protagonist spricht vielen jungen Menschen aus der Seele, von Freundschaft, Streit, der Liebe..
    Und doch hat er mit Problemem zu kämpfen, die er sich alleine nicht erklären kann.

  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen." von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    nibrir

    nibrir

    31. July 2007 um 16:30

    Er heißt Charlie, ist 15 und ein ganz normaler Junge auf dem Weg in die Erwachsenenwelt, der langsam erfährt, was Leben eigentlich heißt. Dabei macht er die ersten Erfahrungen mit Liebe und Drogen und knüpft die ersten richtigen Freundschaften seines Lebens. Seinen Alltag und seine Gedankenwelt hält Charlie in Briefen fest - an wen, das weiß er selbst nicht, aber er schreibt sie trotzdem. Und das ist auch gut so, denn sonst gäbe es dieses Buch wohl nicht :) Man mag jetzt denken: Ein Jugendbuch, klingt wie jedes andere. Und das mag auch stimmen, vielleicht ist es das wirklich, ein x-beliebiges Jugendbuch - dennoch ist es auf eine angenehme Art ergreifend und das erste Buch, das mich zum Weinen gebracht hat, weil es so ehrlich ist. Man kann sich mit dem Jungen identifizieren, man beneidet ihn (und freut sich gleichzeitig für ihn mit). Dieses Buch beschreibt nicht nur einen Abschnitt im Leben eines Jungen, sondern skizziert vielmehr ein Lebensgefühl, es lässt den Leser sich » unendlich « fühlen.

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  • Rezension zu "Vielleicht lieber morgen." von Stephen Chbosky

    Vielleicht lieber morgen
    fensterfisch

    fensterfisch

    08. July 2007 um 12:23

    Mir wurde das Buch vor Jahren mal empfohlen, und so stand es Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und lag dann lange auf meinem SUB. Aber nun habe ich es endlich gelesen und ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: ein besonderes Leseerlebnis. Man mag meinen, die Idee ein Buch in Brief- oder Tagebuchform zu verfassen sei nichts neues, aber gerade aus der Sicht eines Jungen, der gerade erwachsen wird, ist es was neuartiges Schönes. Oftmals schreiben nur Mädchen solche Briefe, in denen sie ihre Gefühle offenbaren und sich über alles Gedanken machen - dass es auch Jungs gibt, die so gefühlsbetont sind, war etwas neues für mich. Das Ende dinde ich sehr überraschend, aber dennoch nachvollziehbar und passend. Leider ist das Buch sehr schnell ausgelesen, bekommt aber dennoch volle 5 Sterne!

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